Nightlife

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So, nachdem wir gut angekommen sind und eingecheckt, das Pflichtprogramm also absolviert haben sozusagen, lasst uns mal schauen was denn nach dem Erscheinen der Säufersonne so los ist auf der Insel!

Es finden sich genügend mit bunten Federn geschmückte Raubvögel, die auf Beutefang sind. Wie beruhigend!

Ja, es gibt durchaus eine Nightlife Scene, hier ist insbesondere der "Hauptstrand" namens "White Sands Beach" zu nennen. Es ist also nicht unbedingt nötig eine Künstlerin mit einzuführen, man wird auch an Ort und Stelle fündig. Wenn man auch etwas schauen muss, und besondere Dienstleistungen wie in den Bars der pattayanischen Soi 6 werden hier nicht en masse angeboten. Ist halt Provinz... wer könnte anderes erwarten. Hübsche Girls sind meiner Meinung nach aber zur Genüge vertreten, eher als auf Samui z.B. - fand ich.

Eine Beachdisse gibt’s auch: SABAY BAR. Ganz nett und spät abends voll mit Freelancern oder Bierbargirls, die noch Kunden für ihre Bar suchen - und für sich natürlich. Die Disse macht um 0200 zu, aber an den Bierbars herrscht tatsächlich "open end". Wer hätte das gedacht? Nachteulen wie ich müssen hier nicht mit dem Hochklappen der Bürgersteige zu Bett. Über die Schönheit der hier angetroffenen Ladyboys schweigt der Gentleman allerdings betreten...

Die größte Ansammlung von “gut bestückten” Bierbars gibt es in White Sands Beach, und zwar etwa 100 - 200 Meter unterhalb des Top Resorts. Die Disse befindet sich in der Mitte des Örtchens direkt am Strand.

Ein paar Mädels aus dem Beerbar Komplex klargemacht, in die Disse und Thaiwhisky, Red Bull und Coke aus dem Eimer getrunken: Ich liiiieeeebe Thailand!!!

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Unterwegs auf der Insel

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Zunächst mal zum Fortbewegen allgemein: Es fahren unregelmäßig Sammeltaxen über die Insel, außerdem kann man diese offenen, aber überdachten Pickups auch streckenweise mieten. Was das genau kostet weiß ich nicht genau. Jedenfalls kommt man im Fall der Fälle schon dorthin, wohin man möchte. Ich persönlich bin ja immer gern selbst mobil, d.h. ich miete mir den eigenen fahrbaren Untersatz. Auf Chang habe ich mir direkt im Hotel beim Bernhard ein Motorbike gemietet, das war eines dieser weit verbreiteten 125er Mopeds. Das hat 300 Baht/Tag gekostet. Man kann in White Sands Beach so ziemlich “an jeder Ecke” Motorbikes mieten, und das schon ab 150/Tag etwa. Wer länger mietet, kann evtl. noch einen Rabatt aushandeln.

Warum ich die teurere Variante gewählt habe? Weil das Bike nagelneu war (Automatik), es hatte erst 60 KM auf der Uhr. Außerdem ist es einfach praktischer, weil ich keinen Ausweis hinterlegen musste, und im Fall der Fälle (Unfall) hat man die Gewissheit, dass jemand mit Rat und Tat zur Seite steht. Als Farang in Thailand in einen Unfall verwickelt zu sein heißt eh angeschissen zu sein: Man hat immer Schuld, Kosten für das eigene Bike und Schäden beim Gegner muss man bezahlen. Also grundsätzlich Vorsicht! Und: So kann man sichergehen, dass nicht irgendein abgebrannter Vermieter (oder dessen Angestellter) das Bike mit einem Nachschlüssel klaut - so was hat’s andernorts schon gegeben. Normalerweise habe ich aus dem Grund immer ein eigenes Schloss dabei, hier also überflüssig.

Zusätzlich habe ich mir bei einem Vermieter im Ort für 5 Tage einen kleinen Jeep gemietet, für 4000 Baht incl. der Vollkasko Versicherung (geringe Eigenbeteiligung). Ein Auto würde ich für die Insel grundsätzlich als überdimensioniert bezeichnen, zumal man mit dem Bike viel besser um die Kurven kommt. Aber ich habe ja manchmal ein paar Cams dabei, und wenn es dann regnet wird’s ungemütlich. Ich würde mir trotzdem auf Chang kein Auto mehr mieten, außer vielleicht in der Regenzeit, wenn’s ununterbrochen plästert... einen gelegentlichen Schauer kann man immer irgendwie überbrücken.

Bilder unten: Kleiner Tagesausflug mit dem Jeep. Tankstopp, hier wird noch mit der Hand gepumpt. Steile Straße, Ausblick, Reiseleiterin: Nett war’s. Meine Reiseleiterin erhielt übrigens 1500 Baht für ihre wirklich sehr umfassenden Leistungen (24 h). Die Tarife auf der Insel dürften bei etwa 1000 - 1500 Longtime liegen, freilich habe ich auch für Shorttimes 1000 bezahlt.

Dann in Bangtao (sehr touristisch, trotzdem nett) eins der vielen Seafood Restaurants (auf Pfahlbauten direkt in einer Bucht gelegen) besucht. Sehr gutes Essen, preiswert. Was wir alles verdrückt haben zeige ich später im eigenen “Food” Kapitel. Hier durfte ich einen Blick in die Küche werfen, nun weiß ich auch wie die großen Krebse um die Ecke gebracht werden: Sudden death mit dem Hackebeilchen. Lecker in curry!

Thaimädels mögen es ihre Männer zu bedienen und zu verwöhnen... gehört zum guten Ton und ist selbstverständlich. Der Regenschauer war kurz aber heftig, zum Glück saßen wir im Trockenen.

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