Tony’s

song_0886

In Pattayas’ Walkingstreet Disse No 1 unterwegs. “Hey, nimm mich doch bitte mit!” scheint manches Thaigirl mit ihrem strahlenden Lachen zu signalisieren. Aber hoppla, einige der  Chicks kennen wir doch schon... und ein paar andere werden wir noch kennen lernen.

 

Newbies in ihrer zusammengewürfelten Garderobe tanzen staksig die Schritte nach, die ihnen die Kolleginnen in ihrer Bar beigebracht haben. Noch wirkt es eher zu konzentriert und wenig erotisch, wenn sie in ihrer Straßenkleidung die typischen Stangentänze vorführen. Andere haben das Verfallsdatum eigentlich schon überschritten, nichtsdestotrotz geizen sie nicht mit ihren Reizen, falls noch vorhanden, was im Auge des Betrachters liegen mag. “Nobody is perfekt” denke ich bei mir, wohl wissend, wovon ich rede. Trotzdem bevorzuge ich die jungen Mädels, auch wenn sie auf der Bühne ungelenk wirken mögen, und unsicher. Im Hotel wird sich das sehr schnell geben... an die Hand genommen lässt sich so manche zu manchem bewegen, von dem mancher von uns bisher nicht zu träumen wagte.

 

Das Alter, ja. Im Tony’s ist das Mindestalter für die Chicks 20, was auch streng kontrolliert wird. Mag etwas befremdlich anmuten, weil die Mädels ja schon mit 18 in den Bars anschaffen dürfen. So sind aber nun mal die Bedingungen in LOS (“Land of Smile”). Was MEIN Alter anbelangt, und das vieler anderer Besucher: Wir sind auch nicht mehr die Jüngsten. 20 oder mehr Jahre Altersunterschied machen aber nichts aus; niemanden stört das wirklich, außer vielleicht einige Asien Newbies, die sich schlicht noch nicht an diesen Anblick gewöhnt haben. Was selbstverständlich in ungleich größerem Maße für die Farang Zicken gilt, so weit sie sich denn überhaupt hierher wagen. Die kucken schon mal blöde.

 

Kein Wunder! Wenn ich mir vorstelle, mit einem dieser Mädels in meiner Heimatstadt Hand in Hand über die Straße zu gehen... ich würde wahrscheinlich wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet, oder vielmehr vorher, was wahrscheinlicher ist, von eben diesen Emanzenzicken präventiv am nächsten Laternenmast aufgeknüpft.

 

Hier aber können wir völlig unangefochten von alledem unserer selbstgewählten Wege gehen. Jungs, das ist einfach nur HIMMLISCH...

 

Natürlich sind auch hier eine Menge Ladymen unterwegs, und in letzter Zeit, was bei weitem schlimmer ist, auch Russennutten. Ihr kennt ja meine Meinung dazu. Überhaupt, Ali, Mustafa und Nikita sind mittlerweile klar in der Überzahl. Mike, Luigi und Willibald bestimmen schon lange nicht mehr das Bild in Kneipen, Bars und auf den Straßen. Nicht, dass Ihr mich falsch versteht: Ich bin alles andere als ein Rassist. Aber die ungewaschenen Kollegen (ja, viele stinken nach altem Schweiß) aus den kameltreibenden Gebieten mit ihren lustigen landestypischen Gewändern, seltsamen Trainingshosen und ihrem Assi - Gehabe gehen mir schlicht auf die Eier.

 

Später geht’s wie immer nach dieser Tour ins Tony’s 2, da erleben wir das Ganze noch mal, nur in etwas anderer Umgebung. Mädels in Bikinis (worin sonst) schwimmen in dem überirdischen, gläsernen Pool und sonnen sich in den gierigen Blicken der Besucher.

song_0887

 

song_0890

 

song_0888

 

song_0889

 

song_0891

 

song_0892

 

song_0893

 

song_0894

 

song_0895

 

song_0896

 

song_0897

 

song_0898

 

song_0899

 

song_0900

 

song_0901

 

song_0902

 

song_0903

 

song_0904

 

song_0905

 

song_0906

 

song_0907

 

song_0908

 

song_0909

 

song_0910

 

song_0911

 

song_0912

 

song_0913

 

song_0916

 

song_0914

 

song_0915

 

song_0917

 

song_0918

 

song_0919

 

song_0920

 

song_0921

 

song_0922

 

song_0923

 

song_0924

 

song_0925

 

song_0926

 

song_0927

 

song_0928

 

song_0929

 

song_0930

 

song_0931

 

song_0932

 

song_0933

 

song_0934

 

song_0935

 

song_0936

 

Tagsüber unterwegs

song_0937

Knoblauch wirkt gar nicht auf Vampire - das gilt zumindest für die thailändischen Ableger dieser eigentlich blutsaugenden Spezies. Bei hellem Tageslicht nämlich treffen wir die hiesigen Blut-, ähh Samenräuber auf offener Straße an. Die Bars mögen noch im Dunkel ihres Tiefschlafs liegen, deren Besatzungen hingegen sieht man, wenigstens vereinzelt, durchaus auch zu früher Stunde, wie sie ihre Erledigungen und Einkäufe machen. Wir wären nicht in Pattaya, wenn nicht hier und da schon das eine oder andere mehr oder weniger eindeutige Angebot gemacht würde.

 

Girls beim Essenfassen, mit Einkaufstüten behangen, welche wohl das Frühstück beinhalten mögen, auf dem Weg zu ihren Thaistechern, lachende Mütter fahren ihre missmutigen Kids zur Schule. Ihnen gehören nicht die einzigen unfreundlichen Gesichter, denen ich an diesem Morgen begegne. Auch von einem ultrahübschen Hasen, der sich zu dieser eigentlich ja nachtschlafenden Zeit schon mit Arbeit, hier dem Spielen von Snooker, abmühen muss, ernte ich abweisende Blicke. Es sei verziehen, es ist wirklich wenig “sanook” (spaßig), sich schon morgens die Nacht um die Ohren schlagen zu müssen. Nur die Mädels auf den Reklameschildern lachen zu jeder Tageszeit gleichmäßig freundlich.

 

Zwei dämlich dreinschauende Farangmädels lassen sich mit einem Bahtbus zu ihrem nächsten Urlaubsevent fahren. Ein total aufgebrezelter, dabei völlig abgetakelter Ladyboy hofft auf die Kundschaft, die er wahrscheinlich auch in der letzten Nacht nicht hatte. Der Rentner Karl aus Castrop Rauxel latscht, den Beachbag fest umklammert, in Aldi Shorts und Sandalen in Richtung Strand, seine angetraute Else folgt untertänig mit einem Meter Abstand. Fehlt eigentlich nur noch das Kopftuch.

 

Eine thailändische Dame schreitet, am einen Ohr das Mobil, am anderen ihren Hund, den ich nur deswegen von einer rasierten Katze unterscheiden kann, weil er so große Ohren hat, zielstrebig auf die nächste Garküche zu. Deutsche und andere internationale Restaurants hingegen werden meist erst später ihre Tore öffnen.

 

Soi 6 erwacht gerade zum Leben - die Mädels haben sich schon vor den Bars versammelt um auf zahlungswillige Kundschaft zu warten. Nicht alle lassen sich gern fotografieren, meist die Alten und Hässlichen, sowie irgendwelche klugscheißenden Farangs. Bunte Luftballons hängen in dichten Trauben vor manchen Bars, was heißt, dass eine der dort anschaffenden Mädels heute Geburtstag hat. Später wird es ein kleines Buffet geben, und jeder, der die Bar betritt, bekommt etwas angeboten. Es gibt verarmte (oder besonders vergeizte) Farangs, die auf diese Tour reisen, weswegen sie als “Ballonfahrer” bezeichnet werden.

 

Während der Springbrunnen am “Plaa Lomaa” (Delphin) Kreisel in Naklua sprudelt wie immer, lassen sich die Hunde reicher Thais im Hundesalon pediküren. Dem Fönen ging selbstverständlich eine Fellfrisur voran, aber bitte nur die Spitzen!

song_0938

 

song_0939

 

song_0940

 

song_0941

 

song_0942

 

song_0943

 

song_0944

 

song_0945

 

song_0946

 

song_0947

 

song_0948

 

song_0949

 

song_0950

 

song_0951

 

song_0952

 

song_0953

 

song_0954

 

song_0955

 

song_0956

 

song_0957

 

song_0958

 

song_0959

 

song_0960

 

song_0961

 

song_0962

 

song_0963

 

song_0964

 

song_0965

 

song_0966

 

song_0967

 

song_0969

 

song_0970

 

song_0971

 

song_0972

 

song_0973

 

song_0974

 

song_0975

 

song_0976

 

song_0977

 

song_0978

 

song_0979

 

song_0980

 

song_0981

 

song_0982

 

song_0983

 

song_0984

 

song_0985

 

song_0986

 

song_0987

 

song_0988

 

song_0968

 

song_0991

 

song_0989

 

song_0990

 

song_0992

 

PFEIL2
PFEIL1
[Home] [Songkran 1] [Songkran 2] [Songkran 3] [Songkran 4] [Songkran 5] [Songkran 6] [Songkran 7] [Songkran 8] [Songkran 9] [songkran 91] [songkran 92] [Songkran 10] [Songkran 11] [Songkran 12] [Songkran 13]