Bars & Girls

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Wie ich eingangs schon sagte, es war ein Fehler, dass ich ein Huhn aus Phnom Penh mitgebracht hatte, und dann auch noch dieses, wie sich später herausstellte, oft schlecht gelaunte und völlig bekloppte. Als ihr dann nach dem 35. Anlauf endlich klar wurde, dass ich ihr ganz bestimmt kein Motorbike für 2000 USD kaufen würde, tendierte ihre Stimmung gegen Null. In der 2. oder 3. Nacht wollte sie dann lieber allein im Hotel bleiben. Alles klar, sagte ich, ging alleine los und machte eine Shorttime. Als ich nachts zurück kam hatten wir zwar noch etwas Spaß, aber anschließend machte ich ihr klar, dass es wohl besser sei, wenn sie nun alleine zurück fahren würde. Denn alles was ich wirklich nicht gebrauchen konnte, war eine Zicke. Das hat sie dann auch eingesehen. Früh morgens um 0600 weckte ich sie und sie packte ihre Sachen... zum Glück bin ich die unfallfrei losgeworden.

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Am Victory Hill: etwa 20 Bars voller Weiber, die alle dringendst Geld brauchen. Ein paar billige Guest Houses, ein paar Restaurants (ein indisches, das ist klein, aber super!) Ein größeres Hotel, welches auch recht gute ST Zimmer für 5 Dollar vermietet. Im “Crazy Rabbit” hatte ich am ersten Abend Spaß, der Papasan, ein Belgier, ist ein netter Kerl. Habe 2 vietnamesische Schwestern ausgelöst und mit ins ST Hotel genommen (zusammen 40). Es war richtig gut! Freilich wusste ich an dem Abend noch nicht, dass die Mädels hier nur “ausgeliehen” waren, eigentlich schafften sie am Blue Mountain (Phnom Kiu) an. Es sollte aber eine Fortsetzungsstory werden mit den beiden...

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Unterwegs in SHV

An einem Tag habe ich mir einen Motorbikler gekrallt, einen Festpreis ausgemacht (6 USD) und mich rumkutschieren lassen. Fotos? Oh ja! Das Weitwinkel Objektiv glühte in der Sonne wie meine Rübe unter den Kappe...

Runter zum Hafen, die Bretterpuffs, das BIBA, bei Tage sieht alles noch ärmlicher aus:

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Vom “Golden Castle”, also vom Löwenkreisel aus, gleich runter in Richtung Sokha Beach: Öde Landstriche, hier gibt es nichts als Sonne, leere Strände, gelegentlich mal eine Hütte, vor der Souvenirs in Form von (garantiert illegalen!) Korallen an gelegentlich vorbeikommende Touris verhökert werden. Am Independence Beach schließlich erste “Restaurants”, die schattigen Plätzchen werden gerne auch von Einheimischen, hier sind es Mönche, angenommen... 

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Weiter in Richtung Hafen, am Victory Beach (der gleichnamige Hügel liegt ebenfalls dort) vorbei. Auch hier gibt es nicht viel, und es tut sich nicht viel seit Jahren, aber doch etwas. Der nächste Liegestuhl kracht morsch unter mir zusammen, ich esse etwas (das Fischfilet von der Speisekarte muss erst vom Chef mit dem Motorbike eingekauft werden), genieße weniger dieses (der Fisch ist absolut frisch und top gegrillt, aber uhh, kambodschanisches Essen ist fade, ungewürzt und ungesalzen, und das bisschen Maggi als Sojasaucenersatz reißt’s nicht wirklich raus) als die Sicht auf das Meer, die Ruhe und den Augenblick. Jungs, das kann man nicht kaufen... Scheiß auf das Salz, das es auch auf Nachfrage nicht gibt. Die haben einfach keins.

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Hoteltipp am Victory Beach:

Holiday Palace Beach Hotel
Resort Casino
Sihanoukville
Krong Street, Victory Beach
Tel 855-34 933808
E-Mail: holiday_ville02@yahoo.com

Oh Wunder, was seh ich gerade auf der Rückseite der Karte, die haben auch einen “Ableger” gleichen namens in Poipet, an der thailändischen Grenze bei Aranyaprathet... dort, wo es viele Zockerhotels gibt! Macht ja nix... entsprechend ist die Atmosphäre in der Empfangshalle... das Hotel ist durchaus großzügig angelegt, gerade für hiesige Verhältnisse... einarmige Banditen an jeder Ecke, in jeder Nische. Was soll’s, man muss ja keine Groschen reinwerfen. In das eigentliche Casino lässt man mich mit meinen Cams nicht herein, diese abzulegen habe ich keine Lust. Also lasse ich mir stattdessen einige Zimmer zeigen, die Preise erklären: Durchaus eine Alternative. Preise: Billigstes Zimmer 18 USD, wer nur am Wochenende hier wohnt, zahlt satte 2 Bucks mehr. Das Zimmer ist durchaus gut, für das Geld ein Schnäppchen, würde ich sagen. Ebenso die Suiten: für 40 USD bekommt man sehr viel Platz, 2 großzügig mit eher gediegenen Massivholzmöbeln ausgestattete Räume mit Balkon und einem netten Blick aufs Meer. Na ja, ist nicht die Bretagne hier, sagen wir, “auf’s Wasser”. Der Hafen ist auch in Sichtweite. Die Lage ist nicht übel, ich überlege, das mal auszuprobieren. Ich meine, wirklich zentral wohnst du nie in SHV, und wenn, dann abseits der Strände. 

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