Beaches

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Diani Beach. Die südlichen Strände, also die Gegend, die sich im Süden an Mombasa anschließt, habe ich auch diesmal wieder kurz besucht. Ich bin mit dem Taxi gefahren. Zunächst mit der Fähre von Mombasa nach Likoni. Die Fahrtzeit inclusive der Wartezeit beträgt nur wenige Minuten, es sind 2 Fähren parallel in Betrieb. Bis Diani sind es dann noch etwa 25 - 30 km.

Ich habe mir dort einige der sicher sehr schönen Hotels angesehen, hier residieren die Neckermänner, schwarze Gäste oder gemischte Paare sind nicht auszumachen. Das ist auch der Grund, warum ich niemandem empfehlen würde, hier (alleine) Urlaub zu machen. Man bekommt seine Torten einfach nicht ins Hotel. Allerdings kann man eine einchecken wenn man voll für sie zahlt, aber wechseln geht dann auch nicht mehr einfach so. Also nichts für uns Spaßtouristen.

Es gibt zwar auch einiges an Nightlife, eine Handvoll Bars und eine Disco.  Die sind aber weit verstreut, die Fahrerei dürfte um einiges umständlicher sein als an den nördlichen Stränden.

Einen Tagesausflug an den Strand mit ein paar Leuten/Mädels ist aber sicher eine nette Abwechslung, zumal die Strände deutlich schöner sind als am Bamburi. Man kann vielerorts auch bei Ebbe schwimmen. Ansonsten scheint mir hier der Hund begraben, die Gegend ist weitgehend tot, jedenfalls verglichen mit Mombasas Norden. Abends sind kaum Leute auf der Straße. Immerhin gibt es in Diani auch einen Nakumatt Markt. Und mindestens eine Disse mit Freelancern. Auch ST Hotels gibt es bzw. Möglichkeiten, die die Mädels kennen. Man erwarte aber nicht zu viel Auswahl, in keiner Beziehung.

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0092Bamburi Beach. Bamburi liegt schon sehr gut. Ich hatte ja den Nordstrand ausgewählt, weil hier mehr Action ist, mehr Bars und mehr Nutten. Und Bamburi liegt mitten drin, alles ist gut zu erreichen.

Trotzdem, in einer Beziehung hatte ich mir den Urlaub anders vorgestellt: Sonne und Meer. Ich bin zwar nicht so der Strandlieger, aber eine ausgemachte Wasserratte, was sich nicht nur sextechnisch im Badezimmer auswirkt, sondern vor allem auch dahingehend, dass ich oft und gerne im Meer bade.

In Mombasa war alles anders. Ich hatte zwar meine ABC Ausrüstung zum Schnorcheln dabei, benutzt habe ich sie nicht, war gar nur einmal im Wasser - in 6 Wochen! Das lag zum einen an der Beschaffenheit der Küste. Die Seegrasteppiche hätten mich weniger gestört, aber der Umstand, dass man zum Schwimmen erstmal ein gehöriges Stück laufen muss, vor allem bei Ebbe, hielt mich davon ab. Das Wasser bis zum etwa 1000 m entfernten Riff ist in weiten Teilen auch bei Flut eher zum Laufen geeignet, als zum Schwimmen: zu flach einfach. Läuft das Wasser bei Ebbe ab, liegen plötzlich riesige Flächen brach, Seegras und Tang bilden einen dunklen Untergrund, was zur Folge hat, dass die höllisch heiße Sonne alles aufheizt. Wenn das Wasser dann zurückkommt ist es natürlich warm wie Badewasser, das ist schon fast unangenehm.

A pro pos Sonne: Irre heiß. Es sind nicht so sehr die Umgebungstemperaturen, um die 30 - 33 Grad bin ich aus Asien gewohnt, und schwül ist es um den Jahreswechsel eigentlich auch nicht. Trotzdem kam es mir so vor, als ob die Sonne mir das Fell abziehen würde - einfach brutal. Vielleicht liegt es am Äquator, oder es ist tatsächlich nur mein subjektives Empfinden...

Jedenfalls beschloss ich, meine Aktivitäten mehr auf den trockenen, schattigen Teil des Strandes zu konzentrieren und im Übrigen die sportlichen Aktivitäten auf das Hühnerjagen zu beschränken.

0182Das ging auch ganz nett los. Gleich am ersten Tag im Strandrestaurant des Hotels gesessen und mich von der erstbesten Suchenden anquatschen lassen. Ich war ja so herrlich unwissend und fragte sie nach allem aus, was mir einfiel. Sie zeigte mir z.B. ein weiteres, nettes Strandrestaurant, welches ich sicherlich alleine nicht gefunden hätte, denn es war 50 m entfernt. Wir tranken was und ich entschloss mich zu einem Ausflug in den riesigen Supermarkt NAKUMATT, der auch Schuhe in seinem Sortiment haben sollte. Auch meine Schuhgröße (46) sei kein Problem, sagte meine neue Freundin. Ich hatte nämlich den Fehler gemacht, keine offenen Schuhe, also Sandalen oder so etwas, mitzunehmen, in der Annahme, vor Ort etwas erstehen zu können. Weit gefehlt: bei Größe 44 war Schluss. Was tun? Im Hotel und am Strand Barfuß laufen? Für geschlossene Schuhe war es jedenfalls viel zu heiß.

Mir fielen die “Schuhe” der vielen Massaimänner (und der, die es sein wollten) auf - selbstgefertigte Sandalen aus alten Autoreifen. Ich sprach einen vor unserem Hotel am Beach an und fragte ihn, ob er mir welche in meiner Größe besorgen könne. Welch eine Frage - es gibt nichts, was man nicht besorgen könne! Den Preis drückte ich von 950 KSH (haha, beim BATA kosten neue Schuhe auch nur 900) auf 500, weil ich keine Lust auf Verhandeln hatte, aber heiße Füße. Ich zahlte 50 an und am nächsten Tag bekam ich meine neuen Schuhe.

Immerhin war das Profil auf beiden Seiten gleich und noch nicht ganz abgefahren, so dass sie noch gute Aquaplaningeigenschaften besaßen. Sie bogen sich konkav, schließlich sind Autoreifen rund. Wirklich bequem waren sie nicht, aber besser als nichts. Und ich war sicherlich der einzige Muzungu am ganzen Strand, der Massaischuhe hatte. Die Leute guckten auch nicht schlecht und lachten.

Meine Erstbekanntschaft hatte ich übrigens, nachdem wir unsere Tüten mit Bier, Wasser und Duschgel ins Hotel getragen hatten, gleich wieder entlassen: Sie war zu sehr Hardcore und die Dollarzeichen blitzten aus ihren Augen. Dazu zickig... brauch ich nicht!

Ansonsten passiert an dem Strand, was man sich sicherlich so vorgestellt hat... die immer gleichen Strandverkäufer bauen ihre Stände an den immer gleichen Stellen auf mit ihrem immer gleichen Kitsch, um die vermeintlichen Kunden (je weißer, desto besser) mit den immer gleichen Sprüchen zu ködern; die Obstverkäufer mit ihrem dürftigen Angebot versuchen etwas an den Mann zu bringen; Rentner in Ton - in - Ton pastellfarbenen Freizeitanzügen laufen, bepackt mit Plastiktüten voller Esswaren mit ihren viel zu jungen schwarzen Freundinnen zielstrebig dem nächsten Sitzplatz entgegen; ein Kamel wartet geduldig, aber meist vergebens auf ein paar Trottel, die es den Strand rauf und runter tragen kann; Sextouristinnen mit ihren abgelutschten Rastafreunden huschen verschämt vom Strand zum Hoteleingang; Dr. Wichtig, mit Goldrandbrille, nicht brennender Pfeife im Mundwinkel und geschultertem Bundeswehr Rucksack erklärt dem glaubhaft interessierten Massai Ramschverkäufer mit weit ausholender Gestik, wie das Wetter daheim ist um dann später dortselbst stolz von seinen “engen Kontakten” zu den Einheimischen zu berichten, nicht ohne dabei seinen 3. Wahl Holzelefanten, den er hier nach zähem Ringen von 5000 auf 4500 runterhandeln konnte, vorzuzeigen;

 

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Taucher latschen in voller Montur und bepackt mit ihren Flaschen in Richtung Boot; ein paar Freelancerinnen lachen, wegen der Zivilpolizeipräsenz mehr oder weniger verschämt, die Muzungus an; eine Gruppe schneeweißer Touristen, die wahrscheinlich ihre Safari schon hinter sich haben und nun noch eine Woche Strandurlaub machen, lässt sich, wohlbehütet von einem Führer und gegen eine geringe Gebühr in Höhe von 200 KSH, aus der Sicherheit ihres All Inclusive Bunkers den gefährlichen Strand zeigen; ein Paraglider hängt wie ein nasser Sack an seinem Schirm und hofft auf eine glückliche Landung; ein Fischer repariert sein Boot und härtet es im Feuer; ein schon etwas angesäuselter Herr im besten Alter läuft scherzend und wild um sich knipsend mit seiner neuen Eroberung in Richtung Hotelzimmer, um sie mal so richtig ranzunehmen.

Hoppla, hallo Grubert! _angel

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0114In Mombasa Town. Es gibt kaum etwas, was man unbedingt gesehen haben MUSS in Mombasa Town. OK, die weltberühmten Tusks (kleines Foto), aber viel mehr fällt mir schon nicht mehr ein. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist noch das “Fort Jesus”, eine geschichtsträchtige Stelle mit dicken Mauern und alten Kanonen, das habe ich mir (und Euch) erspart.

Trotzdem wird der eine oder andere sich umsehen wollen in der quirligen Stadt. Damit Ihr wisst, was Euch dort erwartet, und weil ein Bild bekanntlich mehr sagt als 1000 Worte, hier mal ein kleiner virtueller Stadtrundgang anhand einer Fotostrecke. Auf Vollständigkeit habe ich keinen Wert gelegt, nur mal um einen Eindruck zu bekommen. Ich habe versucht spektakuläre Orte zu finden und zu fotografieren, es gibt sie nicht... der Bahnhof z.B. ist nur an 2 Tagen in der Woche überhaupt geöffnet, das sind die Tage, an denen Züge von und nach Nairobi gehen, ansonsten sieht das da aus wie auf dem Abstellgleis des Güterbahnhofs Herne 2 Ost, womit ich eher der Stadt im Kohlenpott Unrecht tue als Mombasa.

Das interessanteste und bunteste schien mir noch der Markt zu sein, bestehend aus einer kleinen, aber hohen Markthalle, in der hauptsächlich Gemüse, Gewürze und Küchenutensilien verkauft werden, und die offenbar fest in muslimischer Hand ist. Aber seht selbst...      

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Mtwapa (sprich: ‘twapa) hat einiges an Infrastruktur, nicht nur das Casaurina, Bahnhof, Little Chef und andere Bars/Restaurants, hier befindet sich z.B. auch der Tuskys 24 h Supermarket, der übrigens recht gut sortiert ist.

Der Ort selbst ist überschaubar und besteht vor allem aus der Hauptstraße, die von Mombasa nach Malindi führt. An dieser Straße liegt so ziemlich alles, was für uns relevant sein könnte. Rechts und links, etwas abseits der Straße, liegen die Wohngebiete der Leute dort, auch viele unserer Mädels wohnen hier. Tagsüber ist der Ort sicher und macht einen freundlichen Eindruck. Nachts sieht das allerdings schon wieder ganz anders aus.    

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Aus meinem Tagebuch. Stella versuche ich schon während der Fahrt nach Mombasa anzurufen, ihr Mobil ist aber aus. Schläft noch ihren Rausch aus, denke ich. Sie kann super blasen und ich hab Lust mir die Rosette gründlich von ihr lecken zu lassen. Als ich an der Rezeption stehe ruft sie an, ob ich gerade ficken würde. Ich sage nein, komm ins Robertos in 1 Stunde, aber nicht später als 90 Minuten. Alles klar. Sie sagt ihr Mobil würde jetzt aufgeladen, ich, wo ist das Problem, ich kann dich doch trotzdem anrufen. Sie würde jetzt shopping gehen. Denke, ist die schon wieder voll?

Ich gehe ins Robertos und esse Eis, trinke Giant Cappuccino und bin im Net. Als ich fertig bin ist die Zeit um 15 Minuten überschritten, nichts zu sehen von der Frau. Ich bezahle und gehe in Richtung Zimmer, da ruft sie an, sie würde jetzt kommen. Ich hatte ihr noch eine SMS geschickt, warum bist du nicht da wenn ich dich brauche, ich warte nicht länger, heute Abend hab ich was vor. Sie käme in wenigen Minuten sagt sie, ich sage vergiss die ID nicht, ich hole dich an der Rezeption ab. Sie ruft an, sei unten, ich ziehe mich an um sie abzuholen. Sie sitzt mit dem Askari am Haupteingang und hält ein Schwätzchen. ich sage come on, let's go, drehe mich um und gehe in Richtung Rezeption. Ich vernehme ein unüberhörbares Bussi Geräusch, frage sie, you kiss the security? Sie, that's for my job. Hab ich gar nicht gerne.

An der Rezeption kramt sie ihre Papiere raus, ID hat sie nicht, nur die bekannten Meldefummel von den Bullen. Jetzt merke ich erst, WIE besoffen die schon wieder ist. Von wegen shopping, hat den ganzen Morgen mit ihrem schwarzen Stecher im Bett gelegen und mein Geld versoffen. Ich gehe wieder raus in Richtung Parkplatz, anstelle in Richtung des Zimmers und sage ihr, du bist völlig besoffen, was hast du mir für einen Bullshit erzählt, ich will heute nicht mit dir zusammen sein. Ruf mich morgen an.

Mein Gott, die Tante hat eine Fahne bis nach Jericho. Sie protestiert natürlich, ist aber zu besoffen um ernsthaft argumentieren und reagieren zu können, zum Glück, ich lasse sie stehen, sage der Rezeptionistin, sie wird gleich ihre Papiere wieder abholen, ich bleibe nicht mit ihr zusammen und mache eine entsprechende Handbewegung. Sie schaut mich an und versteht.

Ich spreche erneut mit dem Askari am Beachwing, sage, schon wieder Ärger mit einer besoffenen Torte, sie heißt Stella, beschreibe sie, nicht reinlassen. Sage ihm dass ich kein Kleingeld habe und dass heute sein Glückstag ist und gebe ihm 500. Er macht in 1 Stunde Feierabend, sagt es aber weiter, freut sich natürlich sehr über den Tip (viel zu viel). Ich sage noch, ich rufe mir gleich noch eine andere an, die heißt Gwen, die kannst du reinlassen. Alles klar.

So sieht's ja mal aus, mal wieder Probs am letzten Tag, ich will doch nur einen verträumten Nachmittags Blow Job und sonst nichts. Ist das denn zu viel verlangt. Schreibe Gwen eine SMS, sie hatte schon des Öfteren angeklopft und gefragt, wann sie denn endlich ihre deep throat expierience erweitern dürfe. Ob sie gleich Zeit hätte frage ich, 30 Minuten später muss ich sie am Gate abholen, der Security will sie nicht reinlassen. Dachte ich mir schon, ist aber ja auch gut so und vor allem besser als anders. Als er mich von weitem sieht schickt er Gwen schon los und wir gehen rauf. Sie hat eine neue Frisur, jetzt dunkelblond und kurz, morgen soll es aber wieder lang und schwarz werden.

0146Sie kommt aus Mombasa und ist verschwitzt, nimmt erst mal eine Dusche, ich bringe ihr den gewünschten Drink ins Bad. Ist ihr zu kalt, der muss warten. Sie legt sich zu mir aufs Bett, nettes Mädel. Ich frage sie, ob sie sich wieder was nettes anziehen will, natürlich, ich gebe ihr die rote Tüte und sie wählt das Matrosenmädchen Oberteil und den schwarzen Plastik Mini. Wir sprechen kurz, dann dirigiere ich sie zwischen meine Beine, ich will ja sehen was sie macht, kennt sie schon. Sie bläst ganz nett. Ist nicht DER Kracher, aber willig und nicht untalentiert.

Schließlich hole ich sie hoch, sage, come on, I fuck you a little bit, sie setzt sich auf meinen Ständer, nicht ohne ihre Maus leicht mit Spucke befeuchtet zu haben. Es geht etwas rein und raus, dann lass ich sie sich umdrehen und ich schau auf ihren Arsch, wie er meinen Ständer rauf und runter reitet. Danach doggy kniend auf dem Bett, ich gebe Gas und stoße sie richtig durch, jetzt ist sie richtig nass und stöhnt. Dann doggy stehend, zuerst vor dem Bett, dann freihändig, s.d. sie die Hände auf dem Fußboden abstützen muss, während ich sie von hinten durchrammle, ihre Knie sind dabei durchgedrückt und ich muss mich nicht bücken. Im Spiegel beobachte ich alles, sie hat einen entrückten Gesichtsausdruck, und ihr Body wird, durchgestoßen wie von einer Dampframme, immer weiter nach vorne getrieben in Richtung Tür. Meine weißen Hände greifen voll in ihre schwarzen Backen und ich genieße das geile Feeling meiner beiden Hände voller Arsch.

Schließlich nehme ich ein Kissen vom Sessel, werfe es auf den Boden und bedeute ihr sich hinzuknien. Sie lutscht nun meinen Schwanz, ich sage massiere meinen Arsch und mache schon mal meine Rosette mit einer guten Ladung Spucke gefügig, während sie mit der anderen Hand meine Eier streichelt. Ich zeige ihr wie man meine Eier anfassen muss, nie die Eier selbst, nur außen die Haut, die dafür kräftig, sie soll sie richtig langziehen und wieder loslassen.

Jetzt fange ich an auf ihre Zunge zu wichsen, während ich weiter filme und im Spiegel beobachte, wie lange, weiße Fäden ihrer Spucke in das Dekolletee und auf die schöne Bluse seihern, steckt sie mir nun einen Finger leicht in den Arsch, was ich erfreulich finde. Ich bin geladen, hab vorher noch eine ganze Blaue genommen. Jetzt forciere ich ihren Finger weiter in meinen Arsch und sage ihr, sie soll den Finger stärker bewegen, was sie auch macht. Das macht mich so geil, dass es nicht mehr lange dauern wird.

Als es fast so weit ist sage ich, fuck my ass, der Finger ist jetzt fast ganz drin, sie massiert mir die Prostata, die andere Hand zieht mir unablässig den Sack lang, ich wichse nun stark auf ihr Maul ein, komme schließlich und lautem Stöhnen und sage "open wide, open wi-hi-de!" Die Ladung kommt gut auf ihre Zunge, ihr Gesicht bekommt nichts ab, brav aufgemacht. Sie lässt sich die ganze Sauce unter unschuldig - dreckigem Grinsen langsam ins Dekolletee laufen, ich mach noch ein paar Pics, dann Abpfiff.

Nach dem Duschen liegt sie wieder neben mir, wir sprechen, sie ist nett. Hat eine vierjährige Tochter, die Schule kostet 6 k /Monat. Sie hat eine Maid, die kümmert sich in ihrer Abwesenheit, z.B. wenn sie mit Freiern rumreist, um ihr kid, ansonsten kocht sie täglich (wohnt bei ihr), wäscht, macht den ganzen Haushalt. Sie sagt, ich könne gerne mal zum Essen kommen, ihre Maid würde dann was Afrikanisches machen. Ich sage zu, wohl wissend, dass ich morgen früh auf Nimmerwiedersehen verschwinden werde. Würde ich aber gern mal sehen, wie sie lebt, und Essen ist immer gut für mich. Was die Maid verdient für den Vollzeitjob? 4 k /Monat. Sie ist etwas über 20. Ich frage, wenn ich mir auch eine junge Maid nehmen würde und ihr 10 K oder so geben würde, würde die mir dann zusätzlich täglich und bei Bedarf einen Blasen? Natürlich, sagt sie.

Ich gebe ihr 2 k + 500, normalerweise natürlich zu viel, aber sie spielt gut mit und ich mag sie. Heute ist der letzte Tag, was soll’s. Ich entlasse sie mehr oder weniger zügig, nach dem Spritzen brauch ich keine langen Nuttengespräche mehr, dieses hier fand eh nur statt, weil ich sie nett finde. Sie macht sich schön und geht. Take care! You too...

 

Hier einfach noch ein paar Pics...

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Kenia kurzgefasst

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Wenn ich von “Kenia” spreche, meine ich eigentlich “Mombasa” bzw. die Strände bei Mombasa und Mtwapa. Die Orte, die auch im Bericht explizit besprochen werden. Von weiteren Ausflügen in die Pampa würde ich eher abraten, da der Komfort dort schlicht nicht gegeben ist und es abenteuerlich wird. Nicht wirklich etwas für einen Spaß- Erholungsurlaub. Ebenso rate ich von Nairobi ab, es ist ziemlich Hardcore im negativen Sinne und ziemlich gefährlich, vor allem bei Dunkelheit. Außerdem gibt es dort nur schmutzige Stadt und keinerlei Urlaubsfeeling, wie man es an den Stränden erleben kann.

 

Die Scene ist sicherlich eine der besten in Afrika; ich kann Mombasa nur empfehlen. Natürlich muss man schon schauen, was man macht, es ist Afrika und das Leben dort ist kein Ponyschlecken. Mädels reichlich, meist guter Service (Fehlgriffe gibt’s bekanntlich überall), Preise mehr als moderat. Die Strände und das sich schnell einstellende Urlaubsfeeling verfehlen nicht ihre angenehme Wirkung. Wer dort allerdings auf Liebeskasper macht wird sofort, unweigerlich und so stark wie möglich abgerippt bis aufs Unterhemd. Die Fantasie von Afrikaner(inne)n ist grenzenlos und für uns manchmal unfassbar, zum Staunen.

 

Und: auch Kenia ist sehr arm und hart, vieles kommt uns unmenschlich und unerträglich vor. Insofern ist es für den, der etwas hinter die Kulissen schauen möchte abseits der All Inclusive Hotels und geführter Touren, auf denen man nicht wirklich mit Einheimischen in Kontakt kommt, von Vorteil, wenn er schon etwas derartiges kennen gelernt hat auf der Welt. Wer sich zum ersten Mal mit solchen Zuständen konfrontiert sieht, wird nachhaltig nachdenklich. Bei mir jedenfalls setzt Dankbarkeit und Demut ein.  Trotzdem überwiegt unterm Strich der Spaß. So sollte es auch sein, denn auch die Einheimischen machen das Beste aus ihrem Leben und verfallen nicht in Trübsal. Denn das macht es überhaupt nicht besser.

 

Mombasa Town ist ein guter Stimmungsbericht aus der Sicht eines Newbies in Afrika; Mombasa Newbie beinhaltet zusätzlich zu den ausführlichen Tagebüchern und Stimmungsberichten auch den Reiseführer mit allen Einzelheiten, Fakten und Infos, wie von den Newbie Berichten gewohnt.

 

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