Hotel/Unterkunft

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Ein paar grundsätzliche Überlegungen zum sehr wichtigen Thema “Wo wohne ich?”, “Strategie Hotelbuchung” und “Was man bei den Hotels beachten sollte”.

 

Wenn man das erste Mal irgendwo neu aufschlägt, sollte man nach Möglichkeit zumindest für die beiden ersten Nächte etwas vorgebucht haben. Mehr nicht unbedingt, denn so kann man vor Ort u.U. noch umschwenken, sollte einem das Hotel nicht gefallen.

 

Der größte unabwägbare Faktor in Mombasa sind aber die Hotels, aus diesen Gründen:

 

1. Es gibt am benannten Küstenabschnitt nur ganze 3 Hotels, die überhaupt meinen (!) Anforderungen gerecht werden.

 

2. Das Vorbuchen per Mail klappt nicht immer zuverlässig.

 

Meine Anforderungen sind:

 

- Keine Probleme seine Mädels mit aufs Zimmer zu nehmen,

- Sicherheit (Security/Wache, Safe mindestens an der Rezeption),

- Internetzugang (mindestens an der Lobby),

- Lage in Strandnähe.

 

Jeder mag eigene Präferenzen oder Vorlieben haben, zu Alternativen später mehr.

 

Bei meinem ersten Besuch  habe ich ja in der ersten Woche im Sapphire Hotel in Mombasa Town gewohnt, ich wollte die Scene dort checken. Es ist im Grunde nicht anzuraten, mitten in der Stadt zu wohnen, da es eigentlich keine Vor- aber einige Nachteile hat. Insbesondere die Preise haben in der Stadt stark angezogen, das Sapphire will z.B. inzwischen 5.500 KSH für einen spartanisch eingerichteten Standard Room ohne Fridge. Es gibt Besseres billiger an schönerem Platz (Beach). Das würde ich demnach nicht (mehr) empfehlen.

 

Es bietet sich also an, 2 Nächte vorzubuchen, und dann vor Ort zu entscheiden, ob man verlängert, oder umschwenkt. Man hat ja dann genügend Zeit und Nerven, sich alles in Ruhe anzuschauen - und muss nicht nach dem langen Flug mit vollem Gepäck an der Rezeption stehen, was naturgemäß eine schlechte Verhandlungsbasis ergibt.

 

0028ABER: in der High Season, ich würde sagen ab Dezember bis etwa März, sind die guten Hotels manchmal schon ausgebucht. Ich kann ja mal schildern, wie es mir diesmal erging. Ich habe nämlich auch auf Lücke gesetzt und bin einfach mal losgeflogen. Ich wollte ursprünglich ins Sai Rock Hotel, aber das war ausgebucht bis unters Dach (Januar). Ich bin dann mit knapper Not wieder im Indiana Beach Hotel gelandet, war dort eigentlich auch wieder ganz zufrieden. Als letzte der drei Möglichkeiten wäre mir noch das Kahama Hotel geblieben.

 

Allerdings musste ich 1000 KSH mehr bezahlen als letztes Mal, nämlich 3.500 ohne Frühstück, musste aber noch rumdiskutieren, dass ich keine Ladyfee zahle, also dass die Mädels nichts extra kosten. Es ist ja ohnehin ein Doppelzimmer.

 

Wer zu den weniger frequentierten Jahreszeiten fährt, wird kein Problem haben ein Zimmer in “seinem” Hotel zu bekommen.

 

Bitte schaut Euch die Hoteltests auf unserer Homepage oder im Blog an (die Links oben führen jeweils direkt zu dem Hoteltest). Es sollte für jeden etwas dabei sein.

 

0030Zu den Alternativen. Wenn jemand wirklich billig reisen will und bei den Hotels noch Geld sparen möchte, kann auch direkt in Mtwapa (das ist der andere Endpunkt auf der Linie Mombasa Town - Mtwapa, auf der sich alles abspielt) absteigen. Vorab, wirklich empfehlen möchte ich das niemandem. Denn, zum einen, viel sparen kann man nicht wirklich, für etwas weniger Geld als am Beach wohnt man nämlich u.U. richtig mies. Zum anderen, die Lage ist gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich für “Urlaub im eigentliche Sinne” geeignet.

 

Hier mal die Aufzählungen einiger Wohnmöglichkeiten in Mtwapa incl. Einschätzung eines guten Kumpels (in rot), der erst gerade wieder einiges selbst ausprobiert hat in Mtwapa. Bei seinem vorletzten Besuch hatten sie ihn im Kendas Arcade Hotel komplett ausgeräumt, Geld, Plastikgeld, Cam, teils Klamotten, alles weg. Ich muss dazu sagen, er ist ein ganz Harter und gewohnt, auf diese Art zu reisen und zu wohnen. Für Weicheier wie mich käme das eher nicht in Frage, aus beschriebenen Gründen.

 

 - Kumbe Hotel Mtwapa, Sicherheit gut. Sehr viele Kenianische Gäste mit Auto, da großer bewachter Innenhof . Preis 2400 KSH incl. Frühstück für 2 Personen. Zimmer sehr einfach, nur Ventilator und nur kaltes Wasser! TV ja, Zimmersafe nein. Wertsachen können beim Manager eingeschlossen werden. Es gibt auch eine Webseite.

- Hippo Guesthouse, Sicherheit naja nicht besonders. Preis 1000 KSH. Zimmer sehr einfach, nur Ventilator und nur kaltes Wasser! TV ja, Zimmersafe nein. Sehr ruhige Lage.

- Luck Apartment, Sicherheit gut. Sehr ruhige Lage. Preis 3500 KSH, riesengroß mit Küche ( Herd, Kühlschrank, Geschirr). Ventilator und nur lauwarmes Wasser! TV ja, Zimmersafe nein. Nur europäische Gäste.

- Merry Flat Villas, Sicherheit super gut. Jeder Besucher wird am Gate registriert. Preis 2000 KSH Apartment mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche. Nur Ventilator und heißes Wasser! TV ja, Zimmersafe nein. Wertsachen können beim Manager eingeschlossen werden. Ca. 50% Kenianer und Europäer.

- EGL Hotel, Sicherheit gut. Preis 1500 KSH. Erst dieses Jahr gebaut, Zimmer sauber und gefliest jedoch sehr einfach.  Nur Ventilator und nur kaltes Wasser! TV nein, Zimmersafe nein.

Alle sind im Zentrum von Mtwapa also nichts mit Swimming Pool oder Beach, daher nur für die ganz harten oder für die Jungs die auf der Müllhalde Urlaub machen _WINK

Nochmals zum Kendas Arcade, ist von der Sicherheit her eine Katastrophe. War ja dieses mal in vielen unterschiedlichen Unterkünften und wenn ich sehe was dort für ein Aufwand wegen der Sicherheit getrieben wird, wundere ich mich nicht, dass mir im Kendas das Zimmer ausgeräumt wurde.

0032Also wer es trotzdem machen will, Ihr wisst nun, worauf Ihr Euch dann einlasst. Ich würde für den Fall empfehlen, alles, was von Wert ist, am Mann bei sich zu tragen - immer. Leute mit knappem Reisebudget schleppen ja ohnehin eher wenig Zeug mit sich rum. Eine Hosentaschenknipse kann man immer mitnehmen, nicht so viel Cash mitnehmen, im Zeitalter des Plastikgeldes ja kein Problem. Siehe dazu auch die Ausführungen im Abschnitt “Sicherheit”.

Noch etwas: vergesst die ganzen “All Inclusive” Angebote, die es nicht nur in Diani, sondern auch hier an der Nordküste gibt. Nicht nur, dass Leute, die so was buchen, meist das Hotel die ganze Zeit nicht verlassen, es sei denn “unter Bewachung” einer geführten Tour, man bekommt auch seine Mädels AUF KEINEN FALL mit rein. Es sei denn, man zahlt den vollen Preis für seine Schöne nach, was in einigen anlagen (z.B. “Travellers”) geht. Aber das wird RICHTIG teuer, und täglich wechseln geht dann auch nicht.

0034Grundsätzliches: Egal ob vorher gebucht oder nicht, schaut Euch auf jeden Fall zuerst das Zimmer an, welches man Euch geben will. So könnt Ihr noch rechtzeitig Einfluss auf die Lage (Stockwerk, vorne/hinten raus) nehmen und prüfen, ob die Aircon nicht rattert oder das Bett durchgelegen ist. Ihr könnt evtl. auch noch einen Preisnachlass aushandeln, wenn Ihr in Ruhe aussuchen könnt und keinen Zeitdruck habt. Fragt einfach nach einem “speical price”, das Handeln ist auch in Kenia normal. Doppelzimmer ausmachen und von vornherein klarstellen, dass Gäste über Nacht nichts extra kosten. Falls Frühstück gebucht, wird es das allerdings.

Ihr könnt mit Frühstück buchen, mehr wäre Unsinn. Ich nehme das Frühstück so gut wie nie in Anspruch, da es meist um 10 oder 11 Uhr abgeräumt wird. Da träume ich noch oder bin bei der Morgennummer. Mir ist das egal, ich esse eh gern außerhalb und probiere gern was Neues aus. Niemand bucht also “Halbpension” oder ähnliches. Besteht immer auf einem “King Size Bed”, also einem einzelnen, großen Bett, es sei denn Ihr schlaft lieber alleine und Eure Schöne der Nacht soll im anderen Bett schlafen.

Aircon und TV gehören selbstverständlich zum Standard. Es sei denn, Ihr wohnt in einer 1000 KSH Absteige. Aber als Backpacker liest man wohl kaum diesen Bericht...

Die Zimmermädchen klopfen irgendwann vormittags an die Tür, um die Wäsche zu wechseln und zu putzen. Hängt das “Do not disturb” Schild vor die Tür und erklärt dem Mädel so bald wie möglich, dass Ihr nicht wollt, dass sie morgens klopft, sondern nur kommt, wenn das Schild auf “Please make up room” gedreht wurde. Gebt dem Zimmermädel ruhig etwas Tip, 50 - 100 KSH täglich aufs Kopfkissen gelegt erhält die Freundschaft. Das ohnehin in aller Regel sehr bemühte und freundliche Hotelpersonal freut sich sehr darüber und man bekommt “den Arsch geputzt”... Ich lasse mir z.B. immer 4 Handtücher verpassen. Fragt das Zimmermädel auch, wann sie Feierabend macht bzw. wann Ihr spätestens fertig sein müsst, damit sie noch putzen kann. Das ist meistens gegen 1600 oder 1700 Uhr.

Klamotten waschen: Ihr könnt Euer schmutziges Zeug in eine Wäscherei bringen, das kostet fast nichts, hat aber den Nachteil, dass man da ständig hin- und herpendeln muss, nicht jedermanns Idealvorstellung eines schönen Urlaubs. Ich lasse die Sachen deshalb immer vom Hotel waschen, die bringen die Wäsche zwar meist auch in irgendeine Wäscherei, und es kostet etwas mehr, aber man hat meist schon am Tag nach der Abgabe die Sachen sauber und sehr ordentlich gebügelt auf dem Bett liegen. Ich sage dem Zimmermädchen immer, dass ich die Schmutzwäsche täglich auf dem Boden liegen lasse, die sammelt die Sachen dann ein und kümmert sich um alles Weitere. Auch fülle ich nie den Wäschezettel aus, nicht nötig.

Noch was zu den Preisen in der Peak Season (15.12. bis 2.1.): Die Hotelpreise werden dann verdoppelt bis verdreifacht!!!

Hier sicherheitshalber noch mal für die, die evtl. offline sind, oder für den Fall von Verbindungsschwierigkeiten die Hoteltests der drei in Frage kommenden Hotels:

Indiana Beach Apartment Hotel

Kenia, Mombasa, Bamburi Beach
P.O. Box 82662 Mombasa
Tel:  (254) -11 485895/6, 485977, 485216, 223780
Fax (254) -11 485861, 313347
eMail
Homepage

Besucht von Major Grubert

Update

Ich war wieder in der High Season da, letztes Wort der indischen Managerin für ein Doppelzimmer ohne Frühstück 3.500. Habe akzeptiert, musste aber noch herumdiskutieren, damit ich keine Ladyfee (in unbestimmter Höhe, ein Unding) bezahlen musste. Zimmer nach wie vor gut, inzwischen alles mal wieder neu renoviert, es gibt jetzt auch Zimmersafes. Internet an der Lobby, immerhin. Auch kostenloses WiFi im Robertos, das Beach Restaurant ist inzwischen italienisch (sehr gut). Hatte wieder ein Zimmer ganz oben im Beachwing, die Balkon Balustraden wurden inzwischen so modifiziert, dass sie so ziemlich uneinsehbar sind von unten, jedenfalls wenn man ganz oben wohnt. Neues BBQ Restaurant am kleinen Pool, gut. Man braucht gute Nerven, das Management ist schwer- und selbstgefällig. Roomservice auf Zack und nett. Oft Stromausfälle, aber eigener Generator, der MEISTENS funktioniert.

Die alte Menü Karte existiert noch, das Essen wird in unveränderter Qualität im Zimmer serviert, auf Nachfrage auch am Pool (-restaurant), Preise sind in etwa gleich geblieben.

Insgesamt wieder eine Empfehlung. Die alte Safeanlage geht nach und nach außer Betrieb, ich würde grundsätzlich auch bei den Roomsafes für Vorsicht plädieren, es existieren Nachschlüssel oder Codes. Heutzutage mit dem Plastikgeld ja nicht mehr DAS Thema, man kann überall cash ziehen und muss im Safe nur eine Barreserve haben. Insofern kann ich die alte Warnung wegen der Diebstähle an der alten Rezeptions Safe Anlage relativieren, grundsätzliche Vorsicht kann aber nicht schaden.

Neu: brauchbares Fitness Studio mit personal Trainer für 200 KSH/Tag.

Ansonsten alles beim Alten (ältere Pics/Texte auf unserer Homepage). 

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Sai Rock Beach Hotel, Bamburi Beach, Mombasa,

P.O. Box 83063 - 80100, Mombasa, Kenya Kenia
New Mombasa, Malindi Road
Tel. +254 41 5487644/5
eMail
Homepage

Besucht von Major Grubert

Scheint mir das beste Hotel in der Gegend, welches girlfriendly ist. Liegt direkt am Beach, unweit des Indiana. Super schöne Pool Anlage. War im Januar ausgebucht bis unters Dach, zu der Zeit am besten reservieren. Sie haben Hotelzimmer und Apartments. Die Preise sind gesalzen, aber es gibt einen Ausweg. Die Standard Hotelzimmer kosten mit Frühstück für zwei Personen um die 10.000 KSH. Ohne Frühstück nicht buchbar, ich habe extra mit einem der Manager gesprochen. Apartments BED ONLY für zwei Personen über 8.000 KSH - ABER sie haben einen Monatspreis, der viel billiger ist: unter 100.000 Wer also 30 Tage bleibt, macht ein Schnäppchen bei der insgesamt sehr schönen Anlage. Etwas über 3.000/Tag ist mehr als sehr günstig. Auch wer nur ab ich würde sagen 15 Nächte bleibt, ab 20 sicher, sollte zuschlagen und sich eins der 18 Apartments sichern (Monatspreis). Die im Reise-Know-how Reiseführer ausgewiesenen Wochenpreise existieren leider nicht mehr.

Safes an der Rezeption, Internet in den Apartments (nicht in den Hotelzimmern) und an der Lobby. Fitnessraum, mehrere Restaurants. Mädels in den Apartments kein Problem.

Ich habe leider nur Fotos von den (etwas spießig eingerichteten) Hotelzimmern machen können, da die Apartments wie gesagt fully booked waren, aber alles was ich von ihnen gehört habe, hat sich gut angehört. 

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Kahama Hotel, Bamburi Beach, Mombasa,

P.O. Box 10626 - 80101, Mombasa, Kenya Kenia
Tel. 020 350 7205
eMail
Homepage
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Besucht von Major Grubert

Hab mir das Hotel gründlich angesehen und war völlig überrascht wie großzügig und neu alles ist. Super Poolanlage. Liegt gleich neben dem Indiana, allerdings nicht direkt am Strand, etwa 150 m Fußweg zum Beach. WiFi an der Rezeption, Safes ebenso. Zimmerpreise für Doppelzimmer mit zwei Betten knapp über 3000 KSH, Doppel mit King Size Bed knapp unter 4000. Suiten etwa 5000 (alles mit Frühstück für zwei). Das Standard Zimmer mit Doppelbett hat mir am besten gefallen. Modernes TV, Moskitonetz, Aircon mit Fernbedienung, elektronische Schließanlage. Freundliche und bemühte Leute. Mädels kein Problem, auch nicht mehrere. Restaurant und Roomservice vorhanden. Suiten oben teils mit Terrasse und schönem Ausblick.

Hier kann man es aushalten, Tipp Preis-Leistung, würde sofort einziehen. 

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