Hotel/Unterkunft

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Es gibt auf der Insel selbstverständlich viele Möglichkeiten zu Wohnen, und genau so viel kann man falsch machen. Man kann bezüglich der Unterkunft verschiedene Strategien fahren, ich werde hier mal versuchen zu erklären, worauf es mir persönlich ankommt. Wer andere Prioritäten hat, sollte seine Strategie entsprechend abwandeln.

 

Da wäre zunächst die Frage zu klären, in welchem Ort sollte man überhaupt wohnen? Ich plädiere dafür möglichst zentral zu wohnen, also in Patong. Man kann tagsüber zu den schönen Stränden fahren, am besten mit dem eigenen (Miet-) Motorbike, und ist nachts gleich am Ort des Geschehens, ohne ewig lange (und teure!) Taxifahrten auf sich nehmen zu müssen.

 

Wenn man in Karon oder noch kleineren, “toteren” Orten wohnt, kann man am Nightlife praktisch nicht teilnehmen, da dieses zu 99% in Patong stattfindet. Und die Taximafia zieht einem das letzte Hemd aus. Selber fahren ist zwar eine Möglichkeit, aber unter Alkoholeinfluss nachts über die Insel zu fahren ist viel zu gefährlich.

 

An die schönen Beaches hingegen muss man eh fahren, was ja tagsüber kein Problem ist.

 

Es gibt in Patong unzählige kleine und etwas größere Hotels. Direkt am Beach gibt es allerdings nichts, mindestens über die Straße muss man laufen. Viele der größeren Hotels, besonders in Strandnähe, haben Familien als Klientel und sehen es nicht gerne, wenn man seine Mädels mitbringt. Deswegen erheben sie die so genannte “Ladyfee”, man muss pro Mädel und Nacht (oder Nachmittag) eine extra Gebühr entrichten, die bis zu 1000 Baht gehen kann. So etwas wird von uns selbstverständlich prinzipiell boykottiert.

 

Die vielen kleineren Hotels mit, sagen wir mal, etwa um die 20 Zimmer, sind meist irgendwie mit “Familienanschluss”... wie soll ich es erklären. Meist thront der Boss mit seiner Gattin über allem, und man wird genau beäugt, was man für einer ist und was man so treibt. Also ich kann das auf den Tod nicht ab. Wer damit keine Probleme hat kann das ja gerne machen und auf eine dieser Klitschen zurückgreifen.

 

Ich mag es lieber anonym, komme und gehe wann und mit wem es mir passt, und das am besten unbeachtet. Darum ist vom Prinzip her ein größeres Hotel für mich persönlich besser. Das einzige Hotel, dass wirklich total zentral in Patong liegt, etwas größer ist und meinen Vorstellungen zimmermäßig entspricht, ist das C&N Hotel (nicht verwechseln mit dem C&N Resort Hotel, gleiche Gruppe aber abseits gelegen). Die Zimmer sind ausreichend groß und bezahlbar, das Personal ist freundlich, Safe und WiFi im Zimmer, und man ist halt mittendrin im Pudding. Man kommt raus und ist gleich an der ersten Bierbar, das TaiPan ist gleich nebenan. Allerdings gibt es keinen Pool, was für mich kein Problem darstellt, ich bade sowieso viel lieber im Meer, bin ja eh täglich am Strand.

 

Ich kann jedem, der etwas erleben will, nur empfehlen in Patong zu wohnen. Wenn man über die Insel fährt, sieht man unheimlich viele sehr abgelegene Anwesen, in denen Touristen untergebracht werden. Die wohnen dann wirklich “am Arsch der Welt”. Man kann zwar prinzipiell auch von hier aus etwas unternehmen, aber das muss jedes Mal organisiert werden, kostet Zeit, Kraft und Nerven. Ich habe die Befürchtung, dass viele dieser Touristen von der Insel dann gar nichts mitbekommen, schlicht, weil sie den Arsch nicht hochkriegen und die ganze Zeit am Pool liegen. Das hätten sie auch auf Malle haben können, und zwar deutlich billiger...  

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Nightlife

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Also gleich mal raus aus dem Hotel, rein ins Getümmel. Die Bangla Road ist die Straße, wo sich alles konzentriert. Es gibt viele kleine Nebenstraßen (Sois) mit Bierbars, die Soi Seadragon mit ihren Gogo Bars, den Tiger Komplex mit der Bierbarlandschaft unten, der großen Diskothek oben. Und alles spielt sich auf wenigen hundert Metern ab, die Bangla ist eine Verbindungsstraße zwischen der Beach (Thawiwong) und der Second (Rat-U-Thit) Road. Entsprechend voll, laut und gedrängt ist die Scene. Könnte man mit der Walkingstreet in Pattaya vergleichen. Inzwischen ist auch die Bangla Road nachts eine Walkingstreet, zugelassen nur für Fußgänger.

 

Hier schon mal zum “Warmwerden” ein paar Eindrücke von der Bangla, wir kommen später noch in Einzelnen auf die Locations zurück.  

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