Subic Bay

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Subic Bay zeichnet sich zuallererst durch drei Dinge aus:

 

- Strand;

- Nightlife Scene;

- die Nähe zu Angeles City.

 

Der Strand ist nicht soooo toll, in der Bucht liegen oft große Containerschiffe vor Anker, jedoch in einiger Entfernung. Der Sand ist vulkanisch- dunkel. Das Wasser ist zum Baden gut geeignet, was vor allem an den Wochenenden auch von vielen Einheimischen und Familien genutzt wird. Zudem gibt es in der Saison Floating Bars, auf denen Mann auch was erleben kann. Der Beach ist auch deshalb einer Erwähnung wert, weil es auf den Philippinen ansonsten keinen Ort gibt, an dem man Strand UND Nightlife hat.

 

Die Bar Szene ist schnucklig, freundlich und eher gemütlich, jedoch ausreichend groß.

 

Durch die Nähe zu Angeles sind oft “gestresste” Angeles Urlauber anzutreffen, die hier ein paar Tage (wirkliche) Erholung suchen, da dies in Angeles etwas schwer fällt.

 

Anreise. Aus Angeles (Route) kommt man am besten mit dem Shuttle Bus nach Subic Bay (map). Die Fahrt in manchmal inzwischen schon etwas herunter gekommenen Bussen dauert mittlerweile dank guter Verkehrsanbindungen nur noch ca. 60 - 90 Minuten. Diese Busse fahren täglich, fragt am besten an Eurer Hotel Rezeption, man vermittelt die Tickets gerne. Sie kosten 500 – 600 Peso one way. Es gibt mehrere Gesellschaften und Busfirmen.

Man wird vom Hotel abgeholt, je nach Lage direkt mit dem Bus oder mit dem Minibus, um dann zu einer Sammelhaltestelle für den eigentlichen Bus gebracht zu werden. In Subic bringt man Euch direkt zu Eurem Hotel, falls es nicht zu weit außerhalb liegt, in dem Fall nehmt einfach ein Trike für das letzte Stückchen.

Oder gleich mit dem Taxi von Angeles nach Subic. Die Kosten liegen bei etwa 3.000 Peso für one way. Lohnt sich evtl. bei mehreren Personen (Van). Oder man ist zu faul für den Bus, obwohl es eigentlich nicht viel Unterschied ist.

Puristen und Spartaner fahren mit dem Fili Linienbus und dann mit dem Jeepney weiter. Nicht zu empfehlen mit viel Gepäck – und mal ehrlich, wer tut sich das an, nur um 250 Peso zu sparen...

Gleich auch ein Satz zum „Sich fortbewegen in Subic“, mehr als einer ist nämlich kaum nötig. Das Mittel der Wahl ist das Trike. Die Fahrer sind meist ganz OK und die Preise auch, d.h. billiger als in Angeles. 50 Peso ist innerhalb Subics wohl die angesagte Hausnummer. Freilich fahren auch Jeepneys auf der Hauptstraße. Aber für die paar Meter...

1436Die Anfahrt nach Subic aus Manila ist ebenfalls problemlos möglich, der Southern Cross Bus fährt z.B. auch in Ermita los, ganz in der Nähe des L.A. Cafés (s. Manila). Das Busticket kostet ebenfalls 500 – 600 Peso, mit dem Taxi zahlt man etwa 4000 Peso (Taxipreise jeweils incl. der Highway Toll, vorher ausmachen!), je nach Verhandlungsgeschick. Da es aus Manila direkt über Angeles geht, dauert die Fahrt entsprechend ca. eine gute Stunde länger, das hängt vor allem vom Verkehr in Manila ab (Route). 

Tipp: Fahrt Ihr mit dem Taxi von Manila nach Subic, macht auf jeden Fall aus, dass der Fahrer den Highway nimmt. Ansonsten wird er über die Dörfer fahren, um sich die Gebühr zu sparen. Das würde bedeuten etwa zwei bis drei Stunden länger unterwegs zu sein, was ziemlich nervt. 

 

Wohnen. Hierzu kurz: direkt am Beach abzusteigen ist schöner von der Aussicht her, ob es qualitativ immer besser ist sei dahingestellt, auf jeden Fall aber ist es viel teurer als im Örtchen, direkt bei den Bars, einzuziehen.

 

Wirklich empfehlen kann ich am Beach selbst nichts. Was ich dort kenne, entspricht weder einem annehmbaren Preis- Leistungs- Verhältnis, noch ist es irgendwie schöner oder besser als anderswo, manchmal auch im Gegenteil. Das Beste nach meinem Geschmack wäre noch das “Wild Orchid”, hier aber nur das Standard Zimmer, da sie mit den Preisen wirklich spinnen bei den großen Räumen (mit entsprechender Aussicht) und Komfort und Service nicht angemessen sind.

 

Im Örtchen kann ich “The Pub” empfehlen und das “ICove Hotel”. Bei letzterem bleibt abzuwarten, wann sie mit den Preisen nachziehen. Zudem sollen die Standard Zimmer keine Fenster haben (no go). Schaut Euch auch dazu unsere Hoteltests an.

 

Beach! Wie schon angedeutet, man erwarte keine Traumstrände alá Boracay in Subic. In der Bucht liegen immer ein paar große Schiffe vor Anker. Es gibt eine Verladestation und Industrie in der Nähe. Trotzdem ist Baden OK; und zum Spazierengehen und Relaxen an der frischen Seeluft ist es allemal ideal. Diverse Hotels reihen sich alle paar hundert Meter am Strand auf, sich abwechselnd mit Restaurants und privaten Gebäuden. Die Strandverkäufer sind leider arme Leute, sie können einem leidtun, vor allem in der Nebensaison. Trotzdem gehen sie einem ganz schön auf den Keks. Es hilft nur konsequentes Unfreundlichsein, sonst hat man sie ständig an der Backe.

Jetski werden vermietet, Kids buddeln im Sand, das übliche Programm halt. In der Saison (etwa November bis April) liegen zwei Floating Bars vor Anker (am Blue Rock Hotel und am Treasure Island Hotel), wo es Mädels gibt, die auch auf Short Time mitgehen. An den Wochenenden ist es voll am Strand, weil die Einheimischen aus der Umgebung hier einen schönen Tag verbringen. Es gibt Strohdachhütten mit Bänken und Tischen, dort verzehren sie ihre mitgebrachten Fressalien und wohl auch manche Flasche des leckeren, aber recht starken “Red Horse” Bieres. Die Musik wird auch gleich mitgebracht.

Surfer sind unterwegs, Auslegerboote wollen vermietet werden (man kann sich stundenweise rumschippern lassen), Taucher schrauben auf ihren Booten am Equipment rum. Alles in allem eher geruhsam als hektisch, und ich denke auch bei schlechtem Wetter ist der Erholungsfaktor durchaus gegeben.

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Tagsüber unterwegs in Subic. Einmal die Barstraße (map) rauf und runter zu laufen ist schnell erledigt (map2). Die Bars sehen bei Tageslicht naturgemäß trist aus. Allerdings öffnen die ersten schon am frühen Nachmittag. Die nötigste Infrastruktur wie Supermarkt, Pharmacie, Wäscherei, Imbiss usw. usw. ist hier vorhanden. Normalerweise treibt man sich tagsüber eher am Beach rum oder an einem der Hotelpools, die auch Gästen von Außerhalb gegen Gebühr offen stehen. Warum also nicht seine Torte schnappen und z.B. an den Pool des Wild Orchid oder des Treasure Island Hotels gehen... essen muss man ja eh mal was. Die Hotelpools kann man alle benutzen, wenn man was verzehrt, wohl nur, um zu vermeiden, dass es dort zu voll wird mit Einheimischen, die dann nichts kaufen. Touristen verzehren ja doch eh immer was, und so schaut meist erst gar keiner.

Die kleine Straße hinter dem Beach, in etwa ab dem Johans bis zum Highway (map), hat tagsüber einiges lohnenswertes an Bars und Restaurants zu bieten. Vom Highway kommend geht’s los mit Harley’s Pub und dem Sheavens Restaurant und Pool, dann kommt schon das Wild Orchid, Blue Rock usw. Lauft einfach mal durch, es ist nur ein Kilometer. In der Regenzeit ist diese “Straße” allerdings eine mit tiefen Pfützen dicht an dicht besiedelte Schmutz- und Schlammwüste. 

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Nachts unterwegs in Subic. Bei Dunkelheit gibt der Highway natürlich mehr her als am Tag. Neonleuchten strahlen, Reklameschilder blinken, Doorgirls rufen und die Mädels, die uns auf der Straße entgegenkommen, lächeln uns an. Alles hat nun die richtige Betriebstemperatur. Allerdings auch die “Baklas” (Ladyboys), die sich auf den dunkleren Straßenabschnitten herumdrücken und auf willige Kundschaft hoffen (“I go with you!”). Keine Bange. Die beißen nicht _wink  

Geht nicht zu spät los, schon ab etwa 22 Uhr gibt es nur noch die Reste in den Bars, die Hübschen sind ausgelöst.

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1503Floating Bar. Eigentlich sind es zwei Floating Bars, die andere ist die vom Treasure Island. Auf der war ich nur einmal ganz kurz, es war tödlich langweilig. Die Blue Rock Floating Bar hingegen ist ganz lustig - je nach Stimmung, Uhrzeit und Zustand der Mädels. Ja, da wird Alkohol getrunken _biggrin Man lässt sich mit dieser “Fähre” übersetzen. Zwei Jungs ziehen das Floß, eine auf leeren Fässern schwimmende Plattform, an den zur Bar gespannten Seilen mal zur Bar, mal zurück.

In der Bar  gibt’s die ganze Palette an Getränken und auch alles aus dem Blue Rock Restaurant, das kann allerdings mal ein paar Minuten länger dauern (wegen der Anfahrt). Die Mädels gehen mit ins Hotel, die Barfine beträgt 1600 Peso. Optikkracher sind die meisten eher nicht, aber gelegentlich ist durchaus die eine oder andere “Granate” dabei. 

Das Baden macht hier sicher mehr Spaß als am Strand, man kann auch vom Oberdeck ins Wasser springen. Ob bei Dunkelheit auf dem Oberdeck “was geht” oder im Wasser, keine Ahnung. Möglich ist es. Sieht ja keiner... Die Mädels haben uns die Dinger auch am helllichten Tag ausgepackt und angeblasen, freilich verdeckt und dort, wo es keiner mitbekommt. Dazu müssen Ladydrinks fließen Jungs, aber ist das nicht immer so... 

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Aus meinem Tagebuch. Mittags mit meinem Kumpel auf die Blue Rock Floating Bar, er hatte was im Auge von gestern, eine kleine Dralle. Sie ist nicht da. Die anderen Weiber scheinen sich nicht für uns zu interessieren, keine Ahnung warum. Ist schon komisch manchmal. Vielleicht, weil ich gestern eine Torte von auswärts dabei hatte und Eifersuchtsszenen befürchtet werden? Egal, mir gefällt eh keine.

Gehe mit meinem Kumpel rauf, die Weiber können uns mal gern haben. Wollen etwas quatschen. Da schleichen sich vier oder fünf Ladydrink Jägerinnen an, mein Kumpel bekommt eine Massage, auch in der Banana Area, er spendiert ein paar Tequila.

Später kommt noch die Kleine von gestern und er nimmt sie mit ins Hotel. Ich texte eine der Torten an, deren Nummern ich bei Gelegenheit abends an den Bars gesammelt habe. Auf diese hier bin ich ganz besonders scharf, heute erreiche ich sie endlich bzw. sie textet zurück. Ja, sie habe Zeit für ein Short Time und Geld könne sie auch gebrauchen. Ein Telefonat und 30 Minuten später ist die Sache klar.

Sie kommt ins Hotel. Dort zuerst Duschen, sie hat einen kleinen Reststreifen Schambehaarung. Ich drücke ihr den Shaver in die Hand, sie lacht und rasiert sich sofort die Pflaume. Nachdem wir beide sauber sind, platziere ich ihren Hintern auf einem Kissen, welches auf der Bettkante liegt, drücke ihre langen Beine in die Luft und fange langsam an ihr Maus zu belecken. Sie steht drauf und wird gleich nass. Etwas Restpipi ist auch dabei, nach dem Pieseln hatte ich sie an die Hand genommen um zu verhindern, dass sie sich im Schritt trocken wischt.

Oh shit, ich steh auf die Tante. Lecke nun auch ihre Rosette, sie hat keinerlei Probs damit und geht gut mit. Sie genießt meine leider viel zu kurze Zunge in vollen Zügen. Ich führe ihre Hand an die Maus, sie beginnt sich diese langsam zu wichsen, während ich weiterlecke. Schöne Schamlippen, einen Mund voll würde ich sagen, das „Sushi essen Gefühl“ stellt sich ein. Ich spucke ein paarmal voll auf und in ihre Maus und lecke alles genüsslich schlürfend wieder sauber. Sie hat sich das zweite Kissen unter den Kopf gelegt, es sich gemütlich gemacht und schaut zu und bald scheint es, als ob sie kurz vor dem Abgang sei.

Nach 10 Minuten etwa lege ich mich selbst ins Bett, sie kniet sich gleich zwischen meine Schenkel und fängt mit dem Blasen an. Kann sie. Der Arsch ragt über ihre Schulterfront, was für ein Anblick, als der Kopf rauf und runter geht. Sie leckt meine Eier und massiert mir die Rosette. Ihre langen, leicht gewellten Haare kitzeln meinen Sack, wenn sie den Kopf bewegt, das ist nett.

Ich ziehe sie hoch, sie ist über mir und schiebt sich meinen Ständer in die Maus. Oh shit, wie geil ist das denn mit ihr... Ich lasse sie auf meinem Ständer hocken, dann sich herumdrehen. Sie macht artig ihre Arbeit, rauf und runter, rein und raus, leises Stöhnen.

„Come on, we change“ sage ich irgendwann, gehe an das Bettende und sage nur „doggy“ sie bringt sich in Position, indem sie sich auf die Bettkante kniet und mir ihren Arsch hinhält. „Go down“ sage ich und drücke ihren Oberkörper auf das Bett. Ihre rechte Gesichtshälfte liegt auf der Bettdecke auf, in die sie sich mit beiden Händen krallt, als ich es ihr, langsam beginnend, von hinten gebe. Ziehe sie irgendwann auf den Boden in die Mitte des Raumes, immer noch eingelocht, drücke ihren Oberkörper herunter. Sie stützt sich mit beiden Handflächen auf den Bodenfliesen ab und fängt leise an zu wimmern. Ich beschleunige das Tempo bis zur roten Linie, mit Overdrive, umfasse mit beiden Händen ihre schmale Taille, es klatscht fast wie von Backpfeifen, sie jammert und stöhnt.

Dann aufs Bett zurück, ich drehe sie auf die Seite, Rücken zu mir, eine Hand knetet ihre obenliegende Arschbacke, die andere ist in ihrem Genick, um ihren Oberkörper sanft aber bestimmt auf Abstand zu halten. Oh shit, lange halte ich das nicht mehr aus. Es ist zu gut, sie ist ein 110% Optikfick für mich und dann auch noch dermaßen willig und begabt.

Ich gehe in die Mund- Abspritzposition, ihr Kopf ist auf dem Kissen. Ich knie vor ihrem Gesicht, welches mir zugewandt ist, sie lutscht mir die Rübe. Mit einer Hand ist sie an meinen Eiern. Ich fingere sie, sie ist klitschnass, was für ein geiles Gefühl, zwei Finger in ihrer glitschigen, warmen, rosa Grotte zu haben, während sie mir gut einen bläst.

„Don’t worry, I’ll tell you when I come“ sage ich, ohne dass etwas abgemacht wäre, sie nickt nur. Als es soweit ist, sage ich „I come, open wi-hide!“ - sie ist artig und tut es. Sie gibt Grunz Laute von sich, als der erste Stratzer in ihrem Rachen landet, bleibt aber voll am Gerät und nuckelt, bis ich ausgespritzt bin.     

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WOW. Die Maus ist der Hammer. Ein Traum. Groß, skinny, hübsch, selbstbewusst, fester Body, samtweiche Haut, diese Kurven, macht alles gut mit... Bester Fick und Optikfick seit Langem. Mein Herzchen mach noch lange „Bumbuddibum“, als wir nach ihrer erfolgten Mundpflege, wozu sie kurz ins Bad geht, nebeneinanderliegen und quatschen. Es sei ihr erster Mundschuss gewesen. Gut, dass ich nicht gefragt habe, wer viel fragt, kriegt viel Antwort. Ach ja, 22 ist sie und hat kein Baby. Wäre auch nicht möglich bei diesem makellosen Körper... 

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Subic Bay kurzgefasst

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Subic Bay hat eine nette Scene für Partyspaß, zudem ist der Erholungswert durch den Strand gegeben. Auch wenn die Bar Scene aufgrund der eher überschaubaren Größe (grob geschätzt etwa 30 Bars und Clubs) alleine für sich nicht wirklich eine Anreise aus dem Ausland lohnt (obwohl, es gibt doch etliche Kollegen, die ausschließlich hier Urlaub machen). Zumal der Mega Hot Spot Angeles praktisch „um die Ecke“ liegt. Und auch wenn die Bucht von Subic mit den vor Anker liegenden Containerschiffen und Tankern nicht gerade von der Südsee träumen lässt, etwas Beachfeeling stellt sich doch allemal ein.

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Als „Pausenfüller“ für den stressgeplagten Angeles Reisenden und so manchen Expat, der gelegentlich eine Luftveränderung braucht, ist Subic klasse. So gesehen ist es in beiden Punkten (Nightlife und Beach) „nichts Halbes und nichts Ganzes“, dennoch wird Subic von vielen sehr gemocht und regelmäßig bereist. So geht es mir auch, ich muss einfach gelegentlich vorbei schauen in Subic, irgendwie verliebt man sich doch ein ganz kleines bisschen in die schnucklige, fast intime Scene. Schaut am besten selbst mal vorbei!

 

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