Sich fortbewegen auf der Insel

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_Patong_karte_klLeider hat die Taxi- und Tuk Tuk Mafia die Insel fest im Griff und diktiert die oft unverschämten Preise. Wer sich darüber nicht ärgern will und unabhängig mobil sein möchte, kommt um ein Mietfahrzeug nicht herum.

 

Bitte beachten: Es herrscht Linksverkehr, für Motorbikefahrer besteht Helmpflicht. Wer ohne erwischt wird, zahlt 300 THB Strafe, aber nicht an den Polizisten, sondern, was das ärgerliche, weil zeitaufwendige ist, auf der Polizeiwache. Das kostet mal leicht 3 - 5 Stunden Urlaubszeit. Das gilt auch für den internationalen Führerschein, also am besten man hat ihn immer dabei.

 

Mietbikes (meist Honda Dream, 125 ccm) kosten ab 150/Tag, für ein etwas komfortableres und neues Automatik Bike zahlt man um die 300.

 

Mietwagen sind ab 500 zu bekommen (klappriger Jeep), für einen besseren Kleinwagen zahlt man ab 1000.

 

Vermietet wird z.B. in den Hotels oder auf der Beachroad.

 

In Patong ist mittlerweile fast alles zur Einbahnstraße mutiert, d.h. man muss u.U. einmal ganz rum um den “Pudding”, nur um 100 m zurückzulegen. Schaut Euch links die stark vergrößerbare die Karte an.

 

Auf der gesamten Insel ist das Straßennetz dicht und gut ausgebaut. Selbstverständlich sollte man langsam und passiv fahren. Kommt es zu einem Unfall, hat man als Ausländer allerdings eh die Arschkarte. Wer sich nicht sicher fühlt und sich dem nicht aussetzen möchte, muss innerhalb Patongs auf die Motorbike Taxen (Preise 50 - 100) oder Tuk Tuks (100 - 300) zurückgreifen, was je nach Hotelstandort schön ins Geld gehen kann.

 

Man kommt auch mit dem Tuk Tuk zu den Stränden, man rechne für die Strecke Patong - Hat Kamala oder Hat Surin mit Preisen ab 500 pro Strecke. Sich eins zu teilen ist natürlich vorteilhaft. Man kann auch günstigere Tagespreise bekommen, das setzt allerdings etwas Verhandlungsgeschick voraus. Man mache sich aber keine Illusionen, die Fahrer lassen sich nicht gegeneinander ausspielen und nutzen ihr Monopol brutal aus, besonders nachts.

 

Tagsüber verkehren auch Busse, die sogenannten Songthaeows (Bild oben), die haben feste Routen und kosten fast nichts. Freilich ist man dann auf deren Fahrplan angewiesen, und der ist nicht so fett. Aber für einen Trip nach Phuket Town z.B. würde sich das anbieten.

 

Die Thais selber fahren auch auf den Ladeflächen von Pick Ups oder Lkws mit. Nicht erschrecken, wenn einem auf der doppelspurigen “Inselautobahn” ein fetter Laster auf der falschen Seite entgegenkommt, das ist normal. Der biegt dann in die nächste Seitenstraße ein, also einfach ruhig weiter fahren.   

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Thaifood

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Verhungern muss man wahrlich nicht auf Phuket. Dabei muss es nicht immer Languste sein (die in Thailand fälschlicherweise als “Lobster” = Hummer angebotenen Schalentiere sind allesamt Langusten, es gibt wegen des warmen Wassers in Südostasien gar keine Hummer, s. Bild oben). Thaifood an sich ist sehr vielseitig, bekömmlich und einfach superlecker. Nicht umsonst wird die Thaiküche als eine der besten der Welt gerühmt. Ängstlichen Naturen und Thailand Newbies sei gesagt, Berührungsängste aus hygienischen Gründen braucht in aller Regel niemand zu haben - auch nicht bei Garküchen auf der Straße. Also ruhig mal alles durchprobieren, Versuch macht kluch _WINK

 

Z.B. in der Straßenküche, manche haben nur Suppen, andere bieten auch kleine Fleisch und Reisgerichte an, Kosten etwa 25 - 100 Baht (Bild 1 + 2). Bild 3: Eine einfache Reissuppe mit Huhn und Ei (Khao Tom Gai sai Kai) esse ich gern als Frühstück, sie gibt es fast überall. Die Seafood Restaurants gegenüber dem C&N Hotel (gleich neben dem Tiger Komplex) sind toll. Mein Favorit: Nummer 9 (klein aber fein). Es gibt allerlei Fisch, Schalen- und Krustentiere. Muss man probiert haben. Nicht teuer und trotzdem gut, da authentisch. Die Barbecue Makrele gehört zu meinen Lieblingsfischen und wird gern zusammen mit Klebreis (Khao niau), Papaya Salat (Som Tam) und anderen BBQ Gerichten wie Huhn oder Schwein verputzt.

 

Die internationale Küche ist reichlich vertreten in Patong. Von den üblichen Verdächtigen wie Fastfoodketten á la McDreck und Wurger King über KentuckySchreitFicken, Starbucks, Hägen Dasz und allerlei arabischen Angeboten bis hin zu anspruchsvolleren Restaurants der Haute Cuisine. Tipp: Wer gern Sushi mag, sollte sich die Filiale der japanischen Restaurant Kette “Fuji” geben, die im neuen Einkaufszentrum unweit der Ecke Bangla/2nd Road untergebracht ist. Gute Qualität zu günstigen Preisen.

 

Auch die Freunde der Süßigkeiten und Desserts kommen in Thailand nicht zu kurz. Probiert mal die Pfannkuchen mit Bananen. Andere fahrende Küchenstände oder Händler verkaufen bunte Süßspeisen auf Reisbasis. Oder Klebreis z.B.  mit Rosinen und Bohnen, der in Bambusrohren gegart wurde, oder, eine andere Variante, in Bananenblätter gehüllt gekocht wurde. Schmackofatz!   

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Laem Singh

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Der Singha Beach gilt vielen als der schönste Strand Phukets. Hierüber kann man geteilter Meinung sein. Sicher hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten alles verändert auf Phuket, auch die Strände. Und so kommt es, dass aus einem kleinen, verträumten Strand in einer einsamen Bucht, nur erreichbar über eine Holperstraße oder per Boot, fast einem Geheimtipp damals, das geworden ist, was wir heute vorfinden:

 

Dicht an dicht gedrängt die Restaurants, Massagen und Liegestühle, Strandverkäufer und Vermieter von Jetski geben sich praktisch die Klinke in die Hand. Im ersten Restaurant des Strandes, “Da Ali”, ist italienisch die vorherrschende Sprache, und es geht mehr um al dente gekochte Spaghetti und Espresso als um Som Tam und Reissuppe. Egal was man versucht, es gelingt einem nicht das Thaifood scharf (“but today really spicy, pet maak maak!!!”) zu bestellen bzw. zu bekommen, und die Preise sind, wie wir sie an einem solchen Touristenort erwarten: hoch.

 

Nichtsdestotrotz ist das Essen sehr gut (übrigens auch die Spaghetti), der Strand ist einfach traumhaft gelegen und ein paar Meter weiter vorne, wo man das Gequatsche aus den Restaurants nicht mehr wahrnimmt, ist die Welt schon wieder in Ordnung. Je nach Wetterlage gibt’s ganz nette Wellen hier, und man muss aufpassen nicht links in die Steine abgetrieben zu werden. Normalerweise aber ist hier das Schwimmen kein Problem. Es werden auch ABC Ausrüstungen zum Schnorcheln verliehen, was durchaus empfehlenswert ist, es gibt was zu sehen unter Wasser.

 

Wo die einzelnen Strände sind seht Ihr ja auf der Karte. Um mal eine Hausnummer zu nennen, wie weit was weg ist von Patong, die gemütliche Fahrt an den Laem Singh dauert ca. 20 Minuten.

 

Es gibt 2 Parkmöglichkeiten oben an der Straße, das Aufpassen kostet 20/40 Baht für Bike/Car pro Tag. Dann sind es noch mal etwa 3 Minuten zu Fuß bis zum Strand runter.  

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