Beachroad

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Pattayas berühmt- berüchtigte Beachroad, in Fachkreisen auch “Bitchroad” genannt, weil sich dort immer viele Freelancer auf Kundenfang tummeln, hier in Wort und Bild. Ich hatte die glorreiche Idee, die mal am frühen Morgen abzulichten... nachts sieht man ja nichts. Also die Cam gewetzt und gegen 0900 Uhr losgedackelt.

 

Recht unspektakulär, normale Menschen schlafen um die Zeit ja noch, oder liegen auf der Mutter. Verkäuferinnen von Irgendetwas sitzen auf der Mauer und hoffen darauf, dass die Kundenströme bald losbrechen. Die Polizei macht Jagd auf Helmsünder, um die leere Teekasse aufzubessern. Am Beach sitzen schon die ersten (oder sollten es noch die letzten vom Vortag sein?) Nutten und warten. Mann, was da für Gestalten dabei sind... aber auch die eine oder andere Hübsche.

 

Den Typen mit dem Hund auf dem Motorbike, hinten drauf die wahrscheinlich mindestens 30 Jahre jüngere Freundin, finde ich echt cool... so möchte ich auch mal werden, wenn ich groß bin. Der macht’s doch richtig. Die anderen sitzen ja lieber Zuhause hinter der Gardine und schreiben Falschparker auf. Den frisch gepressten Orangensaft müsst Ihr probieren, kostet 25 Baht, eisgekühlt und ist richtig lecker.

 

Am Infostand des Piers hängen die Fahrpläne für die Fähre nach Koh Larn aus, in ein paar Minuten ist man für 20 Baht in einer anderen Welt. Na ja, nicht wirklich, immerhin ist das Wasser klasse zum Schwimmen.

 

Ich frühstücke im “Baywatch Restaurant” etwa 200 m vor der WS. Es gibt “Khao Tom Gai”, also Reissuppe mit Huhn. Das Essen ist ok hier. 24 h geöffnet, und wo nachts noch die Liebeskasper mit ihren treuen Freundinnen und die Sextouristen mit ihren Schönen der Nacht saßen, überwiegen nun Touripärchen und aus dem Bett gefallene  Zeitungsleser. 

 

Ich werfe kurz einen Blick in einige Sois, auch hier ist noch nichts los, außer der Müllabfuhr und den Reinigungskräften in den Bars ist niemand auf den Füßen. Jemand schiebt die soeben aus der Wäscherei gekommenen Handtücher ins zugehörige Hotel. Reklametafeln auf russisch sind inzwischen keine Ausnahme mehr... die Jungs machen sich hier breiter und breiter.

 

Die ersten Garküchen bieten ihre Speisen an, eine Frau läuft herum mit lecker Shrimps, Muscheln und Krebsen, die sie in einem Eimer trägt, um sie an den Mann zu bringen. In einem Eimer? Nichts für mich.

 

Die Kulisse des Strandes wird von wartenden Booten, etlichen Parasailern, die an ihren Schirmen am Horizont hängen, und koreanischen oder chinesischen Reisegruppen bestimmt, die mit Sack und Pack auf ihre Abreise auf eine der Inseln warten.

Wir kucken links, kucken rechts: nichts los um die Uhrzeit. Aber gut, dass wir mal drüber geredet haben WINK

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Girls

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Dieses 40 kg Cutie habe ich aus einer Gogo Bar in Soi Pattayaland ausgelöst. Eine echt Süüüüße, findet Ihr nicht? Manche Girls vergisst man so schnell nicht, sie ist eine davon... begabt, hat alles gegeben, es war schön mit ihr... echter Girlfriendsex halt. Hatte sie ein paar Mal ausgelöst, zusätzlich kam sie gelegentlich auf eine Shorttime vorbei.

 

Einmal rief sie mich morgens früh an:

 

“Glubi, you have time for me? I need money! OK. I come in 20 minutes...”

 

Ich hab ja ein gutes Herz, und außerdem an diesem Tag eine ziemliche Morgenlatte.

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Die Dame unten hab ich mehrfach aus Soi 6 zu einer ST mit ins Hotel genommen. Nicht wirklich hübsch, aber ich stand auf ihren Body, außerdem hat sie gut geblasen, ZA konnte sie vom Allergemeinsten. 

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Das Mädel mit den Schlauchbootlippen arbeitet ebenfalls in einer Gogo, leider war sie etwas faul, wie sie selbst zugab. Egal, hatte sie Longtime über Nacht, sie musste vier Mal dran glauben. Trotzdem keine Wiederholungsgefahr. Unten noch ein ST Pummelchen in einem Zimmer in ihrer Bar Soi 6, und schließlich ein Gathoey, der es während Songkran geschafft hat, mich anzugeilen.

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