Nightlife - Bars - Girls

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Man möge mir nachsehen, dass ich in diesem Kapitel zusammengefasst habe, was man mit “Nachts unterwegs” bezeichnen könnte. Denn zum einen war ich nur kurz in diesem Städtchen, zum anderen ist das Nachtleben zwar vorhanden, doch bei weitem nicht so ausgeprägt wie in Phnom Penh z.B. Hier mal ein paar Tipps und Adressen, die ich ausgecheckt habe:

Eine Puffstraße, wenn man es denn so nennen kann, ist die TAPHUL ROAD, dort gibt es einige Massagen und kleine Puffs. Man achte auf das Schild “Massage”, die sind alle mehr oder weniger so getarnt. Ich hatte einige nette Shorttimes für 15 Dollar dort, größtenteils mit Vietnamesinnen. Low Budget, das ist Kambodscha. Man erwarte als Einrichtung in den Zimmern nicht viel mehr als ein Bett mit mehr oder weniger benutzen Auflagen und eine kleine Dusche.

Am ersten Abend bin ich gleich mit meinem Fahrer dort vorgefahren, Mädels kamen heraus, teils recht ansprechende sogar, und die Mamasan. Die fing freilich gleich ein Gespräch mit meinem Fahrer an, trotz meiner deutlichen Aufforderung, mit mir zu sprechen. Denn ich hatte keinerlei Lust auf Kommissionszahlungen, nur weil ein Fahrer dabei war. Aber es war zwecklos. Preise von 60 USD wurden aufgerufen, ok, dann eben nicht. Ich nahm mir vor, später allein vorbeizuschauen, was ich auch tat, und siehe da, die Preise waren plötzlich auf ein Normalmaß geschrumpft. Dabei erlebte ich einmal einen Ami, der sich einen Wolf freute, dass er für das Mädel (zugegebenermaßen ein Cutie) nur 50 Bucks für eine Shorttime bezahlen musste. Bin gleich wieder raus. Wenn solche Deppen da sind, ist Verhandeln zwecklos. Das machen wir als erfahrene Sextouristen natürlich nicht mit, es reicht doch, dass wir mit unseren 10 oder 15 Dollar mindestens das Zwei- bis Dreifache des Preises dessen zahlen, was die Einheimischen hinlegen müssen.

Diese Straße ist leicht zu finden, und ich empfehle jedem, da ohne Fahrer aufzukreuzen: Vom “Angkor Saphire” kommend über die Brücke, über den Kreisel. Das ist ja die Nationalstraße No. 6. Dann kommt eine Kreuzung, links ist eine große Bank mit ATM auf der Ecke, rechts ist der “Royal Independence Garden”. Weiter geradeaus, die nächste Straße links einbiegen, das ist sie. Einen Stadtplan (vergrößerbar) findet Ihr hier:

Stadtplan Siem Reap

Wie gesagt, es gibt etliche Massagen dort, ich bin in der Kürze der Zeit gar nicht dazu gekommen viele von ihnen auszuprobieren.

Weitere Adressen für nachts:

Martini Pub Restaurant
N° 48, Street 95, corner Street 350

Ja, nicht nur in Phnom Penh gibt es eine Disse mit diesem Namen. Es ist ein durchaus guter Jagdgrund, wenn dieser auch mit dem Spitzenangebot in PNH nicht wirklich mithalten kann. Probiert’s aus! Kennt natürlich jeder Taxler. Bin hier einige Male fündig geworden, u.a. auch ein netter Ladyboy. Ja, ich geb’s zu... war nett, sympathisch, hat aber geblasen wie meine Oma. Immerhin hätte ich einen “Gathoey” (thail. für Ladyman) in so fraulicher Erscheinung hier nicht erwartet.

Zone One Club
Phsar Nhe, Taphul Village
Svay Dangkum Commune

Viele Freelancer, aber wie auch im Martini, nicht ausschließlich. Soll heißen, hier feiert die “ganz normale” Dorfjugend die Wochenenden bzw. den Feierabend. Wer es sich leisten kann halt... Gut, um ein paar Drinks zu nehmen, die Musik ist besser als oft im Martini, wo manchmal auch Einheimisches gespielt wird incl. der dazugehörigen Tänze (Ringelpietz mit Anfassen). Ist übrigens in der Puffstraße gelegen.

Zanzybar Pub
Opposite Bakheng Hotel, near the Night Market

Ja, gleich beim Nachtmarkt, oder auch “Old Market” genannt (s.u.). Dort gibt es, wenn die anderen Läden alle schon geschlossen sind, noch einen Absacker bis zum Morgengrauen. Und einige Mädels, die entweder viel Geld verdient haben und das ausgeben wollen, oder keins verdient haben und das nun gerne nachholen würden, finden sich hier auch. Na bitte, wer sagt’s denn. Bin manchmal mit meiner Schönen der Nacht noch dort eingefallen oder hab noch was aufgerissen, bzw. mich aufreißen lassen. Einmal habe ich dort eine Flasche Wodka, Eis, und die letzten anderthalb Liter Orangensaft, die der Laden noch zu bieten hatte, gekauft, weil mein Kühlschrank mal wieder gähnend leer war. Und nichts ist langweiliger als eine kleine Party ohne Drinks... Das große Foto oben ist auch dort entstanden.

Der

Old Market

sei noch erwähnt, Adresse erübrigt sich, da er eine an sich ist. Ein kleines Viertel, na ein Karree halt mit sehr vielen Restaurants im Western Style. Dort gibt es Life Musik, Cordon Bleue mit Pommes, Cocktails, ein frisch gezapftes Guinness und all das, was für die Tempel Touristen sonst noch zu einem gelungenen Abschluss einer dieser Besichtigungstage gehören mag. Nutten freilich gehören nicht dazu. Und es werden neben dem eigentlichen Nachtmarkt, auf dem die Khmer allerlei Trödel und Esswaren verkaufen, auch die üblichen Dinge angeboten: Touren für die Touristen, Edelsteine wahrscheinlich zweifelhafter Qualität, Modeschmuck für die Damen, Musik CDs usw. Wenige Westler trauen sich in die Straßenrestaurants, Garküchen, die in der großen Mehrzahl von Einheimischen frequentiert werden. Wahrscheinlich sind es diejenigen Touristen, die den Rest des Urlaubs wegen “Montezumas Rache” im Hotel verbringen müssen...

Trotzdem sehenswert!

Eine der doch vorhandenen kleinen, schmutzigen Bars habe ich besucht:

Blue Wave Club
N° 239, Achamean Street, Behind Hotel De la Paix

Man findet ihn leicht, wenn man an der Kreuzung mit der großen Bank links einbiegt, und die nächste Straße wieder rechts. Dann liegt er nach ein paar Metern auf der linken Seite. Ich bin mit meinem Driver vorgefahren, es hat in Strömen geregnet. Der Fahrer musste freilich draußen warten, denn wo kommen wir hin, wenn wir unseren Fahrer mitnehmen in den Puff... der wäre übrigens eh für kein Geld der Welt mitgekommen: Immerhin musste er auf sein Motorbike aufpassen, das lässt niemand in Kambodscha irgendwo unbewacht stehen.

Ich ging also rein, schummrige Atmosphäre, dicke Vorhänge, Separees, eine gut sortierte Bar und zwei geschniegelte Barkeeper. Insofern also genau das, was ich mir unter einer netten Bar vorstellen würde, wenn... es da auch ein paar ansprechende Mädels gäbe. Es gab genau 3 von ihnen: Zwei waren mit Händchenhalten beschäftigt, die Dritte war schon ein älteres Semester. Was soll’s, dachte ich, wenn ich schon mal hier bin... und gab ein paar Drinks aus. Freilich mehr, um mich über die Angebote dieser Bar informieren zu lassen, als denn diese ausgerechnet mit dieser Dame auszuprobieren. Also, die Getränkepreise sind überaus moderat, und sie es gibt Zimmer, gleich hinter einem dieser dicken Vorhänge. Für eine Shorttime wollte das Mädel 30 Bucks haben, ich verzichtete aber wegen meiner nicht vorhandenen Absichten darauf, diesen Preis runterzuhandeln. Nach einiger Zeit verließ ich diese gastliche Stätte, um dorthin zu gehen, wo die Auswahl reichlicher war.

Ergo: An dem Tag langweilig, einem erneuten Besuch stünde aber nichts entgegen, zumal mir versichert würde, an anderen Tagen seien mehr Mädels anwesend.

Hier ein paar bunt gemischte Bilder von alledem (sorry, ein paar Außenaufnahmen haben Wasserflecken, es hat geregnet wie aus Kübeln):

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Und zu guter Letzt ein paar private Pics von “meinem” Ladyboy. Ja, ich bin so baaaad!!! “But good bad...”

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