Sosua

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Sosua ist geil. Obwohl der “Strip” (die Straße, wo sich alles abspielt) nicht wirklich viel größer ist als in Boca Chica, ist hier doch deutlich mehr los. Es gibt viele Bars, Clubs, Dissen, Restaurants und jede Menge Chicas, die auf neue Arbeitgeber warten.

 

Ich hab mal in Google Maps eine Route in Sosua eingezeichnet, sie ist 650 m lang, dort befindet sich praktisch fast alles. Wenn man in der Calle Dr. Rozen beim New Garden Hotel (B) losgeht, kommt man am Terra Linda Hotel vorbei, dann am Orchidee Hotel, biegt rechts ab in die Calle Pedro Clisante und ist schon bei den Bars. Verfolgt man die Route weiter, kommt man an den Playa Sosua, das ist der Hauptstrand. Lässt sich alles bequem laufen. Auf jeden Fall aber von den angesprochenen Hotels bis zu den Bars, das sind wirklich nur ein paar Meter und auch nachts problemlos zu Fuß machbar.

 

Tagsüber ist es im Städtchen mausetot. Hier und da trifft man schon eine verirrte Chica. Aber das brave dominikanische bzw. haitianische Nachtschattengewächs schläft bis nachmittags, telefoniert drei Stunden mit der Freundin und macht sich dann langsam startklar für die Nacht. Auf dem Strip geht es gegen 20 Uhr etwa los. In den Dissen etwas später aber die offenen Bars sind dann schon frequentiert.

 

0562Tagsüber ist man am Beach am besten aufgehoben, und wenn man irgendwo schnell was klarmachen kann, dann hier. Es gibt gegen Mittag doch schon die eine oder andere Frühaufsteherin, die, meist mit einer Freundin im Schlepptau, den knapp einen km langen Beach rauf und runter läuft, auf der suche nach Frischfleisch. Je weißer wir sind, desto besser, denn dann sind wir gerade erst angekommen, das erhöht die Chance der Chica auf einen unbedarften Volltreffer.

 

Ansonsten erledigt man am Tag das Unvermeidliche... Geld ziehen, einkaufen, zum Friseur gehen oder sich eine Massage verpassen lassen (Vorsicht, manche der Masseusen wollen nur das eine... Geld gegen Sex) oder einfach frühstücken in einem der Restaurants. Hier gibt’s einen großen Supermarkt, eine Pharmacie, Bank usw.

 

Fotos: am Strand von Sosua, tagsüber unterwegs in Sosua...

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Aus meinem Tagebuch. Ich rufe Victoria an und bestelle sie für 0800 ins Hotel, so kann’s ja nicht weitergehen. Hoffentlich klappt das wenigstens. Da bin ich zuversichtlich, doch man kann nie wissen… mit den Mädels ist es eine schöne Achterbahnfahrt, das Glück macht hier gern unverhoffte Kehrtwendungen.

Das Haustelefon klingelt um 0744. Die Rezeption will wissen ob sie das Mädel durchlassen dürfen, ich sage „yes, please send her to my room“.

Sie hat eine ultraenge, ultrakurze, weiße Hotpants an und eine Bluse, die den Bauch frei lässt. Die neue Frisur steht ihr gut. Sie lächelt mich an und drückt mir einen Schmatzer auf. Ich kriege sofort einen Vollständer. Sie zieht sich aus, dieser Anblick ist der Hammer. Nach etwas Schmusen und Knutschen nimmt sie ihn in den Mund und gibt mir den optimalen Morning Blow Job. Sie bleibt noch etwas, bekommt ein Snickers und eine Coke. Ihr zweites Frühstück. Das erste war eiweißhaltiger.

Wir quatschen noch etwas, ich verspreche ihr das nächste Mal endlich das Kind zu machen und erkläre ihr, dass sie dazu nur meinen Saft schlucken muss, dann wird es schon klappen mit der Schwangerschaft. Notfalls ginge auch in den Po spritzen, dann würde es aber ein Junge. Die dämlichen Witze kommen immer wieder gut an bei den Hühnern. 1000  + 100 Taxigeld wechseln den Besitzer.

Sie geht und hinterlässt mich wohlig entspannt auf dem Bett liegend zurück. Die Sonne scheint auch heute wieder, die zugezogenen Vorhänge tauchen das Zimmer in diffuses, bräunlich rotes Licht. 

Später schaue ich bei Carola vorbei, vielleicht kann ich sie mitnehmen zum Playa Diamante. Die Rumalberei mit ihr ist trotz allem immer nett, außerdem sieht sie mega aus, was bei den Neckermännern, die teils mit Minibussen an den Beach gekarrt werden, Stielaugen verursacht. Das baut so schön auf.

Aber Carola ist nicht da, ihre Schwester auch nicht. Ich versuche sie auf ihrer Sim Card zu erreichen, die sie manchmal in irgendein Mobil legt, das eigene hat sie ja vergeigt. Eine weibliche Stimme meint, Carola sei in der Kirche (Iglesia), zum Beten. Wie schön denke ich, sie bittet sicher um Vergebung für ihre bösen Taten, und ich schätze, das bisschen Klauen bei mir war möglicherweise nicht alles. Ich lasse mir von Nachbarn den Weg zur Kirche erklären, die ich aber erst nach mehrfachem Nachfragen finde. Wenn man nach der Kirche fragt, sind die Leute gleich viel freundlicher, als wenn man nach irgendwelchen Schmutzbars fragt...

„Jetzt hole ich mir die Nutten schon vom Beten aus der Kirche“, sage ich lachend zu mir selbst.

Die Kirche ist menschenleer, da war heute keine Messe. Also entweder ist das die Standardausrede bei den Mädels (was allerdings recht originell wäre, findet Ihr nicht?), und sie liegt gerade unter irgendeinem Freier, oder es war eine andere Kirche. Wie auch immer, ich suche nicht weiter.    

Es ist verdammt schwer, vormittags in Sosua geeignetes Servicepersonal zu finden.

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Nachts unterwegs. Gerade ruft Victoria an, auf dem Mobil. Bla bla. Ob ich schon im New Garden sei. Dummerweise hab ich ihr vor meiner Boca Chica Reise gesagt, dass ich anschließend hier absteige. Fehler. Gestern hatte ich einen mysteriösen Anruf über Haustelefon, offenbar von der Rezeption. Ich dachte eigentlich, sie sei es gewesen, wahrscheinlich ja. Da hatte ich vorgegeben, ihren Namen nicht zu verstehen und sie abgewimmelt. Heute bin ich nett, sage aber, diese Woche sei ich mit Arbeit beschäftigt, vielleicht nächste Woche. Sie wollte heut nach der Arbeit nämlich schon ins Hotel kommen. Sie scheint irrigerweise der Annahme zu sein, ich würde einen bedeutenden Part in ihrer weiteren Lebensgestaltung einnehmen. Vor allem, was deren Finanzierung betrifft. Sie will ein Kind von mir hat sie gesagt, und dann mit mir in mein Heimatland. Der Altersunterschied sei ganz egal. Habe nett versucht es ihr auszureden, zwecklos, sie nennt sich nun „your girl“. Oha oha.

Ich gehe in Richtung der Disse 59, auf halber Strecke fällt mir Carola um den Hals. Sie sei schon 4 Tage wieder aus Santo Domingo zurück und hätte mich gesucht. Sie ist wirklich eine Granate, ein Geschoss, ein Feger. Natürlich wieder Karibik like aufgebrezelt bis zum Anschlag. Ich steh auf sie. Bin froh sie gleich getroffen zu haben und nicht eine der bocklosen Gogotanten ausgelöst zu haben. Carola spielt in einer ganz anderen Liga, der können die alle nicht das Wasser reichen. OK, den Versuch war’s ja noch mal wert, sonst hätte ich Carola ja auch gleich anrufen können.

0604Wir gehen in die Disse, sind gut drauf, ich kaufe ihr ein paar Dringos, damit sie schön locker wird. Eintritt kostet hier ja 200, dafür gibt ja einen Drink, aber nur Local, z.B. Bier oder Cuba Libre. Preise ansonsten für Bier 150, Cuba Libre 100, Red Bull 200. Sie tanzt, ich mache ein paar Pics und Vids. Stimmung ist heute gut, es ist Montag. Der Kellner bekommt etwas Tipp von mir, woraufhin wir gleich gut versorgt werden. Immer vorteilhaft sich mit den Jungs gut zu stellen, ein paar € auf die Tage verteilt sind gut investiert, da bekommt man dann auch gleich mal einen guten Platz, wenn es voll ist, wird prompt bedient usw.

Ich soll mal wieder einer ihrer Freundin ein Bier kaufen. Ich erkläre ihr, dass dies das letzte Bier ist, welches ich irgendwelchen Leuten kaufe, ebenso Geld, Essen oder sonst was. Dass ich das nicht mag. Sie bekommt natürlich was sie möchte, ich habe aber keinerlei Lust das ganze Rudel mit zu versorgen, um dann hinterher auch noch als der Depp dazustehen, den man schön auslutschen kann. Versteht und akzeptiert sie auch sofort und klaglos, tut der guten Stimmung keinen Abbruch.  

Bevor wir später ins Hotel gehen essen wir noch Spareribs mit Gemüse und Reis an einem der Tische an der Straße, gehört zu einem der beiden rel. guten Restaurants dort schräg gegenüber der Disse.

Im Hotel ist sie nach dem Duschen dann müde und hat wohl auch einen kleben. „Tomorrow“ will sie mich vertrösten, aber Ausreden gelten nicht. Sie ist nicht die große Fickerin, blasen kann sie gut, den Mundschuss kann sie mittlerweile auch, sie bringt mir die einheimische Vokabel dafür bei: „Leche la Boca“. Sie gehört nicht zu den Frettchen, den Säuen, denen, die auf alles stehen und Spaß dran haben. Ob es (nur) an mir liegt bzw. am Altersunterschied weiß ich nicht. Es ist auch wurscht, denn sie sieht sich selbst gefordert als Leistungsbringerin, und das zieht sie dann auch durch.    

Also spreche ich kurz 2 freundliche, deutliche Sätze mit ihr, schon kniet sie auf dem Boden und hat meinen Schwengel im Mund. Ich will eigentlich nur noch kommen, was ich auch nach kurzer Zeit tue – standardmäßig dahin, wo es hingehört. Ins Mündchen.

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Dann wird gepennt. Morgens während der Dämmerung werde ich wieder mit einer Mörderlatte wach, ziehe das weiße, hauchdünne Bettlaken, nur dieses dient während der Nacht als Decke, zurück und betrachte ihren makellosen, großen, schlanken, schwarzen Körper eingehend. Sie liegt mit dem Rücken zu mir, den Hintern in meine Richtung ausgestreckt. Wachwerdend und in der richtigen Annahme, dass sei nun wieder ran muss, grummelt sie irgendetwas und zieht, nachdem ich ihr mit der Handkante in die Arschritze greife, den Hintern weg. Ein kurzer, aber bestimmter Klaps auf diesen und das Drücken meiner nun fast schon schmerzhaft angeschwollenen Latte gegen ihre glatt rasierte Möse zeigen jedoch gleich die gewünschte Wirkung. Sie ergibt sich in ihr Schicksal. Sie ist trocken, natürlich ist sie trocken. Wieso sollte sie ausgerechnet jetzt, so kurz nach dem Aufwachen, nass sein? Und es ist nicht Victoria, die schon tropft, wenn man sie nur ansieht. Was auch nicht so toll ist, denn gleich in eine dermaßen nasse Möse zu stoßen bringt einfach zu wenig Wiederstand.

Ich nehme die Flasche mit dem auf dem Nachttisch bereitstehenden Babyöl, gebe gleich einen kräftigen Schwall oben auf ihre rechte Arschbacke, s.d. sich der Strom des Öls sogleich über ihre Ritze ergießt, wo ich ihn nur noch mit der Hand verteilen und in die Möse einbringen muss. Ich stecke ihn sofort rein und fange mit der Arbeit an. Meine Linke fasst in ihr Genick und hält ihren Kopf am ausgestreckten Arm auf größtmöglichen Abstand, während ich mit der Rechten ihre Knie an ihre Brust schiebe. Dadurch wird ihr ölglänzender Arsch schön weit rausgedrückt, sie macht ein Hohlkreuz, indem sie den Bauch nach vorn rausstreckt. Mein Gott, dieser Anblick und das Gefühl, dabei in ihr zu stecken, ist kaum zu toppen. Ich darf ihr ja nicht reinspritzen, damit ich das nicht vergesse dreht sie sich rechtzeitig um und deutet auf ihren Mund. Das kann sie haben. In meiner Lieblingsposition. Ihr wisst schon, ein Kopfkissen, eine lange, nasse Zunge und ein offener Mund spielen eine wichtige Rolle dabei, spritze ich ihr stöhnend in den Hals. Sie nuckelt mit spitzen Lippen  an meiner Latte, während ich komme, wohl darauf bedacht, dass nichts daneben geht.

Es geht nichts über eine unkomplizierte, nette Morgennummer, der Tag fängt doch gleich ganz anders an, oder? _biggrin

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Beaches. Es gibt etliche wirklich schöne Strände bei Sosua (und viel schönere als dort), mehr oder weniger weit entfernt. Der nächste ist der irre lange Strand von Cabarete. Der lässt sich auch easy mit dem Motorbike oder dem Taxi/Bus erreichen. Dann weiter entfernt z.B. den Playa Grande und den Playa Diamante (mein absoluter Traumstrand). Zu letzterem bin ich allerdings 90 Minuten gefahren - one way und bei zügiger Fahrweise. Hat sich trotzdem immer gelohnt. Restauration hier an den nördlichen Stränden übrigens gut und fair (Preise), keine Abzocke wie sehr oft im Süden erlebt.

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Aus meinem Tagebuch. Wir verbringen noch etwas Zeit am Strand, legen uns in den feinen Sand und relaxen. Auf der 90 minütigen Rückfahrt albern wir herum, es läuft Domi Sülze aus dem CD Player, die Fenster sind runter, die Aircon voll aufgedreht. Schließlich sagen wir nichts mehr, genießen den Fahrtwind und die Musik. Die bereits tiefstehende Sonne taucht alles in warmes, gelbliches Licht, die Bäume am Straßenrand werfen ihre langen Schatten auf die Fahrbahn. Victoria hat noch ihren Bikini an, sie sieht toll aus, ich greife ihr gelegentlich in den Schritt, dann lacht sie...

Ein Dreier. Am nächsten Morgen kommt Carola mit der Unbekannten um 1000 Uhr pünktlich ins Hotel. Ihre Freundin heißt Laura - und ist eine echte MÖRDERGRANATE. Der Body kann sich mehr als sehen lassen, eine Kategorie mit Carola, aber eine Spur kräftiger vom Hintern her. Vor allem schööön kurvig. Anfang 20 und kein Baby stimmt! Sie ist zuerst etwas schüchtern, klar, wir kennen uns ja gar nicht. Aber nach ein paar Sätzen und Späßen taut sie schnell auf. Gebe den beiden erst mal ein Bier.

Sie spricht kein Wort Englisch, Carola wird sie aber schon ausreichend gebrieft haben, was sie erwartet und was zu tun ist. Wir machen eine Fotosession auf der Veranda, haben viel Spaß dabei. Die Maler lassen sich zum Glück nicht blicken. Ich hatte morgens auch extra noch mal an der Rezeption Bescheid gesagt, dass ich heute Gäste habe und den Balkon brauche. Man ist einfach sehr nett und kooperativ in diesem Hotel, ich kann abschließend gern schon sagen, dass das New Garden klar mein Favorit ist in Sosua. Es passt einfach hier, und zwar auch für einen verwöhnten Schnösel wie mich.   

Nach der Session geht’s zu dritt ins Bett, dafür ist es gerade groß genug, wir wollen ja nicht schlafen. Die beiden können keinerlei Lesbo Action, worauf Carola mich ja bereits gestern hingewiesen hat. Egal, zwischen diesen beiden TOP Schüssen zu liegen und sich verwöhnen zu lassen, das ist klar das Highlight meines Trips. Leider mal wieder am letzten Tag, schade, die beiden hätten sich auch gut zusammen am Playa Diamante gemacht, wohin sie gerne mitgegangen wären. Jetzt jedenfalls verarzten mich die beiden erst mal. Blow Job abwechselnd, wobei beim Wechsel jeweils die Spucke der Vorgängerin mit dem Handtuch von meinem Ständer gewischt wird. Na ja. Man kann nicht alles haben, und dies ist nicht Thailand oder die Philippinen.

Während eine zwischen meinen Beinen liegt oder hockt um mich lutschend zu bedienen, liegt die andere neben mir und nuckelt an meinen Brustwarzen, knutscht mich oder kuschelt sich einfach nur an. Dabei schaukelt mir die jeweilige Nichtbläserin schön die Eier, was richtig gut ist, denn als Bläserin kann Frau sich darauf nicht wirklich konzentrieren. Laura hat kalte Hände, was besonders gut kommt. Ich knete abwechselnd vier schöne Titten, besonders Lauras sind toll, und zwei supersüße Knackärsche. Leider habe ich viel zu wenig Hände dafür... 

 

Noch ein paar Pics von den Mädels??

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DomRep kurzgefasst

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Mein persönliches Fazit: trotz oder gerade wegen der eigentlich negativen Vorzeichen bin ich tatsächlich sehr angenehm überrascht von der Dominikanischen Republik. Und zwar sowohl was die Scene und die Chicas angeht, als auch von den Stränden her, welche ich als “Meer Freak” immer besonders genieße. Klar, ich habe einiges an Lehrgeld gelatzt, vor allem die Nummer in dem Beachrestaurant in Boca Chica war schon hart. Hätte ich vor meiner Reise diesen Bericht zur Information vorliegen gehabt, hätte ich sicher ein paar Hundert Euro und einigen Ärger erspart.

Unterm Strich ist aber alles, auch was die Sicherheitsfragen angeht, absolut händelbar. Habe Schlimmeres erwartet, besonders bei den Chicas. OK, ich bin von einer beklaut worden, ich gebe mir hier aber ehrlich gesagt eine Teilschuld. Ich war zu leichtsinnig mit der Kohle, das macht man hier nicht, Geld im Portemonnaie offen liegen lassen. Sind halt doch Freelancer, man muss die Augen offen halten. Es war ja zum Glück auch nur ein kleinerer Betrag.

Aber der Service, die Preise, vor allem das Aussehen vieler Chicas sind hier gut bis TOP. Ich hatte einige Optikficks, das konnte ich als „alter Asiate“, der mit den drallen Gestellen nicht wirklich was anfangen kann, so nicht erwarten. Die Freunde der Medizinballärsche haben es da noch deutlich leichter _wink 

Die Scene in Sosua ist deutlich größer als die in Boca Chica. Trotzdem hat auch dieser Ort seinen besonderen Charme, ich finde, auch durch den schönen und sehr breiten und weiten Strand, an dem das Leben pulsiert. An beiden Orten kann jeder „seinen“ Urlaub nach Maß verbringen, nicht jeder wird sich wie ich ein Auto mieten wollen. Man kann auch „nur“ in einem der beiden Orte bleiben, beide sind von den jeweiligen Airports in Puerto Plata bzw. Santo Domingo in wenigen Minuten zu erreichen. Und nicht jeder wird unbedingt jeden Tag eine andere Bettgenossin haben wollen. Freilich kommt es dem Begehren der Mädels, möglichst einen Kunden für seinen ganzen Urlaub abzuschleppen, sehr entgegen, wenn jemand das auch so sieht und mag. Jeder wie er will!!!

Die DomRep bzw. Sosua - und auch Boca Chica – wird mich also mit Sicherheit wiedersehen. Ich hatte eine tolle Zeit hier.

 

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