Gogo Bars

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Die Gogo Bars in Pattaya sind sehr zahlreich und man findet die besten Thailands unter ihnen. Bars “A Gogo” sind immer geschlossene, von außen nicht einsehbare Räumlichkeiten. Auch diese Bars leben von den Getränken und von der Barfine. 

 

Das Anbändeln mit den Mädels geschieht im Prinzip wie in den Bierbars. Allerdings sind die Girls nicht in Straßenkleidung, sondern haben alle mehr oder weniger aufreizende und freizügige Kostüme an. In allen Gogos gibt es eine Bühne mit Tanzstangen, an denen sich die “Tänzerinnen” (offizielle Bezeichnung) mehr oder weniger freizügig und aufreizend bewegen. Die Mädels wechseln sich nach einem bestimmten, aber festgelegten Rhythmus mit dem Tanzen ab.

 

Meist kommt gleich nach dem Bestellen des Getränks eins der Girls und fragt, ob sie sich zu einem setzen darf. Oder man nimmt Blickkontakt zu einem Beauty auf und fordert sie durch Handzeichen auf, sich herzusetzen. Das ergibt sich ganz locker und meist von selbst. Man kann auch der Mamasan Bescheid sagen, was aber nicht immer die beste Wahl ist, denn hat man ein Mädel ausgekuckt, das eigentlich gar keinen Bock hat herzukommen, kommt die zwar trotzdem, hat aber vielleicht nicht die beste Laune. Besser man nimmt selbst Kontakt mit den Girls auf.

 

Manche Gogos öffnen schon um 1000 Uhr (selten, z.B. die beiden Bars unten in der Soi Postoffice, welche aber auch schon um 2200 schließen), bei den meisten geht es gegen 1700 los bis etwa 0200.

 

Natürlich darf auch hier nicht die Glocke (manchmal auch eine Art Hupe oder Sirene) fehlen. Zudem gibt es manchmal noch eine weitere, dümmliche Art den Barbesitzer reich zu machen: man kann kleine Eimerchen mit Tischtennisbällen kaufen, ein Ball kostet meist 20 Baht. Diese Bälle kann man dann auf die Tanzfläche oder quer durch die Bar werfen. Die Mädels versuchen nun kreischend und wild durcheinander laufend, diese Bälle zu erwischen, denn für jeden erhalten sie 10 Baht. Die Differenz zum Kaufpreis erhält die Bar. Die Bälle haben oft eine “Macke”, d.h. so richtig lustig durch die Gegend springen die nicht mehr, was die Sache noch langweiliger macht. Es ist sogar hier und da zu erleben, wie Gäste den Mädels Geld zustecken, das ist dann die Krönung des ganzen Unsinns. Bitte macht von diesen Angeboten niemals Gebrauch, denn es führt außer zu deutlichen Mehreinnahmen des Barbetreibers auch dazu, dass manche Mädels nur noch nach Bällen grabschen und Ladydrinks schnorren, anstatt mit Customern mitzugehen, und das kann nicht in unserem Interesse sein. Mann geht ja immerhin in die Bars, um ein Mädel für die Nacht zu suchen!

 

Die Barfine in Gogos beträgt 500 oder 600 Baht, in Ausnahmefällen bis zu 1.000, was meiner Meinung nach in keinem Verhältnis mehr steht. Allein für die Barfine einen thailändischen Wochenlohn hinzulegen ist klar unverhältnismäßig.

 

Wenn ihr ein Mädel auslösen wollt (“pay bar”) macht vorher aus, wie es ablaufen soll (genau wie in der Bierbar). Die eigentliche Leistung der Gogomädels kostet im Allgemeinen etwas mehr als an den Bierbars/Freelancer (zu den Preisen später mehr). Manche Gogos haben auch Short Time Rooms, andernfalls ins nächste ST Hotel, das gleiche Prozedere wir in Bierbars. Manche Gogo Girls gehen nur ST.

 

Neben einigen vereinzelt angesiedelten Bars findet man die Gogos in bestimmten Gegenden, also recht konzentriert, vor.

 

Natürlich ist jede Bar anders, von der Show her, der Aufmachung, den Mädels, der Stimmung usw. In vielen Bars in der Walkingstreet werden “Badewannen” Shows vorgeführt, da sitzen dann zwei oder mehrere Mädels drin und seifen sich gegenseitig unter viel Schaumeinsatz ein, manchmal gibt es dazu eine Lesbo Show.

 

Vor allem in der Hochsaison, wenn sich die hübschesten Gogo Girls die Kunden praktisch aussuchen können, steigen die Preise und die Serviceeinstellung sinkt.

 

Der Vorteil der Gogos ist klar, dass man die Figur der Mädels nicht erst im Hotelzimmer sieht, schon so manchem ist beim ersten Anblick einer vermeintlich hübschen Beer Bar Biene im Hotelzimmer das Gesicht runtergefallen. Zur Vermeidung solcher und anderer Katastrophen später mehr. Außerdem geht es im Gegensatz zu den Bierbars oft sehr freizügig in den Gogos zu, man sieht ja von außen nicht was innen passiert x_spiteful

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Blow Job & Short Time Bars

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Dass ich diese beiden Gruppen von Bars zusammenfasse hat einen Grund: nach meiner ursprünglichen Definition wäre ein Blow Job Bar eine, in die man reinkommt, an der Bar Platz nimmt, ein Bier schlürft und unterm Tresen erhält man eine Wurzelbehandlung. So was gibt’s in Thailand seit Taksin (früherer Premierminister) nicht mehr in Thailand, leider. In den Bars selbst geht nur noch manchmal und vor allem inoffiziell was, aber da muss man schon suchen.

 

Was man heute gelegentlich offenbar für eine BJ Bar hält ist eine Bar wie die “Pumpstation” und die “Golden Girl Bar” in Soi Postoffice z.B., oder das “Lolitas” in Soi LK Metro. Dort geht in der Bar selbst aber mal gar nichts, außer Händchen halten. Für die Action muss man upstairs in einen Raum der abgeschlossen wird. Dort befindet sich zumeist ein Tresen, kalte Getränke und es läuft irgendein Porno in der Glotze. Dann bekommt man einen BJ unter dem Tresen, oder auf der Couch in der Ecke. Reinstecken geht dort meist nicht, es gibt zwar u.U. ein ST Zimmer, aber man muss dann mehr zahlen, nicht nur für das Zimmer.

 

Unter einer Short Time Bar hingegen versteht man eine Bar, in denen es ST Zimmer gibt, in denen alles (nach Absprache) geht. Warum also in eine sog. BJ Bar gehen, da geht nicht, was in einer ST Bar ginge, im Gegenteil, die BJ Bar ist eine “kastrierte” ST Bar.

 

Ich war früher des öfteren in der Pumpstation, der Service hat meiner Meinung nach stark nachgelassen, die Girls versuchen Mondpreise rauszuholen und blasen auch nicht besser als andere, im Gegenteil. Manche sollte den Job wechseln. Die Bar nebendran (“Golden Girl”) ist auch nicht besser. Das Lolitas habe ich ein Mal ausprobiert und wurde herb enttäuscht. Bei einem zweiten Anlauf mit einem Kumpel haben wir nach dem Sichten der Mädels fluchtartig das Lokal verlassen. Kein Vergleich zu dem Service, den es früher mal gab, und hier im Lolitas nur Zombies. Ab er probiert es ruhig mal aus, muss man mal gemacht haben. Die Mädels wechseln öfter, vielleicht habt Ihr ja auch mehr Glück.

 

Dann doch lieber gleich in eine Short Time Bar, ich würde hier besonders die Soi 6 nennen, hier gibt es die kleinen Drecksbars nach meinem Geschmack. Wer zu empfindlich ist sollte es lieber lassen, aber auch hier, lauft ruhig mal durch und lasst Euch etwas verwöhnen. Manchmal bekommt man noch einen geblasen in der Bar, ist Glücksache. Geht hierfür z.B. mal in die “My Friend You” oder in die “King Kong” Bar.

 

Wie es funktioniert? Das Schema ist im Großen und Ganzen überall gleich. Ein paar Girls stehen vor der Tür und wollen einen in die Bar lotsen. Dort wird man nach seinem Getränkewunsch gefragt. Ihr könnt gleich mit dem Mädel was ausmachen oder auch einen Ladydrink spendieren. Also wie immer Preis klarmachen (da wird eigentlich selten abgezockt, in den meisten Bars nie), was Ihr erwartet und los geht’s nach oben. In den oft spartanisch ausgestatteten Zimmern gibt es meist eine Dusche, manchmal nur auf der Etage. Das macht aber nichts, nur nicht schüchtern sein. Also unter die Dusche (oft große Bottiche mit Schöpfkellen, das ist Thailike) und dann aufs Bett zum entsaften lassen. Wenn es gut war und Ihr zufrieden seid, gebt Ihr 100 Baht Tipp, nicht mehr.

 

So manches Mal habe ich in solchen Bars mit Freunden abgehangen, die Mädels ausgehalten und die Post ging ab. So viel Spaß kann man in Bierbars nicht bekommen, in Gogos selten. Und wer Personal für eine Party mit mehreren Darstellerinnen in seinem Hotel sucht, sollte hier seine Bewerbungsgespräche führen. Die Mädels in den Soi 6 Bars sind nicht immer die schönsten und jüngsten, sehr oft aber die begabtesten! Und viele haben mit nichts ein Problem... mit nichts.

 

Außer in Soi 6 sind ST Bars über die ganze Stadt verteilt, im Grunde geht es ja um jede Bar mit Zimmern. Einfach die Mädels fragen was geht in der Bar.

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