Perimeter Road

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Als zweites “Jagdrevier” berühmt- berüchtigt. Eine Beschreibung der Perimeter darf in keinem Reiseführer über Angeles fehlen. Das längste Stück Arbeit in Angeles City, es wird Euch so manche Schweißperle auf die Stirn treiben, aber es lohnt sich!!!

 

Als physikalische Verlängerung der Fields Ave ist die Perimeter kaum zu verfehlen, allerdings recht lang (map). Wobei uns nur das ca. zwei Kilometer lange Stück zwischen dem Jeepney Terminal und dem Clarkton Hotel der eigentlich Don Juico Ave genannten Straße interessiert.

 

Die insgesamt etwa 20 - 30 (vorsichtig geschätzt) interessanten Bars verteilen sich aber auf die ganze Strecke. Die wenigsten Bars liegen in Fußmarschweite voneinander entfernt, geschweige denn direkt nebeneinander. Ehrlich gesagt: alles nicht so tragisch. Trikes stehen überall zur Verfügung, und 100 m sind selbst für einen wie mich, der Wanderurlaube auf den Tod nicht leiden kann (mach ich dann im Alter, momentan will ich nur Weiber), auch bei der Hitze schon mal per pedes machbar.

Von der Fields kommend stehen alle (!) Gebäude auf der Perimeter Rd links. Die rechte Seite ist völlig unbebaut und gibt weiten Ausblick auf die Area des Clark Airports, ein riesengroßes Gebiet.

 

Hier nochmal die aktuelle, superübersichtliche Karte für die Perimeter Road mit allen Bars. Die wurde bisher ständig aktualisiert, ich hoffe, das bleibt auch in Zukunft so... Ihr könnt auf die Felder klicken zum Vergrößern und dann mit den Pfeilen an den Kartenrändern navigieren. Die Bars öffnen und schließen teils in rasantem Tempo. Nicht schlimm, Mädels sind immer da und wie die Bar nun aktuell heißt ist ja wurscht.

 

Am Clarkton Hotel gibt’s die ersten Bars (auf der Karte P3), eine weitere Anhäufung von Bars befindet sich am Lewis Grand Hotel (Karte: P4/P5). Andere Bars befinden  sich auf der Strecke verstreut. Da heißt es sich ins Trike (oder tagsüber Jeepney) zu setzen und sie auszuprobieren. Man kann hier alles erleben - oder nichts. Im Gegensatz zur Fields Ave ist hier nachts kein Betrieb mehr; gegen Mitternacht schließen die Bars. Dafür geht es schon mittags oder am frühen Nachmittag los. Viele Expats hier und Alteingesessene, weniger 14 Tages Touristen, die sich typischerweise erst mal auf der Fields die Hörner abstoßen. Die Perimeter ist noch ursprünglicher als die Fields, auch die Preise sind humaner. Barfine um die 1500 Peso, Drinks und Ladydrinks billiger als auf der Fields.

 

Wie in allen Bars ist auch hier die Tagesform der Mädels (und die eigene!) Gradmesser für die Stimmung. Alles ist etwas verbindlicher, persönlicher, intimer und im kleineren Rahmen. Wer das mag, sollte bei der Hotelwahl die Perimeter mit ins Kalkül ziehen. Das Lewis Grand und das Sunset Garden Hotel (Budget Tipp, bei Direktbuchung 1400 fürs Standard, einfach fragen) z.B. liegen dafür sehr gut, auch das Clarkton. 

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Aus meinem Tagebuch.  Gegen 14 Uhr gehe ich mit einem Kumpel auf die Perimeter Road, Barhopping. Wir fangen am Lost in Asia (jetzt auch schon wieder Geschichte bzw. zur Koreaner Bar umfunktioniert), gleich beim Clarkton Hotel, an und arbeiten uns in Richtung Fields rauf. Sämtliche Bars hier unten sind mittlerweile fest in koreanischer Hand, die kreuzen mittags auf, barfinen die besten Girls weg und das war’s dann. Die Mädels sind alle ziemlich auf die Koreaner fixiert. Weil die schon in den Bars sehr spendabel sind und dann auch nur Short Time wollen, aber wohl viel Tipp geben. Und sie offenbar im „Wert“ sinken, wenn sie mit Westlern mitgehen.

Schließlich landen wir zuerst im Rio, wo mein Kumpel sich von einer gut erhaltenen, kinderlosen 25jährigen oben im Zimmer für 1300 einen blasen lässt. Sie hält, was sie verspricht, sehr gute Performance, mein Kumpel ist zufrieden.

Dann latschen wir hinten durch die Bar direkt ins Nifty’s, wo ich ein paar Mädels einen Drink spendiere und den beiden engagiertesten und dem Anschein nach begabtesten Hühnern ein Kurzzeitengagement gleicher Art verschaffe. Allerdings ist die Aircon oben im Zimmer defekt und wir wechseln nach nebenan in das Rio Short Time Zimmer, was ich ja letzte Woche erst frequentiert hatte. Die beiden sind nicht die Hübschesten, aber wirklich gut.

OK, der versprochene Deep Throat klappt nur zu dreiviertel, dafür lutschen sie mir gemeinsam die Latte, schmatzen schön und eine der beiden zieht sich einen Gummi über den Finger, um sich an meiner Rosette zu schaffen zu machen. Was es für Ferkel gibt! Da brauche ich nicht lange und spritze den beiden wie vereinbart in dem Mund. Es war also gut, aber mit 1300 pro Nase plus Lady Drinks aber nicht eben billig.

 

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Hole mir nachmittags drei Künstlerinnen aus dem Nifty‘s (von den drei Schweinebars sind ja leider nur noch Nifty’s und Rio übrig geblieben), es stellt sich so was wie ein „na da sind ja die guten, alten Zeiten wieder“ Gefühl ein. Ich zahle 3*1500 Barfine + 1500 Getränkedeckel = 6000 Peso. Wir sitzen zusammen in einem Trike; die Umleitung (nur für Trikes) auf dem Weg auf die Fields Ave ist ein Horror, gefühlte 20 Minuten stehen wir im Stau.

Die Drei sind ganz lieb und begabt, haben Pussylicking als Verkaufsargument vorgetragen, bringen sie auch. Ich lasse mich standardmäßig verarzten und entsaften, zweien spritze ich in dem Mund, darauf spucken sie den Saft langsam in den Mund der ältesten, die sich dafür angeboten hat, sie schluckt alles und strahlt mich an dabei. Ja, war ganz nett mal wieder, wenn auch ungleich teurer als früher, aber wo ist schon irgendwas billiger geworden...

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Blow Job im RIOs

Eine der Torten ist ganz annehmbar. Allerdings kostet der Blow Job hier oben im (inoffiziellen) Zimmer nun 1300, eigentlich zu viel. Aber sie kriegt mich geil und wir gehen rauf. Es ist der Raum, in dem auch die Mädels pennen. Eine Plastikmatratze auf dem Boden zwei Stühle, eine Holzbank, ein Sofa. Sie stellt einen Stuhl vor die Tür. Ich setze mich auf die Bank und lasse sie arbeiten, sie ist sehr gut. Spritze ihr ins Mündchen, vögeln will ich nicht. Sie kriegt 100 Tip wie alle, die fleißig und gewillt sind.

 

1370Die Santos Street (map) heißt eigentlich A. Santos Road und geht von der Fields Ecke Kokomos ab. Interessant für uns sind bzw. waren immer nur die ersten 200 oder 300 Meter; mittlerweile kann man es fast komplett vergessen. Die ehemals als “Blow Allee” berühmt- berüchtigte Straße mit den vielen, genialen Bläserschuppen und Short Time Bars ist nur noch ein Abklatsch dessen, was ihren Mythos einmal ausmachte. Die kribbelnde Atmosphäre alter Tage ist dem langweiligen Flair einer x-beliebigen Straße mit Touristenhotels gewichen. Wo früher Mädels nach uns riefen und eindeutige Angebote machen, stehen heute Hotels oder Restaurants. Was noch übrig blieb an alten Wirkungsstätten ist entweder mit auf ihren Smartphones herum daddelnden, gelangweilten Pratzen besetzt (großes Foto oben), oder gleich ganz leer (erstes Foto Galerie).

Zuletzt war ja das legendäre Treasure Island von der Fields hierher gezogen, neben die ehemals nicht minder für Short Times und Action in der Bar berühmte Honky Tonk gezogen; schon dort war sie nicht mehr die Alte. Das T.I. ist nun ganz weg, der Laden heißt inzwischen “Honky Tonk Aircon Lounge”, wer weiß, wie lange noch. Drinnen sieht es fast unverändert aus und auch einige der Mädels sind noch dort, jedoch herrscht Langeweile vor. Mamasan Grace, Angeles’ Urgestein und mösengeile Lesbenmamasan, ist mit ihren Girls in die White Wave auf der Fields gewechselt - wahrscheinlich wieder nur eine Momentaufnahme, die sich bis zum nächsten Bericht erledigt hat.

Gehen wir die Santos weiter durch kommen noch einige Short Time Hotels, die von den Girls der umliegenden Bars zu jeder Tages- und Nachtzeit genutzt werden, um ihre Freier zu entsaften. Die Hotels sind meist OK für die schnelle Nummer und mehr soll’s ja nicht sein. Entsprechend niedrig sind die Preise.  

Ganz am Ende mündet die Santos in die Theodoro Street, hier wird es nun schnell “slumig”. Wer eine Behausung aus Stein hat und irgendetwas besitzt, macht sich fetten Stacheldraht drum herum und oben drauf. Das wird Gründe haben. Bei Dunkelheit würde ich diese Gegend meiden.

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Die Raymond Street ist eine Parallelstraße der Santos Street. Es gibt auch eine Verbindungsstraße zwischen beiden, die Real Street (map). Sie geht gleich beim Swiss Chalet bzw. dem mexikanischen Restaurant „Tequila Reef Cantina“ von der Santos ab. Auf der Real Street befinden sich rechts einige Gogo Bars. Am Ende der Verbindungsstraße ist links auf der Ecke das Orchid Inn Resort zu finden.

Wir biegen links in die Raymond Street ab und sehen schon in etwa 100 m Entfernung auf der rechten Straßenseite den Grund unseres Besuchs: die Kirchenpuffs. Ich habe die mal so getauft, weil eine kleine, weiße Kirche (eigentlich eine Kapelle) direkt daneben liegt. Die mittlerweile leider nur noch zwei Bars sind ebenfalls 24 h geöffnet und man findet hier nach wie vor so manches nette Mädel, welches gerade aus der Provinz kommt und noch völlig unverdorben ist.   

Auf dem Rückweg zur Fields passieren wir linke Hand noch ein paar Gogo Bars. 

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Die Aufnahmen der Bars sind von vor dem Raid, als es noch drei Puffs waren. Die Namen der beiden verbliebenden Läden haben gewechselt und es gibt keine Short Time Rooms mehr upstairs. Ansonsten ist alles beim Alten...

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Girls - welche wo? Wie die unterschiedlichen Bars funktionieren haben wir schon besprochen. Aber welche Art von Mädel soll man wo suchen und engagieren? Jeder sucht ja was anderes zum Glücklichsein, welche Strategie könnte man hier verfolgen? Hierzu ein paar Anmerkungen der grundsätzlichen Art.

Fangen wir mit dem Unvermeidlichen an, den Cherry Girls. Was soll man davon halten, wenn Jungfrauen in einer Bar arbeiten? Wohl nichts. Das ist so überflüssig wie ein Kropf. Es kann einem passieren, dass man einem Mädel etliche Drinks ausgegeben hat, um schließlich beim Barfinen zu hören, „I’m a cherry girl!“ Manche gehen trotzdem mit, man frage ob sie wenigstens gut und gerne blasen will/kann. Reinstecken fällt freilich aus. Jedenfalls vaginal _wink 

Wie gesagt, es sind Jungfrauen, manche haben aber einfach nur einen festen Freund und/oder keinen Bock auf das alte Rein - Raus Spiel. Man erkennt diese Mädels an dem „V“ (für „Virgin“) auf ihrem „Dienstausweis“. Diesen hat jedes Mädel irgendwie am Slip außen angesteckt oder sonst wie umgehängt. Ein Passbild, Alter und Name sind darauf verzeichnet. Man kann die Mädels freilich auch einfach fragen, ob sie CGs sind, man bekommt immer eine ehrliche Antwort. CGs sind nicht so sehr häufig anzutreffen, aber man kann ihnen überall begegnen. Warum sollte man eine auslösen… halber Spaß für ganzes Geld, das ist doof!

 

Um an der Stelle ein anderes Thema kurz abzuhandeln: es gibt auch Ladyboys auf den Philippinen, man nennt sie hier “Baklas”. In den letzten Jahren haben viele vom Aussehen her ganz schön nachgezogen und können teils durchaus mit den schönen thailändischen „Gathoeys“ (Ladymen) mithalten.

Strategie Geld/Leistung bei den “richtigen” Girls: Wer nur eine “nette Wärmflasche” sucht für eine Nacht, kann überall fündig werden. Unterschiede beim Aussehen der Mädels sind nicht so krass wie in Thailand, wo oft die wirklich Hübschen in den Gogos arbeiten, während die „hässlichen Entlein“ meist an den Bierbars zu finden sind. In Angeles ist es eher eine bunte Mischung, sowohl in den Gogos, als auch in den kleinen Schweinebars findet man hübsche und weniger hübsche Girls. Man muss nicht unbedingt die hohen Preise auf der Fields zahlen...  

Ich persönlich bin eine ziemliche Nachteule und gehe gern spät noch in die Bars auf Raubzug. Klar kann man auch sein vorher ausgelöstes Girl mitnehmen auf den Zug durch die Gemeinde, aber dann hat man sich für den Rest des Abends festgelegt. Eine andere Variante kann es sein, ein Mädel zu barfinen, sie aber in der Bar zu lassen, um sie spät nachts abzuholen. Sie bleibt dann in zivil in der Bar und man hat sich seine Schöne der Nacht schon mal reserviert, kann aber trotzdem noch nettes Barhopping und/oder Shorttime durchziehen.

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Wer auf echte Party Action mit mehreren Hasen aus ist, sollte so vorgehen: Ist man mit einem netten Mädel ins Gespräch gekommen, fragt man sie, ob sie auch Lesbo mag. Bejaht sie, fragt man sie nach einer Freundin. Sie wird nun im Idealfall ihre Freundin anrufen oder ein anderes Mädel aus der gleichen Bar ranwinken. Nun fordert ihr sie auf sich zu küssen - aber bitte richtig. Küsschen mit spitzen Lippen zählen nicht. Wir wollen lange, nasse Zungen in inniger Verknotung sehen. Da muss Herzblut fließen. Ist der Test bestanden, kann man in die Verhandlungen gehen - was wird gewünscht, mögen sie Pussylicking, usw. usw.

Macht nicht den Fehler, zu Eurem bereits ausgelösten Mädel noch irgendein beliebiges, welches Euch gerade zufällig gefällt, zusätzlich zu barfinen - das geht zu 99% in die Hose. Die Mädels müssen sich mögen, das ist die Hauptsache dabei. Ansonsten kann es Euch passieren, dass Ihr die eine im Bett beglücken dürft, und die andere ist handtuchumwickelt auf dem Klo eingeschlossen - bis zum Wechsel. Das ist dann nicht mehr in den Griff zu bekommen. Unter einer „richtigen Party“ verstehen wir etwas anderes Jungs, oder?    

Wo man solche Mädels findet? Theoretisch überall, die Trefferquote in den kleineren Drecksbars und Short Time Bars ist aber deutlich höher als in den großen, eher sterilen Gogo Bars. Aber auch hier habe ich schon so manches Naturtalent entdeckt und engagiert.    

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Weiter: Es ist nicht unüblich sich eine “Super Long Time” zu nehmen für mehrere Tage, dabei zwischendurch immer mal eine Short Time einzulegen, freilich ohne ihr davon zu erzählen. Nicht jede findet das nämlich toll, wenn Ihr weitere Freundinnen habt. Das hat mit Eifersucht in dem Sinne erst mal rein gar nichts zu tun, sondern mit Besitzansprüchen und ihrem Ansehen bei den anderen Mädels in der Bar. Es geht nicht um Eure Person dabei. Auch wenn sie diesen Eindruck vermittelt. Trotzdem gibt es Stress.

Egal, lügen ist auch bei den Mädels weit verbreitet und alle machen es, schon damit niemand sein Gesicht verliert. Hauptsache es ist nicht so offensichtlich, dass sie es nicht glauben kann. Erzählt ihr einfach, heute trefft Ihr Euch mit Freunden aus Eurem Land um etwas auszugehen und zu besprechen, dafür hat jede Verständnis. Oder schickt sie nachmittags mit 500 Peso in den Beauty Salon, das wird sie freuen, und sagt ihr Ihr müsst dringend noch ins Internet oder jemanden treffen. Dann habt ihr für zwei oder drei Stunden freie Bahn, das ist genug Zeit für eine Short Time in einer der Bars oder bei einem der Mädels Zuhause, im Short Time Hotel oder wo auch immer.

Bitte geht immer respektvoll mit jedermann um in Eurem Urlaubsland, natürlich gerade auch mit den Mädels, mit denen habt Ihr immerhin am meisten zu tun. Dann werdet auch Ihr in aller Regel gut behandelt werden.

Bei der Gelegenheit möchte ich noch mit dem weit verbreiteten Vorurteil aufräumen, alle Filipinas seien Nutten. Das ist natürlich Quatsch. Also achtet bitte drauf, wen Ihr ansprecht auf der Fields Ave oder in der Shopping Mall - es könnte eine Verkäuferin oder Passantin sein. Das könnte Ärger geben, vor allem wenn ihr Mann das mitkriegt, der zufällig daneben steht... Aber das kann in den Bars zum Glück nicht passieren. Dort gehen grundsätzlich alle mit, auch die Bedienungen und Mamasans. Wenn sie gerade Bock haben jedenfalls, oder, was wahrscheinlicher ist, am Ende des Geldes noch etwas Monat übrig ist...

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Aus meinem Tagebuch. P kommt um 22 Uhr mit ihrer Freundin V vorbei, die ich noch nicht kenne. Sie sei angeblich ebenso skinny wie sie selbst, hatte P mir gesagt und 22. Nein, so skinny ist sie wirklich nicht und hübsch ist anders. Aber wo sie schon mal da sind.

Ich sage als erstes „take off“, die beiden kichern und verschwinden unter der Dusche, um die nachwachsenden Rohstoffe zwischen den Beinen zu roden. Einmalrasierer hab ich einige dabei.

Die beiden geben mir einen sehr langen, sehr zarten Blow Job mit wechselnden Parts, Eier- und Nippel Lecken, manchmal sind die auch gleichzeitig an der Stange, womit sie keine Probs haben.

Schließlich ziehe ich V hoch, sie steckt sich meinen Ständer in die frischrasierte Maus und reitet mich ab. Es ist Zeit, nach ihrem Namen zu fragen, „nice to meet you“ scherze ich, unsere Gesichter sind keine 10 cm voneinander entfernt, wir grinsen uns an. Sie wird zunehmend feuchter. Vor allem, als ich sie doggy nehme, es gefällt ihr. Also vögeln kann sie. Aber zuerst lasse ich P aufsitzen. Es gibt keine Probs mit dem frisch gefickten Schwanz, die beiden haben keinerlei Berührungsängste und schieben sich mein Rohr so rein, wie es aus der anderen herauskam.

Schließlich positioniere ich V in Abschussposition auf dem Kissen, lasse sie blasen, während P mir von hinten die Kronjuwelen schaukelt und die Rosette benestelt. Sie lächelt ziemlich dreckig, denn sie weiß, was nun auf V zukommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir grinsen uns konspirativ an, während V mit geschlossenen Augen meinen Anweisungen folgt. Als ich komme, sage ich „open wi-hide!“, was sie tut, ist jedoch nach dem ersten Stratzer geschockt, weil ich ihr die Ladung natürlich in den Hals schieße, sie würgt, nach der zweiten Ladung macht sie den Mund zu und ich muss mich in ihrem Gesicht ausspritzen. Immerhin wartet sie, bis ich sie ins Bad entlasse, wohin sie es ziemlich eilig hat.

Zweimal 1200 wechseln den Besitzer. Ich hab mir eine leichte Erkältung eingefangen, die Aircon mal wieder, und will mich gleich aufs Ohr hauen. Küsschen, tschüsschen. Die ganze Aktion hat etwa 90 Minuten gedauert, Wiederholung eher nein, dazu ist mir V optisch nicht ansprechend genug, was sie leider auch nicht durch einen entsprechenden Schweinkram Faktor kompensieren kann. War aber natürlich völlig OK so. Wenn ichwieder Zuhause bin, würde ich beiden den ganzen Tag die Füße lecken. Aber hier... zu viel Auswahl und Abwechslung, um sie erneut zu buchen.

Angeles City kurzgefasst

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Auch wenn nun mal auch in Angeles nicht alles Gold ist was glänzt – die Partystadt ist immer noch ein MEGA Tipp für Spaßreisende und vergnügungswillige Singlemänner. Und sie wird es wohl auf unabsehbare Zeit auch bleiben. Die alten Zeiten mit SOBs, Closed Door Veranstaltungen und sehr freizügigen Poolpartys sind zwar leider vorbei und kommen nicht wieder. Das ist der Gang der Dinge, nicht nur hier. Trotzdem finden wir nach wie vor die ultrasüßen Girls und Geschosse, das Girlfriendfeeling beim Sex (und nicht nur da!), eine Menge Fun in den Bars und überhaupt auf dem Strip. Wer einigermaßen weiß wie es läuft und wo er hingehen muss, wird nach kurzer Zeit all das erleben können, wovon er Zuhause nur träumen konnte. 

Je nach eigenen Vorlieben und Ansprüchen wird jeder schnell „seine“ Bar, sein Jagdrevier finden und sich die Umstände und Gegebenheiten zunutze und zu eigen machen, die ihm am besten gefallen und die zu ihm passen. Angeles ist groß genug – und es hat wahrlich für alle eine Menge zu bieten. 

 

Neben der “Pflichtlektüre” für die Phils Angeles Newbie 2.0 geben die Reiseberichte Angeles Adventures und Amazing Angeles einen guten Einblick in die Hintergründe in AC.

 

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