Nachts unterwegs

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Hier sind wir unterwegs in der Walkingstreet, außerhalb Songkrans. Ich denke nur Nassspritzfotos in einem Bericht wären etwas zu viel des Guten... ich werde diesen Bericht also wie immer etwas abwechslungsreich gestalten.

 

Ein Wort zu meiner Fotoausrüstung: die Bilder unten habe ich zum Großteil mit der Spiegelreflex gemacht, teils mit externem Blitz. Es sind aber auch Fotos dabei, die ich mit meinen “Hosentaschencams” geschossen habe. Zu den Fotos, die während der Spritzerei zu Songkran entstanden: ich habe eine wasserdichte Pentax, die ist für solche Aktionen recht gut geeignet. Natürlich ist die wie ich, meine Kleidung und überhaupt alles ständig klitschnass gewesen, incl. der Glasscheibe vor der Linse. Ich hoffe Ihr verzeiht mir den einen oder anderen Verwackler und ein paar Wassertropfen... lässt sich anders nicht machen.

 

Also los mit der Walkingstreet (WS)! Sie beginnt dort, wo die Beachroad endet und wird abends für den Straßenverkehr gesperrt, daher der Name. Bin zum Fotografieren komplett durchgelaufen, kleine Abstecher in einige Seitenstraßen wie die Soi Diamond und Soi 16 (Club Boesche, Xzone usw.) inklusive.

 

Faszinierend ist sie schon, die Kulisse der Leuchtreklameschilder ist beeindruckend und unübersehbar. Hier sieht man jeden und alles... von Fresslokalen über Bier- und Gogo Bars bis zu sich anbietenden Gathoeys (Ladyboys) die ganz breite Palette, die Pattaya ausmacht.
 

Doch seht selbst, die Bilder sprechen für sich:

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Girls

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Ein paar Mädels? Aber klar, dafür sind wir ja hier x_spiteful

 

Jiap, das ist die Dame im weißen T-Shirt, lief mir an diesem Abend auf der WS zu. Tage zuvor hatte ich sie schon mal aus ihrer Gogo Bar ausgelöst, was ich in angenehmer Erinnerung hatte. Der Grund, warum sie heute nicht arbeitete: sie hatte schlicht ihre Tage.

 

Glücklicherweise hatte sie ihre beste Freundin dabei (“my sister!”), die, wie sich beim anschließenden Kurzbewerbungsgespräch auf der Straße herausstellte, auch nicht abgeneigt war, etwas Zusatzkohle für ihr verloren gegangenes Mobil zu verdienen. Wie schön! Ich schleifte die beiden zunächst ins Tonys, wo wir den einen oder anderen Drink zu uns nahmen und dabei die Modalitäten für den Rest des Abends absprachen.

 

Im Nova Park (mein Hotel, der Link führt zu der Hotelbeschreibung auf unserer Website) angekommen, wurde erst mal ausgiebig geduscht... ok, das Küssen klappte noch nicht so recht, was mich aber nicht wirklich störte. Ich hatte das andere Huhn eh nur als Ersatzreserve II dabei, weil Jiap ja ihre Tage hatte... eine “richtige” Party mit echten Lesboeinlagen hatte ich gar nicht erwartet - und war nicht abgesprochen. Ich stecke also bei der “sister” rein, Jiap war für die Blastechnik an diesem Abend zuständig.

 

Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch geschraubt, vielleicht wurden sie deshalb übertroffen. Die beiden haben mich nach Strich und Faden verarztet, den Blowjob konnten beide gut, und haben ihn auch zusammen an mir praktiziert. Zungenanal war für beide nicht gerade ein Fremdwort... wie nett!!!

 

Jiap checkte nach der Action wie abgemacht aus (wohl wichtige Termine mit ihrem Boyfriend?), “sister” ging erst gegen Mittag, nicht ohne mir vorher die versprochene Morgennummer zu verabreichen.

Tarife: Jiap bekam wie vereinbart 1000 für ihre Bemühungen, “sister” 1500. Beide bekamen zusätzlich 500 Tip für gute Leistung. Was bekommt man in Europa oder USA für 70 Euro? Sicher keinen Dreier in dieser Güte mit gutem Girlfriendsex und einer Menge Spaß, und das über die ganze Distanz. Das bekommen wir Zuhause GAR NICHT, auch nicht für sehr viel mehr Geld.

 

Kurz: süß, willig und begabt die beiden, wir werden sie wieder sehen...

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