Gesundheit

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Es sind keinerlei Impfungen für die einreise vorgeschrieben. Sinnvoll und anzuraten sind auf jeden Fall die, die man auch hierzulande schon haben sollte:

 

Polio Schluckimpfung (Kinderlähmung)
Wundstarrkrampf (Tetanus)
Diphtherie
Hepatitis A und B

 

Ob eine Malaria Prophylaxe sinnvoll ist muss jeder selbst entscheiden, ich habe zuletzt bewusst darauf verzichtet. Zum einen ist das Risiko in der Trockenzeit geringer, da es wenig Mücken gibt, zum andern gibt die Prophylaxe auch keinen sicheren Schutz. Leute, die oft dort sind oder dort leben, verzichten in aller Regel darauf. Wer dennoch eine Malaria Prophylaxe machen will sollte auf das Mittel “Malarone” zurückgreifen (am besten in Absprache mit dem Hausarzt, oder, noch besser, der Impfstelle des örtlichen Gesundheitsamts). Wer noch Impfungen braucht oder diese auffrischen lassen muss, sollte das nicht “auf den letzten Drücker” machen, also rechtzeitig einen Termin beim Gesundheitsamt gemacht, oder beim Hausarzt.

 

Sinnvoll in Bezug auf Malaria ist die Prävention, also nach Möglichkeit Mückenstiche vermeiden. Das geht los beim Moskitonetz im Hotel (meist vorhanden). Zwar bietet auch eine entsprechende Einstellung der Aircon etwas, da Mücken normalerweise nicht von warm nach kalt fliegen. Trotzdem kann es immer wieder vorkommen, dass sich einige der Plagegeister im Zimmer verirren, meist wenn die Putze aufräumt und das Zimmer lüftet. Zudem sind die eigenen Vorsichtsmaßnahmen teils mit zunehmendem Alkoholkonsum außer Kraft gesetzt, also besser grundsätzlich das Netz aufspannen. Die Schöne der Nacht ist gern behilflich, und außerdem ist es so schön gemütlich darunter _WINK

 

Da Mücken in der Dämmerung besonders aktiv sind, sollte man abends nicht in kurzen Hosen ausgehen und Socken tragen.

 

In Mtwapa ist ein 24 h “Hospital” (Foto oben), dort kann man durchaus auch einen Malaria Test machen, die kennen sich aus mit so etwas. Auch für kleinere Wehwehchen geeignet, bei komplizierteren Geschichten lasse man sich nach Mombasa ins dortige Hospital fahren. Nehmt Geld mit, ohne Bares wird niemand behandelt.

 

Eine Auslandsreise Krankenversicherung ist selbstverständlich jedem anzuraten!!!

 

In den allgegenwärtigen Apotheken bekommt man das Nötigste an Medikamenten, z.B. die im Nakumatt Einkaufszentrum ist ganz gut sortiert.

 

HIV Test: wer sich und seine “Freundin” testen lassen will, kann dies in Mombasa für kleines Geld tun. Man kann auf das Ergebnis warten. Lohnt sich sicher, wenn man mit einer mehrere Tage zusammen ist. Kondome würde ich mitnehmen, nicht jedes Mädel hat welche in der Handtasche.

 

Von Durchfall blieb ich diesmal völlig verschont, ich hab nur dort gegessen, wo (zumindest auch) für Touristen gekocht wurde. Ist immer etwas Glücksache, am besten eine Packung “Immodium Akut” mitnehmen, für den Fall der Fälle.  Das Leitungswasser kann man nicht trinken, zum Zähneputzen jedoch problemlos verwenden. Es ist zudem meistens recht salzig. 

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Aus meinem Tagebuch

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Im Casaurina treffe ich gleich am Eingang einen Schuss, wir gehen zusammen rein, ich quatsche sie kurz an. Bla bla bla. Schließlich frage ich, ob sie einen Customer suche. Überrascht dreinblickend meint sie, vielleicht, aber sie suche nicht vorrangig nach Customern, sie suche auch Freundschaft (oder was in der Art). Ich wünsche ihr viel Glück, see you later, und lasse sie stehen. Das dumme Gelaber kann ich nicht mehr hören.

 

Ich stelle mich wieder mal an die Tanzfläche und lutsche an meinem Drink. Ein paar bekannte Gesichter, nichts Aufregendes. Dann ist Showtime, gute Gelegenheit den Platz zu wechseln. Richtig scharfe Weiber sehe ich nicht. Gegenüber am Anfang der Tanzfläche, gleich beim Eingang, fällt mir ein Arsch in einer weißen Hot Pants auf (Foto oben). Ich gehe hin, stell mich zu der Gruppe von Hühnern, fotografiere die Show. Sie machen auch Pics. Ich fotografiere die Hot Pants und zeige ihr das Pic.

 

Sie lacht, das Eis ist gebrochen, ich bestelle ihr ein Bier, soll mich auf den Hocker setzen, fass ihr in den Schritt und an die Titten, die überraschenderweise wie der Rest des Bodys sehr straff sind, frage ob sie Blow Job kann, ja, ob sie die Nacht mit mir verbringen will, ja, ob 2000 OK seien, ich solle mir keine Gedanken machen. Sie kommt aus Uganda sagt sie, fein denke ich, der Strich fehlt auch noch auf meiner Länderliste. Glaub ich zumindest. Sie tischt mir eine Story auf, sie würde ihre Schwester besuchen, keine ID, nächsten Monat ginge es zurück nach Uganda. Ich denke mir aber nichts dabei.

 

Nach dem Drink will sie sofort mit mir ins Hotel. Noch ein Anzeichen, das ich nicht erkenne. Vor dem Aufbruch will ich nur noch schnell aufs Klo, vor diesem stehen wie immer ein paar Weiber um Muzungus abzugreifen, eine fällt mir sofort auf, super Body, schlank und mega sexy. Ich denke, Mist, warum hab ich die nicht vorher gesehen. Gehe pissen, da kommt ein älterer Araber (?) rein und spricht mich an: Pass auf, dieses Girl klaut Geld von den Customern! Ich, was, bist du sicher, er, ja, 3 meiner Freunde sind betroffen, die klaut. Ich bedanke mich herzlich.

 

Es besteht die Möglichkeit, dass er gelogen hat, weil er noch eine Rechnung offen hat mit ihr oder so. Ich schließe das fast aus, schätze ihn seriös ein, und im Nachhinein passt alles zusammen, der Bullshit den mir die Tante erzählt hat... gerade noch mal Glück gehabt. Keine Ahnung, was die mit mir abziehen wollte, aber das hat mich mal wieder dran erinnert wo ich hier bin und was ich hier mache.

 

Ich gehe raus und stelle mich neben die Hübsche. Zähle mein Kleingeld, um Geschäftigkeit vorzutäuschen. Stecke es wieder ein und lächle sie an: Hi, how are you? Sie lacht und weis natürlich gleich, was abgeht. Was folgt ist eine meiner schnellsten Rekrutierungen, die ich jemals vorgenommen habe:

 

Auf wen wartest du hier?

Auf jemanden wie dich!

Kannst du Blow Job?

Ja, warum nicht!

Kann ich dir in den Mund spritzen?

Ja, warum nicht!

Wie viel willst du für die Nacht?

2000.

OK, lass uns gehen.

 

Das Ganze hat ca. 10 - 15 Sekunden gedauert. Ich mag es, wenn die Mädels mir reinen Wein einschenken und mir den Bullshit ersparen. Es gibt halt viele Trottel, die den Bullshit glauben, weil sie das hören wollen oder bauchen. Die treiben es ja nicht mit Nutten, igitt, bezahlen tun sie zwar trotzdem, aber das ist ja was anderes.

 

Vor dem Casaurina treffe ich noch mal den Araber und geb ihm die Hand. Muss dem mal ein Bier ausgeben.

 

Wir fahren ins Hotel, sie hat eine ID und ich lasse sie registrieren, ist doch besser hier und frisst kein Brot.

 

Ihr Problem sind die Zähne, gelbe Stellen, etwas Mundgeruch wie ich jetzt feststelle. Es ist mir egal, die hat wirklich einen Knaller Super Traumbody. Ich sage, wenn ich ein paar Tage mit ihr zusammen bleiben will, will ich sie auch ficken, nicht nur Blow Job. Wir einigen uns drauf, dass ich sie ficke und in ihrem Mund komme, was für sie Premiere sei, sie wolle es aber testen. Hat Angst vor dem Geschmack. Verstehe ich gar nicht. Mir ist nie unangenehmer Geschmack aufgefallen, wenn ich abgespritzt habe.

 

Das Ficken ist gut, sie ist trocken und eng, wir nehmen Babyöl. Ich ficke sie in diversen Positionen, sie reitet mich, dreht sich von sich aus um und zeigt mir ihren Arsch dabei, nicht ohne vorher gefragt zu haben. Der Anblick ist sensationell, dieser skinny Body und er süße Hintern, die langen Beine, wie sie über mir hockt und sich den Schwanz gibt. Dann Doggy, ich nehme sie schließlich von hinten im Stehen, wobei sie ihre Hände auf dem Boden abstützen muss, die Knie fast durchgedrückt, ich sehe alles im Spiegel, mega. Ich habe in der Zwischenzeit reichlich Babyöl auf ihrer sehr schwarzen Haut verteilt, diese glänzt nun sensationell, es macht mich noch mehr an, ich massiere ihren Arsch, Rücken und die kleinen, straffen Titten beim Ficken.

 

Dann lass ich sie knien und meinen  Schwanz lutschen. Zum Finale lass sich sie sich aufs Bett legen, Kopf aufs Kissen, "come closer, lick", sie massiert mit einer Hand meine Eier und mit der anderen meine Rosette. Ich sage wie immer in dem Fall, "when I come I'll tell you, than please open your mouth wide! Ich komme, wie versprochen mit Ankündigung, sie macht's Maul weit auf, ich spritze rein, sie schafft aber nur die Hälfte, bevor sie den Mund kreischend schließt (ja, die können in dem Moment mit geschlossenem Mund kreischen!). Immerhin läuft sie nicht gleich weg sondern wartet bis ich ausgespritzt und -gemolken bin und ich ihr grünes Licht fürs Badezimmer gebe. Der Rest ging halt ins Gesicht.

 

So weit, so gut. Ich gehe noch an die Lobby fürs Internet, schließe sie im Zimmer ein. So viel Risk ist es nicht, sie ist eingeschlossen, die ID an der Rezeption, ich habe ihre Pics, Cam, Mobil, Compi und Geld nehme ich mit. Sie hat den Zimmersafe gesehen und denkt natürlich dass da alles drin ist, obwohl leer. Meine Kamera Ausrüstung ist der Schwachpunkt, ich habe sie im Hartschalenkoffer verschlossen.

 

Als ich wiederkomme schläft sie. Ich lege mich dazu und penne auch ein, es ist gegen 0400. Noch in der Nacht wache ich mit einer Mörderlatte auf und stecke ihn rein, ficke sie ein paar Minuten schräg von hinten, spritze aber nicht. Ich lass ihn drin und penne weiter, sie eng im Arm. Es ist schön.

 

Morgens muss ich aufs Klo, dusche anschließend, lege mich ins Bett und lass mir einen lutschen. Vögle sie wieder in diversen Stellungen. Als ich kommen will lass ich sie wieder auf dem Kissen liegen. Sie sagt, ich solle ihr aber nicht wieder in den Mund spritzen wie gestern, das mag sie nicht, ich solle ihr auf die Titten spritzen. Ich versuche mich kurz mit dem Gedanken anzufreunden, komme aber schnell runter, mir fällt das Teil um. So ist das bei mir, wenn eine Torte einmal zu oft "nein" sagt.

 

Ich hatte vor morgens mit ihr ins Safari Inn zu fahren zum Frühstück, sie hatte nachts schon Hunger, und dort gibt's auch Bikinis, wollten auch schwimmen. Das waren eigentlich sehr gute Aussichten. Ich habe aber keine Lust auf Tittenwichsen, das Ficken mit ihr macht zwar Spaß, zumal sie eng ist (endlich mal eine!), abspritzen ins Loch geht ja aber auch nicht.

 

Unterm Strich ist es mir zu wenig mit ihr und ich erkläre es ihr. "Wenn ich dir nicht in den Mund spritzen kann, kann ich nicht mit dir zusammen bleiben". Ich gebe ihr 2000 + 100 und sie ist zufrieden, Küsschen zum Abschied. Sie hat wohl noch nachgedacht, aber mehr wollte sie mir offenbar dann halt doch nicht geben - up to you, Baby. Letztlich ist sie etwas zu kalt für meinen Geschmack.  

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Mädels, Hintergründe, Service

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Es gibt über 40 verschiedene Stämme in Kenia, der bekannteste dürft der der Massai sein. Sie sehen völlig unterschiedlich aus, also vom Körperbau und Gesicht her. Es ist tatsächlich für jeden etwas dabei, von klein und schlank (“40 Kilo Klasse”) bis wirklich groß und athletisch, und natürlich jede Menge dazwischen. Ich habe mich in der Kürze der Zeit nicht sehr dafür interessiert, die Stämme auseinander zu halten oder zu “bewerten”. Wichtig ist nur zu wissen, dass die Mädels aus dem ganzen Land nach Mombasa zum Anschaffen kommen. In der High Season auch viele aus Nairobi.

 

Die Leute sind arm, die Not ist groß, ob es für mich oder dich nun besser ist Zuhause zu bleiben, um so dem Vorurteil zuvorzukommen, wir würden die Situation “ausnutzen”, oder doch besser hinfahren und den Mädels eine Einkommensquelle bieten, da muss ich nicht lange drüber nachdenken. Wenn ich fahre und mich dort als Sextourist betätige, haben die Mädels (und ihre Familien) etwas auf dem Teller, wenn ich Zuhause bleibe, wohlmöglich nicht. Prostitution in Kenia ist wie fast überall auf der Welt nicht nur das älteste Gewerbe, sondern auch verbreitet und völlig “normal” - ob ich jetzt hinfahre, oder nicht. Die Einheimischen gehen dem ja auch nach, nur zu deutlich niedrigeren Preisen.

 

Die Mädels suchen natürlich alle einen “Scheich”, “Sugardaddy” oder schlicht jemanden, der sie mitnimmt ins Ausland und so für sie und ihre Familie sorgt. Viele bekommen regelmäßig Geld aus dem Ausland von irgendwelchen Liebeskaspern, die glauben, 2 mal im Jahr 3 Wochen runterfliegen, regelmäßig Geld überweisen und sie haben sich eine “feste Freundin” für den nächste Urlaub “reserviert”. Das ist allermeistens nicht so, natürlich schaffen die, sobald der Muzungu im Flieger Richtung Heimat sitzt, sofort weiter an. Das ist überall auf der Welt das gleiche. Viele haben mehrere Geldquellen für sich erschlossen und müssen nur noch für ein gutes Zeitmanagement sorgen, damit sich die Zahlemänner nicht dort treffen, was zum Verlust mindestens einer dieser Geldquellen führen würde.

 

Die Mädels sehen sich selbst ungern als Nutten, obwohl sie natürlich genau wissen, was sie machen. Es gehört etwas mehr Sympathie und “Vorspiel” dazu als z.B. in Thailand. Man gehe also nicht zu cool an die Sache heran, wie ich z.B. das Mädels im Casaurina habe abblitzen lassen (wegen des “dummen Gelabers”), so geht das in der Regel eigentlich nicht. Wenn man die Torte wirklich haben will, sollte man sich drauf einstellen etwas netter zu sein als ich in der Situation (ich hatte aber nun mal gerade keinen Bock drauf). Also ein paar Komplimente, das fällt ja nicht schwer, höflich sein, den Mensch sehen (sollte man das nicht immer...), das hilft, auch bei der Performance im Zimmer. Das es im Grunde wie immer und überall um eine “Geschäftsbeziehung” geht, ist zwar klar, sollte bei diesen Mädels aber bis zu einem gewissen Stück im Hintergrund stehen. Also “so tun als ob”.

 

Sie sind meist sehr lieb und nett, die, die schon länger im Geschäft sind können auch abgezockt sein. Glücksache. Sie geben einem eigentlich durch die Bank durchweg richtigen Girlfriendsex, Blow Job wird nicht von allen praktiziert, darum frage ich immer vorher. Habe diesmal aber nicht eine getroffen, die das nicht wollte.

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