Geldwechsel/Bargeldbezug

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Geld am Automaten (ATM) zu ziehen ist kein Problem mehr, es gibt inzwischen genügend Automaten. Z.B. am Nakumatt Supermarkt (Foto) stehen gleich mehrere. Zwischen dem Sai Rock und dem Indiana Hotel befindet sich die Barclays Bank, dort ist draußen ein ATM, man kann auch Geld wechseln in der Bank. Der Kurs liegt immer so um und bei 100:1, also 1.000 KSH sind in etwa 10 €, oft auch wieder 10 % besser.

 

Die Cashmachines funktionieren sowohl mit der normalen Bank Karte, als auch mit den gängigen Kreditkarten (Visa/Mastercard). Achtung, auf den Bankkarten MUSS ein “icrrus” und/oder EC Zeichen aufgedruckt sein, anderfalls ist ein Bargeldbezug außerhalb Europas nicht möglich. Wer z.B. nur ein Postbankkonto hat, schaut in die Röhre. An dem Automaten bekommt man pro Abhebungsvorgang bis zu 40.000 KSH.

 

Die Hotels wechseln auch gern Geld, freilich wie überall auf der Welt zu einem deutlich schlechteren Kurs, hiervon sollte man also nur notfalls Gebrauch machen.

 

Traveller Checks sind auch eine Lösung, da sie versichert sind und bei Diebstahl/Verlust problemlos und schnell ersetzt werden. Man bekommt sie in der Bank los (Öffnungszeiten nur bis zum frühen Nachmittag, am Wochenende geschlossen). Wer kein Plastikgeld sein Eigen nennt, sollte sie dem Mitführen von Cash auf jeden Fall vorziehen.

 

Tipp: immer eine Cash Reserve für etwa 3 Tage im Hotel aufbewahren, ATMs können defekt oder leer sein, was sie an den Wochenenden auch regelmäßig sind.

 

Die größeren Hotels (auch alle drei in diesem Bericht beschriebenen) akzeptieren mindestens Visa und Mastercard, und zwar ohne Aufschlag. 

 

Es gibt Wechselstuben, deren Legalität nicht immer nachvollziehbar ist. Z.B. gleich neben dem Cheers ist einer, auch am Safari Inn. Die Kurse dort sind etwas besser als bei der Bank, ich rate dennoch ab. Ist die Sache illegal (es wird versucht Geld zu waschen) und/oder man dreht Euch Blüten an, war der Kurs im Zweifel der schlechtere.

 

Es gibt Scheine zu 50, 100, 200, 500 und 1.000 KSH. Wer wissen will, wie sie aussehen, klickt hier.

 

Link zum Währungsrechner.

Aus meinem Tagebuch

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Wir sind mit dem reinen Informationsteil dieses Reiseführers noch lange nicht durch. Ich werde trotzdem - oder gerade deshalb - jetzt schon mal langsam ein paar Tagebucheintragungen und/oder Fotos einstreuen, um die Sache etwas aufzulockern. Ich habe diese Eintragungen nicht aus der Erinnerung, sondern vor Ort und am Tag des Geschehens gemacht, maximal 24 h  später. Sie sind schon deswegen authentisch. Ich habe sie fast 1:1 und ungeschminkt (!!!) übernommen. Die Erklärungen und Beschreibungen von Orten und Gegebenheiten erfolgen im Laufe des Berichtsteils.

 

Vorsicht, Sex kann vorkommen, teils auch etwas heftiger _WINK

 

Los geht’s!!!

 

Im Casablanca sehe ich nur eine Gute, die spricht mich nach wenigen Minuten an. Hatte sie bei meinem letzten Besuch vorgestern schon bemerkt, war offenbar an einem jungen Muzungu (=Weißer) am Schrauben. Heute ist sie jedenfalls zu haben, ich fasse ihr gleich an den süßen Arsch, und hoppla, das Mädel hat unter ihrem weißen, kurzen Kleid tatsächlich nichts. Armes Ding, kein Geld für Höschen, da werde ich doch gleich wach. Sie heißt Natascha. Hat eine SUPER Figur, klein, schlank, 21, kein Kind, große Titten, die aber wenig Konsistenz haben und leicht anfangen zu hängen, aber noch ok. Will 5000, ich schüttle den Kopf und halte ihr 2 Finger hin. How much you give me? fragt sie erneut und ich halte ihr wieder 2 Finger hin: "Count!". Alles klar. Sie wohnt in Shanzu. Wir fahren ins Casaurina. Dort bekommt sie einen weiteren Smirnoff Black, sie hat schon gut getankt. Ach ja, Blow Job auf der Hinfahrt im Dunkel des Rücksitzes (Taxi 800).

 

Im Zimmer gutes Blasen, macht ihr Spaß, sie steht auf Schwänze. Geht gut mit. Mundschuss, morgens noch mal.

 

Danach an den Strand, Bikini kaufen, netter Nachmittag mit Schwimmen im Seegrasteppich von Bamburi, schließlich Pool. Bin abends zu müde und verspreche ihr am nächsten Tag (Wochenende) ins Tembo zu gehen. Sie scheint zufrieden. Säuft wie ein Loch, auch schon morgens vor dem Frühstück, raucht wie ein Schlot.

 

Taxler im Mtwapa angeheuert, nachdem Natascha die Klamotten gewechselt hat. Dazu waren wir in ihrem Haus, welches sie angeblich mit einer Freundin bewohnt, es ist irgendwo in den Eingeweiden von Shanzu, aber es ist kein Slum. Es ist ein gemauertes Haus und es gibt Strom.

 

Er bringt uns zuerst etwa 100 m zu einem Straßengeschäft (die üblichen Holzbuden), wo ich ein Radio mit CD Player (+VCD) kaufe, für 4800. Wollte 5000. Habe weiteres Handeln aufgegeben, das Teil ist neu und ok. Dann bringt er uns weitere 100 m (max) zum Handy Shop, ich kaufe ein nettes Nokia für Natascha für 3999 + Simcard (100) + Load (500), weil sie ihres verloren habe, will sie ja etwas behalten und sie erreichen, wenn ich sie brauche. Das ist mir 40 Steine wert.

 

Die Teile kommen mir echt billig vor hier, ich glaube Garantie ist aber nicht drauf, warum auch immer, obwohl neu. Entweder Plagiate oder geklaut? Ich weis es nicht. Dann soll uns der Fahrer zurück zum Indiana bringen, wie viel er wolle, 800 sagt er. Ich sage, von hier zum Indiana koste es 300, ob er für das kurze bisher zurückgelegte Stück und die paar min Wartezeit 500 wolle? OK make 600 sagt er, ich, no, make 500. Alles klar. Die wollen halt rausholen was geht, und wenn ein bekloppter Muzungu auf Geschenktour ist scheint die Gelegenheit günstig. Hatte Natascha vorher extra geimpft, sie solle den Preis ausmachen, ich hasse es abgerippt zu werden. Völlig zwecklos. Es ist Afrika. 

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Sie ist eine absolute Schlampe, hinterlässt echte Schlachtfelder. Benutzt keinen Aschenbecher, lässt alle Verschlüsse offen, schmeißt Müll auf den Boden. Entsprechend sieht das Zimmer morgens aus, obwohl ich ständig hinter ihr her räume. Die ist absolut schmerzfrei, gelobt angesprochen aber Besserung. Bekommt im Suff Sinnkrisen. Muss sie am zweiten Tag morgens zum Blow Job stark motivieren, geht gerade so, spritze wieder ins Mündchen. Beim Motivationsgespräch fielen mehrmals die Worte "no" und "I'm tired", was nun die fristlose Kündigung nach sieh zieht.

 

Sie meint nach dem Packen, sie wolle noch ein "Beer" (meint Wodka) trinken, und dann gehen. OK. Legt sich mit dem Drink auf das Bett neben mich und meint, ich solle ihr "ihre" Kleidung geben, "pleeeease". Glaubt wohl die Wäsche sei für sie, der Zahn ist schnell gezogen. Kaufe ihr ein Mobil, sie sagt noch nicht mal danke und ist oft sehr unzufrieden mit sich und der Welt. Verlässt grußlos das Zimmer. Sie heißt Natascha, aus der Nähe von Mombasa, und sie kann göttlich küssen. 

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