Sich fortbewegen in Mombasa

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Die Autos sind meist alt, die Mombasas Straßenbild bestimmen. Sicherheitsgurte bleiben unbenutzt, Straßenverkehrsregeln scheinen außer Kraft gesetzt, allgegenwärtige, überfüllte Matatus brausen im Affenzahn links und rechts am fließenden Verkehr vorbei. LKW stoßen dicke Qualmwolken aus, vollbepackte Überlandbusse quälen sich wankend in die nicht abreißen wollende Blechkarawane. Überall sieht man viele Fußgänger, und auch die einfachen aber schweren, einachsigen Handkarren mit ihren beiden Autoreifen bahnen sich schwer beladen mit allen möglichen Waren und Gütern ihren Weg durch die Straßen. Die Männer, die sie schieben, sind nicht zu beneiden. Wenn das keine Schwerstarbeit ist, bei dieser Hitze etliche Zentner an Gewicht, teils in Badelatschen, durch Dreck und Staub zu schieben, was dann... Bunte TukTuks (Bild oben), ähnlich wie man sie aus Asien kennt, bieten ihre Dienste in Mombasa Town an.

 

Aber wie bewegen wir uns am besten selbst von A nach B?

 

Zunächst, bitte kommt nicht auf das schmale Brett, Euch selbst einen fahrbaren Untersatz mieten zu wollen. Das ist viel zu gefährlich. Erstens wird überall geklaut wie verrückt, die Leute sind derart arm, dass wirklich ALLES abgeschraubt wird, was nicht niet- und nagelfest ist. Sogar die Außenspiegel sind bei den meisten Autos durch eine Art Dorn (Foto eines Airporttaxis unten) gesichert, der das Abbauen des Spiegels erschweren soll. Außerdem haben viele ihre eigene Fahrzeugnummer in das Glas eingravieren lassen, um so Diebstählen vorzubeugen - leider oft vergebens. Inzwischen haben findige Köpfe nämlich eine Paste auf den Markt gebracht, mit Hilfe derer sich diese Gravur wieder beseitigen lässt.

 

"Was kümmern mich die blöden Außenspiegel" wird jetzt vielleicht manch einer sagen. Doch es geht nicht nur um diese, es geht darum, dass man sich nie und nirgends sicher sein kann, dass einem gleich das ganze Fahrzeug geklaut wird, was mit erheblichem Stress verbunden sein dürfte. Auch die Taxifahrer lassen ihre Autos NIEMALS unbewacht irgendwo stehen.

 

0479Aber auch der Verkehr selbst ist viel zu gewöhnungsbedürftig. Das geht bei den Straßenverhältnissen los, teils gibt es riesige Schlaglöcher, die einem besonders bei Dunkelheit zum Verhängnis werden können. Das gilt auch für die "verkehrsberuhigenden Maßnahmen", die überall installiert sind: quer über die Straße verlaufende Betonschikanen, die man im Schritttempo passieren muss. Die sieht man nachts schlicht nicht. Auch die ständig auf Beute lauernde Polizei reibt sich die Hände, wenn ein Muzungu im eigenen Vehikel an einen der vielen Kontrollpunkte gerät, das ist leicht verdientes Geld.

 

Schließlich die Situation allgemein, sollte man in einen Verkehrsunfall verwickelt sein, ob schuldig oder nicht, drohen hohe Geldbußen, sollte jemand zu Schaden kommen auch Gefängnis. Sollte man selber verletzt werden, rechne man nicht auf die Hilfe der Leute, auch nicht die der Polizei. Die Berichte, dass Unfallopfern zunächst mal die Barschaft abgenommen wird, anstatt sich um die Verletzung zu kümmern, sind allgegenwärtig.

 

Matatus: das sind die Sammelbusse, meist Neunsitzer, die, vollgepfropft mit allermeist einheimischen Fahrgästen die Landstraßen abklappern und offenbar oft von wahnsinnigen Drogenjunkies gesteuert werden. Ist natürlich übertrieben, aber genau diesen Eindruck kann man leicht bekommen, wenn man da mal mitfährt. Meist dröhnt laut die Musik aus den Boxen, der "Schaffner" kümmert sich bei jedem Halt lautstark um potenzielle Fahrgäste und versucht sie durch Pfeifen oder Winken in die eigene Karre zu lotsen. Er kassiert auch das Fahrgeld, es sind nur wenige KSH. Bei Dunkelheit auf gar keinen Fall zu empfehlen (Diebstahlgefahr), tagsüber hab ich sie gelegentlich für Kurzstrecken benutzt, besonders dann, wenn die Verhandlungen mit dem Taxler nicht fruchtbar verlaufen sind. Es gibt natürlich, wie könnte es unter diesem Umständen auch anders sein, gelegentlich Unfälle mit Toten.

 

Taxi: das Mittel der Wahl. Taxis sind immer und überall verfügbar. Meist alte Karren, gelegentlich auch mal ein neues Auto mit Aircon, welche aber selbstverständlich nicht eingeschaltet wird, denn das kostet ja Sprit. Da müsste man extra zahlen, aber bis die "warm" gelaufen ist, ist man eh schon da und die ständig offenen Fenster sorgen auch so dafür, dass man es im Wageninnern aushält. Taxis fahren grundsätzlich auf dem letzten Tropfen. Wenn man also z.B. von Mtwapa nach Mombasa Town reinfährt, hält der Fahrer mit einiger Sicherheit auf der Strecke an der nächsten Tanke, um dort ein paar Liter zu fassen. An der Stelle wird man meist um einen Vorschuss gebeten, damit die Zeche auch bezahlt werden kann. Das ist unproblematisch. Sprit kostet viel Geld in Kenia, zwar nicht so viel wie bei uns, aber auch dort sind die Preise in den letzten Jahren natürlich gestiegen.

 

Zu den Fahrpreisen habe ich schon unter "Preise" einige Anhaltspunkte gegeben, wobei das alles nur Circapreise sind. Jeder versucht zunächst einen höheren Preis zu erzielen, das ist ja klar. Wenn ich also z. B. vom Indiana zum Casaurina will, läuft das in etwa so ab: Einer der Fahrer, die ständig vor dem Hotel auf Kundschaft warten, sieht mich schon von weitem kommen und winkt mich ran: "Taxi, my friend?" und lotst mich gleich zu seinem Auto, freilich OHNE etwas über Preise erwähnt zu haben. Ich sage dann: "Casaurina, how much?" Er ruft dann irgendwas auf, meinetwegen 500. Ich sage dann, dass ich immer 300 zahle und auch heute nicht mehr zahlen werde. Das wird dann zumeist akzeptiert. Wenn nicht, wendet man sich dem nächsten Fahrer zu, einer wird es schon machen. Wenn nicht, einfach in Richtung der Straße gehen und sagen, dass man in dem Fall halt mit dem Matatu fährt, spätestens hier geben sie auf. Mit der Zeit kennen sie einen schon  und wissen, was man bereit ist zu zahlen. Man sollte, nein MUSS aber auch in dem Fall IMMER VORHER den Preis ausmachen, denn wenn man das nicht macht, wird man mit einiger Sicherheit am Fahrtziel mit u.U. horrenden Beträgen konfrontiert, und das bedeutet Stress.

 

Einmal habe ich es erlebt, dass ein Fahrer vor dem Indiana, der mich für meine 300 zum Safari Inn fuhr, dort Ärger mit einem seiner Kollegen bekam. Er wird durch das offene Fenster von diesem Kollegen angemobbt, dass 400 der Preis sei, 300 seien zu wenig. Nach kurzer Diskussion sagt mein Fahrer "fuck you" zu dem Kerl. Stimmt ja auch, denn für 300 fahren alle die Strecke. Auch zurück fahre ich problemlos für den gleichen Preis. Die Fahrer sind sich halt nicht einig und lassen sich so gegeneinander ausspielen. Aber keine Bange, sie verdienen noch genug an diesen Preisen, sonst würden sie nicht fahren. Und besser einigermaßen faire Preise, als ständig abgerippt zu werden, weil man dämlicher Tourist ist.

 

Allerdings: am Nakumatt Supermarkt und vor dem Tembo ist es schwieriger, hier funktioniert die Taximafia so einigermaßen. Spät nachts vom Tembo mit dem Matatu fahren mache ich nur äußerst ungern, also beiße ich in den sauren Apfel und zahle etwas mehr. Beim Nakumatt ist es ähnlich, wenn ich gerade Geld aus dem ATM gezogen habe und/oder mit Einkaufstüten schwer bepackt bin, fahre ich nicht mit dem Matatu. Kostet etwa 100 - 200 mehr dort, ich hab's ausprobiert, billiger wird es nicht.

 

Fahrten nach Außerhalb lassen sich ebenfalls leicht mit dem Taxi organisieren. Man könnte z.B. morgens früh losfahren (nicht zu spät, um der höllischen rush hour in Mombasa zu entgehen), um mit seinem Mädel einen Tag am Diani Beach zu verbringen. Mit dem Fahrer kann man aushandeln, dass er wartet und einen auch wieder zurück fährt. Die Fahrt dauert etwa 90 Minuten one way, also morgens los und am späten Nachmittag zurück. Das sollte nicht mehr als 4000 KSH kosten. Die Fähre kostet übrigens 75 KSH für Auto und Insassen zusammen. Hat man einem Kumpel, mit dem man sich alles teilt, um so besser!  

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Aus meinem Tagebuch

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Hatte Gwen aus dem Nakumatt angetextet, sie saß gerade im Matatu aus Mombasa und wollte mich treffen, OK. Kam auch gleich, hatte sich in Mombasa die Nägel machen lassen von meiner Kohle. Habe dann noch im Supermarkt was eingekauft. Für sie ein paar Kleinigkeiten dazu, Schokolade und ein Premium Beer.

 

Im Zimmer dann wieder Blasen, etwas Ficken, was schräg von der Seite (Schere) auch ganz gut kam. Session OK, ist talentiert, Blow Job auch OK. Mundschuss + Video, bringe ihr Deep Throat bei. Hab ihr heute auch gezeigt wie man das Löffelchen mit der Zunge macht, und was man damit anfangen kann. Sage ihr, ich zahle heute noch mal ausnahmsweise 1500, normalerweise bekämen die Mädels Long Time ja nur 1500. Sie hatte eigentlich mit mehr gerechnet, offenbar bin ich schon der Zahledepp. Ansonsten gut, es langweilt aber langsam. Naja, kein TV und keine Musik im Zimmer, was soll da rüberkommen am helllichten Tag. Muss sie trotzdem mal ein paar Tage zappeln lassen.

 

 

*****

 

 

Ich fahre Donnerstag Abend zuerst ins Casaurina, nix los, früh, haut mich nicht vom Hocker, dann ins Casablanca. Ich setzte mich mit meinem Drink an die Tanzfläche. Es erscheint Miss Schüchtern von gestern, wir geben uns die Hand, meiner Mimik kann sie aber wohl entnehmen, dass ein erneutes Engagement wahrlich nicht in Betracht kommt.

 

Ich sehe Natascha und eine ähnlich aussehende Torte, beide knapp in weiß, gleiche Größe. Es sind etwa 6 echte Schüsse da, die ich alle sofort mitgenommen hätte, davon 4 offenbar frei. Die andere Schüssel geht in Richtung Klo, lächelt mich von weitem breit an, lässt ihre langen Haare kokett zur Seite fallen, soll heißen, komm doch her und fick mich. Ich laufe hinterher, frage wie sie heißt, sie ist scharf, ich sage lass uns einen zusammen trinken, ich muss nur eben aufs Klo. Nach 5 min sitzen wir an der Tanzfläche, ich frage ob sie Blow Job kann, na klar, begrapsche sie etwas, bis ans Eingemachte lässt sie mich aber nur ungern. Wie sich später herausstellt ist es die Cousine von Natascha. Soll ich das glauben. Natascha hat die ganze Zeit gelauert und kommt jetzt auf mich zu, gesenkter Kopf, scheuer Blick. Ich nehme sie still gleich in den Arm, nasse Lippen finden sich, Zungen lecken sanft, Atem verbindet sich mit anderem. Ich steh auf die Tante, will sie. Ob sie besetzt sei. Nein. Ich will dass Du bei mir bist. Ja! 

 

Ich bestelle Drinks, sie scheint nüchtern, tanzt, ich filme und knipse möglichst unauffällig etwas, da hier ungern gesehen, wir sehen uns an wie 2 verliebte Teenager. Sie ist ja auch nicht weit davon entfernt - altersmäßig meine ich. Sie trägt ein kurzes, weißes, scharfes Kleid mit einem riesigen Dekoltee, der getigerte push up macht, was er soll, ihre Titten quellen aus dem Kleid, als wollten sie mir jeden Augenblick ins Gesicht springen.

 

Nach dem Drink will sie gehen, ich frage, wohin, wohin du willst antwortet sie. OK, lass uns noch auf einen Drink ins Casaurina. Sie will nur noch schnell ihr Mobil holen, bleibt aber lange weg. Nach ca. 10 Minuten will ich nachschauen, hab leider nicht verfolgt wohin sie genau gegangen ist, erwische aber zufällig die richtige Richtung, denn sie kommt mir aus einer der hinteren Ecken entgegen, genau genommen sind da noch irgendwelche Räumlichkeiten.

 

Sie ist hacke dicht. Wir gehen nach unten, sie kauft noch ein paar Kippen. Mache für das Taxi 1000 für das Casaurina aus, wir fahren los, unterwegs geht wieder ihr Köpfchen brav rauf und runter. Ja, brav ist sie jetzt. Nach ein paar km frage ich ob sie lieber gleich ins Hotel will, sie nickt dankbar und träge. Im Hotel blödeln wir noch etwas rum, ich habe bereits unterwegs gefragt was sie eingeworfen habe, nichts sagt sie, will einen alten Mann verarschen, selbst alter Drogie. Sie hätte nur gekifft und einen großen Napoleon (gemeint ist einheimischer, klarer Zuckerrohrschnaps) gekippt, was nicht stimmt, DEN Geruch kenne ich. Egal, ist ihr Leben.

 

Ich lecke ausdauernd ihren Asch, indem ich sie sich aufs Bett knien lasse, stecke meine Zunge so weit rein wie möglich, das kurze Ding. Lecke ausgiebig ihre Maus, ihre Reaktion kann ich nicht eindeutig bestimmen. Ficke sie in ein paar Stellungen, spritze ihr ins Mündchen, wieder schluckt sie alles willig, zeigt mir danach brav ihre lange Zunge und den leeren Mund, lächelt matt. Sie ist platt.

 

Wir schmusen und knutschen unendlich lang rum, schlafen endlich ein. Zwischendurch stecke ich ihn wieder rein und lass ihn einfach stecken.

 

Morgens wache ich auf, es ist hell, samtig weich schimmert die Morgensonne durch den rötlich gefärbten Vorhang. Ich nehme das Babyöl vom Nachttisch und öle ihre Rückenpartie komplett dick ein, ihre Haut glänzt wie nur die vor Öl triefende Haut einer Schwarzen in der Sonne glänzen kann. Ich mache ein paar Fotos, dann massiere ich sie sanft aus dem Halbschlaf; später kommt die Vorderseite dran. Ich lasse sie blasen, spritze ihr diesmal ins Gesicht. Später beim Frühstück erkläre ich ihr, dass es ihre Haut ganz weich und sanft macht, wenn sie sich meinen Saft im Gesicht verreibt. Ja, dass will sie nächstes Mal ausprobieren, sagt sie, und grinst.

 

Wir gehen am Beach lang in Richtung Big Tree, machen einen Ausflug auf die weiße Sandfläche dort und beobachten, wie alles langsam von der hereinkommenden Flut überspült wird.

 

Im Big Tree sind heute mittags schon etliche Nutten anwesend. Wir sitzen, lachen, schmusen, knutschen, bestellen was zum Essen. Sie trinkt Smirnoff Black und raucht.

 

Ich esse Hühnchencurry, sie kaum die Hälfte ihres kleinen Burgers. Nachher gehen wir zurück, sie bekommt mal wieder eine Sonnenbrille für 200, da sie ihre ständig liegen lässt, und der dem Verkauf beiwohnende Einheimische die angefangene Tüte Cashewnüsse, die wir vom fliegenden Händler im Big Tree für 100 erstanden haben. Wir müssen ja wieder bei "Mama" vorbei, da gab's letztens den Bikini. Heute hat sie einen in Pink, der gefallen könnte, die Anprobe zeigt aber, dass er eher für die gängige Bratarschgröße gedacht ist. Wir kaufen ein pinky Wickeltuch mit gelben Motiven, das ist schön, und der Bra des Bikinis passt dazu, auch er wird erstanden. Kostet zusammen 900.

 

Dann sitzen wir auf dem Balkon, sie trinkt und raucht, ich lasse mir einen blasen. Es ist schön auf dem Balkon im obersten Stock. Danach legen wir uns hin für ein Schläfchen...

 

Ich wache erst um 0115 auf und drehe mich wieder um, zu spät zum Losgehen. Um 0630 wache ich wieder auf und wecke sie zum Schwimmen, es ist jetzt Hochwasser. Ich werfe eine halbe Blaue ein, damit ich diesmal trotz der gaffenden Leute einen Ständer kriege. Es ist zuerst etwas kalt im Wasser so früh morgens. Ich ficke sie etwas, dann rutscht das Ding raus, war eh schon schwer ihn reinzukriegen, sie ist nicht glitschig genug. Also wieder etwas schwimmen und herumalbern, schließlich mache ich ihr ein paar heftige, aber ernst gemeinte Komplimente mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass sie klitschnass wird und ich nun leichtes Spiel habe. Ich dringe in sie ein, sie hat außer meinem gelben T-Shirt nichts an. Es ist superschön, die Sonne scheint mir ins Gesicht, ihre Beine haben meine Hüften umschlungen, ich gleite sanft rein und raus, sie lächelt mich schelmisch - verliebt an dabei. Das Leben kann so schön sein.

 

Das Wasser umschmeichelt unsere Haut überall, es ist paradiesisch. Ich halte auf ein ankerndes Boot zu, halte mich dort fest und kann sie hier etwas unbeobachteter ficken als mitten im Wasser, in dem ich immer stehen kann, sie aber nicht. Der Boden ist an dieser Stelle frei von Seegras, weswegen sich hier leider auch schon am frühen Morgen die Deutsch sprechenden Neckermänner zum Dummbabbeln und Badehaube tragende Opas zum Ziehen ihrer Bahnen verabredet haben. Ich halte ihre Backen in beiden Händen, das Boot dient nur noch als Sichtschutz. Ich lasse sie sich herumdrehen, mein Schwanz bleibt drinnen dabei. Stoße sie ein paar Mal von hinten und spritze ab, das Gefühl dabei hier im Wasser ist toll und kaum zu beschreiben. Dann gehen wir raus, legen uns an den Strand und lassen uns von neidischen Blicken begaffen.

 

Zurück im Zimmer löst sie ein Versprechen ein, sie pisst in ein Glas bis es randvoll ist und hält es an meine Lippen um mich damit zu "füttern", Schluck für Schluck trinke ich ihren Saft in mich hinein, bis das Glas leer ist und ich die letzten Topfen abgeleckt habe. Sie scheint ungläubig, ich bin happy.

 

Dann duscht sie, dabei holt sie sich irgendwann das Glas, wäscht es GRÜNDLICH aus, pisst hinein, trinkt einen Schluck und kommt zu dem Ergebnis, dass es nicht schmeckt, gießt den Rest in die Dusche. Welch eine Verschwendung. Wenn ich genug Zeit hätte, sie würde ich zu allem kriegen.

 

Wir essen im Hotel am kleinen Pool. Dann schicke ich sie zum Beauty Salon, habe ihr 1000 gegeben (noch nicht als Bezahlung). Wir verabreden uns für 1700 im Hotel, ich mache ihr klar, dass ich möchte, dass sie pünktlich ist. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist es 1655, ich bin gespannt was heute passiert. Wir wollen abends nun aber wirklich ins Casablanca. Schade, dass sie dermaßen eifersüchtig ist, sonst hätte ich es mal mir ihrer Cousine oder einem der anderen heißen Gestelle getrieben, die ich ebenfalls in der Ecke vermute. Manchmal sagt sie, ich solle nur sie angucken, auch nicht nur in die Richtung, wo andere Mädels sind, egal wie hässlich. Sie meint es ernst.

 

Eifersucht? Nicht wirklich, es sind Besitzansprüche. Habe ihr beim Frühstück gesagt, dass meine Companie mich Samstag nach Hause holen wolle, ich den Rückflug aber auf Mittwoch verschieben konnte, deshalb auch mein "Alleingang" letztens früh zum Robertos (für Internet), bei dem sie im Zimmer warten musste. Dabei habe ich den Rückflug um 4 Tage verschoben, weil ich noch hier bleiben will, mir gefällt es immer besser. Nach einer Woche bin ich erst angekommen und wach geworden, die 2. Woche habe ich genossen, und jetzt gefällt es mir richtig gut.

 

"Oh darling, don't go, I love you so much"? Nichts davon. Sie nimmt die Nachricht auf wie das Wetter von gestern. Es ist Natascha, 20, Naturtalent aus der Gegend von Mombasa, und ich liebe sie.  

Mahlzeit!

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Das Essen hab ich dieses Mal gar nicht als sooo schlimm empfunden. Keine Ahnung, warum. Entweder bin ich etwas von der hohen Erwartungshaltung, die man als “alter Thailänder” bezüglich kulinarischer Köstlichkeiten zweifelsfrei hat, etwas heruntergekommen, oder es ist allgemein besser geworden in der Gegend, oder ich habe andere Lokale aufgesucht. Wie auch immer. Ich werde hier mal aufzählen, wo ich gut bis sehr gut gegessen habe, die meisten Namen habe ich schon im Laufe des Berichts erwähnt. 

 

Als erstes möchte ich “Robertos” nennen, das ist die frühere Beach Bar des Indiana Hotels. Da ist jetzt dieser Italiener drin. Das Essen ist auf gehobenem Niveau, der Service (vor allem für dortige Verhältnisse) sehr aufmerksam, und man sitzt wirklich gut dort, so direkt am Beach. Außerdem haben sie kostenloses WiFi. Die Preise sind nicht ganz so billig, aber wer hätte das auch erwartet. Das “Big Tree” z.B., das ist ja auch ein Italiener, ich hatte schon erwähnt was das für ein Laden ist, ist auch nicht wesentlich billiger. Vergleicht man die beiden, ist das ein gutes, italienisches Restaurant und das andere eine Pommesbude. Klickt auf die Speisekarte unten. Die Pizza ist vom Teig her sehr gut, den Belag meiner “Quattro Stagioni” fand ich nicht gut (fade).

 

Sehr gute Spaghetti Arabiata, gemischter Salat. Es gibt Balsamico, gutes Öl und diese Balsamicopaste, lecker. Dazu servieren sie immer eine große Portion Pizzabrot + eine hausgemachte, recht scharfe Sauce. Wasser 110/220 (0,5/1L), Spaghetti 750, Salat 450. Desserts teuer aber annehmbar, gute Eisbecher, guter Kaffee. Teils sehr guter Service. Fragt, ob ich den Salat vorher möchte. Hab zum Frühstück immer 1500-2000 auf der Uhr. Staunen, als ich die scharfe Sauce regelmäßig komplett aufesse.

 

Nebenan am Tisch beim Robertos sitzt wieder eine Sextouristin mit ihrem schwarzen Lover. Diese hier ist relativ jung und passabel, spricht Deutsch mit bayrischem Akzent mit ihrem Stecher, sie ist etwa Mitte/Ende 30, er gepflegt  und Mitte /Ende 20. Abends kommen mehr aus ihren Löchern gekrochen, vielleicht weil man sie im Dunkeln nicht so gut sieht? Sind schon etwas verschämt manchmal, aber im Casaurina nach dem 3. Bier entfällt das oft völlig. Dann schauen die alle unheimlich verliebt in die höflich gelangweilten Stecher, die meist Mitte 20 bis Mitte 30 (selten) sind. Diese alten, fetten, hässlichen Weiber, die wirklich niemand am Frühstückstisch sitzen haben möchte, dazu dieser abgrundtief verliebte, innige Blick, mich schaudert's, immer wieder und über und über.

 

Dann das ebenfalls sehr gute “Safari Inn” in Serena. War da mehrmals zum Frühstück, obwohl ich das als solches nur einmal bestellte, sooo gut war es nicht, das Übliche halt. Habe statt dessen von der normalen Speisekarte bestellt und war immer zufrieden. Die Geschichte mit dem Fisch, den ich nicht mochte, habt Ihr ja im Tagebuch gelesen.

 

Freitag früh im Safari Inn, Frühstück. Avocado Vinaigrette, dann Huhn kenianische Art mit Kokosnussmilch und Curry. Supergut. Gehe ich wieder hin, die haben Spitzenküche und nette Bedienung.

 

Little Chef” in Mtwapa. Das gibt es dort gleich zwei Mal. Meine Kritik bezieht sich auf die Ausgabe, die sich im “Lambada” am Ortsausgang befindet. Also essen kann man da wirklich sehr gut, und man sitzt angenehm ruhig und abseits der staubigen Straße am Pool. Aufgeweckter Service, Preise billig. Ich esse was Kenianisches, ein Fleischgericht mit Pilaw (Reis), spitze. Siehe auch Speisekarte unten.

 

Keinesfalls unerwähnt bleiben soll auch das eigentliche Restaurant im Indiana Hotel. Sie haben einen guten Grill am kleinen Pool, allerdings mit einer sehr überschaubaren Speisekarte. Empfehlenswert besonders das BBQ Chicken. Netter Service. Die “alte” Speisekarte des Hotels liegt ja noch im Zimmer für den Roomservice aus (Foto unten), auch diese Gerichte kann man sich hier servieren lassen. Mein Hit sind das Chicken Curry und Fish & Chips. Das T-Bone Steak fand ich nicht so dolle.

 

Das Restaurant im Nakumatt Supermarket in Nyali ist auch OK. Haben leider das tolle Frühstück nicht mehr (habe übrigens nirgends ein gutes Frühstück gefunden), aber man kann ganz gut essen. Haben auch gute Torten und Kuchen (Sacher, Schwarzwälder Kirsch u.a.). Speisekarte siehe unten.

 

Wie schon erwähnt kann man auch z.B. im Casaurina, Casablanca, Tembo mehr oder weniger gut bis erträglich essen. Also zum Überleben wird’s auf jeden Fall reichen _WINK   

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