Angeles City

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Angeles City ist unbestritten die Party Hauptstadt der Philippinen und spielt nach meiner Auffassung weltweit zusammen mit Pattaya und Bangkok in der höchsten Liga. Wenngleich die drei genannten Orte keinesfalls vergleichbar sind. In Angeles soll eine fünfstellige Zahl an Sexworkern arbeiten, welche im Wesentlichen in zwei Gebieten konzentriert sind. Da es in letzter Zeit viel Ärger mit Kontrollen und Barschließungen gab, spielt sich in den Bars selbst nicht mehr so viel an “Schweinkram” ab, alles sind vorsichtiger als noch vor wenigen Jahren. Jedoch tut dies dem Spaß im Hotelzimmer keinen Abbruch.

 

Die Infrastruktur in Angeles ist ausreichend, jedoch kann man außer Barhopping und auf der Mutter liegen nicht viel machen, weshalb viele Kollegen hier nur ein oder zwei Wochen verbringen, bevor sie sie etwas Ruhe auf Boracay oder wenigstens in Subic suchen. Wenn sie nicht sogar auf dem Rückweg nach Europa noch einen Stop in Thailand machen. Das Preis Niveau bei den Lebenshaltungskosten ist relativ niedrig. Die Preise für die Mädels in den Bars sind jedoch in den letzten Jahren gestiegen und haben teils Manila Niveau erreicht. Jedoch bei Weitem nicht überall.

 

Die Anreise aus Manila (map) lässt sich am besten über das gebuchte Hotel organisieren, man lässt sich am Airport abholen. Die Fahrt in das etwa 80 km nördlich gelegene Angeles (Route) gestaltet sich problemlos und ist i.d.R. in 90 - 120 Minuten geschafft. Auch hier: wer kann, reist Sonntags an und/oder ab, dann herrscht wenig Verkehr, der ansonsten in Manila mörderisch sein kann, insbesondere bis zum Erreichen des Highways. Es gibt zudem einen Airport bei Angeles, den Clark International Airport, er wird nur von wenigen Airlines angeflogen. Mancher nutzt ihn, wenn er z.B. über Hong Kong kommt. Meistens ist diese Variante aber kaum praktikabel. Bei Inlandsflügen jedoch oft eine gute Option.

Allgemeines

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1252Dringend ans Herz legen möchte ich jedem Philippinen (und natürlich besonders jedem Angeles City) Reisenden den ausführlichen Reiseführer “Angeles City Newbie 2.0”, er geht intensiv und ausführlicher, als es der vorliegende Überblick könnte, auf alle relevanten Fragen ein. Das gilt insbesondere auch für das nachfolgende Subic Bay.

 

Das Für und Wider bezüglich der Spaß- Urlaubsplanung spielt selbstverständlich bei einem Ort wie Angeles City die Hauptrolle. Einmal im direkten Vergleich zu anderen “großen” Partyzielen in Thailand bzw. Pattaya und Bangkok (s. auch “Pattaya Newbie 2.0” und “Bangkok - no limits”), andererseits aber auch, wenn man sich die Philippinen generell einmal näher anschaut.

 

Warum Angeles City??

Das vorweg: für mich persönlich ist Angeles City – neben Pattaya und Bangkok - weltweit der Hot Spot No. 1, wenn es um Spaß, Party und Girls geht.

Vorteile:

- Ursprünglichkeit/Unprofessionalität (im guten Sinne!) der Mädels allgemein. Auch wenn es inzwischen viele Runner gibt, allgemein sind die Mädels immer noch etwas engagierter und „anhänglicher“ als an anderen Orten auf den Philippinen, aber auch in Thailand.

- gleicher kultureller Hintergrund. Weit über 90% der Bevölkerung auf den Philippinen sind Christen wie wir. Wer schon einmal die Gelegenheit hatte sich z.B. mit der buddhistischen Religion (und deren Werteordnung) etwas näher auseinanderzusetzen, etwa in Thailand, weiß das zu schätzen. Es ist deutlich einfacher und verständlicher für uns - insbesondere für den Newbie - intensiveren Kontakt zu den Mädels zu haben. Gewisse Problemstellungen tauchen erst gar nicht auf.

- preiswert. Die Phils sind allgemein billig, was das Leben dort angeht. Die Preise für die Bargirls sind in Angeles noch mal deutlich besser für uns als in Manila oder anderswo auf den Phils, aber auch als in Thailand.

- sehr gute Bar Scene in Angeles, die Gogos und Bars sind hervorragend in Ausstattung, Stimmung, Engagement der Girls, Preise usw. Bei all der Vielfältigkeit findet sich für jeden Geschmack etwas.

- Angeles City ist übersichtlich. Es ist nicht nur kleiner als Pattaya, es arbeiten hier “nur” etwa 10.000 Bargirls, im Vergleich zu den mindestens 30.000 in Pattaya ist das wenig. Auch findet man sich schnell zurecht, da sich alles im Großen und Ganzen auf der Fields Avenue und der Perimeter Road (und einigen wenigen, kleineren Seitenstraßen) abspielt. Die Perimeter Rd. ist im Grunde die physikalische “Verlängerung” der Fields Ave, weswegen sich wohl niemand verlaufen wird _wink 

- der Spaßfaktor in Angeles City ist unschlagbar. Sicherlich gilt das auch für Pattaya, aber trotz der kleineren Szene in Angeles ist auch bezüglich der verschiedenen Geschmäcker, was das Ambiente anbelangt, einiges geboten. Ob große “Langweiler” Gogo oder kleine, schummrige “Drecksbar”. Vielleicht macht gerade auch die Überschaubarkeit einen Teil des Charmes der philippinischen Partystadt aus.

- viele Bi Mädels. Wenn es schon in Thailand wenig Berührungsängste der Chicks beim eigenen Geschlecht gibt, so dürfte die Trefferquote für entsprechend geeignetes Servicepersonal in Angeles noch einmal deutlich höher liegen. Dürfte? Nein, es liegt.

- Angeles City ist durchgehend geöffnet! Während man anderenorts zu gewissen Uhrzeiten schon mal schlicht auf dem Schlauch steht, wenn man ein Mädel sucht und/oder sich in einer Bar vergnügen möchte, so ist das in Angeles eigentlich immer möglich.

Nachteile:

- kein Beach. Läge Angeles City auch noch an einem wunderschönen Strand, wäre es schon seit vielen Jahren völlig überlaufen von den sich überall breitmachenden Neckermännern & Co.

1254- das Tagesprogramm abseits von Girls, Suff und Party ist recht dürftig. Man kann sich in der Shopping Mall umschauen oder einen Besuch des Mt. Pinatubo in Betracht ziehen. Letzteres ist zu Fuß eine Tagestour und sollte nur in ausgeschlafenem Zustand angetreten werden.

Unterm Strich bleibt zu sagen, dass Angeles City für den allein reisenden Singlemann eine sehr gute Adresse ist, die viel Gaudi verspricht. Die Bars und die Mädels sind einsame Klasse. Wer sich etwas eingelesen hat und die allgemeinen Tipps beachtet, wird das Lehrgeld auf weiten Strecken vermeiden können.  

 

Wohnen. Es gibt für jeden Geldbeutel und Anspruch etwas. Ich finde die zentrale Lage gerade hier in Angeles wichtig, um nicht ständig mit dem Mädel im Trike zu sitzen und Zeit zu verlieren, da gibt es schönere Möglichkeiten. Schaut Euch gerne unsere Hoteltipps für Angeles an.

 

Was gibt’s alles und was ist wo? Vorab, eine gute Karte für Angeles findet Ihr hier (zum Navigieren draufklicken und vergrößern):

Fields Ave
Perimeter Road

Lasst Euch nicht von der Größe der Karten beeindrucken oder verwirren, wie gesagt ist im Grunde vor Ort alles sehr übersichtlich. Die Perimeter Rd. ist die Verlängerung der Fields Ave, also befindet sich im Grunde alles auf einer Achse.

 

Es gibt unterm Strich (bzw. auf ihm, hehe) zwar weniger verschiedene Möglichkeiten in Angeles sich zu amüsieren als z.B. in Pattaya oder Bangkok, z.B. fehlen Bierbars fast völlig. Bodymassagen gibt es auch nicht. Dafür ist Angeles “durchgehend geöffnet”, man wird wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit fündig. Hier mal eine kleine Übersicht über die verschiedenen Arten von Bars!

Gogo Bars sind sehr verbreitet in Angeles, sowohl auf der Fields Ave als auch auf der Perimeter Road (später mehr zu den Örtlichkeiten). Man findet alles was das Herz begehrt, von der kleinen, dunklen “Schmuddel” Gogo bis zum Riesenschuppen. Bars “A Gogo” sind immer geschlossene, von außen nicht einsehbare Räumlichkeiten. Diese Bars leben von den Getränken und von der Barfine.

 

Wenn ihr ein Mädel auslösen wollt, macht vorher aus, wie/was im Hotel ablaufen soll. Ich frage z.B. immer ob sie einen guten und langen Blow Job drauf hat und ob ich in ihren Mund spritzen kann. Und dass sie mich morgens noch mal “happy” machen soll. Das alles ist in aller Regel kein Problem und völlig normal.

Natürlich ist jede Bar anders, von der Show her, der Aufmachung, den Mädels, der Stimmung usw. Ich werde jedoch auch in diesem Bericht wieder keine bestimmten Bars empfehlen, und das aus drei Gründen:

1. ist das alles Geschmacksache, also Einrichtung, Größe, Musik, Show etc. Was der eine toll findet, findet der nächste doof. Aber es gibt garantiert für jeden Geschmack etwas.

2. die Besatzungen der Bars ändern sich oft recht schnell, und was vor drei Monaten noch toll war, ist heute vielleicht schon wieder langweilig - oder andersrum. Außerdem sind an einem Tag viele Mädels da die gut drauf sind, am nächsten Tag sind die aber u.U. ausgelöst oder haben ihren freien Tag.

3. die Stimmung in den Bars kann täglich wechseln. Manchmal haben die Chicks einfach keinen Bock oder einen dicken Kopf. Und auch die Chemie muss stimmen, jeder Mensch ist ja anders. Zudem möchte ich anmerken, dass man mit eigener schlechter Laune auch nichts Tolles erleben wird, denn wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Wenn ich z.B. müde bin und kaputt und schon selber merke, dass ich mit einem langen Gesicht durch die Gegend laufe, lege ich mich lieber ein paar Stunden ab. Egal wann ich wieder wach werde, etwas ausgeschlafener und frisch geduscht kann ich mich zu jeder Uhrzeit wieder auf Trebe begeben... das ist das Tolle an Angeles!!!

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Fields Avenue

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Fangen wir mit der vermeintlichen Hauptsache an, der Fields Avenue (map) (sehr gute Karte). Hier liegen Gogobars, Hotels, Shops und Restaurants dicht an dicht auf einer Strecke von ca. 750 Metern. Östlich beginnt die Spaßmeile am Mc Arthur Highway, westlich mündet sie beim Jeepney Terminal in die Perimeter Road, welche eine Verlängerung der Fields darstellt.

 

Laufen wir kurz durch, beginnend am Jeepney Terminal. Hier gehen die Jeepneys u.a. in Richtung Perimeter ab. Reger Betrieb herrscht vor, Leute warten, Essen wird verkauft, Fahrer stehen zusammen und unterhalten sich.

 

Schräg gegenüber gibt es einige größere Wechselstuben. Es schließt sich der JJ Supermarket an (relativ groß und billig). Dann kommt schon die Margarita Station, sie ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche geöffnet und immer eine gute Anlaufstelle, wenn man Hunger hat. 

 

Gegenüber der Margarita Station fangen die “Garagenshops” an. Sie reichen bis fast an die Walking Street. Die Shops sind etwa alle gleich groß, wie Garagen halt. Verkauft und angeboten wird alles Mögliche, von High Heels über Obst bis zum Smartphone, vom Haarschnitt über die Massage bis zum Flugticket ist alles dabei.    

 

Auf der anderen Seite kommen nun die ersten Gogo Bars und Hotels. Das Natalia, das Apartelle Royal. 7/11 Supermarkt, der Drugstore, diverse Travel Offices usw. Phillies Sport’s Grill, ebenfalls rund um die Uhr geöffnet und abends oft mit Live Musik. Hier ist die Ecke Fields/Raymond Street, wo es zu den Kirchenpuffs geht... später mehr.    

 

Auf der Fields herrscht meist ein Mordsverkehr, wenn es nicht gerade Sonntags morgens um halb sieben ist...  

 

In der östlichen Hälfte der Fields befindet sich die Walking Street (map), die, wohl ganz nach pattayanischem Vorbild, am frühen Abend für den Straßenverkehr gesperrt und zur Fußgängerzone umfunktioniert wird. Hier findet sich ein Großteil der Gogos bzw. fast alle Gogos der Fields insgesamt. Darunter auch die größten und langweiligsten Bars; OK, für manchen scheinen diese Bars einen besonderen Charme zu versprühen. Ich persönlich halte mich lieber an die kleinen, dunklen, gemütlichen Gogos und Bars. Die Geschmäcker sind verschieden, weswegen ich auch hier wieder keine Empfehlungen ausspreche. Seine Lieblingsbar muss schon jeder selbst herausfinden... jaja ich weiß, harte Arbeit, Jungs _wink

 

Etliche Hotel finden sich hier und in den Seitenstraßen. Restaurants, so etwas wie eine “koreanische Ecke”, zum Ende der Walking Street hin gibt’s ein paar koreanische Restaurants und Bars, wo unsereiner kaum mit dem Arsch angeschaut wird. Kann man sich schenken. Sie sind halt auf dieses Publikum beschränkt.

 

Am Fields Plaza Hotel mündet die WS in den McArthur Highway. Hier beginnt das “richtige” Angeles City, die Stadt ist, gemessen an unseren kleinen Ecken und Gebieten, riesig.

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Am Sonntagmorgen um 6 Uhr ist es relativ ruhig auf der Fields Ave. Die Mädels aus den Bars sind Zuhause oder in irgendwelchen Betten, die spärliche Morgensonne scheint auf vereinzelt zur Arbeit strebende Hotelangestellte oder deren Ablösung. Für die Kirche ist es noch zu früh - und so könnte man (fast) ohne nach links und rechts zu schauen die Straße überqueren. Sonntagmorgens um 6. Sonst ist mir kein Tag, keine Uhrzeit bekannt, an dem dieses Szenario auch nur annähernd zutreffen könnte. Die Fields rockt. Sie ist total quirlig, lebendig, sicher auch schmutzig und laut, aber vor allem immer interessant.

Später. All die Mädels, die versuchen uns in “ihre” Bar zu lotsen, das ist lustig. Mädels gehen zur Arbeit, Liebespaare auf Zeit kommen aus Bars und gehen in Richtung der Hotels. Freundinnen stolzieren mit unbekanntem Ziel Hand in Hand und mit todernster Miene daher, fangen aber sofort an zu lächeln, wenn man sie freundlich anschaut.   

Die Bettelmafia ist auch wieder präsent. Frauen mit kleinen, angeblich oft „geliehenen“ Kindern auf dem Arm, teils noch Babys, halten die Hand auf und klemmen sich hartnäckig an Ausländer, argwöhnisch und abfällig beobachtet von den Doorgirls der Bars und anderen Einheimischen. Die gehören nicht dazu, werden in Bussen angekarrt zum Kasse machen.

Nachts sieht die Fields völlig anders aus und ist kaum wieder zu erkennen. Die Mehrheit des Publikums hat nun endgültig zugunsten der Touristen, Girls und anderer Nachtschattengewächse gewechselt.

 

Wer auf Beutefahrt geht, sollte mit dem Barfinen nicht zu lange warten. Di begehrtesten und hübschesten Girls sind naturgemäß als erstes weg; nach 22 Uhr gibt es fast nur noch die “Reste”... 

Ein paar Eindrücke bei Rotlicht gefällig? Mal etwas Nachtluft schnuppern?? Bitteschön...

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