Manila

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Anreise. Da wir zum Thema eingangs schon einiges gesagt haben, ist das Kapitel schnell abgehandelt. Manila liegt noch einmal ca. drei Flugstunden von Bangkok entfernt, auch ist die Anreise über Hong Kong oder z.B. Singapur möglich (map). Aus dem Ausland ankommend muss man zunächst die üblichen Prozeduren durchlaufen, also Immigration, Kofferband, Zoll. Erstes Bargeld kann man noch in der Ankunftshalle am Bankschalter wechseln oder an einem der ATMs ziehen. Unten vor dem Airport, noch im geschlossenen Bereich, gibt es die ersten Meter Taxen. Die Fahrt nach Manila rein sollte je nach Fahrtziel etwa 200 - 400 Peso kosten.

 

Allgemeines. Die Metropole Manila ist ein Moloch, den ich bisher eigentlich nur vom Wegsehen, oder sagen wir besser, vom Durchfahren auf dem Weg nach Angeles City, kannte. Eine Stadt dieser Größe in einem so armen Land bringt gewisse Probleme mit sich. Der Verkehr ist ein Horror; Schmutz, Smog, die Armut und nicht zuletzt die prekäre Sicherheitslage machen aus der Stadt nicht gerade ein Urlaubsparadies. Bei Regenstürmen wird die Stadt manchmal überschwemmt, freilich nur dort, wo die Armen wohnen (Klimatabelle, Taifune).

 

Jedoch ist das mit der Sicherheit nicht wirklich ein großes Problem, das A und O ist es, bei Dunkelheit immer mit dem Taxi zu fahren, auch kurze Strecken. Tagsüber ist es weitgehend sicher, vor allem in den Tourigegenden braucht man sich nur wenig Sorgen zu machen. Trotzdem immer Vorsicht und Augen auf, Hirn eingeschaltet lassen... Taschendiebstahl und Trickbetrügereien kommen überall vor. Haltet Euch an die allgemeinen Sicherheitsregeln in meinen Newbie Berichten.

 

Und ja, ich war tatsächlich angenehm vom Angebot überrascht! Manila bietet die ganze Palette von cheap bis teuer, von Hinterhof bis Edelpuff - und jede Menge dazwischen. Man findet Freelancer auf der Straße oder in irgendwelchen Bars und Kneipen für ganz kleines Geld, die teuren Gogos in Makati u.a. nehmen schon mal 3000 - 6000 (!) Peso an Barfine, ABER damit ist das Mädel noch nicht bezahlt. Hier stehen je nachdem nochmals bis zu 5000 Peso an. Das sind allerdings Extrempreise, von denen man sich nicht abschrecken lassen sollte - niemand MUSS die bezahlen. Es existieren wie gesagt Möglichkeiten für jeden Geldbeutel. 

 

Wohnen: Ermita. Es gibt - erwartbar in einer Millionenstadt - ein breites Angebot an Hotels für jeden Geldbeutel. Und alle sind guest friendly, es gibt demnach weder Probleme, Mädels mitzunehmen, noch kostet das extra. Es stellt sich jedoch zunächst die Frage, in welchem Stadtteil will ich wohnen? Die Pay6 Scene in Manila ist nämlich etwas über das Stadtgebiet verstreut oder zumindest nicht so schön konzentriert wie in Bangkok beispielsweise.

 

Ich habe mich für meine Manila Premiere für Ermita entschieden (map), hier ist es etwas ärmer und einfacher als z.B. in Makati. Zudem ist das alteingesessene L.A. Café, welches es als Freelancertreff zu Berühmtheit gebracht hat, hier angesiedelt und einiges andere mehr. Die Preise für Mädels und Infrastruktur sind relativ günstig. Dafür ist es nicht gerade aufgeräumt und sauber auf den Straßen und sicher schon gar nicht. Ich persönlich mag es aber am liebsten “mitten drin” und entsprechend habe ich mich wohlgefühlt. Wenn ich auch beim nächsten Mal wohl Makati in der Nähe der Burgos Street ausprobieren möchte (später mehr dazu).

 

Mein Hotel war das Best Western Hotel La Corona, welches sich gut über Buchungsplattformen wie Agoda u.a. buchen lässt - wie die meisten anderen Hotels auch (map).

 

Das L.A. Café in Manila (map - L.A. Café - Amazonia - Best Western Hotel) ist eine DER alten Institutionen, von denen alte Manilanianer ständig sprechen (“alte Zeiten”). Das muss es schon ewig geben. Früher ging hier in Ermita ja die Post ab, bevor ein neu gewählter Bürgermeister auf straight machte und die ganzen Läden schließen ließ. Danach zog alles nach Angeles City. Wie man in der obigen Map sieht, liegt es in Steinwurfweite vom Amazonia (Bar) und nicht weit entfernt vom Best Western Hotel.

 

Es ist 24/7 geöffnet und Mann kann hier praktisch Freelancer rund um die Uhr antreffen. Die Preise für diese sind Verhandlungssache. Ich denke mal 1000 Peso Shorttime (eine oder zwei Nummern, Quickie) und 2000 Longtime sind mehr oder weniger die Hausnummern. Die Mädels sind meist schon nicht mehr ganz so jung und entsprechend harte Verhandlungspartner. Oft mit allen Wassern gewaschen, was aber nicht schlecht sein muss. Sie suchen halt ihren Vorteil, mit dem Service hat das erstmal nichts zu tun.

 

Die Preise für Speis’ und Trank im Restaurant selbst sind human; das Essen möchte ich als recht gut bewerten. Auch der Service ist auf zack und OK.    

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1162Das Amazonia ist nicht nur Bar, auch Hotel (map). Wie es sich dort wohnt, weiß ich aber nicht, soll an dieser Stelle auch nicht interessieren. Wohl eher basic und cheap. Hier noch ein Foto (kleines Pic) aus dem dort auch angesiedelten Short Time Hotel bzw. einem der ST Zimmer dort. Dafür ganz OK. Es liegt nur einen Steinwurf vom L.A. Café. Wirklich viel los ist meist nicht, aber es gibt immer ein paar Freelancer und anscheinend auch angestellte “Gogo Girls”, die würde ich aber als vernachlässigbar einstufen. Mal reinschauen kostet auf jeden Fall nichts - ich hab einen TOP Freelancer gefunden, den ich mehrmals buchte.

 

Es ist auch ein Restaurant angeschlossen, das Essen kann mit dem L.A Café aber nicht mithalten. Das eine oder andere Gericht (Crispy Pata!) findet aber sicher Zustimmung. Hat ebenfalls 24/7 geöffnet, also rund um die Uhr.

 

Weitere Fotos aus Ermita:

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Freelancer kann man überall antreffen, auch in Ermita und nicht nur in den Bars. Einfach die Augen offenhalten auf der Straße, in der Shopping Mall etc. Hier ist es wichtig, dass man sich ggf. (falls auch nur eine theoretische Chance besteht, sie könnte zu jung sein, 18 muss sie immer sein!) die ID zeigen lässt. Hat sie keine, Finger weg! Es gibt Fälle, da arbeiten minderjährige Mädels mit der Polizei zusammen, um Touristen abzukochen. Das kann verdammt teuer werden und endet schlimmstenfalls hinter Gittern.

Ebenfalls aufpassen muss man (mehr als sonst eh schon) darauf, dass man nicht beklaut oder gar betäubt (eigene Getränke niemals aus den Augen lassen!) und ausgeraubt wird. Vorsicht auch bei augenfälligen Drogenusern, solche Leute sind manchmal unberechenbar und aggressiv.

Die allermeisten solcher Begegnungen sind freilich völlig harmlos und verlaufen gut. Allenfalls der Satz “Gelegenheit mach Diebe” trifft auf Freelancer, die man niemals wieder finden würde im Fall der Fälle, besonders zu. Drum  nichts provozieren und kein Geld im Zimmer liegen lassen, die Klamotten (Cams, Mobil etc.) checken, bevor sie das Zimmer verlässt.    

Freelancer gibt’s in allen Formen, Größen und Farben... _wink 

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Nachts unterwegs in Ermita. Am späten Nachmittag gehe ich in eine „Thai Massage“ gleich neben dem Beauty Salon. Zunächst bin ich total angenehm überrascht, da die Aufmachung innen sehr schön ist, selbst in Thailand findet man das nur noch selten. Zudem billig: zwei Stunden Thaimassage kosten 500. Allerdings bekomme ich eine der schlechtesten Massagen ever. Obwohl das Mädel das angeblich schon sieben Jahre macht – sie kann es nicht. Sie will mich denn anfangs auch am liebsten auf Ölmassage umpolen, vielleicht können sie das ja besser.

Ich schaue mir am frühen Abend zuerst kurz den Cowboy Grill an. Das ist ein riesiger Laden mit Livemusik, die Leute sitzen in Gruppen an großen Tischen – auf zwei Etagen und essen. Nichts für mich. Dann den G-Point. Ich muss suchen, als ich ihn finde fällt mir ein, dass ich da letztens schon mal zur Mittagszeit reingeschaut hatte, es gab Buffet. Heute ist auch hier Livemusik, nicht meine Welt. Sicher gibt’s auch ein paar Nutten der letzten Kategorien.

Laufe noch durch diverse kleinere Läden zwischen Best Western Hotel und L.A. Café, es spricht mich aber nicht wirklich etwas an. Eher harmlosere Vergnügen erwarten einen hier.

Also doch wieder ins L.A. Café, ich habe Hunger. Der Laden ist voll bis unter die Decke, Samstagabend. Letztens meinte noch der Expat aus Wales, es war nachmittags, es sei ziemlich ruhig heute, wohl weil bald „Holy Weekend“ sei (Osterwochenende). Dabei fand ich es recht gut besucht.

Die Bedienung schaufelt mir einen Sitzplatz am Tresen frei, eins der Mädels muss mir Platz machen. Ist so üblich hier. Das läuft schon nachmittags so, wenn man einen Tisch am Fenster will. Geht aber problemlos über die Bühne.

Ich bestelle schon wieder Kilawin und ein Steak, super. Neben mir sitzt eine Ultradralle, um nicht zu sagen, Tonne. Sie hat aber ein versautes Gesicht und einen Blasmund, in den mich zu entladen ich mir plötzlich sehr gut vorstellen kann. Sie quatscht mich natürlich an und wir kommen ins Gespräch, während ich esse. Ich bestelle ihr sogar einen Drink für 255 Peso. Ob sie ein guter Blowjobber sei, will ich wissen, ja, und ob ich ihr in den Mund spritzen könne? Wieder bejaht sie und kichert verlegen. Wie viel ich ihr geben würde. 1000 für eine Stunde, sage ich. Wieso ich die Preise kenne, wo ich doch noch nie hier gewesen sei, fragt sie... Tja. Hab mal geraten. Vielleicht wären 500 auch OK gewesen.

1204Nach dem Essen machen wir es so. Besteigen eins der vor der Bar wartenden Taxen und lassen uns zum Hotel fahren. Ich achte nicht drauf, er fährt ohne Uhr. Will 100 und bekommt sie ohne Diskussionen. Sie gibt ihre ID ab, sie ist übrigens 27 und hat ein Kind. So genau will ich das alles eigentlich gar nicht wissen und sehen schon gar nicht. Trotzdem schicke ich sie in die Dusche und nachdem ich ebenfalls wieder sauber bin, rollt sie sich zwischen meine Beine, ich liege auf dem Bett, und bläst los. Das kann sie gut, incl. Eier- und Rosettenzüngeln. Sie streckt dabei ihren Hintern hoch, meine Güte, was für ein riesiger Arsch.

Ich werfe eins der Kissen vor das Bett, muss das gar nicht kommentieren, zeige nur darauf. Sie kniet sich willig hin, während ich auf der Bettkante knie und ihn hinhalte. Sie lutscht und schaukelt mir die Eier. Ich führe ihre andere Hand an meine Rosette, mache etwas Spucke drauf, sie spielt mit einem Finger, es ist gut. Drücke ihren Kopf auf die Seite und wichse ihr in den offenen Mund. „Open wi-hide!“ sage ich vereinbarungsgemäß und verströme mich hinter ihre vollen Schlauchbootlippen.

Sie ist wirklich sehr nett und bemüht und freut sich wohl einen Ast, dass sie mich aufgerissen hat. Beteuert jedenfalls ständig, wie gut ich aussähe und wie schlau ich sei und immer in den Tönen. Ach ja, sweet liar, tut der Seele ja auch mal ganz gut.  

Wir quatschen noch 20 Minuten und ich schicke sie zurück in Richtung L.A. Café, Taxigeld bekommt sie natürlich und 300 Tipp, weil sie so artig war.

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Gegen 23 Uhr lasse ich mich nach Makati fahren, in die Burgos Street, hier sind etliche Gogos beheimatet. Der Fahrer will nur ohne Meter für 300 fahren, ich akzeptiere. Ist ein ziemliches Stück, 20-30 Minuten, wenn kein Verkehr ist.

Die Bars sind schön anzusehen bei Nacht. Das Stückchen Straße, auf denen sich alles abspielt, ist grob geschätzt 300 Meter lang, mehr als übersichtlich. Ich knipse alles mit der Hosentaschencam ab und mache auch ein paar Vids. Keinerlei Probleme. Allerdings wird man alle fünf Meter von Bettlern, Kindern, Viagra Verkäufern oder Ladyboys angequatscht. In ein paar Baars gehe ich rein, finde die meisten nicht soooo doll. Die Mädels hier kochen auch nur mit Wasser, dabei ist die Auslöse ziemlich hoch.

Obwohl, bei Licht betrachtet hat Angeles City z.B. diesbezüglich leider ziemlich „aufgeholt“, zumindest auf der Fields Ave, das tut sich eigentlich nicht mehr viel preislich. Allerdings werde ich in jeder Bar aufs Herzlichste begrüßt und man bemüht sich um mich, auch die Mädels wollen alle gleich in Kontakt kommen. Habe ich hier so nicht erwartet, angenehme Überraschung...

In der einen oder anderen Bar sind durchaus hübsche Mädels zu finden. Aber ich bin ja für heute schon verlobt.

Die Rückfahrt wieder für 300. Ich gehe gleich ins Amazonia und treffe M. Wir spielen Pool mit anderen Mädels und einem ziemlich angesoffenen, aber netten Norweger, der genau so übel spielt wie ich. Ich bestelle ein Steak und einmal Crispy Pata (fettes Schwein vom Fuß ganz kross und crispy). Das Steak sei aus, heißt es nach einiger Zeit. Das Schwein dauert ewig, ist aber so lecker, dass wir eins nachbestellen.

Im Zimmer, es ist mittlerweile vier Uhr, nach dem Duschen das Erwartbare. Ja, incl. Mundschuss, sie hält sich tatsächlich an die Abmachung und ist richtig brav, obwohl es ihr sichtlich schwerfällt. Aber meine Argumente (dauert ja nur eine Minute, tut nicht weh und nachher spuckst du es aus, putzt dir die Zähne und nimmst Listerine) haben gewirkt, hehe. Engumschlungenes Schlafen und eine Morgennummer um 10; es ist wieder richtig gut wie schon abends, sie ist saugeil und hält schön hin, während zu ihrem Vokabular, welches bisher nur aus „Oooohh shit“ bestand, nun noch „Oh yes, i like it“ hinzukommt.

Mir tut der Kolben weh, ich glaube, ich brauche mal einen day off _fool

Später fahre ich noch mal mit der großen Cam in Richtung Burgos Street. Der EDSA International Entertainment Complex hat heute dicht bzw. die Bars, weil Ostern vor der Tür steht und dort irgendwelche religiösen Prozessionen stattfinden, ausgerechnet heute. Ausgerechnet Zitronen. Letzter Tag in Manila. Der Taxifahrer, den ich zufällig kennenlerne (wie sonst), er steht immer zwei Häuser vom Best Western in Richtung L.A. Café entfernt, ist ein supernetter Kerl und der erste, der freiwillig nachts die Uhr anmacht. Er fährt mich in eine andere Bar Namens Miss Universe (map), das ist aber eine Idiotenveranstaltung. Angeblich sollen die Mädels dort nackt tanzen, das aber wohl nur zu fortgeschrittener Stunde.   

Ich lasse mich von Edwin, dem Fahrer, noch mal in die Burgos Street (map: vom L.A. Café in Ermita zur Burgos Street in Makati) fahren, da ich heute die SLR dabei habe und die Fotos mit ihr sicher besser werden als die von gestern mit der kleinen Cam.

Auf dem Weg liegen noch zwei „Apartmenthäuser“ wo es Mädels zum Mitnehmen gibt. Von außen ist gar nichts zu erkennen. Tür mit mehreren Riegeln und kräftigen Jungs davor. Wir setzen uns hin, es sind etwa  15 – 20 Torten anwesend, die mich verschärft anlächeln, während sie auf den abgelutschten Sofas sitzen. Es käme hier auch keine in Frage außer vielleicht eine, die schaut aber lieber ins TV als mich an, als einzige.

Etwas Rotlichtluft schnuppern in Manila? Wir sehen uns in der Burgos Street um...

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Manila kurzgefasst

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Nach dem eher negativen Eindruck, den ich vom Hörensagen bekam, war ich sehr angenehm überrascht von der Stadt. Es ist wahr, die Stadt ist groß, arm und schmutzig, aber sie hat für uns einiges zu bieten. Allerdings auch für jeden Geldbeutel, die Preisunterschiede sind immens. Leider sind die drei Haupt Gegenden, in denen wir den Spaß finden, den wir suchen, nicht direkt benachbart, s.d. es (gerade bei dem chaotischen Straßenverkehr dort) einiges an Zeit und Aufwand bedeutet, alles abzuklappern. Am besten man konzentriert sich zunächst auf ein Gebiet. So wie ich es diesmal mit Ermita getan habe.

 

Nächstes Mal werde ich wohl mal in Makati in der Nähe der Burgos Street wohnen, wo mir die Gogo Bars gut gefallen haben. Dort gibt es aber auch (wie überall, wo Touristen sind) jede Menge Freelancer, Massagen, kleine Bars usw. In der Burgos Street sind die Preise aber am höchsten.

 

Sehr interessant dürfte der EDSA Entertainment Complex (map) sein, den ich aus bekannten Gründen diesmal verpasst habe. Dort gibt es auch einiges an Gogo Bars, Lounges usw. Dabei sind die Preise eher moderat. Die Ladydrinks kosten um die 200, Barfine 1000 - 1500 und zusätzlich für die Mädels ca. 1000 Piso. Alteingesessene Bars wie Pitstop, Space Girls (map), Samba Bar, Fire House (map) u.v.m. garantieren für Spaß, wie wir ihn wollen.

 

Wobei Ermita am weitesten weg ist vom Schuss (map: L.A. Café/Ermita - EDSA - Burgos Street/Makati). Vielleicht wäre es am schlauesten, sich irgendwo auf halber Strecke zwischen Makati und EDSA einzuquartieren bzw. in der Nähe eines der beiden Spots.

 

1247Die Scene für Massagen der erotischen Art ist in Manila ebenfalls vorhanden, bei einer Stadt dieser Größe erwartbar. Ebenso gibt es private Inserate von Mädels, die sich auf diesem Weg anbieten. Hier ein paar Links (wie immer ohne Garantie, wie lange die halten, sonst einfach mal googeln). Nehmt Geld mit, billig ist es sicher nicht. Dafür werden z.T. spezielle Dinge wie Prostata Massage, Nuru Massage u.a. angeboten (Manila Massage).

 

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