Food

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Na Jungs, nach all den Weibern und dem Bier mal einen Happen essen? Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole (was ich schon aus Überzeugung gern tue)... Thaifood ist genial! Es MÜSSEN ja keine Heuschrecken sein, auch wenn sie noch so appetitlich angerichtet sein mögen wie oben.

Auch auf der Insel gibt es alles... die Heuschrecken waren auch für mich eine Premiere (so nett angerichtet jedenfalls), übrigens, ich habe die NICHT bestellt. Mein kulinarischer Horizont ist durchaus erweiterbar, allerdings strecke ich mich bei allem, was mehr als 4 Beine hat. Auch neu waren mir die Schaschlik und die Pellkartoffeln, nie gesehen vorher im LOS (Land Of Smile). Das sieht man mal wie flexibel die Thais sind... und ich wette, die waren bestimmt gut. Ich halte mich dann lieber an die Reissuppe mit Huhn und Ei zum Frühstück (Khao Tom Gai sai Kai). Einiges aus Bangtao (Ihr erinnert Euch vielleicht, meine Reiseleiterin) kommt hier auf den Tisch: Krebse in Curry (Schmackofatz) Nam Tok Moo (was vom Schwein mit Thaibasilikumblättern, einfach lecker), und der Fisch nennt sich Plaa Kapong Nüng Manao, also, viel Knobi und Zitrone, und nur gut.

Die Würstchen habe ich auf dem Markt in White Sands Beach geknipst, die heißen Sai Krock Isaan und man isst sie mit ganzen Chilis oder ersatzweise mit Ingwerstückchen (überraschenderweise gar nicht scharf in der Konstellation). Dann sind noch ein paar Pics von “normalen” Thairestaurants dabei, wo halt auch die Thais essen (was immer die beste Empfehlung ist!), der Pfannkuchen und das Steak (hier im Steakhouse in unserem Örtchen, recht ordentlich) erklären sich von selbst. Im Irish Pub schräg gegenüber des Top Resort haben sei auch allerlei Western Food, ich hab’s nicht probiert, aber das Thaiessen dort kann sich sehen lassen. Geht mal rein, die haben auch eine Aircon. Mal was anderes als draußen zu schwitzen bei dem eh schon scharfen Essen...

Die Fotos mit den Tierchen in den Flaschen hab ich beim Bernhard im Hotel gemacht, er hat mir versichert, dass die Eiweißeinlagen allesamt auf dem Hotelgrundstück selbst gefangen und in Schnaps eingelegt wurden. Was nach Angaben maßgeblicher Thais Kraft geben soll. Oder so ähnlich. Ich persönliche halte mich da lieber an Pfizer...

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Unterwegs auf der Insel

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Also los Kids, noch mal rein in den Jeep und um die Insel gekurvt. Wenn wir schon mal hier sind, wollen wir auch was sehen. An diesem Tag bin ich mal in die andere Richtung gefahren, vorbei am Fähranleger in Richtung Long Beach. Irgendwo zwischen dem Pier und dem Thanmayon Wasserfall liegt links “Uncle Chalerms” Bungalow Anlage. Die haben dort auch Zimmer in einem größeren Gebäude (blaues Dach). Das ist eine der vielen preiswerteren Wohnmöglichkeiten auf Chang, diese Anlage machte einen recht guten Eindruck auf mich. Wer Interesse hat, Telefonnummer steht auf dem Schild (Foto).

Die Bungalows innen natürlich recht winzig, eine große Matratze auf dem Boden, Ventilator, TV sogar, WC mit Dusche. Minimarkt auf der Anlage. Kann mich jetzt nicht erinnern, ob da auch ein Fridge dabei war... ansonsten für ein paar Baht einen Sack Eis kaufen, das hält das Bier auch kalt. Wenn man mobil ist, also ein Moped mietet, und knapp bei Kasse, kann man hier sicher eine nette Zeit verbringen.

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Den Wasserfall habe ich auch besucht - besser gesagt, ich habe es versucht. Bin aber gescheitert. Wie das kam? Nun, zuerst musste ich über einen sagenhaft schlechten Weg marschieren, etwa 10 Minuten. Dann kam eine Stelle, da musste man über einen kleinen Baumstamm laufen, um ans andere Ufer des kleinen Baches zu gelangen. Da war auch ein Seil gespannt, als Führungshilfe. Man darf sich an dem Teil nur nicht festhalten, denn es ist sehr lang und nicht straff gespannt. Ein Pärchen vor mir machte genau diesen Fehler, es versuchte sich an dem Seil festzuhalten - und fiel in das Bauchtiefe Wasser. Ich riskierte also den Trip, kam mit viel Glück trocken drüben an. Doch nun bemerkte ich, dass der Weg keinesfalls besser wurde, es war ziemlich glitschig.

An der Stelle fragte ich mich selber, ob ich eigentlich bescheuert bin - in meinem Rucksack befanden sich mehrere Cams, ohne die ich ziemlich aufgeschmissen wäre. Ich bat also den dort anwesenden “Wildhüter”, ein Thai in Armeeklamotten, meinen Rucksack zurückzubringen und ich selbst habe auch den Rückzug angetreten. So ist das verwackelte Bildchen aus der Ferne das einzige, was ich von dem Wasserfall habe.

Solltet Ihr also den Wasserfall besuchen, lasst alles Zuhause, was nicht wasserdicht ist. Es gibt übrigens mehrere Wasserfälle auf der Insel, leider bin ich aus Zeitgründen nicht mehr dazu gekommen, mir die anderen anzuschauen.

Noch etwas: Die Unsitte in Thailand, Farangs mehr Eintrittsgeld abzuknöpfen als den Thais, treibt hier wuchernde Blüten, im wahrsten Sinne des Wortes. Fand mancher es schon ärgerlich den doppelten oder dreifachen Eintrittspreis für irgendwelche Besichtigungen etc. entrichten zu müssen, so wird man hier richtig ausgenommen: Thais zahlen 20 Baht Eintritt, Farang 400. Das ist das Zwanzigfache, echt zu fett.

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