Preise

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Kenia ist arm, entsprechend sind die Verbrauchsgüter des täglichen Lebens billiger als bei uns. 100 KSH sind für die meisten Leute viel Geld. Wir bewegen uns zwar in den Hotels irgendwo auf einem anderen Level, Luxus können sich die wenigsten Einwohner leisten. Dennoch überschneiden sich die Dinge teilweise, die Restaurants und Supermärkte, die wir frequentieren, sind meist vor allem für die Kenianer gemacht. Wir profitieren also von relativ günstigen Preisen, sofern wir uns nicht übers Ohr hauen lassen. Letzteres ist immer dann möglich, wenn der Preis nicht von vornherein feststeht und verhandelbar ist. Niemand nennt einem Touristen den Preis, den er für seine Ware oder Dienstleistung erwartet. Das geht bei den Mädels los und endet bei den Taxis.

 

Ich hab hier mal die gröbsten Dinge (wie ich hoffe) zusammengetragen, danach könnt Ihr Euch in etwa richten. Ausgewählt habe ich Produkte und Dienstleistungen des täglichen (Urlaubs-) Lebens.

 

Mädels:

 

 

Short Time                 1000

Long Time                  1000 - 2000

 

 

Die LT und ST Preise oben verstehen sich als circa Preise und sind verhandelbar. Oft wird zunächst mehr verlangt, aber man einigt sich in etwa auf diese Preise. Das ist allerdings auch Saisonabhängig. in der Low Season ist die Verhandlungsbasis für uns natürlich besser.

 

 

In den Bars, Clubs, Dissen, Restaurants:

 

 

Eintritt                                                                    bis 300

 

Bier 0,5 oder Malt 0,3                                        100 - 200

 

Softdrink                                                               50 - 100

 

Red Bull                                                               150 - 250

 

Smirnoff Mixer                                                    150 - 200

 

Portion Pommes                                                  150 - 200

 

BBQ Chicken mit Chips                                      500 - 600

 

Kotelettes mit Chips                                            600 - 700

 

Pfeffersteak mit Chips                                         800 - 1000

 

Einheimisches Fleischgericht mit Reis               300 - 600

 

Packung Zigaretten                                             100 - 200

 

 

Im Supermarkt:

 

 

Bier                                                                         50 - 70

 

Liter Wasser                                                           25 - 70

 

Coke                                                                        40

 

 

Es gibt so gut wie alles in den größeren Supermärkten wie Nakumatt in Nyali oder Tuskys in Mtwapa. Viele Marken kennen wir von Zuhause, die Preise liegen im Allgemeinen etwas unter unseren.

 

 

Im Beach Hotel:

 

 

Zimmermiete in etwa                                            2500 - 4000

 

Die Preise in den Hotelrestaurants liegen teils geringfügig über den oben genannten.

 

Wäscheservice ist schnell und  preisgünstig, kann aber von Haus zu Haus variieren. Z.B. Jeans 120, T-Shirt 60. Ich rechne für mich etwa 500/Tag für die Wäscherei, mein Verbrauch ist aber ziemlich hoch.

 

 

Fahrpreise:

 

 

Matatu Kurzstrecke je nach Entfernung             20 - 40

 

 

Taxipreise in etwa (nach Verhandlung):

 

 

Airport - Mombasa Town                                     800

 

Airport - Bamburi oder Mtwapa                         1500

 

 

Von Mtwapa (z.B. vom Casaurina) bis

 

- Indiana Hotel                                                      300

 

- Tembo                                                                 400

 

- Casablanca                                                         1000

 

- Safari Inn                                                            300

 

- Nakumatt                                                            400

 

 

Vom Indiana Hotel bis

 

- Cheers                                                                200

 

- Nakumatt                                                            300

 

- Tembo                                                                 300

 

- Casablanca                                                         800

 

- Casaurina                                                            300

 

- Safari Inn                                                             300

 

 

Big Tree - Safari Inn                                             400

 

 

Mtwapa - Diani - Mtwapa

incl. Wartezeit ganzer Tag                                   4000                                    

 

 

Sonstiges:

 

 

Haarschnitt                                                            300 - 500

 

Maniküre/Pediküre                                                300 - 500

 

Massage 1 h                                                            500

 

Tageskarte Fitness Studio Indiana                        200

Wieviel Geld brauche ich?

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Diese Frage lässt sich natürlich nicht allgemein gültig beantworten. Zu unterschiedlich sind die Ansprüche an Flug, Hotel, Art und Häufigkeit der Feierlichkeiten vor Ort, kurz, “Sekt oder Selters”.

 

Über Flug- und Hotelpreise haben wir bereits gesprochen. Jetzt kommt es also “nur” noch drauf an, wie viel Geld gebe ich vor Ort aus? Natürlich kann man auch hier auf “Cheap Charlie” machen, in einem 1000 KSH “Hotel” wohnen und nur warmes Bier aus dem Supermarkt trinken, dazu gelegentlich eine Short Time von der Resterampe für 750. Und zur anderen Seite hin herrscht selbstverständlich “open end”: das teuerste Apartment, täglich gefüllt mit 6 Mädels und Catering vom Feinsten, das kostet natürlich.

 

Ich persönlich denke, wer 100 € pro Tag zur Verfügung hat, kann einen sehr schönen Urlaub verbringen, in dem er auf nichts verzichten muss. Der Kurs schwankt ja meistens so um 1:100, d.h. 1000 Kenya Shilling sind immer mehr oder weniger 10 Euro. So lassen sich die Preise gut überschlagen. Meist ist der Kurs ja sogar noch etwas besser. Schaut aktuell in den Währungsrechner.

 

 

Beispielsrechnung:

 

 

4.000 Hotel

 

2.000 Lady

 

2.000 Essen

 

1.000 Getränke

 

1.000 Sonstiges

 

 

Das sind unterm Strich 10.000 KSH = etwa 100 Euro, und das Hotel ist sogar dabei. So hat man zwar nicht jeden Tag eine fette Party, aber sicher trotzdem seinen Spaß gehabt. Wer das Hotel extra rechnet, hat natürlich bei gleichem Budget mehr Freiraum. Es gibt auch Leute, die schaffen es mit 50 €/Tag incl. Hotel und Mädel... die wohnen dann wirklich richtig cheap.

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Noch mal was zum Aufwärmen...  

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Aus meinem Tagebuch

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Abends nach Mombasa, die von Rob, meinem Taxler, beschriebene Straßennuttenscene checken. Der Straßenstrich befindet sich auf der Hauptstraße, da wo die Tusks stehen, gleich rechts und links raus vorm Casablanca. Es ist Dienstag und nach Angaben einiger Nutten ist am Wochenende deutlich mehr los. Der Urlaub hier müsste aus mehr Wochenenden bestehen, dafür aus weniger Wochentagen. Ich laufe zuerst in die Richtung RECHTS rauf, wenn man aus dem Casablanca kommt. Die erste steigt aus einem Auto, oder hat da nur verhandelt, keine Ahnung. Kommt also evtl. gerade vom Job, oder der Papi hat die Mutti zur Arbeit gefahren. Das Auto bleibt jedenfalls stehen, als ich ihr zufällig in die gleiche Richtung folge und überhole. Sie sieht gar nicht mal sooo übel aus, etwas Bauch vielleicht, aber sowas kann man in den Clubs an jedem Pfeiler stehend abgreifen.

 

"Massage?" fragt sie mich im Vorbeigehen, als ich verneine ruft sie noch hinterher "Blowjob?". Es ist die erste Torte und das Auto steht auch noch da, also frage ich nicht weiter nach. Ich will eh nichts machen, opfere mich nur für meine Leser auf und checke Preise, Umstände usw. Ein paar Meter weiter kommt eine im schillernden Schleierkostüm (?) auf mich zu, Gesicht unverhüllt, der Schleier lässt ihre Rundungen zu, die sie durch entsprechendes Schleier Handling betont, ihren Arsch rausstreckend. Massage? You can Blow Job? entgegne ich, sure, sagt sie wie viel sie will, sie sagt 5000, ich muss innerlich lachen. Ihr Gesicht ist eher nordafrikanisch oder arabisch, aber mit hübschen, schräg gestellten Schlitzaugen. Sie ist über 30, vielleicht 35 und eher mollig, also außerhalb jeder Reichweite. Wo wir denn hingehen könnten dafür, frage ich, "Casablanca" sagt sie nur, offenbar gibt es am oder im Casablanca Short Time Zimmer, die 500 kosten nach ihren Angaben. Ich sage, vielleicht nächstes Mal und gehe weiter. Die nächste Künstlerin will für den Blow Job nur noch 1500, Zimmer gebe es gleich hier. Ob sie auch All Night mit mir ins Hotel kommen würde frage ich, ja sagt sie, 3000. Auch sie trägt einen Schleier und ist nicht hübsch, aber etwas jünger.

 

Als nächstes treffe ich auf eine voll verschleierte Tante (Burka, also mit Gesichtsschleier), die mir deshalb ins Auge fällt, weil sie recht klein und zierlich ist. Hi! Massage? You can Blow Job? Yes! Show me your face! Sie nimmt die Gardine aus dem Gesicht. Ebenfalls älter, hässlich. Was einen unter dem Schleier erwartet weis man ja auch nicht. Wir reden kurz über Preise und was geht, sie macht alles, geht auch länger mit, Preise irgendwie wie gehabt. Ich vertröste sie möglichst nett und gehe weiter. 

 

Dann treffe ich auf 2 Mädels in Jeans, die sind ganz passabel, vor allem für das, was sie versprechen: 2 Ladys! Ob sie auch Pussy lecken könnten, wird lachend bejaht. Preise 2000/Nase, Zimmer gleich hier, 200 oder 400. Ob sie mich auch in mein Hotel nach Bamburi begleiten würden, und was das kosten solle? Ja, machen sie gerne, gleicher Preis, 2000. Das einzige Angebt, dass ich vielleicht hätte annehmen sollen/können. Mach ich aber nicht und gehe weiter.

 

Ich bin inzwischen auf dem Rückweg in Richtung Casablanca, gehe durch ein paar mehr oder weniger dunkle Gassen, Rob meinte, nicht gefährlich, viel Polizei unterwegs. Treffe noch auf ein paar hässliche und/oder fette Tanten, die alle nicht in Frage kommen. Am Casablanca vorbei in die andere Richtung, da stehen auch noch Nutten, Preise zw. 3000 und 5000 werden von den hässlichen Weibern aufgerufen. Ein paar sitzen fast genau unter den großen Tusks.

 

Mir reicht's und ich gehe ins Casablanca, trinke erst mal ein Wasser, dann wieder mal Red Bull auf Eis, kostet 250, das Wasser 100. Bier 200. Mit der teuerste Laden nach dem Florida. Checke die Lage. Es sind genau 2 hübsche da, und zwar genau die, die ich schon hatte. Natascha würdigt mich keines Blickes, tanzt alleine vor sich hin, ist nett aufgemacht. Ich steh auf sie. Die andere war die erste aus dem Casablanca, der ultrahübsche, tote Vogel. Sie lächelt mich gleich an, und ich werde fast wieder schwach. Sie hat fette Strass Ohrringe an. Ob sie einen Drink möchte, ja, ich kaufe ihr einen unter der Bedingung  "Dann bekomme ich aber ein Foto von Deinen Ohrringen!" sage ich, sie lacht.

 

Wir trinken, ich habe sie im Arm und am Arsch, ich sage, I know, no Blow Job. All what you ever want, sagt sie, ich frage verwundert, woher der Sinneswandel kommt. Sie überlegt kurz und antwortet, weil sie nun weis, dass ich kein schlechter Kerl sei, sie führt das später weiter aus, ich habe sie ja zu nichts gezwungen und sei nett geblieben. Also heute Blow Job und BumBum? Yes. Ich wundere mich zwar, sage aber zu. Was soll's. Sie verabschiedet sich noch von ihrer Freundin, die schon letztens mit dem gleichen, jungen, langhaargigen Muzungu zusammen war. Zwischendurch gibt sie mir ihr Mobil zur Aufbewahrung und tanzt, ich fotografiere und Filme mit der S95, bis ein Aufpasser kommt und sagt, das sei nicht gestattet. Sei doch mein Girlfriend, sage ich, OK meint er, aber die anderen Gäste würden sich beschweren. Ich mach auch auf nett und steck das Teil ein, hab eh alles im Kasten.

 

Noch ein äußerst unschöner Vorfall am Tresen, gleich 2 Plätze neben mir: ich bekomme zuerst nur aus den Augenwinkeln mit, dass da eine Klopperei im Gange ist. Ein Schwarzer hat offenbar seine Freundin, jedenfalls eine etwas molligere Schwarze auf den Boden geworfen oder gehauen, scheuert ihr eine voll in die Fresse, zerrt sie wie irre an den Haaren auf die Tanzfläche und haut ihr wiederholt voll mit der Faust ins Gesicht und auf den Kopf. Ich will instinktiv eingreifen, weil ich direkt daneben stehe, überlege es mir dann aber ehrlich gesagt anders, denn die anderen Gäste, die immerhin schwarz und einheimisch sind, schauen auch nur zu. Schließlich kommt ein Security und trennt die beiden. Der Mann wird zurück an den Tresen gelotst, die Frau geht in Richtung Ausgang. Mir ist die Stimmung vergangen und ich sage zu meiner Trulla, let's go, und wir machen uns auf die Socken. Im Flur, auf der halben Treppe nach unten steht die Geschlagene, man sieht ihr äußerlich nicht viel an, sie blutet immerhin nicht, und die dunkle Haut ist sicher weniger anfällig für sichtbare Blessuren als weiße. Sie will wieder nach oben, ein Security redet mit ihr, sie will trotzdem wieder rauf, da packt sie der Kerl unsanft am Arm und wirft sie kurzerhand raus. So wird das hier also gelöst...

 

Meine Torte ist während der Taxifahrt unnahbar, an Blasen ist nicht zu denken, mir schwant schon Schlimmes. Im Hotel mache ich ein paar Fotos, sie lächelt, ist nett, mehr nicht. Sie will mich nicht küssen, mit der Begründung, eine Freundin von ihr sei übel an der Zunge erkrankt, und der Doc hätte gesagt, das kann man sich beim Knutschen holen, deshalb würde sie nicht küssen, stattdessen fett den roten Lipstick drauf. Oh je. Was es alles gibt. Ich sage nur, täglich küssen Millionen von Kenianern unfallfrei, lasse es dann aber mit der Diskussion, bringt eh nix. Normalerweise ein absolutes NO GO für mich, denn spätestens seit Mariachi wissen wir doch:

 

Sex ohne Vögeln - ok.

Sex ohne Blow Job - vielleicht.

Sex ohne Küssen - niemals!!!

 

Aber jetzt hab ich sie nun mal hier und muss das Beste draus machen. Hab ja selber Schuld, die überhaupt noch mal mitgenommen zu haben.

 

Aber dass ich sie aufs Bett lege, Kissen unter dem Arsch, Beine breit, und ihr die Maus durchlecke, dagegen hat sie nichts. Sie stöhnt relativ schnell und fängt an zu zucken. Als ich ihr die Rosette durchlecke zuckt sie weg, aber der Mösensaft läuft nun in Strömen, die ich lecker weglecke. Ihr Aroma ist landestypisch etwas, ähh, kräftig, aber durchaus nicht unangenehm. Ich ziehe ihre Hand auf ihre Maus und sie unterstützt die Aktion mit den Fingern, bis sie schließlich kommt. Jetzt soll es der Blow Job sein, ich lasse sie sich hinknien, sie macht ein paar Mal den Papageienschnabel und sagt schließlich "I can't do that". Das beste an der Aktion war noch der verschmierte, tiefrote Lipstick auf meinem Schwanz und in ihrem Gesicht. Oh Scheiße.

 

Also dirigiere ich sie aufs Bett und stecke ihn rein. Etwas ficken, sie klemmt und kneift mehr oder weniger, lässt aber alles zu. Auch den alten Doggy, den ich ein paar Minuten auf der Bettkante praktiziere, zuerst kniend, dann im Stehen, wobei ich sie schließlich zur Raummitte ziehe und sie sich auf den Zehenspitzen stehend mit den Händen auf dem Boden abstützen lasse. Dabei beobachte ich sie im Spiegel, wie sie jauchzend das Gesicht verzieht und wie ihre kleinen Tittchen wie wild im Rhythmus der Stöße hin und her wackeln. Sie geht mehr oder weniger weg mit dem Arsch, immer weiter vor, es ist alles nix Halbes und nix Ganzes.

 

Schließlich lasse ich sie sich aufs Bett legen, linke schräg von hinten ein, rammle mich fest und genieße den Anblick ihres schönen, runden, schwarzen Arsches, wie er wabbelt und wackelt, während ich meine weiße Kalkleiste in sie versenke. Dabei halte ich ihre obere Arschbacke mit meiner linken Hand fest und knete sie kräftig, während ich die Backen schön weit auseinander ziehe um alles sehen zu können, was mir ein gutes Feeling verschafft, während ich mit der anderen Hand ihre Hüfte umfasse und sie kräftig in meine Stöße drücke. Nach ein paar Minuten verströme ich mich unter lautem Stöhnen in sie, lasse meinen erschlappenden Schwanz noch so lange in ihrer Maus, bis er zusammen mit einem "Swash" und einer Ladung Seuft (= das ist der Saft, der aus der Möse läuft) hinausflutscht. Sie geht ins Bad und macht sich nachtfein, die Sache ist damit für sie erledigt, sie will schlafen. Oh Scheiße.

 

Sie schickt noch SMS und ich frage an wen, da mir alles irgendwie nicht geheuer ist, something is wrong, sage ich, alles ist in Ordnung meint sie, und zeigt mir eine SMS an ihren Darling. Sie erzählt mir irgendeine Geschichte von einem italienischen Muzungu, der bald wiederkäme, und dessen kenianische Freundin oder Frau sie aus Italy angerufen habe, um ihn als ihr Eigentum zu deklarieren. Geld schicke er nicht. Passt alles hinten und vorne nicht, mir ist es im Grunde egal, ich check meine Emails an der Lobby und schließe sie im Zimmer ein. Als ich zurückkomme pennt sie.

 

Um 0644 Uhr weckt sie mich sanft und in voller Montur. Irgendwie kann ich ihr nicht böse sein, ich hab's ja im Grunde gewusst, mir war es das als Optikfick noch mal wert. Ich will ihr wieder 1500 geben, habe aber nur Tausies und gebe ihr 2000 + 100. Sie geht, ist nett, Küsschen angedeutet, "take care" usw. Ist einfach eine Süße Maus aus Mombasa, die gelegentlich etwas Geld braucht. 

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