Cebu City

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Die Stadt hat in den letzten Jahren viel verloren; vieles wurde “reguliert” und reglementiert. Einige Gogos sind dicht, andere Bars können sich gar nichts mehr erlauben und es geht nur noch recht züchtig zu. Um es klar zu sagen: Abteilung Trauerspiel. Dabei ist der Service in den Bars von den Mädels alles andere als freundlich oder zuvorkommend. Sie geben uns nicht mehr wirklich das Gefühl, dass sie uns (oder wenigstens unser Geld) wollen. Desinteresse und hohe Preise sind in dem Millieu eine tödliche Mischung. Zumal die Stadt sonst rein gar nichts zu bieten hat. Dazu kommen sichtbare Armut, Schmutz und Kriminalität. Es deprimiert. Trotzdem wird der eine oder andere auf dem Weg an die Strände einen Abstecher machen wollen.

 

1557Anreise. Der Mactan Cebu International Airport liegt etwa eine Flugstunde von Manila in südöstlicher Richtung (map). Er wird inländisch natürlich von allen möglichen Airports angeflogen, z.B. auch vom Clark International Airport bei Angeles City, diese Strecke nahm ich diesmal. Das Ziel für Nightlife und Spaß ist Cebu City, was man keinesfalls mit den schönen Bildern von traumhaften Stränden und einer tollen Unterwasserwelt in Verbindung bringen sollte. Cebu City ist ähnlich wie Manila arm und schmutzig und die Fahrt zu den Stränden dauert von hier aus Stunden (one way). Es heißt also erstmal: entweder, oder. Klar kann man nach ein paar Nächten Cebu City mit einem Mädel an die Beaches fahren um dort eine schöne Zeit zu verbringen.

 

Die Fahrt vom Airport in die Stadt mit dem Taxi dauert etwa 30 Minuten, je nach Verkehr. Die Kosten belaufen sich auf um die 400 oder 500 Peso. 

 

In Cebu Stadt liegt alles recht verstreut, darum sind ständige Taxi Fahrten unvermeidbar. Diese sind aber recht preiswert, irgendwie kostet immer alles 50 Peso (trotzdem immer drauf achten, dass das Taximeter eingeschaltet wird!). Schaut Euch am besten  auch den ausführlicheren und auf Spaß und Nightlife ausgerichteten Reisebericht Angeles - Cebu an. Im Grunde hat sich die Scene nicht dramatisch verändert, die Bars sind die gleichen, bis auf den Internationalen Barcomplex mit den Gogos (geschlossen). Mango Ave etc. - dort sind die meisten Nightclubs, gehen zwar nach wie vor dem alten Treiben nach. Leider bekommt man den Eindruck, dass es - wie überall in den letzten Jahren auf den Philippinen - auch hier alles etwas züchtiger zugeht, zumindest in den Bars. Das Thema Polizeikontrollen und das Sanktionieren von zu viel Freizügigkeit verursacht Angst bei den Betreibern und auch den Mädels.

 

Tagsüber in Cebu City. Ich gehe am ersten Tag ins Robinson um schleiche einmal drum herum, mehr kriege ich nicht gebacken. Ich werde immer schlapper. Kaufe ein paar Portionen Früchte und im Hotel ein paar Flaschen Wasser. Mehr als ein paar Bissen Obst bekomme ich nicht hinunter. Durchfall und Erkältung, dass die Heide wackelt. Und wird mir auch noch übel und ich beschließe, meine Notration Antibiotika einzunehmen, die ich von Zuhause mitgenommen habe. Schaffe es nicht, trotzdem ich nur penne, nachts hochzukommen, und wenigstens ein paar Schnappschüsse von den Bars in der Mango Ave zu machen. Schlafe von meinen ersten 36 h hier etwa 24. 

Am nächsten Morgen geht es mir zum Glück schon etwas besser. Wenigstens ist mir nicht mehr übel und ich habe auch wieder Hunger. Gutes Zeichen. Lasse mich ins „Vienna Kaffeehaus“ (map) in der Mango Ave fahren, es firmiert mittlerweile als Italienisches Restaurant. Das Essen ist wirklich gut, hatte ich so gar nicht in Erinnerung. Werden hier wohl nur gefrühstückt haben. Ich ziehe mir einen gemischten Salat rein, dann das Rinder Carpaccio, schließlich ein paar Spaghetti Arrabiata. Ja, es geht mir wirklich schon viel besser. Die Speisekarte hier ist umfangreich und hat neben italienischer und deutscher Küche auch Phili Food. Sehr empfehlenswert. Öffnungszeiten 9 – 1 Uhr.

Mache ein paar Aufnahmen von den hiesigen Bars gleich ein paar Meter weiter, ich bin mitten auf der Mango Ave. Die große Kirche „Iglesia Ni Cristo“ befindet sich in Steinwurfweite, ein guter Orientierungspunkt.

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Nachmittags fahre ich zur Colon Street (map) (Ecke Pelaez Street, Sanicangko Street – als Anhaltpunkt) und laufe etwas durch die Gassen. Hier gibt es die eine oder andere Schweinebar, Karaokes, Massagen, was man will. Die Gegend soll bis etwa 21 Uhr relativ sicher sein. Danach nur per Taxi. Wer sich an der Armut stört, sollte nicht hierhin fahren. Es gibt unglaublich arme Menschen, Frauen mit kleinen Kindern, die dermaßen verdreckt sind, ich habe so etwas noch nie gesehen. Als würden sie auf einer Müllkippe schlafen – und im Prinzip ist es ja fast so. Diese Menschen müssen in irgendwelchen Ecken oder auf dem Bürgersteig schlafen und leben von... ich weiß es nicht. Bei mir setzt wieder mal Dankbarkeit und Demut ein.

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Aus meinem Tagebuch. Dann in die Gorordo Ave, die Silver Dollar Bar ist vom Robinson am Kreisel direkt hinter das Harolds Hotel (map) umgezogen. Ich lasse den Taxler kurz warten, um zu checken, ob die Bar überhaupt geöffnet ist. Ist sie. Ich trete ein, werde mit freundlichem „Hello“ nach Art der Gewerbemädels begrüßt und in das schummrige Dunkel gezerrt. Zunächst sehe ich gar nichts, außer den erleuchteten Snooker Table und ein Mädel, das ist Straßenklamotten (mehr oder weniger) an der Stange oberhalb des Tresens turnt.

Kaum sitze ich und habe was Kaltes bestellt, kommt schon die erste Künstlerin und meint, die sei nun mein „Anhang“. Aha. Ich fasse ihr in den Ausschnitt, sie hat pralle, nicht zu große, optimal- konsistente Titten mit Trecker Ventilen, an denen ich kurz lutsche. Sie selbst ist aber viel zu fett für mich. Schätze sie auf 30 und die Titten müssen m.E. aus irgendwas sein, aber nicht echt. Dazu sind sie zu schön. Sie bekommt einen LD (ca. 140). Sie kommt sofort zur Sache, Ich soll sie ST vögeln. Klar soll ich das, aber ich will es nicht. Außerdem hab ich noch gar nicht die Power dazu, auch wenn sie jung und hübsch wäre.

Ihre Freundin kommt hinzu, den Braten riechend. Gleiches Kaliber, ca. 30, zu fett aber tolle Titten. Ich bestelle ihr auch einen Dringo, nachdem sie mir die Nippel leckt. Lasse mich, wo ich schon mal hier bin, von den Damen etwas antanzen. Das ist ja ihr Job und dem sollte man nicht im Wege stehen. Sie wollen nun einen Dreier mit mir machen, das kostet 2800 pro Nase + 200 für das sich in der Nähe befindende ST Hotel. Lasse mich etwas heiß machen. Sie lecken sich gegenseitig die Nippel, dann mir, dann lecke ich zusammen mit der Ersten einen Nippel der Zweiten.

Sie küssen mich lang und nass auf den Mund, nicht gekünstelt, sie können es. Stecken mir parallel ihre nassen Zungen in die Ohren. Sie können Pussylicking, sind ein eingespieltes Team, sagen sie, ich glaube es aufs Wort. Für sowas habe ich eine Nase. Trotzdem gestehe ich ihnen nach einiger Zeit, dass ich heute „no power“ habe, da erkältet, gestern den ganzen Tag im Bett usw. Was ja nicht gelogen ist. Nun wollen sie mir Discount geben, es soll nur noch 2300/Nase kosten. Aber es ist keine Frage des Geldes, auch wenn das mit der Erkältung nur zur Hälfte stimmt, denn eigentlich sind sie mir nicht attraktiv genug für einen Dreier. 

Wie es mit einem BJ in der Bar aussieht, frage ich, an so was habe ich immer Interesse. Nein, das sei verboten, der Manager habe etwas dagegen. Erinnert mich an meine Erfahrungen vor Jahren im alten Silverdollar, wo er das an der Stange ertappte Mädel rausschmiss. Wie es mit Handjob sei, fragen sie? Nein, das kann ich selber, sage ich, sie lachen. Aber Blow Job könne ich nicht selber. Ich würde es ja jeden Tag probieren. Dabei mache ich entsprechende Bewegungen, indem ich meinen Kopf mit einer Hand in Richtung meiner imaginären Latte runter drücke, mit der anderen an meinen Rücken fasse und stöhne, so, als würde es weh tun. Immer ein Lacher.

OK, ob ich ihnen 1000/Nase Tipp geben könne, wenn sie mir in der Bar hier am Tresen einen ablutschen? Ich stimme zu. Ich soll näher an den Tresen heranrücken, eine stellt sich zwischen meinen inzwischen ausgepackten Ständer und die Barfrau, die gerade noch gesagt hat, das sei hier verboten. Die andere lutscht los. Ich bin geladen und offenbar wieder bei Kräften. Ist ja auch nicht sooo anstrengend auf dem Barhocker zu sitzen und sich einen mündeln zu lassen. Nach fünf oder so Minuten lasse ich sie wechseln.

Die andere Künstlerin kann es noch besser als die erste. Unter lauten Schmatz- und Schlürfgeräuschen, die die vorbeilaufenden Mädels amüsiert lächeln lassen, lutscht sie nass drauflos. Oh scheiße bin ich geil. Ich bin schnell soweit. Fasse ihr mit der Linken unter das Kinn, um ihren Mund im Griff zu haben, wenn ich spritze. Mit der anderen drücke ich auf ihre Schulter, soll heißen, dass ich gleich komme. Ich spritze, sie saugt und Schlürfen und Stöhnen (was ich ja immer doof finde, soll ich annehmen, dass sie dabei kommt?) bis ich fertig bin. Spuckt alles in die bereitgehaltene Serviette. Kommt hoch, mein Halbschlaffer verschwindet wieder unter dem Polo Shirt. Sie schaut sich um, wir schauen uns alle an und grinsen.

 

Ach ja, das hatte ich eigentlich gar nicht gewollt, aber das schwanzlose Gesindel weiß halt immer wieder, wie es einen geil kriegt. Zufrieden löhne ich etwas über 300 für die Drinks und gebe jeder den vereinbarten Tausie. „Thank you, Sir!“ ertönt im Chor. Ich solle morgen wiederkommen.

Die Öffnungszeiten hier sind 13 – 1 Uhr. Sie haben mehrere Schichten. Das hier ist die Nachmittagsschicht, wirklich attraktive Mädels sind nicht dabei, aber wie gesagt, keine Zicken und sie wissen, wie’s geht. Die andere Schicht fängt um 17 Uhr an, es seien dann um die 15 Mädels, viel mehr als jetzt und wahrscheinlich attraktivere. Schätze es sind gerade etwa sechs bis acht Hühner anwesend. 

 

Nachts unterwegs. Ich will mit dem Taxi gegen 22 Uhr auf die Mango Ave, die Bars checken. Der Taxler kennt zufällig auch „Lizas Sea Fun Pub“ in Mandaue, der schwer zu finden ist, wenn man den Platz nicht genau kennt. Ich ergreife die Gelegenheit beim Schopf und lasse mich hinfahren. Er will mich zuvor ins Ferrari schleifen, aber ich bleibe bei meinem Plan. Keine Ahnung, ob er da Kommission kassieren will oder warum.

Die Taxler sind eigentlich alle völlig nett und OK hier, bis auf einen, der mich tagsüber vor dem Vienna aufpickt und zum Hotel fährt. Da stehen schon anfangs über 70 Peso auf der Uhr, anstatt 40. Man kann es ja mal probieren. Junger Kerl. Nach meinem Hinweis schaltet er die Uhr neu ein. Dieser Taxler ist es auch, der mir seine „Cousine“ ans Herz legt, nachdem er mich auf Ehefrau bzw. Begleitung hier in Cebu abgeklopft hat.

Der Club ist schnell gefunden, auch wenn nun dransteht „The Boat House“. Vor allem: es hat sich alles grundlegend geändert in dem Laden, von Schweinebar kann gar keine Rede mehr sein, alles hochkatholisch, bestenfalls etwas Tittengrabbeln und Schwanzmassage durch die Hose ist angesagt. Die Mädels gehen noch nicht mal auf Barfine. Ein Engländer, mit dem ich mich unterhalte, meint, man müsse die Mädels hier nach Feierabend privat klarmachen (1000 LT angeblich, er ist aber auch Expat und hat Zeit), die Mädels selbst sagen, jedenfalls die, an der ich rumschraube (LD 150, davon 50 für sie), sie würden ihren Job verlieren, wenn sie mit Customern gingen. Es besteht allerdings keine Gefahr, die Hühner sind alle fett und hässlich.

Anschließend lasse ich mich doch noch interessehalber ins Ferrari fahren. Schicker Laden, auf der Tanzfläche tanzen ein paar Bikini Girls. Ich nehme Platz, die Mamasan nennt die Preise: eine Stunde Sitzen mit einem Mädel incl. eines LD 695 Peso. Barfine 6000 (!!!). An der Wand steht groß: „No Barfine!“ Die haben alle Angst vor der Polizei und Raids, die auch hier in Cebu City stattfanden. Dass alleinige Erwähnen des Wortes „Barfine“ scheint viele nervös zu machen.

Die Mamasan führt mir alle freien Hühner vor, es sind um die 20. Einige sitzen schon in irgendwelchen Ecken mit koreanisch aussehenden Klienten. Wahrscheinlich sind das die hübschesten. Eine lächelt mich von einer Couch aus verstohlen an, den Asiaten im Arm. Die anderen Mädels kommen alle nicht in Betracht, einige um die 30, sicher ganz nette Figuren, aber dann doch zu fett für mich. Solche Girls kann man auf der Perimeter in Angeles für 1500 schießen.

Trotzdem winke ich die für mich Bestaussehende heran. Die Mädels sind allerdings alle gut motiviert und nett, lachen mich in einer Tour an. Kurze Vorstellung, sie ist 20, kein Baby, schöne Tritten, die ich gleich mal auspacke und unter ihrem Gekicher befingere.  Insgesamt aber schon zu stämmig für mich, ich mag halt gern extrem skinny.

Währenddessen kommt der Ladydrink in Form eines Tequila, eigentlich sind es zwei LDs, die da auf dem Tablett ankommen. Die Mamasan hat sich neben mich geklemmt und fragt, ob sie auch einen bekommen könne, koste ebenfalls 695 Piso. „No“ ist meine schlichte Antwort, das ist mir zu frech bis unverschämt, selbst den Drink bestellen und mich dann doof fragen. Entrüstet dampft sie ab in Richtung Schmollecke.

Ich bleibe etwa 15 Minuten mit dem Girl auf der Couch, sie ist wirklich nett. Aber die würde ich auch nicht mitnehmen, wenn ich fit wäre, schon gar nicht für 6000.

 

Anschließend zurück auf die Mango Ave, ich checke die Bars auf der Seite, wo sich auch das Vienna befindet. Diese sollen die besseren sein. Ich habe auch wenig Bock, alle zu testen. Zumal kaum was los ist, eher triste Stimmung, manchmal auch öde. Unterhalte mich mit zwei oder drei Mädels. Schüchtern, können nichts, kitzelig. Das braucht wirklich keiner. Barfine 3000. Dringopreise sind aber ok. 

Schließlich noch an den Mango Square, hier gibt es diverse Clubs und Dissen für das Partyvolk. Heute ist Donnerstag, an den Wochenenden ist hier mehr los, auch in den Bars übrigens. Ich schaue mit ein paar Dissen an. Das Übliche, was man überall antrifft. Ein paar Ladyboys und alte Tanten lächeln mich an, zum Vergessen.

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Cebu City kurzgefasst

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Die Frage ist: lohnt sich Cebu City für einen reinen Sextrip?

 

Nach Lage der Dinge muss ich zu dem Schluss kommen - nein. Die zwar durchaus vorhandenen Möglichkeiten sind nicht so toll, dass man dafür extra ein Flugzeug besteigen müsste. Die Philippinen haben woanders mehr zu bieten. Das bezieht sich auf die Nightlife Scene, aber auch andere Infrastruktur, wie Touristen sie allgemein lieben. Zudem ist es in der Stadt ziemlich schmutzig, alles liegt weit verstreut, bei der Sicherheit muss man besonders aufpassen und andere Möglichkeiten, etwas “Schönes” zu tun bietet die Stadt nicht.

 

Also wenn schon “unsicher und schmutzig”, dann lieber gleich Manila, dort ist wenigstens die Spaßszene garantiert und es ist näher dran.

 

Der ältere Bericht aus besseren Tagen: Angeles - Cebu

 

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