Beaches: Hat Surin

Kommt im Anschluss an Laem Singh. Langer Strand mit vielen Restaurants. Vor wenigen Jahren noch waren es nur die “fest installierten” aus Stein, linke Hand. Heute steht dort, wo vor ganz kurzer Zeit noch freier Strand war, ein Budchen neben dem anderen. Schwimmen: Während des Monsuns gefährlich, es wird überall gewarnt, böse Strömung. Auch in der anderen Zeit nicht so schön finde ich, denn es geht gleich tief rein und die Wellen sind entsprechend “niederschmetternd”. Es ertrinken hier jedes Jahr Leute. Die Restaurants sind relativ teuer aber meist schlecht besucht. Ich war auch nicht oft dort in den letzten Jahren, irgendwie nicht so mein Ding. Trotzdem der Vollständigkeit halber auch ein paar Pics von diesem eigentlich ja doch ganz schönen Strand:

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Wenn man von Patong aus nicht in Richtung Norden, also zum Kamala Strand sondern in Richtung Süden fährt, kommt man zuerst nach Karon. Das dürfte die zweitgrößte Touristadt der Insel sein. Der Strand ist riesig, es erinnert fast an Mallorca. Es gibt keine Steine oder irgendeine kleine Abwechslung, einfach nur kilometerlanger Sandstrand ohne jede “Deckung”. Auf Karon “Stadt” selber will ich gar nicht eingehen, denn es ist trotz der rerlativen Größe doch tiefste Provinz. Außer ein paar müden Beerbars und zugegeben ganz guten Restaurants (viele Italiener) ist dort scenemäßig der Hund begraben. Für mich Grund genug dort weder tagsüber an den auf mich öde wirkenden Strand zu fahren noch mich abends in das kaum vorhandene Nachtleben zu stürzen. Wir fahren lieber weiter und kommen als nächstes nach Kata Beach und Kata Noi Beach (“noi” heißt “klein”). diese Strände haben landschaftlich durchaus mehr zu bieten als Karon z.B.; jedoch herrscht dort “Familienleben” vor, womit ich keine Thaifamilien, sondern eher die Neckermänner aus den vielen Golfclubs und dem “Club Mediterrane” meine. Nicht meine Welt. Hinter dem Örtchen Kata biegen wir links ab in eine sehr steil ansteigende Straße. Vorsicht, wenn man ein Mädel hintendrauf hat macht das Motorbike gerne auf “Fury” und man liegt lang. Also vorsichtig und leicht vornübergebeugt den Berg hoch. Man schlängelt sich durch eine sehr bergige Urwaldlandschaft, die Straße ist aber sehr gut befestigt. ab und zu sieht man eine plattgefahrene Schlange. Man kommt an einem sehr schöne Aussichtspunkt vorbei, auch wenn vielleicht schon ein Bus dort steht oder ein paar Autos, hier lohnt der Ausblick auf Kata, Karon und Patong doch sehr.

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Beaches: Hat Rawai

Nach einer Kokosnuss geht es weiter. Wir fahren jetzt in Richtung Hat Rawai, dem Ziel unseres kleinen Ausflugs. Vielleicht wird es Euch wundern: Niemand schwimmt am Hat Rawai. Es ist vielmehr ein Ausflugsziel für die auf der Insel ansässigen Thaifamilien, also besonders am Wochenende ist hier viel los. In der Woche eher weniger. Ich fahre dort gerne zum “Frühstücken” hin, es macht ja nichts wenn es schon etwas später ist. Der Strand ist sehr lang gestreckt, “Rüa heng yao” (Langboote) liegen vor Anker. Es sind meist Fischer oder Bootsbesitzer die Touristen für ca. 400 Baht (pro Boot) auf das nahegelegene “Bon Island” bringen. Im Fahrtpreis inbegriffen ist die Rückfahrt (das Boot wartet auf den Mieter). Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten. Von der Insel selbst sieht man, dort angekommen, eigentlich nur den Strand. Schwimmen, schnorcheln ist angesagt und man kann selbstverständlich auch hier, wie überall in Thailand, etwas essen. Das kann ich allerdings nicht empfehlen: Es ist schlecht (für Touristen halt) und viel zu teuer. Wer die Tour noch nicht gemacht hat kann das gerne einmal tun, die Bootsfahrt ist eine nette Abwechslung. Ich aber bleibe immer mit meinem Huhn dort wo auch die Thais erholen: In einem der unzähligen Mini Restaurants, die direkt in Reih und Glied am Strand stehen. Was es hier gibt: Som Tam (Papayasalat, beliebt bei allen Thais) und dazu Khao niau (Klebereis, wird mit den Fingern gegessen). Barbecue Hähnchen und Schwein, verschiedene Fische und Krebse vom Grill, dazu selbst im Mörser zubereitetes Nam Tim (scharfe Sauce). Man trinkt eine kalte Kokosnuss aus oder ein Bier Singh. Was will man mehr? Die Rechnung für zwei Nasen beträgt maximal 300 THB incl 2 großer Biere (ca. € 6,-). Die Leute dort sind “Seezigeuner”. Sie sind sehr freundlich und zuvorkommend. Sie haben sich aus irgendwelchen Gründen hier irgendwann mal angesiedelt.

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Phuket Ladies...

Tuktat. Aus einer der unzähligen Beerbars an der Beachroad. Eigentlich ein ganz süßes Ding, jedenfalls meine Gewichtsklasse. Aber ziemlich geschäftstüchtig, oft knatschig und im Bett nicht so der Hammer. Weiß auch nicht warum ich gleich ein paar Tage (mit Unterbrechungen) mit ihr verbracht habe. Ich stand wohl einfach auf ihren Body und ihr kleines Khmergesicht.

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