Und sonst???

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Noch viel, viel mehr. Alles kann und soll hier nicht angesprochen werden, trotzdem ein kleiner Überblick:

 

0274Diskotheken. In Pattaya gibt es eine ganze Reihe an Dissen und man kann eine Menge Spaß dort haben. Neben einigen Discos, die mehr für Thai Publikum gedacht sind, diese liegen eher etwas abseits und sind für uns nicht wirklich interessant, gibt es etliche Discotheken im Einzugsbereich der Kreise, die wir so ziehen, im Städtchen. Besonders in der Walking Street wird diesbezüglich einiges geboten und man trifft dort eine Menge netter Freelancer. Wenn die meisten Bars schließen, kommen noch die ganzen “arbeitslosen” Bargirls dazu, die sich entweder etwas mit ihren Freundinnen vergnügen, oder etwas zusätzliche Kohle machen wollen. Gelegenheit mach Liebe! Dann schlägt unsere Stunde...

Die Läden aufzuzählen und einzeln abzuhandeln ist wenig sinnvoll, da sie Scene äußerst schnelllebig ist und die Namen der gerade angesagten Dissen wechseln oft. Macht in der Walking Street einfach die Augen auf, noch besser, fragt die Mädels, was gerade angesagt ist. Sie kennen sich naturgemäß gut aus.

Wie das mit den Freelancern in den Dissen funzt? Von ganz alleine, einfach nur zurück lächeln...

 

Body Massagen, Clubs & Pubs. Die “Body Massage” in Thailand, auch bekannt unter der Bezeichnung “Waschstraße”, ist eine nette Sache, die jeder mal ausprobieren sollte. Im Vordergrund dabei steht weniger der medizinische Nutzen, wie man das von der “Thai Massage” z.B. kennt, sondern Sex!

Wie das abläuft: Man begibt sich in den großen Vorraum, in dem, meist getrennt durch eine riesige Glasscheibe, die Masseusen sitzen und auf Kundschaft warten. Man nimmt an einem Tisch oder irgendwo auf einer Couch in der Ecke Platz, dann kommt eine Waitress und fragt nach den Getränkewünschen. Die Mädels haben meist bunte Kostüme an und lächeln einen unentwegt an, machen dabei auch schon mal eindeutig zweideutige Bewegungen. Sie tragen alle ein Schildchen mit einer Nummer am Kleid zur besseren Identifizierung. Irgendwann kommt der Manager und fragt nach unseren Wünschen. An der Stelle sollte man zunächst das Preisliche ausmachen - wie viel es kostet sollte man auf jeden Fall vorher wissen. Manche Waschstraßen haben unterschiedliche Preise für verschiedene Kategorien von Mädels (“Superstars” sind teurer, aber nicht unbedingt besser oder hübscher), warum auch immer. Es gibt verschiedene Systeme bei der Bezahlung, je nachdem. Entweder man zahlt “all inclusive”, oder nur die reine Massage des Girls. In dem Fall muss man alles Weitere mit dem Mädel selbst ausmachen.

Hat man sich schon eine Hübsche ausgesucht, nennt man dem Manager ihre Nummer und er holt sie unverzüglich an den Tisch. Man kann sich auch beraten lassen, indem man dem Manager seine Wünsche und Vorlieben sagt. Keine Angst, die Jungs sind auch nicht schüchtern und kennen ihren Job. Will man z.B. mehrere gleichzeitig auslösen, kann man den Manager fragen, welche Mädels gut zusammenpassen, welche gute Lesbo Action machen usw. Der bessere Weg dürfte aber sein, sich ein nettes Girl auszusuchen und dieses am Tisch nach ihrer Lieblingskollegin zu fragen - dann harmoniert es mit großer Sicherheit.

 

Einen Wermutstropfen kann ich Euch dennoch nicht ersparen: in Pattayas Waschstraßen hat der Service allgemein ziemlich nachgelassen. Manchmal soll mit Gummi geblasen werden, das ist lächerlich. Macht das bitte vorher klar. An die Bodymassagen in Bangkok (teils weltspitze) kommen sie in Patty leider lange nicht mehr heran. Aber wer es nicht kennt, dem wird's sicher trotzdem gefallen -  also ausprobieren!!!

0275"Clubs & Pubs" habe ich getitelt. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass sich in Pattaya noch jede Menge Vergnügungsmöglichkeiten anderer Art angesiedelt haben. Oft sind diese Etablissements eine Mischung aus zwei oder mehreren der bereits angesprochenen Dinge. Ob es Sinn macht für die gleiche Leistung (manchmal viel) mehr zu zahlen, darf bezweifelt werden. “Table Dance” z.B. ist für Doofe, man soll den Tänzerinnen für das, was es überall umsonst gibt, nämlich mit dem Arsch zu wackeln, Geldscheine zustecken.

 

Dringend abraten möchte ich vom “Polo Entertainment” in der Walkingstreet, wo Russennutten zicken, und das zu horrenden Preisen. Schenkt Euch das, das gibt’s auch Zuhause. Auch im “The Castle” (S/M) habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht. Wer spezielle Dinge wie S/M liebt, sollte über einen Kurztrip nach Bangkok nachdenken, hier gibt es eine gute und bezahlbare Scene dafür. Siehe auch “Bangkok - no limits".    

Andererseits hat z.B. “Devil’s Den” viele Freunde. Dort bieten manchmal schon in die Jahre gekommene, aber talentierte Künstlerinnen ihre Dienste an. Lohnt nur, wenn man mindestens zwei Mädels mit aufs Zimmer nimmt. Sie können größtenteils Lesbo, viele auch anal. Kann man alles vorher absprechen. Schweinkramfaktor: hoch!!! Befindet sich in Soi LK Metro.

 

Thai Brothels. Die Thai Brothels, also die Thaipuffs an der Sukhumvit, sind sicher vielen unbekannt oder sie wissen zumindest nicht, wie sie hinkommen sollen und was dort überhaupt Sache ist. Denen kann geholfen werden _wink 

0276Dort befindet sich so etwas wie ein kleines Puffviertel, die Straße als Carré, lauter kleine Häuser mit bunten Lichtern und jeder Menge Mädels. Hier gibt es auch hübsche Künstlerinnen. Es wird hier allerdings kaum Englisch gesprochen, da hier fast nur Thais verkehren. Ich kann einige wenige Brocken Thai und bin schwerlich zurechtgekommen, aber es ging bisher immer irgendwie. Ich war inzwischen etwa 10 Mal dort, mit wechselndem Erfolg.

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Einige meiner früheren Erlebnisse aus den Thai Brothels lest Ihr u.a. in “Pattaya Short Time” und “Pattaya Low Season”.

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“Andere” Massagen. Jede Stadt hat ja so ihre Eigenheiten und Gegenden für bestimmte Zwecke. Was in Bangkok die Oilies sind, also z.B. die Mango, Snow White, Tulip usw. und in Patong auf Phuket das berühmt- berüchtigte “Schlampendreieck” Soi Kepsap, ist in Pattaya massagetechnisch Soi Buakhao. Diese Gegend hat sich in den letzten Jahren extrem gut gemacht. Besonders die Ecken und Sträßchen rund um die Oasis A Gogo, also z.B. Soi Honey, Soi Diana Inn, Soi LK Metro, sind berüchtigt dafür, dass es praktisch nur “diese” Massagen gibt, in die wirklich niemand, aber auch niemand für eine Massage geht. Sinn und Zweck dieser Institutionen ist das “Happy End”, Mann wird zum Spritzen gebracht, auf welche Art und Weise auch immer. Hier kann man alles erleben. Ich hab mal eine kleine Karte gemacht:

Map

Die dient nur als ungefährer Anhalts- und Ausgangspunkt. Dort wird man auf jeden Fall leicht fündig. Wie gesagt, es geht NUR um Sex, auch wenn “Massage” draußen dransteht. Was ich dort letztens erlebt habe, könnt Ihr hier nachlesen:

Aus meinem Tagebuch

“Schräg gegenüber der Oasis A Gogo in Soi Buakhao liegt Soi Honey Inn (Soi 11, 2nd Road), hier gibt es etliche Massagen, deren Sinn und Ablauf nicht wirklich etwas mit Massagen im landläufigen Sinne zu tun hat. Eindeutige Handbewegungen, die einen BJ andeuten, sowie auch von den Künstlerinnen hochgehaltene Schilder, auf deren einer Seite etwas von

Thai Massage
Oil Massage
Foot Massage

auf der anderen aber

Hand Job
Blow Job
Boom Boom

steht und die bei Bedarf, also wenn jemand vorbeigeht, der als „Opfer“ in Frage kommt, herumgedreht werden, lassen wenig Spielraum für Spekulationen. Ich schaue mir ein paar der Läden an, leider sind kurz vor mir zwei koreanisch aussehende Herren, die mir die bestaussehenden Mädels vor der Nase wegschnappen. Mit den anderen kann ich mich nicht anfreunden.

Also schau ich etwas weiter in Soi 25 (Ecke Oasis Gogo), hier befinden sich noch viel mehr solcher Massagen, u.a. die Cannon Massage, die mir warm empfohlen wurde. Und weiter hinten in der Mitte das Lolitas, seit dem es aus Soi LK Metro umgezogen ist. Trotz dem sich die Cannon Massage in der Soi unweit der Einmündung befindet, komme ich nicht so weit. Vor der „Arree Massage“ steht ein Mädel mit einer Mundpartie, die ich erotisch finde und lächelt mich an.

„Massage, Sir?“ fragt sie mich, ich gehe mit ihr rein, buche eine h Ölmassage und frage gleich nach „Specials“. „Sure, what you want!?“ meint sie, ich sage „blow job“, sie nennt zustimmend den Preis, während sie die fünf Finger einer Hand hochhält: „Haa Roi“ (500). Sie führt mich in eine der nur mit einer Liege möblierten Kabinen, welche durch dünne Vorhänge, die an einem Alu Gestell angebracht sind und rund um die Liege nur gerade so viel Raum lassen, dass die Masseuse dort stehen kann, abgetrennt sind. „I come back“ meint sie im Herausgehen. Na, das will ich doch hoffen, denke ich und mache mich frei.

0298Als sie zurückkommt, liege ich schon dummgeil grinsend und halberigiert auf dem Rücken und harre der Dinge, die da kommen sollen. Sie macht sich oben rum frei, zunächst behält sie den Slip an, zieht ihn aber nach meiner Aufforderung ohne zu zögern aus. Zum Vorschein kommen ein Paar kleine, feste Tittchen, eine rasierte Maus und ein netter Body. Nicht der Knaller, aber völlig OK, vor allem an dem gemessen, was hier ansonsten an alten, wenig tageslichttauglichen Weibern herumhängt. Sie lächelt auch jetzt, da es zur Sache geht, weiter und bleibt verbindlich nett. Sie hat ein süßes Gesicht mit einem neckischen Ausdruck um den Mund, welcher spontan den Wunsch in mir weckte, mich in diesem zu verströmen.

Es ist schön, solch einen spontanen Wunsch einfach mal so schnell 1:1 in die Tat umsetzen zu können und dabei absolut willig unterstützt zu werden. Als habe sie nur sehnlichst auf mich gewartet, um sich von mir in den Mund spritzen zu lassen, so, als sei es genau das, was auch sie unbedingt will.

Sie hockt sich zwischen meine Beine und begutachtet mein bestes Stück, ist über ihm, beschnuppert das Arrangement und stülpt gleich ihre Lippen über meine Rübe, schiebt mit den Lippen die Vorhaut zurück, saugt sich den Prügel rein und fängt an zu lutschen. Von Säuberungsaktionen mit irgendwelchen Tüchern wird völlig abgesehen, natürlich bin ich sauber, hab gerade noch geduscht. Nur kurz lutscht sie meinen Schwanz, dann geht sie wieder zurück mit ihrem Kopf, schaut sich alles noch mal genau an wie eine große Portion Eis mit Schlagsahne, die es nun voller Vorfreude zu vertilgen gilt.

Das Mädel steht drauf, sie ist schwanzgeil. Mit beiden Händen umfasst sie meine Hüften bzw. meinen Hintern, während ich immer noch mit angewinkelten Beinen auf dem Rücken liege und fängt nun an, meine Eier zu belecken. Auch hier merkt man, das Mädel hat Hunger auf Männer. Schließlich kommt sie wieder hoch und fährt mit dem Blasen fort. Mit einer Hand massiert sie sanft meine Eier. Auch die Stelle, wo die Sonne nie scheint, kommt nicht zu kurz.

Ich drücke meinen nun zur vollen Größe erwachsenen Schwanz in Richtung Fußende, sie rutscht willig runter und lutscht ununterbrochen ohne Handeinsatz weiter. Dann richte ich mich auf, knie mich an die seitliche Kante der Liege und bedeute ihr, sich ihrerseits auf den Boden zu knien, was sie sofort macht. Ich nehme die bereitgestellte Flasche mit dem Massageöl, auf welchem ein Dosierspender angebracht ist, sie hält eine Hand auf, ich pumpe eine Portion Öl hinein. Ich greife sie sanft im Nacken, um so ihren Kopf seitlich mit einer Wange auf meinen linken Oberschenkel zu pressen. Ihre Hand mit dem Öl ist an meinem Hintern, um mir die Rosette zu massieren, die andere dirigiere ich an meine Kronjuwelen, welche sie daraufhin ebenfalls sanft krault. Ich nehme mit der Rechten meinen Prügel, wichse in ihren Mund bzw. die geöffnete Lippen und die nasse, herauszüngelnde Zunge. Zuerst langsam, dann, als alles so ist, wie ich es mag, schneller werdend.

Als das ersehnte „plopp – plopp – plopp – plopp“ ertönt, welches entsteht, wenn man in einen halboffenen Mund wichst, der sich richtig anstellt, brauche ich nicht mehr lange, ich bin geladen und die Tante hat’s drauf. Das Geräusch ist gut vernehmbar sicher auch in der Nachbarkabine auf der einen Seite, wo auch gewerkelt wird. Dort dürfte sich ähnliches abspielen wie hier, allerdings ist man dort noch (oder schon?) beim „how long you holiday, mister“, als ich am “Point of no return” ankomme und mich ergiebig in ihren Mund verströme. Sie saugt zuerst, dann, als durch meine anhaltenden Wichsbewegungen der Sabber aus dem Mund läuft, hält sie eine Hand unter ihren Mund, um alles aufzufangen. Ich habe sie im Genick und entlasse sie erst, als ich fertig ausgespritzt bin.

Mit der einen Hälfte meiner Babys im Mund, die andere befindet sich in ihrer hohlen Hand, die sie weit von sich gestreckt vor sich herträgt, verlässt sie die Kabine, noch völlig nackt. Kommt gleich darauf mit gewaschenen Händen zurück. „You want take shower?“ fragt sie mich. Ich verneine, sage, dass ich gleich in meinem Zimmer duschen werde. 500 + 100 Tipp wechseln den Besitzer. Draußen, am Ende des Ganges, sitzt die Kassiererin und grinst mich an. Ich zahle 200 für eine h Ölmassage. Obwohl bei dieser „Massage“ nicht, aber absolut gar nicht massiert wurde, so wie man es sich vorstellt, verlief sie doch zu meiner vollen Zufriedenheit.  

Ich fordere noch meinen Abschiedsbussi auf die Wange ein und drehe im letzten Moment den Mund in ihre Richtung, woraufhin der Schmatzer auf meinem Mund landet. Gelächter. Kommt immer wieder gut, vor allem wenn ich dann noch entsetzt dreinschaue und mir mit dem Handrücken angewidert den Mund abwische. „Come again“ ruft sie mir noch mit einem versauten Grinsen zum Abschied hinterher. Das kannst du haben, Schatzi!!!

 

Soi 6. “Famous Soi 6” sollte es heißen, sie ist wohl der bekannteste Ort für gewisse Vergnügungen in Pattaya und für Freunde des Short Time- und Bar Sports eine der besten Anlaufstellen. Sie hat schon ganze Generationen von Spaßtouristen nach Pattaya gezogen... Hauptattraktionen sind die vielen kleinen Short Time Bars, in denen Mann so ziemlich alles finden kann. Die eine oder andere Gogobar gibt’s auch, das “Mandarin” gleich unten an der Beachroad. Nicht zu empfehlen, da gibt es deutlich bessere an den diversen Gogo Standorten. Und auch eine Ladyboy Gogo.

Map

Ich habe sie nie gezählt, aber ich schätze die Zahl der Bars jetzt mal grob auf etwa 50, die sich beiderseits der Straße meist seit langer Zeit etabliert haben. Die bekanntesten Bars sind sicher die gleich links, wenn man von der 2nd Rd. einbiegt wie die “King Kong”, “My Friend You” oder auch die “Red Point”, etwa in der Mitte rechts. Es gibt allerdings auch viele Gathoeys (Ladyboys), in manchen Bars arbeiten ausschließlich solche. Also lieber zwei Mal hingucken...

0300Ansonsten gibt es in Soi 6 eben das, was es überall gibt: kleine Kneipen und Restaurants, Beauty Salons, die fahrbaren Küchen sind ständig unterwegs und überall sitzen die Girls vor der Bar um zu Essen, zu Schwatzen und natürlich um Euch in ihre Bar zu kriegen. Ebenso gibt es einige kleinere Hotels und Guest Houses. Hier zu wohnen ist sicher mal eine nette Erfahrung... mittendrin im Dreck, sozusagen. Wer möchte schaut sich mal das “Queen Victoria Inn” an, habe die Zimmer besichtigt, sieht ganz ordentlich aus. Englischer Pub ist im gleichen Haus. Oder das “Lagune Guesthouse”, das hieß früher “Iss Lagune” und ich habe dort schon gewohnt, kann es wärmstens empfehlen (für den Hoteltest auf den Link klicken).

Natürlich könnt Ihr auch in solche kleinen Herbergen Eure Mädels mitnehmen.

Während früher Soi 6 eher etwas für den Nachmittag war, hat sich seit einiger Zeit alles in die Abend- und auch späten Nachtstunden verlagert. Es geht zwar nach wie vor schon mittags los in vielen Bars, aber erst abends ist richtig Stimmung, unglaublich, wie sich das gewandelt hat. Das muss sich jeder auf alle Fälle auch nachts mal angesehen haben.  

Parallel verläuft Soi 6/1, eine schmale Gasse, hier liegen die rückwärtigen Ausgänge der Bars auf dieser Seite, die Auf- und Eingänge etlicher ST Zimmer und Hotels und in der Mitte liegen ein paar Bierbars. In Soi 6/1 laufen immer ein paar voll aufgetakelte Ladyboys herum und wackeln mit dem Hintern. Mancher ortsansässige Farang mit Frau oder fester Freundin hat Angst gesehen zu werden (die “Buschtrommeln” funktionieren unglaublich gut) und benutzt diese Hintereingänge für ein Quickie.

 

Shopping Malls. Es gibt eine ganze Reihe von Shopping Malls in Pattaya, die einen Besuch wert sind. Drei von ihnen liegen an der Beachroad bzw. können auch von hinten, über die Second Road, betreten werden. Das “Pattaya Central Festival” ist im gleichen Gebäude wie das Hilton Hotel und das neueste und modernste von allen. Hier findet man z.B. eine unübersichtliche Zahl von internationalen Restaurants, von der Sushi Kette bis zum Hamburger Stand, aber es  gibt im Untergeschoss ebenso ein sehr großes “thailike” Restaurant mit heimischer Küche. Es funktioniert nach dem Bon Prinzip. Zuerst kauft man an der zentralen Kasse Gutscheine in beliebiger Höhe. Mit denen bezahlt man dann an den vielen Küchen mit unterschiedlicher Ausrichtung seine Speisen. Restgutscheine können anschließend zurückgetauscht werden. Ausprobieren, Leute!!!

Natürlich gibt’s in der Mall auch die üblichen Fashion Shops und Stände für Krimskrams. Außerdem befindet sich ein großer Supermarkt hier und ganz oben neben einer riesigen Daddelhalle auch ein “6D” Kino mit mehreren Sälen und Filmen in Thai oder englischer Sprache. Nehmt Euch um Gottes Willen was Warmes zum Anziehen mit, ich bin fast erfroren.

Dann haben wir noch die “Mike Shopping Mall” mit ihrem schönen, großen Swimming Pool und genialer Aussicht (100 Baht Eintritt) auf dem Dach sowie das “Royal Garden Plaza” mit Shops und Restaurants.

0302Auch gut sortiert sind die Supermärkte wie Foodland in der Pattaya Central Road (Pattaya Klang), kurz vor der Sukhumvit (24/7). Oder auch Tops Supermarkt an der Kreuzung 2nd/Klang, sowie Best Supermarkt am Kreisel in Naklua, besonders, wenn man deutsches Brot oder Käse kaufen möchte. “Big C” an der Second Road kurz vor dem Kreisel habe ich ja bereits erwähnt, ein weiterer, riesiger Ableger (früher Lotus) ist auf der Klang.  

Das “Tukcom IT Center” in der South Pattaya Road verkauft Elektronik, Computer, Cams usw. (lohnt preislich wie gesagt nicht und es kommt das Garantie Risiko dazu - wenn was kaputt geht ist es u.U. umständlich aus Europa zu reklamieren). Aber auch “schwarz” fake Software und Musik. Die Bezahlung dieser Raubkopien erfolgt nach Scheiben, ähnlich wie im Pantip Plaza in Bangkok. Hier ist es freilich viel kleiner - aber sicher einen Besuch wert. 

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0328Ausflüge von Pattaya nach: Bangkok. Das würde sich anbieten. Ein Besuch der Massagen wie Tulip, Annies, White Snow oder Mango lohnt gerade tagsüber immer. Oder Dr. BJ, Nuru oder Eden Club. Man kann auch schon durch Patpong schlendern und sich ein paar Mädels im “Star of Light” für eine Party im nächsten ST Hotel anheuern, das Personal dort ist äußerst begabt, oder sich auch nur einen blasen lassen in der Bar. Abends bietet sich das NANA an und Soi Cowboy. BarBar in Patpong. Möglichkeiten gibt’s massenhaft.   

In Bangkok geht alles easy vom Ekkamai Busterminal aus mit dem Taxi oder Skytrain. Wenn Ihr über Nacht bleibt, Pass nicht vergessen, fürs Hotel - oder gleich im Playboy Hotel absteigen, dort braucht Ihr ihn nicht. Wie Ihr hinkommt aus Pattaya, steht im Newbie Bericht - was man dort alles erleben kann, solltet Ihr dringend vorher in “Bangkok - no limits” nachlesen - es lohnt sich.

 

Koh Larn: Ein Tagesausflug nach Koh Larn, der kleinen, Pattaya vorgelagerten Insel, ist bei schönem Wetter eine ideale Abwechslung und drängt sich fast auf. Koh Larn ist so etwas wie Pattayas "Hausstrand".

0330Man kann für wenige Baht die Fähre nehmen. Tickets werden in dem großen Gebäude mit den grünen Dachziegeln verkauft. Der Ableger ist am Hafen, welcher sich am Ende der Walking Street befindet. Mit der Fähre dauert es halt ein paar Minuten länger als mit dem Speedboat, zumal man den ewig langen Pier durchlatschen und dann ggf. auf die Abfahrt warten muss. Es gibt mehrere Linien bzw. Anbieter, die auch alle einen anderen Ticketschalter oder Stand haben, außerdem unterschiedliche Preise.

Man kann sich aber auch für etwa 1.500 - 2.000 (hin und zurück) Baht ein Speedboat chartern, ich schätze darauf haben etwa 10 - 20 Leute Platz. Ideal, wenn man die Kosten mit ein paar Freunden teilen kann. Das spart einiges an Zeit, wenn man spät dran ist, vor allem macht es natürlich mehr Spaß. Zudem kann man gleich von jeder Stelle des pattayanischen Strandes abfahren, überall dort liegen Boote und werden von den jeweiligen Schleppern oben an der Beachroad angepriesen. Man kann sich an jeden Strand auf Koh Larn schippern lassen. Der Skipper wartet mit dem Boot auf der Insel, bis es zurückgeht.

 

Koh Samet liegt ziemlich genau eine Autostunde von Pattaya entfernt in Richtung Koh Chang, also nach Osten

0332Man fährt die Sukhumvit zunächst nach links in Richtung Bangkok und biegt dann ab auf die 36, auf der man bleibt bis zu der Insel. Es geht vorbei am Airport U-Tapao. Buchen kann man das in jedem Travel Office als Tagestour. Das geht im Minibus, in der Gruppe, incl. Fähre und Mittagessen. Kostet um die 1200. Oder man fährt mit dem Taxi bzw. mit dem von mir bevorzugten Limousinen Service (1200 one way).

Die kurze Überfahrt lässt sich mit den recht kleinen Fährbooten bewältigen, oder auch per Speed Boat. Am Info Stand im Hafen gibt es alles Gewünschte zu buchen, auch Taxiservice nach Pattaya, Bangkok oder Koh Chang.

Pattaya kurzgefasst

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Die touristische Infrastruktur Pattayas ist genial und sucht in Thailand, eigentlich sogar weltweit, ihresgleichen. Denn neben der “Hauptsache”, den Blowjob- Bier- Karaoke- Shorttime- und Gogo Bars, den Massagen mit und ohne Happy End, den Diskotheken mit all den Freelancern, dem riesig- langen Straßenstrich Beach (“Bitch-”) Road, den Clubs und Pubs mit etwa 30.000 (!!!) Sexworkern gibt es alles, was der “normale” Tourist auch noch suchen und/oder vermissen könnte. Eine komplette Aufzählung wäre sicher kaum möglich. Lasst Euch überraschen - und begeistern. Es geht neben all den einschlägigen Spaßmöglichkeiten so ganz nebenher von der Schweinshaxe und der japanischen Sushi Kette bis zur professionellen Zahnreinigung für kleines Geld über supertolle Kinos in riesigen Shopping Malls und Fußballbundesliga bis zur Bowlingbahn oder Tagestour nach Koh Samet. So eine Mischung dürfte weltweit einzigartig sein. In Pattaya ist alles und jeder auf westliche Touristen eingestellt.

 

Das pattayanische Preis- Leistungs- Verhältnis bei den Hotels ist, ich behaupte das aus Überzeugung, ebenfalls nicht nur thailand-, sondern auch weltweit das Beste. Du findest für ganz kleines Geld eine nette, saubere Unterkunft in der Lage, die Dir entgegenkommt, oder auch ein Two Bedroom Apartment irgendwo im 30. Stock mit Aussicht über die Bucht von Pattaya, Preis nach oben: “open end”. Vor allem aber für jeden Geschmack und Geldbeutel jede Menge dazwischen. Das Angebot an Hotels und Unterkünften ist seit langem fast unüberschaubar, und es wächst ständig weiter.

Die Preisstruktur allgemein ist für uns trotz der hochtouristischen Scene sehr günstig, was vor allem an den niedrigen Lohnkosten, aber auch der Konkurrenzsituation liegt.

Gute Erreichbarkeit, Pattaya ist der Ort in Thailand, der nach Bangkok am schnellsten bzw. einfachsten erreichbar ist. Die Weiterreise vom Airport gestaltet sich easy, in 90 Minuten ist man dort.

Die Sicherheit stellt in Thailand allgemein kein großes Problem dar, auch wenn Pattaya mit seinen vielen Touristen natürlich (wie überall auf der Welt) leider auch die Sorte von Leuten anzieht, die keiner braucht. Trotzdem ist auch Pattaya bei eingeschaltetem Gehirn und unter Beachtung der Sicherheitstipps und örtlichen Gegebenheiten recht sicher. Subjektiv fühle ich mich in jeder deutschen Großstadt unsicherer.

Das Wetter in Pattaya ist selbst zur Regenzeit weniger regnerisch als anderswo in Thailand (Wetterbericht hier).

OK, der Strand ist nicht wirklich toll bzw. das Wasser nicht wirklich badetauglich. Es reicht zum Liegen, Spazierengehen und vor allem auch für die “frische Brise”, die Pattaya der reinen Anwesenheit des Golfs von Thailand zu verdanken hat. Insofern bestimmt das Meer doch viel des Urlaubsgefühls in Pattaya. Außerdem ist man in wenigen Minuten mit der Fähre oder dem Speed Boot auf der nahegelegenen Insel Koh Larn, wo das Baden richtig Spaß macht.

Pattaya ist mein absoluter Tipp für denjenigen, der vor allem Spaß sucht und einen relaxten Urlaub verbringen möchte, ohne dabei auf alle Annehmlichkeiten, die man auch von anderen Urlaubsorten weltweit kennt, verzichten zu müssen.

 

An dieser Stelle lege ich allen Pattaya (und Thailand-) Reisenden dringend noch mal ausdrücklich den umfassenden Reiseführer “Pattaya Newbie 2.0” ans Herz!!! Die anderen Pattaya Berichte geben zusätzlich einen guten und vertiefenden Eindruck von dem, was Euch erwartet.

 

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