In Mtwapa

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Mtwapa hat einiges an Infrastruktur, nicht nur das Casaurina, Bahnhof, Little Chef und andere Bars/Restaurants, hier befindet sich z.B. auch der Tuskys 24 h Supermarket, der übrigens recht gut sortiert ist.

 

Der Ort selbst ist überschaubar und besteht vor allem aus der Hauptstraße, die von Mombasa nach Malindi führt. An dieser Straße liegt so ziemlich alles, was für uns relevant sein könnte. Rechts und links, etwas abseits der Straße, liegen die Wohngebiete der Leute dort, auch viele unserer Mädels wohnen hier. Tagsüber ist der Ort sicher und macht einen freundlichen Eindruck. Nachts sieht das allerdings schon wieder ganz anders aus.

 

Ein paar Fotos!    

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Aus meinem Tagebuch

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Abends am Dienstag, letzte volle Nacht, ins Casaurina, wohin sonst, Casablanca will ich nur notfalls, weil N. da ist. Ich laufe etwas rum und quatsche mit der einen oder anderen, nichts ergibt sich. Am Eingang hatte ich schon Penelope wiedergetroffen, hat sich stark verändert, sieht jetzt aus wie ein solides Mütterchen. You remember me? Sure! Das war's, sie steht am Eingang und hat wahrscheinlich die 50 für den Eintritt nicht, den sie jetzt neuerdings wollen. Ich überlege ihr was zu geben, aber dann habe ich sie den ganzen Abend an der Backe, und mit ihr will ich bestimmt nichts mehr anfangen, so wie sie jetzt aussieht.

 

Die eingebildete Zicke, die Samstag im Tembo die blonde Perücke aufhatte, ist auch wieder da, mit ihrer ebenso schlanken und hübschen Freundin. Die machen aber auf unnahbar, braucht keine Sau. Die andere Optikgranate aus dem Casablanca ist auch da, heute in hot pants, wow, was für ein Arsch, dabei schlank. Sie hatte mich im Casablanca nie beachtet, ich hatte ja auch immer eine Schnalle im Arm. Hier sieht sie mich verwundert an, hat mich hier wohl nicht vermutet, rennt aber vorbei. Diese Sorte Mädels sind abgebrühte Zicken, bestimmt mit überhöhten Gehaltsvorstellungen und mieser Serviceeinstellung. Brauch ich nicht.

 

Will schon fast in Richtung Casablanca raus ans Taxi, stell mich doch noch mal an die Tanze und sehe eine, die hinkommen könnte. Groß und schlank, kleine Titten. Ich lächle, sie lächelt, wir lächeln. 1 Minute später hab ich sie im Arm und frage nach ihrem Namen. Stella heißt sie. Blow Job? Mundschuss? 2 Mal ja. Ich soll meine Gehaltsvorstellung als erster nennen, sage 2 wie immer, sie meint ist OK.

 

Sie will noch ein Bier, bevor wir fahren. OK. Dann Abflug.

 

Im Hotel (sie hat keine ID) gebe ich dem Askari am Tor 100, alles klar, der andere, der immer oben auf dem Sessel pennt, ich vermute der sollte eigentlich am Strand Wache schieben, ruft mich an, wir gehen vorbei, schneller werdend, er ruft noch ein paar Mal was hinterher. Sie jetzt im Stechschritt. Dem 1. Wachmann hatte sie die Hand gegeben. Auf Zack scheint sie also zu sein. Es kommt keiner nach.

 

Im Zimmer will ich sie als erstes unter die Dusche schicken, d.h. sie hat ihn schon im Mund gehabt, ist schwanzgeil, das freut. Fragt mich, ob ich sie lecken will. Sie ist klitschnass. Ich verneine, da will sie auch nicht duschen. Sie ist sauber, keinerlei Körpergeruch, auch die Schnalle ist geruchsneutral.

 

Der Blow Job ist richtig gut, sie macht sofort fette Schmatzgeräusche, massiert mir die Rosette, ob sie den Finger reinstecken soll? Erstmal nicht. Nach einiger Zeit schiebe ich mir ihren Finger selbst ein Stück rein, sie ist geschickt. More? No. Ich spritze mit Ansage in ihren weit geöffneten Mund, ziehe den Finger aus meinem Arsch als es nicht mehr geil ist (wundert ich immer wieder, wieso das so plötzlich nachlässt) und schicke sie zum Saubermachen.

 

Sie will am nächsten Tag mit mir nach Mombasa zum HIV Check, ich sage zu, wohl wissend, dass ich an letzten Tag bestimmt keinen Test mehr mache. Auf das Ergebnis kann man warten, es geht also problemlos hier, wenn man denn will.

 

Als sie wiederkommt will sie auf Nachfrage zuerst meinen Vibrator ausprobieren, da sie kommen will, lehnt ihn dann aber doch ab, den großen, roten Bomber. Ich soll ihre Brustwarzen lecken, plötzlich kommt mir alles spanisch vor, keine ID, die Warnungen vor K.O. Tropfen, die Weigerung zu duschen. Ich lehne ab, bekomme richtig Bedenken. Ich habe NICHTS im Safe, der Zimmersafe geht nicht, habe alles im Koffer, über 1000 € cash, Kreditkarten, die ganzen Papiere, und die Cams.

 

Ich sage ihr ich hätte meine Meinung geändert und wolle alleine schlafen. Die Kohle, 2000 + 300 lege ich ihr hin. Sie hat schwer einen kleben und bekommt einen Moralischen, ich schätze evtl. kurz vor dem Ausflippen. Ich rede behutsam auf sie ein, biege es ab, sie trinkt in Ruhe ihr Bier aus. Wir knutschen noch und verabreden, dass ich sie am nächsten Tag anrufe. Sie muss pissen, ich halte die Hand drunter, sie schiebt ihren Arsch aber nach vorne auf den Sitz und will dass ich sie fingere. Ich hab jetzt aber keinen Bock auf Negernuttenwichsen. Schließlich pisst sie mir voll auf die Hand, NS überhaupt kein Problem mit ihr.

 

Ob sie mir morgen wieder den Finger in den Arsch schiebe will ich wissen, ich hatte ihr vorher schon anschaulich erklärt, was sie mit diesem machen muss, wenn er drin ist. "More than that" sagt sie, ich, can you lick my ass? Sure! Inside? Sure! Die Tante hat's drauf. Ist versöhnt, ich bringe sie noch zum Matatu, welches sie aus Kostengründen vorzieht, gehe schließlich pennen.

 

Morgens gegen 0830 höre ich Stimmen auf dem Flur, Diskussionen. Ich denke, scheiße, schon wieder diese rücksichtslosen Bauarbeiter. Dann höre ich, da ist eine Frauenstimme dabei. Es klopft deutlich an meine Zimmertür. Den Schlüssel hatte ich für den Fall, dass mir jemand einen Besuch abstattet, den ich nicht haben will, abgezogen und was vors Schlüsselloch gehängt. Ich stecke den Schlüssel wieder rein, öffne, und es bietet sich folgender Anblick: Natascha steht VÖLLIG besoffen breitbeinig vor der Tür, den Oberkörper weit vorgebeugt, so als hätte sie gerade durchs Schlüsselloch gelinst, den Kopf aber in Richtung der beiden Askaris, die in respektvollem Abstand alles beobachten, und ruft laut: "I want to see my fucking boyfriend!"

 

Ich erfasse die Situation innerhalb einer Sekunde, schaue einen der Askaris an, schüttle genervt den Kopf und schließe die Tür wieder ab. Setze mich aufs Klo um zu pieseln. Da fällt mir auf, dass sie vielleicht in dem Zustand gar nicht mitbekommen hat, dass ich geöffnet habe und somit Zuhause bin. Leise ziehe ich den Schlüssel wieder ab, draußen ist es aber wieder ruhig. Man hat die Dame bereits nach draußen geleitet.

 

Ich spreche später mit den beiden Wachmännern, sage, sie ist ein wirklich nettes Mädchen, aber sie trinkt manchmal zu viel. Sie nicken, ich gebe jedem 100 und sie fragen mich, wie sie es das nächstes Mal machen sollen mit N? Ich sage, nicht mehr reinlassen. Alles klar.

 

Morgens gegen 1100 mache ich mich mit dem Taxi auf zum Sapphire Hotel in Mombasa Town und mache ein paar Pics vom Standardzimmer für den Hoteltest.

 

Dann mit dem wartenden Taxler zum Markt, knipsen mit der Hosentaschen Canon. Weiter nach Mtwapa, will Kaugummi kaufen und bei der Gelegenheit den 24 h Supermarkt knipsen. Die sind echt gut sortiert, sogar Camembert und anderer Käse, Preise relativ günstig für diese Artikel, haben eine bessere Aircon als Nakumatt. Da sollte man einkaufen.

 

Der Fahrer will mir noch Shanzu zeigen, ich sage zu und er fährt mich die 3 km oder so in das Village rein, zu sehen gibt es nichts. Kommen an einem Waisenhaus vorbei, die Kids können einem echt leid tun. Wenn man drüber nachdenkt kommen einem die Tränen, Demut setzt ein. Wer das bezahle, frage ich? Muzungus.

 

Inzwischen habe ich Hunger, noch kein Frühstück, lasse mich nach Absprache dann zum Safari Inn fahren, treffe die lange, stolze Kriegerin wieder, immer noch ohne neue Haare, jetzt aber im Naturlook, den sie mit Piraten Kopftuch verbirgt. Ist ein Typ die Tante. Ich sehe sie, lächle sie an, sie kommt kurz drauf zu mir und ich kaufe ihr ein Bier, wie versprochen. Sie ist echt nett, und wie die die Ruhe weg hat... kann man nicht glauben. Ob sie schon was gegessen habe, nein, ob sie ein paar Chips will (bevor wieder Steaks bestellt werden, man muss es ja nicht übertreiben), ja. Wir essen, ich gebe ihr ein Stück meines Hühnchencurrys ab, was sie auch gern nimmt. Als ich fertig bin bestelle ich uns noch was zu trinken.

 

Habe ihr schon gesagt, dass ich heute allein nach Hause muss, weil ich noch arbeiten will. Alles klar. Sie ist mit ihren Chips noch nicht mal zur Hälfte fertig, die Tante ist eine Sensation. Ich sage, wir müssen mal 14 Tage zusammen verbringen, am besten auf einer einsamen Insel, danach bin ich auch nicht mehr ständig nervös und schlinge alles runter. Sie lacht, stimmt zu und willigt ein. Ich bestelle die Rechnung, sage sorry, kann ich dich jetzt bitte alleine lassen (man was bin ich für ein Netter...). OK. Sie meint, nach dem Essen würde sie noch gerne eine Rauchen. Kenne das Problem gut und sage, 100 für Zigaretten? Sie nickt, ich ziehe einen 200er raus und gebe ihn ihr unauffällig. Sie freut sich, ich bekomme einen Kuss und tschüss.

 

Zwischendurch kam noch die Arschmade von Nachkober - Nutte an meinen Tisch, gibt mir die Hand, ich bin abweisend. Sie setzt sich und fragt nach einem Bier, welches sie selbstverständlich nicht bekommt. Sie fängt das Gespräch so an: Erinnerst du dich an mich? Du hast mich letztens mit in Dein Hotel genommen. Das sagt sie natürlich nur, um die andere wissen zu lassen, was Sache ist. Was für ein Dreckstück. Wird nur noch mit Missachtung belegt und verzieht sich irgendwann.

 

Der Taxler bringt mich ins Hotel, er bekommt insges. 3000 für die Tour, er hat was geschnappt, für mich wären Einzelfahrten nicht billiger, ab er nerviger gewesen.

 

An der Rezeption bezahle ich meine Rechnung, einen Teil hatte ich schon vor Tagen als Abschlag mit der Kreditkarte gezahlt und gemeint, ich würde gern den Rest am vorletzten Tag zahlen, da ich dann weis,  wie viel cash ich noch übrig habe, welchen ich ja nicht zurückwechseln kann. Habe noch einiges auf der Uhr, es war etliches an Laundry dabei.

Grundsätzliches

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Ein paar Dinge, die Ihr nicht machen solltet:

 

Führt nicht ein, was mit Pornografie in Verbindung gebracht werden könnte, bitte druckt Euch auch diesen Bericht nicht aus um ihn mitzunehmen. Wenn, dann bitte unbedingt nur den Text, absolut ohne die Bilder! Und lasst solche Dinge nie offen im Hotelzimmer herumliegen.

 

Bitte verliebt Euch nicht und schickt um Himmels Willen kein Geld nach Kenia, es sei denn, Ihr wollt dem schwarzen Stecher Eurer Freundin die Saufpartys bezahlen. Behaltet immer im Hinterkopf, dass es um Sex gegen Bezahlung geht. Wenn Sympathie da ist und die Chemie stimmt, um so besser - mehr soll es nicht werden.

 

Denkt nie an Heirat.

 

Fahrt alleine in den Urlaub, es sei denn, Euer Kumpel ist wirklich gut drauf. Nichts ist schlimmer als sich während des ganzen Urlaubs über eine quengelnde Spaßbremse zu ärgern.

 

Handelt die Preise runter. Zahlt nie mehr als 50 - max. 70% des verlangten Preises. Handeln gehört auch in Kenia zum guten Ton.

 

 

Ein paar grundsätzliche Dinge, die mir wissenswert erscheinen.

 

 

Geht sparsam mit Trinkgeld um, die Begründung findet Ihr im Kapitel "Sicherheit". In Restaurants lasst ruhig ein paar Shilling liegen, 5 % des Rechnungsbetrages könnte man als Regel nehmen. In den Clubs und Bars eher unüblich, Kellner freuen sich darum besonders über etwas (!) Trinkgeld. Taxler kennen keinen Tip. Gebt den Mädels keinen Tip über das vereinbarte Honorar hinaus, aber etwas Geld für Taxi bzw. Matatu ist OK.

 

Ich gebe dem Zimmermädchen im Hotel gern etwas Tip, ich lege täglich 50 KSH aufs Kopfkissen, wenn ich rumgesaut habe auch schon mal 100. Dafür werde ich dann aber auch verwöhnt (extra Handtücher etc.).

 

Die Low Season (bei uns Sommer) ist die beste Zeit für Kenia. Es gibt viele Girls und wenig Muzungus (relativ gesehen). Wir können uns die Mädels aussuchen, die brauchen alle dringend Geld und entsprechend gut ist die Servicebereitschaft. Die Preise hingegen sind im Keller, auch bei den Hotels, alle stehen zur Hälfte oder so leer. In der High Season von Dezember bis März etwa wird man totgetreten, die Mädels können sich die Freier aussuchen, die Preise sind höher, und in der Zeit um den Jahreswechsel herum wird man ausgenommen wie die Weihnachtsgans.

 

 

Allgemeine Tipps:

 

 

Kondome sollte man von Zuhause mitbringen, bei unseren Produkten kann man sich auf die Qualität mit Sicherheit verlassen.

 

Euer Handy solltet Ihr unbedingt mitnehmen nach Kenia. Grund: zum einen sind Sim Cards für das Mobil sowie die Prepaid Karten leicht und überall erhältlich. Telefonieren ist billig, auch ins Ausland. Zum andern ist das Handy ein heutzutage kaum mehr wegzudenkendes “Werkzeug” um sich mit Kumpels kurzzuschließen, sich spontan zu verabreden oder einfach in Kontakt zu bleiben. Außerdem haben auch die meisten Mädels ein Mobil und man kann, wenn’s mal geilt, kurzerhand eine Krankenschwester ins Hotel kommen lassen, um sich etwas pflegen zu lassen. Nach ein paar Tagen hat man genügend Nummern von begabtem Personal zusammen, auf das man bei Bedarf zurückgreifen kann.

 

0894Die Elektrizität in den Hotels usw. ist kompatibel mit unserer Stromspannung. Allerdings haben sie diese Dreier Steckdosen, man braucht entweder einen Adapter (an der Rezeption fragen, selber mitbringen ist sicherer), oder man behilft sich, indem man den großen Pol oben (nicht stromführend) mit einem Plastikkugelschreiber o.ä. eindrückt. Dann passen auch unsere Stecker problemlos.

 

ID Card und Check im Hotel. Lasst es ruhig zu, dass im Hotel die ID Card Eurer Begleitung einbehalten wird, bis diese das Hotel wieder verlässt. Es dient Eurer Sicherheit. Sollte das im Hotel nur auf Euren Wunsch geschehen, macht das ruhig, Ihr seid neu im Land und es ist besser so.

 

Short Time Hotels gibt es zuhauf, fragt die Mädels, die kennen sich bestens damit aus.

 

Der Zeitunterschied zu Mitteleuropa beträgt 2 Stunden, zu unserer Sommerzeit nur 1 Stunde.

 

Eine Reisekrankenversicherung sollte jeder abschließen, der nicht privat versichert ist, denn die gesetzliche Krankenkasse reicht da nicht. Solche Versicherungen sind für wenige Euro pro Jahr bei verschiedenen Versicherungen erhältlich, einfach mal googeln.

 

Vibratoren, Dildos und andere Toys sind in Kenia als pornografisch verboten!

 

 

Was nehme ich mit?

 

 

Im Grunde ist alles erhältlich, also wer seine Zahnpasta vergessen hat muss sich keine Sorgen machen. Der Nakumatt in Nyali und auch der 24 h Supermarkt in Mtwapa sind gut sortiert.

 

Nehmt leichte Kleidung mit, ein paar Shorts für tagsüber, lange Hosen für abends, vor allem T-Shirts. Es ist überall dreckig und staubig, mehrmaliges Wechseln am Tag eine gute Idee. Durch den prompten Wäscheservice in den Hotels (man hat seine Klamotten in der Regel schon am nächsten Tag zurück, spätestens am übernächsten) muss es nicht so viel sein.

 

Wer einige elektrische Geräte dabei hat die aufgeladen werden müssen, sollte sich einen Mehrfachstecker mitnehmen. Ich habe einen Fünffachstecker mit Verlängerungsschnur, das ist praktisch, da in den Hotelzimmern oft nur ein oder zwei Steckdosen zu finden sind. Und so braucht Ihr auch nur einen Adapter, in den steckt Ihr dann Euren Mehrfachstecker.

 

Nehmt am besten irgendwas mit, mit dem Ihr Musik abspielen könnt, wenn möglich auch Videos. Das Indiana z. B. hat nur 12 TV Kanäle, und KEINEN Musik Channel. In den anderen Hotels dürfte es tendenziell ähnlich sein. Musik aber braucht man, wenn man etwas Spaß mit den Mädels auf dem Zimmer haben will, das lockert ungemein auf. Es gibt tragbare DVD Player, die auch MP3 usw. abspielen, für wenig Geld, und die wiegen auch nicht viel. Direkt an die Glotze angeschlossen ist der Sound zwar nicht mega, aber glaubt mir, das ist besser als nichts. Ich habe ja in Mtwapa ein Radio mit Video CD Player kaufen müssen, weil es ansonsten einfach zu öde gewesen wäre. Den hab ich anschließend verschenkt. Musik/Video CDs mit einheimischer Mucke gibt es am Strand oder in Mtwapa leicht und billig zu kaufen.

 

Tipp: Nehmt eine kleine LED Taschenlampe o.ä. mit und deponiert sie im Zimmer so, dass Ihr sie im Fall eines nächtlichen Stromausfalls auch gleich findet.

 

Eine Reiseführer Empfehlung gebe ich ausdrücklich nicht, der Euch vorliegende sollte reichen. Ich habe mir den dicken Wälzer von Reise Know How gekauft, zum Mitschleppen eh viel zu schwer, und gebraucht von den über 900 Seiten habe ich nur etwa 50, die habe ich mir herausgerissen und mitgenommen. Leider haben sich viele Angaben zu den Hotels, vor allem darum ging es mir, als veraltet heraus gestellt, obwohl es die aktuellste Ausgabe ist.

 

Unternehmungen kann man überall buchen, Safaris bieten sich für viele an. Ich habe leider keinerlei Erfahrungen damit.

 

Am Strand kann man Bootsausflüge buchen (Fischerboote) und allerlei Wassersport betreiben. Ein Ausflug mit dem Taxi nach Diani mit mehreren Personen ist eine gute Idee.

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