Dominikanische Republik

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Ich hatte mich in den vergangenen Jahren immer davor gescheut, dieses Land zu besuchen, da man sehr viel hörte und hört von hoher Kriminalität, Abzocke von den Mädels, schlechtem Service und hohen Preisen. Diese Einwände sind allesamt nicht unbegründet oder von der Hand zu weisen. Insofern waren meine Erwartungen eher bescheiden und der Marke “ich lass’ mich mal überraschen”.

0475Das ist gründlich gelungen, und um gleich mal ein Mini - Fazit vorweg zu nehmen, ich wurde absolut angenehm überrascht! Zwar habe ich auch ein paar Mal Lehrgeld bezahlt, was Euch eher nicht in der Form passieren dürfte. Denn man kann sich auf fast alles einrichten und die Fehler, die ich gemacht habe, die Fallen, in die ich gestolpert bin, vermeiden. Vor allem jedoch waren die Mädels die positive Erfahrung, so hatte ich mir das nicht zu erträumen gewagt. Und zwar was das Aussehen, Service, Verhalten und auch das qualitative Angebot an Girls und freischaffenden Künstlerinnen angeht. Was ich an Torten, Superschüssen, aber auch unglaublichen Figuren gesehen habe, lässt sich kaum in Worte fassen. Zudem halten sich die Preise im Grunde völlig im Rahmen. Freilich warten auch hier die Mädels auf den Dummen, der bekanntlich jeden Morgen irgendwo aufsteht, um ihn abzukochen. Aber das ist doch letztlich überall auf der Welt so.

Wer den Reiseführer und Erlebnisbericht “DomRep Newbie” studiert und verinnerlicht hat, der hat den Vorteil die Stolpersteine zu kennen, auch die Preise, Umstände etc. S.d. er sich nicht auf dem Niveau von “Frischfleisch” befindet, welches die Mädels natürlich sofort und von weitem wittern, um dann zu hohe Preise aufzurufen usw. Eins dürfen wir nicht vergessen, das Land ist bettelarm und Dritte Welt. Man muss immer hellwach sein und auf der Hut. Jedoch ist es unterm Strich diesbezüglich nicht schlimmer oder schlechter als z.B. Kenia oder Brasilien. Also keine Bange Jungs, das sind keine unlösbaren Aufgaben, und die kochen doch auch alle nur mit Wasser.

Allgemeines

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Einreise: Die Dominikanische Republik ist ein auf der Insel Hispaniola in den Großen Antillen zwischen dem Atlantik und der Karibik gelegener Inselstaat. Er umfasst den Osten und die Mitte der Insel, während das westliche Drittel der Staat Haiti einnimmt. Flüge sind je nach Saison schon recht günstig zu haben. Meist geht es wohl nach Puerto Plata, das liegt im Norden der Insel und von dort ist es nur ein Katzensprung nach Sosua. Oder nach Santo Domingo, wenn man nach Boca Chica will. Das Tourivisum gibt’s bei der Einreise rasch und unkompliziert per Stempel in den Pass.

 

Wohnen. Kein Problem. Die preisgünstigeren Angebote sind naturgemäß manchmal etwas “basic”, jedoch teils durchaus empfehlenswert. Schaut hierzu wieder in unsere Toteltipps. Es ist hier völlig normal seine Schöne der Nacht mit ins Hotel zu nehmen. Mein Favorit in Sosua ist das New Garden Hotel.

 

Geldbezug: es gibt überall (na ja) ATMs, also Geldautomaten mit den gängigen Cirrus- Mastercard- Visacard- und anderen Kreditkarten Emblemen. Die Menüführung ist etwas anders, aber mehrsprachig (engl). Vorsicht, wer nur eine Bankkarte hat, sollte überprüfen, ob ein Cirrus Zeichen drauf ist. Viele Banken bieten nur noch V-Pay an, damit bekommt man außerhalb Europas gar kein Geld! Die meisten Automaten werfen nur etwa 4.000 Peso aus (auch der am Airport), freilich kann man das so oft wiederholen, bis das eigene Kartenlimit erreicht ist. Cash wechseln kann man an den vielen Wechselstuben.

 

0480Elektrizität: dass es 110 Volt gibt ist unkritisch, alle gängigen Geräte lassen sich betreiben. Allerdings haben sie das amerikanische System bei den Steckern, ein Adapter ist also unabdingbar. Am besten mitbringen. Zur Not tut’s ein billiges Teil aus dem Baumarkt, an dem man dann eine Dreifachbuchse anschließt, je nachdem, wie viel Geräte man hat. Ich hab immer so ein Teil mit Verlängerungsschnur dabei. Es gibt aber auch für teils unter 10 € diverse Universaladapter für alle Länder, da ist dann auch der Pol für die Erdung belegt, was im Zweifel sicherer ist.

 

Telefonkarten (Sim Cards) für die DomRep gibt’s z.B. in dem großen Supermarkt (Sosua). Man muss beim Kauf einmalig seinen Pass vorzeigen! Ich hab meine Torte vorgeschickt, die hat eine für mich gekauft, eine der Fa. Orange, ist weit verbreitet und funktioniert. Das Aufladen könnt Ihr an einem der Automaten dort erledigen. Ist etwas ungewohnt, geht aber einfach, da man auch Englisch einstellen kann und die Menüführung ist simpel. Man muss seine Telefonnummer eingeben, Geld rein, der Rest geht automatisch.

 

0482Wer sich vor Ort ein Auto oder Motorrad mieten will, kann das tun. Es gibt diverse lokale Anbieter mit unterschiedlichen Preisen. Ich habe nach Motorbikes gefragt, der Vermieter gegenüber des Terra Linda z.B. wollte für die kleine Kiste 25 USD/Tag, bei längerer Mietdauer immer noch 20. Das ist zu teuer. Wer im Hotel Voramar wohnt, kann dort für 10 USD ein kleines Teil mieten, sie vermitteln auch Autos, Chopper usw. zu wahrscheinlich unschlagbaren Preisen. Wer dort nicht wohnt sollte sich an meinen Friseur (ja, wirklich) wenden, der ist 100 m hinter der Banco Popular. Ein ganz kleiner Barbier, der hat aber neue Bikes, die sollen relativ günstige 14 Bucks kosten, bei einer Mietdauer ab 1 oder 2 Wochen (handeln!) Ein eigenes Schloss mitzubringen ist für Bikler eine gute Idee.

 

Das Essen ist allgemein sehr gut, natürlich mit den üblichen Abweichungen und je nach Gusto. Es gibt aber praktisch alles, vom einfachen Sandwich über leckere (fangfrisch gegrillter Fisch!) einheimische Küche bis zu internationalen Restaurants aller Couleur, dabei recht preiswert.

 

Zur Sicherheit (wichtig!!!), Preise, Wetter, Reisezeit u.a. im Bericht mehr und dann (wie zu den anderen Themen auch) ausführlich.

Boca Chica

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Boca Chica ist der kleinere der beiden Orte. Die Scene ist übersichtlich. Tagsüber spricht man Chicas auf der Straße oder am Strand an. Nach Erscheinen der Säufersonne in den Bars und Kneipen, es gibt auch eine “Disse”. Einschlägige Clubs hier und da und auch auf der Straße sind welche auf der Suche.

 

Leider ist der Strand in Boca Chica selbst recht ereignislos, was das Wasser angeht. Wer ohne Mietwagen hier ist, wird vom - ansonsten in der Umgebung superschönen - Meer nicht viel haben. es ist flach und in der Ferne sieht man Industrieanlagen oder riesige Kräne. Jedoch ist das Strandleben sehr geschäftig und vielseitig; hier kann man auch schnell fündig werden, wenn man auf der Suche nach Chicas ist.

 

Aus meinem Tagebuch. Ich fahre an den Beach, ich könnte natürlich laufen, aber dann muss ich die Schuhe auch noch mitschleppen wenn ich barfuß laufen will am Strand, die ich so im Wagen auf dem bewachten (wer weiß, jedenfalls kassieren sie ja) Parkplatz lasse.

Im „Puerco Rosario“ esse ich heute nach dem Fruchtcocktail einen ganzen Fisch auf kreolische Art, lecker. Der Knackarsch vom 1. Nachmittag textet mich auf Spanisch an, ich komme nicht dazu zu antworten, schon sitzt Emmi vom Vorabend neben mir. Ich sage ich muss noch ein paar Fotos machen, sie will mit, ich sage nein, vertröste sie auf abends („may be“). Sie ist ja eigentlich ganz nett.

0486Ich wandere also den Beach längs, treffe etliche gute Mädels. Im Prinzip sind so gut wie alle, die nicht gerade ihren Gurkengustl an der Hand haben, ansprechbar. Eine Schwarze hab ich im Auge, aber die spricht ständig offensiv irgendwelche Typen an, nur mich nicht. Rennt jedem Schwanz hinterher und spricht ihn an. Sie sieht mich irgendwie nicht. Ich bekomme eins der Gespräche kurz mit, ein junger Typ, wahrscheinlich Ami, stottert verlegen rum und traut sich dann nicht. Pfeife. Die Alte ist nicht übel, was gibt’s da zu überlegen, für ein paar Bucks kurz ins Hotel und reinstecken. Später sehe ich sie mit einem dicken Italiener Hand in Hand auf einer Strandliege sitzen, jetzt nimmt sie mich wahr, weil ich sie offensiv anlächle, schlage mit der Hand leicht auf meine Brust, was mein Herzklopfen andeuten soll, sie lacht.

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Aus meinem Tagebuch. Ich mache mich landfein, will noch mal die Beaches mit dem Weitwinkel abknipsen. Was ich auch tue. Unterwegs ruft ständig die Tante vom ersten Tag an, offenbar braucht sie Geld und/oder hat heute Zeit. Sie spricht so gut wie kein Wort Englisch, was das Verabreden schwierig macht. Schließlich bestelle ich sie in 2 h in mein Hotel, ich sitze gerade nach getaner Arbeit im Puerco Rosado und frühstücke. Es ist Mittag.

Sie kommt diesmal tatsächlich pünktlich, zweimal hatte es nicht geklappt, habe einmal 1 h gewartet und bin dann gegangen, beim 2. Mal nach 10 Minuten. Heute steht sie also strahlend in der Tür. Ich schließe diese hinter ihr, sofort macht sie sich frei. Sie ist aufgebrezelt, geschminkt und gepudert. Ich hab noch das Handtuch um, komme gerade aus der Dusche. Nach wenigen, knappen Begrüßungsformeln setze ich mich auf dem Blase Sessel vor dem Spiegel. Sie arbeitet verdammt gut, und sie sieht verdammt gut aus. Eine schöne Latina würde ich sagen, markante Gesichtszüge, toller Body mit den Kurven an den richtigen Stellen. Trotz dem sie zierlich ist, hat sie da doch einiges zu bieten. Bläst ohne Hände, der Kopf geht wild rauf und runter, ich dirigiere eine ihrer Hände an meine Kronjuwelen, die sie daraufhin massiert.

Dann aufs Bett. Sie liegt auf dem Rücken, was jetzt kommt wisst Ihr. Mit der kleinen Änderung, dass ich ihre frisch rasierte Pflaume zuerst ein paar Minuten lecke, was ihr zu gefallen scheint. Sie ist aber eher der ruhige Typ, von dem man nicht so recht weiß, was man von ihm halten soll. Ihre Möse ist absolut sauber und geruchsfrei. Sie meint „ficki – ficki solo con präservativo“ was der Grund dafür ist, dass ich sie lecke, sie aber nicht ficke. Viele der Mädels haben hier Hygieneprobleme, da fällt Lecken für mich eh flach. Nicht so bei ihr.

Dann passiert etwas Erstaunliches. Als ich ihr in den Mund gespritzt habe, dieser ist ganz verschmiert wie bei einem Baby, dass gerade mit Brei gefüttert wurde, hält sie meine Hand, mit der ich eine ihrer kleinen, aber prallen und festen Brüste geknetet hatte, fest, als ich diese erleichtert zurückziehen will, und drückt sie zurück an ihre bisherige Wirkungsstätte. Mit ernstem Gesicht, ja fast verzweifelt sieht sie mir fest in die Augen, wichst sich dabei mit einer Hand wie wild ihre Pflaume, wobei ihre Schenkel sporadisch bis an den Anschlag auf und zugehen.

0508Sie sieht so süß aus mit dieser verschmierten Schnute und diesem hilfesuchenden Gesichtsausdruck, der ernst ist und zugleich auf seltsame Art angespannt. Sie greift nach meinem Halbschlaffen, um an ihm herumzulecken, was ich in dem Zustand gar nicht schön finde. Ich knie mich stattdessen über sie und hänge ihr meine Kronjuwelen ins Gesicht. Sie beleckt meine Eier, wobei sich mein Saft, der um ihren Mund herum verschmiert ist, zuerst auf diesen verteilt, bevor sie, stoßweise atmend und sich weiter wild die Möse wichsend, mit ihrem verschmierten Gesicht in meiner verschwitzen Arschritze ist und diese anfängt zu lecken. Ich denke sie bekommt dabei einiges an hochwertigem Eiweiß ab. Sie zieht sporadisch und heftig die Luft durch ihre Nase tief ein, so als wolle sie sich selbst am Geruch des von mir verströmten Safts zum Ziel schnüffeln, bevor sie sie wieder kurz seufzend ausatmet. Der Strom der eingesogenen Luft fühlt sich dabei kalt an, wie Wind, der über nasse Haut streicht. Ich knete weiterhin ihre Brüste. Als sie schließlich anfängt zu zucken ist ihr Mund ganz nah an meiner Rosette, sie kommt und stößt dabei einen kurzen, tiefen, lauten Ton aus, der mir da hinten ein komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl verursacht. Prima, sonst spricht niemand mit meinem Arsch.

 

Ein paar Chicas...

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Was einem so in Boca Chica typischerweise vor die Flinte läuft...

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Nachts unterwegs. Abends wieder zum Schweizer mit dem verwirrten Ober, der Kerl scheint einen Teilzeitjob zu machen, die eine Hälfte ist immer Zuhause. Aber Nudeln und Mousse au Chocolat sind gut. Ich laufe später durch die kurze Flaniermeile in Boca Chica, trinke schnell was an der Stehbar der Disse. Werde natürlich wieder von den üblichen Tonnen und Schabracken angelabert und angetatscht. Ich ignoriere die einfach, so wird man sie am schnellsten wieder los, und die probieren es auch später nicht mehr, man muss nur arrogant genug rüberkommen. Geht nicht anders, sonst hat man einen Haufen hässlicher Fetteln am Bein, die man nicht mehr loskriegt.

Mir fallen aber etwa 6 – 8 gute Bodys auf, jung und knackig, soweit in der Dunkelheit einschätzbar. Die hätte ich mitnehmen können, quatsche auch kurz mit der einen oder anderen, die Angebote sind eindeutig. Aber ich bin heute platt und leg mich ab. Fahre vorher interessehalber mit dem Auto noch kurz durch Boca Chica. Hier und da laufen Chicas rum, vor dem Mozart Hotel, welches auch jetzt, es ist etwa Mitternacht, noch hell erleuchtet ist, winkt mir eine. Ich hab die Fenster unten und Musik läuft. Als mir einer auf dem Motorbike hinterherkommt und mich anspricht, ich solle doch mitkommen, mache ich die Fenster hoch und fahre weiter. Es war wahrscheinlich nur einer der Taxler, die vor dem Mozart Hotel standen, aber ich lasse mich hier, besonders nachts, auf nichts ein.

Auch auf den Parkbänken unten an der Av. Duarte sitzen noch ein paar Mädels und machen einen interessierten Eindruck. Aber es sind unterm Strich doch immer dieselben, man trifft sie tagsüber am Strand und/oder abends vor den Kneipen.

Ein großer Jeep steht am Straßenrand, hat voll aufgeblendet, dazu noch Hallos. Der lädt irgendwas auf oder ab. Ich fahre eh langsam, komme von unten, sehe so aber nicht die Schikane zur Verkehrsberuhigung, die es hier in Boca Chica nicht nur als Betonwalze, sondern auch in der „negativen“ Variante gibt. Es ist so, als hätten sie einen Meter aus dem Asphalt herausgesägt und etwas abgerundet. In so eine fahre ich blind, es knallt, setze vorne auf. Ich fluche. Hoffentlich hat die Ölwanne nichts abbekommen, werde ich morgen merken. Die ist als einziges nicht mitversichert.  

 

Ein paar Pics vom nächtlichen Boca Chica:

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Ein paar Beaches in der Umgebung von Boca Chica:

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