Nachts unterwegs

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Kleiner Trip durch die Gemeinde? Heute laufen wir anhand einer bunten Bildermischung durch das abendliche Patong und schauen uns mal etwas um. Orte des Geschehens sind die Bangla Road, Beach Road und die 2nd Rd mir ihren arabischen Fresslokalen und er großen Shopping Mall. Hier gibt es neben diversen internationalen Restaurants und einem schicken Kino mit allen Schikanen natürlich auch jede Menge Shops für alles und nichts.

 

Ich esse eine Eis mit 3 Kugeln im Häagen Dasz und zahle satte 360 Baht. Haben die sie noch alle? Der komplette Plaa Kapong nüng Manao (ausgewachsener white snapper mit allem Drum und Dran) im Sea Food Restaurant vorhin hat 320 gekostet. Übrigens ist das Eis im Swensen’s ein paar Meter weiter auch lecker, aber viel billiger.

 

Die Preise allgemein in Phuket sind als überhöht verschrien, ich kann das so eigentlich gar nicht bestätigen. Zwar kostet alles etwas mehr als in Pattaya z.B., aber das ist unwesentlich. Interessant ist in dem Zusammenhang die Tatsache, dass z.B. ich in Patong deutlich weniger Geld ausgebe als in Pattaya, da ich auf der Insel tagsüber am Strand abhänge und Reissuppe esse, in Patty aber in irgendwelchen Drecksbars die Weiber freihalte bzw. deren Dienstleistungen in Anspruch nehme, was deutlich teurer ist als die teuerste Reissuppe auf ganz Phuket.

 

Vor der Shopping Mall findet mal wieder Ringelpietz mit Anfassen von irgendeiner Ladyboy Truppe statt, die Thais selber sind solchen Vorstellungen sehr zugetan. Denen geht es weniger um Geschlechter oder Naserümpfen, da sind die aufgeschlossen und vor allem tolerant, Thais lieben schlicht alles Schöne. Und ein aufgebrezelter, lächelnder Gathoey ist nun mal “suay”... schön.

 

Schräg gegenüber des Hard Rock Cafés entdecke ich einen Shop für lustige Outfits und kaufe eine “Matrosinnen Uniform” für die nächste Foto Session (drittletztes Foto). Zunächst wird meine Frage nach dem Preis mit “2000” beantwortet, was mich scheinbar nach Luft schnappend wortlos weglaufen lässt, freilich nicht so schnell, dass die Verkäufern mich nicht noch einholen und am Arm festhalten kann. “OK, OK, how much can you give me?” Ein paar Sätze über “gute Qualität” und ein Preisvergleich mit ähnlichen Shops in Pattaya lässt mich den Preis auf 600 drücken, wahrscheinlich immer noch zu viel, aber ich will es unbedingt haben und zahle.

 

Irgendwann spätabends biege ich in Höhe des gelben “Hot Curry Indian Restaurant” Schildes (vorletztes...) von der 2nd Road in die Soi Kepsap bzw. das Schlampendreieck ein und angle mir eine süße Wärmflasche für die Nacht aus einer der Massagen (... letztes Foto). Ich zahle satte 2000, hab aber die Morgennummer schon in trockenen Tüchern.  

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Karon Beach

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Karon selbst ist ein etwas größeres Örtchen, welches sich nightlifemäßig durch Langeweile auszeichnet. Es gibt ein paar Bierbars. Wer den Fehler gemacht hat, hier irgendwo abgestiegen zu sein, muss sich entweder mit der Ereignislosigkeit des Örtchens anfreunden, oder ständig zwischen Patong und Karon hin und her pendeln, was reichlich nerven dürfte. Es gibt ein paar All Inclusive Anlagen in der Nähe, entsprechend finden sich meist Pärchen und Familien mit Kids auf den Straßen und am Beach. Der Strand ich nicht soooo schlecht, vor allem ewig lang, und ereignislos wie das Örtchen selber. Die Strandstraße ist ebenso lang und langweilig. Es gibt nur den Durchgangsverkehr von und nach Patong, und ein paar Zebrastreifen, die aber aufgrund der thailändischen Straßenverkehrsmentalität nicht verhindern dass man plattgefahren wird, wenn man nicht höllisch aufpasst. Es bremst keiner, nur weil man gerade seinen Kinderwagen oder die Oma über den Zebrastreifen schiebt - ist ja auch logisch, denn das Auto ist ja viel größer...

 

Also an dem Strand kann man es schon aushalten, da sich die Liegestuhlreihen mehr in die Länge ziehen und es dadurch nicht so voll wirkt. Die fehlende Botanik vermittelt jedoch ein eher tristes und riminitisches, als ein exotisches Urlaubsfeeling.

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