Die Oilies!!!

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Allein schon diese Sparte bei den Massagen würde mir als guter Grund für ausgedehnte Bangkok Besuche genügen. Es gibt unzählige Spots der Art in der Stadt, alle auszuprobieren wäre wohl sogar für Expats kaum möglich. Man kann alle möglichen Mädels dort treffen, in der Regel jedoch sind sie eher schon etwas älter, dafür wissen sie nicht nur wie’s geht, sie wenden auch all den Schweinkram an, den viele ansonsten nur aus ihren feuchtesten Träumen kennen.

 

Die Oilies, die ich mehr oder weniger regelmäßig besuche, liegen zumeist sehr gut erreichbar in der Nähe der Skytrain Stationen. Man ist in wenigen Minuten dort.

 

Wie es üblicherweise dort abgeht: man sucht sich eine oder mehrere Künstlerinnen aus, sie sitzen zumeist in einem kleinen Räumchen und lächeln uns an. Man kann eine oder zwei Stunden buchen, es wird unterschieden zwischen Massage und Ölmassage, letztere kostet ein paar Baht mehr. Im Grunde jedoch geht es gar nicht um die Massage, sondern ausschließlich um Sex.

 

Zwei Stunden Ölmassage kosten um die 800 Baht, der eigentliche Service, das Extra, kostet 1500 (zusätzlich natürlich) und ist an das Girl selbst zu zahlen - und zwar immer NACH Abschluss der Action.

 

Wärmstens empfehlen kann ich z.B. die Tulip, Snow White und Mango, aber wie gesagt, es gibt so viele von diesen Massagen. Oft liegen sie Tür an Tür. Natürlich kommt es wie immer und überall auch darauf an, auf wen man gerade trifft. Ich selbst gehe gern mehrmals hintereinander zu der gleichen Maus, wenn sie genau den Service in genau der Variante bietet, der mir vorschwebt. Und natürlich wird es ab dem zweiten oder dritten Besuch immer noch ein ganzes Stück besser und lockerer, weil man sich dann schon besser kennt und nicht mehr viel erklären muss... 

 

Als Bespiel hier mal zwei klitzekleine, neue Erlebnisberichte aus meinem Tagebuch:

 

Tulip Massage Sukhumvit/Ecke Soi 38

Auf den letzten Drücker fällt mir ein, dass ich die Tulip heute doch noch besuchen sollte. Ich habe eine geführte Tour durchs abendliche Chinatown mit Mango Tours gebucht und muss dazu spätestens um 16 Uhr das Hotel verlassen. Jetzt ist es 12:30 und Lassiter verspürt ein Ziehen in den Lenden. Also schnell geduscht, mit dem Motorbiketaxi die paar Meter zur Asoke BTS Station. Diese erreiche ich um Punkt 13 Uhr. Um 13:06 bin ich an der Station Thonglor (Thong Lo), hier ist die Tulip Massage gleich, man muss praktisch nur die Treppe runter.

Rein ins Paradies, zum Glück ist heute eine der mir bekannten und begabten Leckschwestern zugegen. Ich erkenne sie gleich, nehme sie an die Hand, buche am Counter zwei Stunden Oilie und rauf aufs Zimmer. Dort das ganze Programm, heute allerdings kein NS, habe keinen Sinn dafür. Dafür Anal vom Allergemeinsten. Aber zuerst mal duschen, sie wäscht mich gründlich, wie zu erwarten. Auf der Liege zuerst zärtlich, sie leckt meine Brustwarzen, dann die Eier, Rosette, saugt sich meinen Schwanz in den Mund. Ich lecke sie, sie sitzt auf meinem Mund. Dann lasse ich sie sich an die Bettkante knien, ich lecke sie von hinten, überall. Ihre Rosette ist für einen wie Arschfick gemacht. Bin sofort drin mit meiner leider viel zu kurzen Zunge.

Dann vögeln, erst liegt sie auf mir und steckt ihn sich in die Pussy, ich sage „in your ass“, sie linkt aus, um ihn sich sogleich grinsend in den Hintern zu schieben. Ich lasse sie wieder knien, berammle sie doggy anal, bis ich schwitze wie ein Schwein. Lasse sie sich aufs Kopfkissen legen mit dem Kopf, gleiches Prozedere wie immer. Ich spritze ihr in den Mund, sie nuckelt artig und saugt, bis ich völlig ausgespritzt bin.

Die Massage hat 800 gekostet, zahlbar an der Rezeption, 1500 für die Action, das ist der Preis. Ich lege ihr 2500 hin, was sie natürlich gut findet. Wie ich an anderer Stelle schon erwähnt habe, wenn alles stimmt, anal, blank, Mundspritzer (NS ging halt heute in der Kürze der Zeit nicht), finde ich das OK und mache es immer so. 

Nach 90 Minuten bin ich frisch geduscht und mit Küsschen verabschiedet wieder raus aus dem Laden. Mit dem Skytrain zurück zur Asok, habe sogar noch Zeit mir zwei Hähnchenteile sowie ein paar frittierte Bananen und Kartoffeln von der Straße zu kaufen und im Hotel zu verputzen. Zentrale Lage zahlt sich halt immer aus - meine Worte.

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Cherry Massage Sukhumvit Soi 24/1 (hinten rechts)

Irgendwo hatte ich in einem Kommentar gelesen, was die Mädels da alles draufhaben, CIM, BBBJ, RIM, A+ (falls offeriert). Und auf der Website sehen die Mädels natürlich, ebenso wie auf den Fotos, die einem im Laden selbst anhand eines Katalogs vorgelegt werden, fotoshoplike super aus. Die Realität ist hier, wie so oft, eine andere, was ich schon bemerke, als ich die Massage betrete. Es ist vom Äußeren her eine Massage wie hunderte andere auch. OK, nun bin ich schon mal hier und da sehe mir die Mädels auch gleich mal an.

Es seien momentan vier Mädels verfügbar, sagt mir die Dame am Tresen und zeigt sie mir auf den Fotos des mir vorgelegten Albums. Ob ich die Damen auch live sehen könne, frage ich, natürlich. Es erscheinen, nachdem die Tante sich selbst auch ins Spiel bringt, sie schafft hier also auch an, was normalerweise von dem Mädel an der Kasse nicht anzunehmen ist, drei weitere Modelle. Sie selbst sieht auch ganz gut aus, bis auf die zu dicken Oberschenkel und ist sehr nett. Die anderen drei von rechts nach links: eine, die vom Äußeren her gar nicht in Betracht kommt, eine junge, unscheinbar Gekleidete und eine, die auch noch ginge. Ich winke mir die Junge raus. Ich bezahle 2300 im Voraus für zwei h Ölmassage.

Sie läuft vor mir die Treppe rauf in ihrem knöchellangen Schwarzen, das nur durch den Schlitz an der Seite gelegentlich einen Blick auf die Beine freigibt. Ansonsten lässt das, was ich sehe, hoffen. Das Kleid liegt eng an und der süße Hintern zeichnet sich gut ab. Ich werde nicht enttäuscht. Sie heißt Jaja, ist 21, kein Baby und kommt aus Buriram. Sie hat einen Knaller Body, jung, knackig, unverbraucht, super süß. Das erwartet man in so einer Massage nicht wirklich, trotzdem trifft man gelegentlich darauf. ABER es sind dann oft die Unerfahrenen, Schüchternen; so leider auch hier. Sie ist sehr nett, höflich und freundlich, wir lachen viel, duschen zusammen. Sie seift mich ein, als ich mich in die Hocke begebe und auf meine Dauerwelle deute, erschrickt sie förmlich, auf den Kopf fassen geht ja gar nicht. Oha. Die ist wirklich shy und neu.

Sie massiert mich, ich muss mich auf den Bauch legen, zunächst ganz gut, aber etwas zu ausführlich an den Stellen, wegen der ich nicht hergekommen bin. Dann der Hintern, rumdrehen, Ständer einölen. Sie kniet zwischen meinen Beinen und gibt Köpfchen, nachdem sie zuerst meine Eier geleckt hat. Kann sie ja auch ganz gut. Sie lässt den Sabber fließen. Ich fordere sie auf, meine Brustwarzen zu lecken und mich zu küssen, was sie auch willig tut. Dann zeige ich ihr die thailändische Handbewegung für „69“, indem ich meine aneinander gelegten Handflächen um 180° verdrehe. Sie kichert, nickt und dreht sich auf mir herum. Ihre Maus ist leider nicht rasiert, immerhin erträglich gestutzt. Sie kommt gut in Fahrt, als ich sie lecke, ist nass und stöhnt. „Siau maak maak“ (ich bin geil) sagt sie, was stimmt, denn sie wird nun wirklich klitschnass.

Leider will sie nicht blank vögeln; ok, ich hab das zu respektieren und füge mich, natürlich bleibe ich freundlich. Als sich herausstellt, dass sie sich auch nicht in den Mund spritzen lassen will, wäre meine Toleranzgrenze in so einer Massage eigentlich endgültig unterschritten. Das sollte hier Standard sein. Da sie aber so hübsch und nett ist und ich wenig Lust habe, jetzt noch irgendwelche Aufzüge mit Damenwechsel zu veranstalten, spritze ich mich nach üblichem Blas- Prozedere dann ausnahmsweise auf ihren kleinen, runden Titten aus. Ja, ich halte mich an die Verabredung, bin heute Gentleman.

Nach dem Duschen hat sie sich darauf vorbereitet, mich weiter zu behandeln, da die Zeit noch nicht rum ist. Ich habe aber nach dem Spritzen wenig Lust, sondern ziehe mich an. Daraufhin sagt sie, sie wolle dafür sorgen, dass ich unten 200 Baht zurückbekomme, sozusagen ein „Downgrade“, wegen der „unverbrauchten“ Zeit. Hab ich in der Snow White auch schon mal erlebt. Und tatsächlich, an der Kasse sitzt nun ein Kassierer, dieser gibt mir anstandslos die 200 zurück, nachdem Jaja mit ihm gesprochen hat. Ja, korrekt sind sie hier, und sie ist wie gesagt super süß und nett, aber eigentlich gehe ich in solche Massagen für Schweinkramsessions, nicht für Blümchensex. Aber so ist es halt, wenn man was Neues ausprobiert, das ist immer risky.   

Ich gebe ihr die 200 als Tipp, entgegen meinen festen Absichten, denn verdient hat sie eigentlich keinen. Aber sie ist ja soooo süß. Was bin ich nur wieder für ein Liebeskasper, denke ich und trolle mich. 

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Sex: weitere Highlights

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Was kann man spaßmäßig in Bangkok außerdem unternehmen? Da ist immer noch einiges. Z.B. gibt es eine gute, ausgeprägte Fetisch - Sado/Maso Kultur. Die BarBar in Patpong hatte ich ja bereits angesprochen (Foto oben). Guter Service und nette Mädels, die alles können, wenigstens eine von ihnen. Sprecht mit einer Dom über Eure schmutzigsten Wünsche und sie wird das geeignete Servicepersonal heranpfeifen. Die Preise in der ganzen Scene sind, verglichen mit daheim, übersichtlich. Vor allem, wenn man bedenkt, wie mies der Service Zuhause meistens ist.

 

Ebenfalls erwähnenswert ist das Demonia in Soi 33. Kommt nach etwa 200 - 300 Metern rechts, wenn das Taxi von der Suk einbiegt. Ungefähr gleiches Programm wie die BarBar, alles etwas kleiner und gemütlicher. Die Mädels mit ins Hotel zu nehmen fällt hier etwas leichter, da es i.d.R. näher am Hotel ist.

 

Es gibt etliche privat- oder in Clubs agierende Doms und Subs mit wechselnder, unterschiedlicher Qualität. Ich war vor längerer Zeit mal bei Mistress Aria (Fotos 9 + 10), das war ganz OK. Richtig gut fand ich die Sessions im House of Dominance (HOD, kleines Foto) bei Mistress Midori. Sie hat einige begabte und hübsche Mädels am Start sowie Shemales, die auch ausgefallene Wünsche bedienen. Das HOD ist übrigens in der Nähe des Emerald Hotels (s. Kapitel “Body Massagen”). Der Kontakt läuft über deren Homepage/Mail, dann per Mobil. Die Scene ist, soweit ich feststellen kann und höre, absolut korrekt. Für mehr Adressen einfach mal googeln, schaut Euch auch diese Seite mal an.

 

In Soi 33 gibt es die sog. “Artbars”, sie sind nach berühmten Malern benannt, z.B. Monet oder Renoir. Diese Bars sind bei den Drinks preislich etwas höher angesiedelt, es gibt aber eine gew. Klientel, die dieses Ambiente bevorzugt, da sich hier vorwiegend Expats und Geschäftsleute bewegen. Die Mädels lassen sich auslösen, kosten dann auch einiges mehr als anderswo. Dafür sprechen sie meist besser Englisch und/oder sind etwas gebildeter als die durchschnittliche Isaan Torte (vom Land halt). OK, wer’s braucht.

 

Map: Demonia Soi 33, auf der 250 m langen Strecke liegen auch etliche “Art Bars”.   

 

Der Biergarten in Soi 7 ist immer gut für einen Freelancer Aufriss. Die Mädels sind meist Hardcore und schon betagter. Deutsche Küche. Ganz lustig zum Sitzen.

 

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Freelancer findet man in den Bars rund ums NANA, z.B. Stumble Inn, Hillary, Morning Night und gegenüber in der Bierbar, auch auf dem Parkplatz des NANA Hotels. Ebenso an der Bushaltestelle am Starbucks zw. Soi 3 und 5, und nachts auf der ganzen Strecke zw. NANA und Soi Cowboy, sobald die Verkaufsstände Feierabend gemacht und die kleinen Straßenrestaurants aufgebaut haben.

 

Der Thermae Coffee Shop ist im Keller des Ruamchitt Hotels zwischen NANA und Soi Cowboy gelegen (letztes Drittel etwa). Hier gibt’s nachts viele Freelancer. Es ist ein Loch mit vielen Alkis und alten Weibern, man kann aber Glück haben und auch hübsche, junge Mädels treffen. Ladyboys haben keinen Eintritt, sie müssen vor der Tür stehen.

 

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Ladyboys  (sprich: Gathoeys) findet man überall dort, wo es Freelancer gibt. Außerdem in vielen Bars. Im NANA gibt es spezielle LB Bars, hier arbeiten ausschließlich Dreibeiner. Shemales, Chicks with Dicks oder Ladymen, viele Begriffe für die gleiche Spezies. Von vielen gehasst oder gefürchtet, es gibt aber viele Farang (das sind wir) die voll drauf abfahren. Sonst würden die “Mädels” wohl kaum hier anschaffen. Geht ruhig mal in so eine Bar und gebt einen Lady Drink aus. Die beißen nicht.

 

Die thailändischen LBs sind weltweit wohl die hübschesten und feingliedrigsten, allerdings gibt es auch hier die Marke “ganzer Kerl”. Man sagt LBs nicht ganz zu Unrecht nach, dass man ihnen gegenüber besser doppelt Vorsicht walten lässt, von Diebstahl vor allem ist die Rede. Wenn Ihr einen Ladyboy aus einer Bar auslöst, habt Ihr wenig zu befürchten, weil Ihr ja wisst, wo er arbeitet. Auch LBs haben einen guten Ruf - und ihr Gesicht - zu verlieren. Geschätzte 95% der LBs in Thailand haben ihr gutes Stück übrigens noch. 

 

In den zahlreichen Clubs & Dissen gibt es natürlich auch jede Menge Freelancer, vorzugsweise ab 2 Uhr nachts. Hier kann man wirklich ALLES finden. Nehmt Geld mit, billig ist anders (Getränke).

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Und sonst...??

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In Bangkok kann man natürlich auch sonst jede Menge unternehmen. Selbst wenn man die üblichen Sightseeing Touren wie Königspalast usw. nicht beachtet. Es böte sich Shopping an, es gibt etliche Shopping Malls und riesige Einkaufstempel über die Stadt verstreut. Geführte Tagestouren (teils deutschsprachig, z.B. “Green Mango”) machen ebenfalls Sinn, wenn man mal was anderes sehen will als Rotlicht und rosa Innenfutter. 

 

Mit dem Skytrain (BTS) und der Metro zu fahren macht Spaß, ist billig, klimatisiert und stressfrei, zudem kommt man unabhängig von den ewigen Verkehrsstaus schnell von A nach B. Da hat’s auch Anschluss an die berühmten Klongs (Wasserläufe) mit ihren Schnellbooten und Fähren. Das ist ziemlich interessant. Oder mal nach China Town... es gibt überall viel zu entdecken und auszuprobieren. 

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Bangkok kurzgefasst

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0180Bangkok ist mega. Bangkok ist vor allem eins: sehr vielseitig und facettenreich. Du kannst nach Gusto aus dem Vollen schöpfen und Dir aussuchen, was für Dich passt. Egal, ob Du “nur” wegen Pay6 hier bist oder auch von den vielfältigen Sightseeing Angeboten profitieren willst, jeder kann glücklich werden in Bangkok. Die weltweit besten Gogos, die (sehr vielseitigen) Massagen, die bekannten Hotspots und “Geheimtipps”. Sicher wird jeder bald für sich herausfinden, welche Art von Angebot ihm am meisten zusagt.

 

Was einzig fehlt in Thailands Hauptstadt ist Strand - weswegen sich ein Urlaubsfeeling wie auf einer Insel nicht einstellen kann und wird. Wohl auch deshalb wird Bangkok für die meisten Single Männer nur einen Teil ihres Trips ausmachen. Weil Bangkok ideal liegt - sprich, man muss sowieso bei An- und Abreise über Bangkok reisen - lässt sich das easy verwirklichen.

 

Bei mir persönlich gehören zu jedem Thailand Trip mindestens ein paar Tage Bangkok fest zum Programm. Es ist einfach zu paradiesisch, um es links liegen zu lassen!

 

Wer mehr und vor allem weiterführende Einzelheiten für eine aufregende Reise in die “Stadt der Engel” wissen will, was man wo und wie genau erleben kann, sollte sich dringend den Bericht “Bangkok - no limits” zulegen - oder besser gleich das Bangkok Bundle. Außerdem Pflicht für jeden Thailand Reisenden und Single Mann: “Pattaya Newbie 2.0” mit viel Hintergrund und Insider Wissen rund ums Thema Thailand für Singles.

 

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