Bangkok

0036

Fangen wir mit dem Naheliegenden (nämlich zum Airport) und einem in jeder Beziehung “dicken Brocken” an: Bangkok (Foto oben: Chinatown)! In der thailändischen Hauptstadt gibt es alles (!!!) - außer Strand. Die größten Teile der 15 Millionen Metropole sind vom touristischen und westlichen Einfluss völlig unberührt. Bewegt man sich in ihnen, wird einem als Westler schon mal erstaunt entgegen geblickt.

Nicht so in den Tourigebieten. Hier gehören wir zum Stadtbild. Es sind immer die gleichen “Trampelpfade” auf denen sich alles bewegt. Da wären einmal die Sehenswürdigkeiten wie der Königspalast, die vielen Wats (Tempel), der Erawan Shrine, Chinatown und vieles, vieles andere. Zum anderen die Gebiete, in denen sich unsereins bevorzugt des Nachts bewegt, in denen viele rote Lampen blinken und uns schöne Frauen zulächeln. Diese sind stets gegen die Entrichtung eines gewissen Obolus bereit, das Kissen mit uns zu teilen und/oder uns gewisse Dienstleistungen angedeihen zu lassen, je nach Etablissement.

Doch der Reihe nach - und von vorn.

Die Anreise vom Airport ist ein Klacks (Map). Am besten man nimmt sich ein Metertaxi, der offizielle Stand (empfehle ich ausdrücklich) ist auf dem untersten Level des Flughafens am Ausgang ganz links, wenn man den Airport verlässt. Am Schalter nennt man sein Fahrtziel bzw. den Hotelnamen. Man bekommt einen Zettel, den man dem Fahrer übergibt, der sogleich das Gepäck in das bereits wartende Taxi lädt. Die Tour ist somit registriert, das kostet 50 THB extra (zu entrichten an den Fahrer nach Erreichen des Ziels) (Währungsrechner).

Die Fahrt über den Highway oder Tollway dauert bis zur Sukhumvit Road, in dieser Gegend abzusteigen wird von den meisten Kollegen bevorzugt, da gut zum Nightlife gelegen, gut 30 Minuten. Unterwegs kann man schon mal schauen und staunen, was in Bangkok so an Beton verbaut wurde, es ist beeindruckend.   

Die beste Gegend zum Wohnen sollte Sukhumvit Soi 1 (letztes Foto, hier am Bumrungrad Hospital biegt man auf die Suk ein) bis Soi 23 (also in etwa zwischen NANA und Soi Cowboy) sein (Map). Hier ist man schnell an den wichtigen Punkten und auch am Skytrain bzw. an der Metro.

0038

0039

0040

0041

0042

0043

0044

0045

0046

0047

Bangkok ist riesig, universell, quirlig, freundlich, relativ sicher, international. Man liebt diese Stadt, oder man hasst sie. Untertauchen im ewigen Gedrängel der Menschenmassen, ständig fast auf Tuchfühlung mit tausenden Fremden, die man nie gesehen hat und niemals wiedersehen wird. Die Anonymität genießen, es ist wie das Sichtreibenlassen im nicht abreißen wollenden Strom einer Herde identischer Kreaturen und das einsame Wandern in menschenleeren, nebligen Wäldern zugleich. Man liebt diese Stadt, oder man hasst sie. Ich liebe sie.

 

0048Was unser Hobby betrifft: Bangkok ist genial. Es gibt die mit Sicherheit besten Bodymassagen (“Waschstraßen”), “Oilies” (Ölmassagen mit Happy End), eine sehr gute S/M Scene mit Clubs und Mistresses, mehrere Vergnügungsmeilen für uns Westler (NANA, Soi Cowboy, Patpong) die diesen Namen auch verdienen, etliche Bars für “gehobene” Ansprüche (Artbars in Soi 33), echte Blow Job Bars (ansonsten momentan weltweit nur noch vereinzelt in Pattaya zu finden), ehrliche Escorts, spezielle Clubs für NURU Massage oder anderen außergewöhnlichen, extravaganten, ungewöhnlichen Service (von dem anderswo auf diesem Planeten bestenfalls geträumt werden darf), natürlich jede Menge Freelancer in Dissen und auf der Straße u.v.m.

 

Und das alles zu wirklich bezahlbaren Preisen. Nein, es gibt nichts geschenkt und auch die so freundlichen und wirklich um uns und unser Wohlergehen bemühten Thaigirls machen es für Geld. Natürlich geht es ums Geld! Wenn man aber bedenkt, was man in anderen Hauptstädten dieser Welt - oder auch nur in einer beliebigen Pay6 Scene - für eine gute Dienstleistung wie drei Stunden vollen S/M Service mit zwei Mistresses zahlt... hier kostet es nur einen Bruchteil dessen. Vor allem aber: die Qualität dieser Dienstleistungen ist oft phänomenal und lässt sich daheim (oder anderswo) GAR NICHT finden - auch nicht für viel mehr Geld.

 

Es folgen ein paar Stationen, Beschreibungen und Anlaufstellen.

NANA Plaza

0051

Es gibt drei große Amüsiermeilen in Bangkok, die jeder kennt und jeder mal gesehen haben muss. “Thailand = Disneyland für Männer?!” Oh ja, und hier am NANA Entertainment Complex (Map) wird das deutlich sichtbar. Gleich am Anfang der Soi 4 befindet sich rechts das NANA Hotel, welches allgemein als nicht so dolle bewertet wird, in dem sich unten aber ein sehr gutes Restaurant für Thaifood befindet. Gegenüber liegt das eigentliche NANA, von dem alle reden. Es ist ein u-förmig angeordnetes Gebäude, über dessen Innenhof man zu den sich auf drei Etagen befindenden Gogo Bars kommt. Hier kann man alles erleben, vom Mauerblümchen über Ladyboys (in speziellen Bars, in denen es meist ausschließlich diese Gattung Sexworker gibt) bis hin zum Supercutie (welches dann auch schon mal Preisvorstellungen jenseits von Gut und Böse hat).

 

Für Short Time (normalerweise ein Schuss = “You come, I go”) in einem der nahe liegenden ST Hotels oder auch im eigenen Hotelzimmer ist ein Preis um die 1500 realistisch, für Long Time (über Nacht, dabei die Morgennummer ausmachen!) etwa 3000. Freilich wird oft mehr aufgerufen, das Handeln ist üblich und führt immer zum Erfolg. Zuzüglich der immer unverhandelbaren Barfine von ca. 500 - 1000. 

 

Lauft mal durch und findet Eure Lieblingsbar - es lohnt sich. Eine gute Idee ist es, sich nachmittags kurz vor Dienstbeginn (meist 17 Uhr) unten in eine der Außenbars zu setzen und zu sehen, wer da alles zur Arbeit geht - und in welche Bar genau. Sollte man sich spontan verlieben, es gibt Leute, denen das alle 15 Minuten passiert, kann man der Schönen in die Bar folgen und die Sache klar machen. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Und bei den Mädels ist eine frühe ST immer beliebt.

0052

 

0053

 

0054

 

0055

 

0056

 

0057

 

0058

 

0059

 

0060

 

0061

 

Soi Cowboy

0063

Der zweite, gar nicht weit vom NANA entfernte Hotspot in Bangkok ist die Soi Cowboy. Sie ist nach einem amerikanischen “Cowboy” benannt, der in der 70ern hier die erste Gogo Bar eröffnete. Soi Cowboy ist etwa 200 Meter lang und liegt gleich an der BTS (Skytrain) Haltestelle Asok, nur eine Station vom NANA entfernt, zwischen Soi 21 und 23.

 

Map: vom NANA zur Soi Cowboy

 

Bar an Bar reiht sich rechts und links der kleinen Straße. Tagsüber ist die Szenerie eher unscheinbar, nachts, wenn all die Neonreklamen und Leuchtschilder in Betrieb sind, fühlt man sich in eine andere Welt versetzt.   

 

Tipp: Wenn man die Soi Cowboy hinten an Soi 23 verlässt und rechts abbiegt, kommt als erstes gleich die sehr sehenswerte Gogo “Crazy House”, wo es auch schon mal abgehen kann. Teils sehr hübsche Girls. Und 100 Meter dahinter das sehr gute Thai Restaurant “Love Scene”. Nehmt Euer Mädel mit und bestellt ein paar Gerichte! 

0064

 

0065

 

0066

 

0067

 

0068

 

0069

 

0070

 

0071

 

0072

 

0073

 

Patpong

0075

Als Drittes dürfen wir Patpong nicht vergessen. Hier ist AUCH ein Nachtmarkt für den üblichen Touristen Trödel und Kitsch, Fakes, Modeschmuck und Klamotten. Gibt es so auch anderswo, z.B. nachts auf der Suk zwischen dem NANA und Soi Cowboy. Darum braucht also niemand herzukommen. Auch die Gogos können nicht empfohlen werden, Patpong ist seit jeher für Nepp und Abzocke bekannt, vor allem in den so genannten “Upstair Bars”. Schaut Euch ruhig alles mal an geht aber nirgends eine Treppe rauf, außer in der Kangaroo Bar und der BarBar.

 

Da sind wir auch schon bei den Bars, für die ein Herkommen auf jeden Fall lohnt. Die Kangaroo ist eine alteingesessene Bar, und ausnahmsweise könnt Ihr gefahrlos die Treppe raufgehen. Hier ist alles korrekt. Man kann sich in Ruhe am Tresen von einem oder mehreren der meist schon etwas in die Jahre gekommenen Modelle einen blasen lassen, während man sein Bier schlürft. Oder geht in eine der Schmuddelecken für mehr Diskretion.

 

0097Ebenso in der von mir favorisierten Star of Light, diese ist ebenerdig, in der Bar geht mittlerweile wieder alles. Es sind etwas hübschere und jüngere, dafür umso talentiertere Künstlerinnen am Start! Die Getränkepreise sind in beiden Bars niedrig, auch für Ladydrinks, und es wird nicht gepusht. Der Blow Job kommt so um die 700/800, mit Reinstecken 1000. Barfine 300. Ausprobieren, Jungs!!! 

 

 

 

Map 1: von der Star of Light zur Kangaroo Bar

Map 2: von der Star of Light zur BarBar

Map 3: vom NANA nach Patpong 

 

Von der Sukhumvit fahrt Ihr am besten mit dem Taxi nach Patpong, sollte so um die 60 kosten. Schneller, vor allem bei Stau (und wann ist mal keiner in Bangkok), geht es mit dem Skytrain. Ihr fahrt von der Asoke oder NANA Station in Richtung Mo Chit bis zur Station Silom und steigt dort um in Richtung Bang Wa bis zur Station Sala Daeng. Kostet 25 oder 30 und man fährt bequem und voll klimatisiert über den Straßen mit dem Verkehrsstau. Am Sala Daeng dann noch zwei Minuten zu Fuß.   

 

Wer auf S/M und Spielchen steht, sollte einen Besuch der BarBar nicht versäumen. Ich war gelegentlich da und habe Partys mit mehreren Mädels gemacht, es war jedes Mal außerordentlich gut. Die Girls strengen sich richtig an, es einem so zu besorgen, wie man es abgesprochen hat. Die Preise sind mehr als annehmbar. Wenn man bedenkt, was man hierzulande für solche “Spezialitäten” auf den Tisch des Hauses blättern muss, eher lachhaft. Schaut auf deren Homepage. Einen kleinen Abenteuerbericht aus der BarBar könnt Ihr in meinem Blog lesen, es sind auch ein paar pöse, pöse Fotos dabei. Also bitte nicht erschrecken _biggrin 

0076

 

0077

 

0078

 

0079

 

0080

 

0081

 

0082

 

0083

 

0084

 

0085

 

Blow Job Bars & Clubs

0086

In Bangkok gibt es noch reichlich andere Gelegenheiten, sich zu vergnügen. Da ist z.B. die Soi 7/1 der Sukhumvit. Das /1 kommt daher, dass diese Soi eine kleine Nebensoi der Soi 7 ist, die beiden liegen nah beieinander. Hier finden sich gleich mehrere Etablissements. Der Eden Club ist vielen ein Begriff, den gibt es nun auch schon etliche Jahre. Die Spezialität hier ist es, sich zwei oder mehr Ladys mit nach oben aufs Zimmer zu nehmen. Die Mädels sind oft gut talentiert und können auch lesbisch und viele anal. Das wird einem alles erklärt, wenn man erstmals den Laden betritt. Cuties darf man allerdings nicht erwarten.

 

Map Soi 7/1

 

Dr. BJ’s Salon ist ein Bläserschuppen gleich daneben. Die Preise sind die überall üblichen, der Service meiner bescheidenen Meinung nach eher durchwachsen. Aber es kommt immer stark drauf an, auf wen man gerade trifft. Mal kurz einen blasen lassen geht ja immer. 

 

Dr. BJ’s Nuru befindet sich gegenüber, hier sucht man sich eins der Mädels aus und geht mit ihr in einen gefliesten Raum mit einer Gummi Matratze. Das Procedere ist in etwa das gleiche wie bei einer Body Massage, nur dass die Wanne fehlt. Stattdessen wird man von Kopf bis Fuß mit “Nuru”, das ist ein japanisches Glibberzeugs auf Algenbasis, eingeschmiert. Das Mädel rutscht dann in allen möglichen und unmöglichen Positionen auf einem rum. Vorsicht, da rutscht er schneller rein, als man gucken kann _biggrin Die Preise bewegen sich dann auch in etwa auf Body Massagen Niveau. 

 

Dann kann ich Euch die Lolitas und die Lollipop Blow Job Bars empfehlen, sie liegen beide ganz in der Nähe, man muss eigentlich nur die Straßenseite wechseln. Beide Bläserschuppen sind OK, zuletzt habe ich das Lollipop in Soi 10 getestet, siehe auch den Tagebucheintrag unten. Die machen schon früh auf, der in Soi 8 angeblich um 8 morgens. Wenn’s mal pressiert...

 

Map Lolitas Soi 8   

Map Lollipop Soi 10

 

Es gibt natürlich noch mehr Etablissements in der Art, oft sind sie irgendwo versteckt wie z.B. sie “S22 Massage” in Soi 22, die machen auch groß Reklame für “Nuru”. Das Gebiet nannte bzw. nennt sich “Washington Square”, da waren früher etliche Bars, die Szene ist hier aber zugunsten der anderen Gebiete auf dem Rückzug.

0087

 

0088

 

0089

 

0090

 

0091

 

0092

 

0093

 

0094

 

0095

 

0096

 

__zurueck __weiter
[Maennerparadiese Teil 1] [Inhaltsverzeichnis] [Einleitung] [Thai1] [Thai2] [bkk11] [bkk12] [bkk13] [bkk14] [bkk15] [Thai3] [Thai4] [Thai5] [Thai6] [Thai7] [Thai8] [Thai9] [Thai10] [Kambo] [Bali] [Vietnam] [Phils1] [Phils2] [Phils3] [Phils4] [Phils5] [Phils6] [Phils7] [Phils8]