Kambodscha

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Kambodscha hat warmherzige und freundliche Bewohner, und die Tempel in Siem Reap sind natürlich eine Sensation. Was sich nebenher im Nightlife abspielt, kann ich leider nur als „grauenhaft“ bezeichnen. Zudem gibt es immer stärkere Sicherheitsbedenken, leider. Trotzdem ist meine Sicht der Dinge selbstverständlich - wie immer - in vielerlei Beziehung subjektiv; mancher mag im Einzelnen zu anderen Ergebnissen (und Erlebnissen!) kommen als ich. Wer gezielt nach Sexabenteuern sucht, ist anderswo allerdings mit Sicherheit erfolgreicher als in Kambodscha.

 

0808Anreise.  Der Pochentong International Airport in Phnom Penh lässt sich aus Europa bzw. D/A/CH kommend am komfortabelsten mit Thai Airways anfliegen, aber auch Air France, Etihad und Singapore Airlines haben Flüge (es gibt keine Direktflüge). Die Umsteigezeiten dürften bei der Thai am komfortabelsten sein. Das Ticket kostet wenig mehr als nach Bangkok, die Stopover Möglichkeit auf dem Hin- und/oder Rückflug ist kostenlos und wird gern genutzt. Nicht jeder will seinen ganzen Trip ausschließlich in Cambodia verbringen, viele splitten die Zeit mit einem Thailand Aufenthalt - was nach Lage der Dinge und zur Spaßoptimierung sinnvoll ist.

 

Besprechenswerte Orte in Kambodscha sind natürlich die Hauptstadt Phnom Penh, die Tempelstadt Siem Reap (Angkor Wat) und da Küstenstädtchen Sihanouk Ville. In der Provinz wird es immer “dunkler” für unser Hobby und die Armut der Menschen ist leider sehr groß. Allenfalls Poipet und Koh Kong an der thailändischen Grenze wären noch erwähnenswert - unter neuen Vorzeichen nicht mehr wirklich. Wie es dort früher war, lest Ihr in meinen älteren Kambodscha Reports.

 

Phnom Penh. Tagsüber. ”Riverfront” wird ein Abschnitt des Preah Sisowath Quais genannt, beginnend etwa am Bootshafen bis hinunter zum Königspalast und der Silver Pagoda. Liegt direkt am Tonle Sap River. Hier ist die touristische Vorzeigemeile Phnom Penhs, hier trifft sich alles und jeder. Vor allem an den Wochenenden und abends wird der inzwischen leider seines alten Charmes völlig beraubte Flussabschnitt auch von Einheimischen bevölkert, die dort flanieren, in einer großen Gruppe nach Khmer Musik tanzen, oder einfach nur relaxen.

 

0810Leider sind die großen Bäume der Neugestaltung zum Opfer gefallen, nun ist alles steril mit Steinplatten ausgestaltet, wo früher roter Ascheboden vorherrschte. Und es gibt einen mit Palmen bepflanzten Grünstreifen, sieht alles etwas nach Stadtpark aus. Vergleicht man es mit den alten Fotos, befällt einen schon etwas Wehmut. Jeglicher Handel wurde verboten, und so sind die fliegenden Händler mit den Khmer Fressalien verschwunden, auch die Bootsbesitzer dürfen ihre Dienste nicht mehr den Touristen anbieten.

 

In der Nähe des Königspalasts befindet sich der berühmte FCC (Foreign Correspondent Club), in dem sich zu Zeiten des Vietnam Krieges die Journalisten trafen. Am Riverfront tummeln sich Travel Offices, Internet Cafés, Bars, Banken, Restaurants, Hotels und allerlei Anbieter von Dienstleistungen, die irgendwie Geld mit den Touristen machen können. Auch die berühmt- berüchtigte “Happy Herb Pizza” gibt es noch. Die Querstraßen bieten schon erste Einblicke in das Phnom Penh der Khmer, wo quirlige Wochenmärkte, Wäschereien, Suppenküchen und Apotheken nur wenige Meter vom touristischen Kampfgebiet das wahre Leben der Stadt zeigen. Aber auch etliche Bars mit ihren verführerischen, bunten Reklametafeln, eigentlich unglaublich viele, haben sich hier mittlerweile angesiedelt, kaum dass man um die Ecken in die Quer- und Seitenstraßen schaut.

 

Cafés und Restaurants werden von Touristen bevölkert, fliegende Händler mit Sonnenbrillen, Postkarten und allem möglichen Trödel belagern diejenigen, die an den Tischen in Straßennähe sitzen. TukTuks warten auf Kundschaft, Kinder betteln. Der Straßenverkehr ist je nach Tageszeit heftig, mal sind es Kolonnen von Traktoren, mal mit zig- Leuten “beladene” Lastwagen oder Motodups (Motorräder mit Anhänger), mal mit allem möglichen Zeug völlig überladene LKW, die die Blicke der Touristen auf sich ziehen, welche beim Cappuccino sitzend die Scene auf sich wirken lassen.

 

Unten fließt der Tonle Sap River gemächlich vorbei, es ist Ende der Trockenzeit, der Wasserstand mindestens 10 Meter niedriger als bei meinem letzten Besuch, als die Boote noch fast oben an den Bäumen anlegen konnten. Schier unfassbar, welche Wassermassen sich aus dem Tonle Sap See in Sichtweite des Riverfront nur wenige hundert Meter weiter Flussabwärts über den Fluss in den noch deutlich gewaltigeren Mekong ergießen. Bald wird es zu regnen beginnen, die Pegel werden steigen und der Tonle Sap River wird seine Fließrichtung ändern, dann fließt das Wasser des Mekongs in den Tonle Sap See, dessen Ufer sich bis nach Siem Reap erstrecken.  

 

Fischer arbeiten auf ihren Langbooten, in der Nähe gibt es eine “Siedlung” von Seezigeunern, die auf ihren Booten lebend eine schwimmende Kolonie gebildet haben.

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Bars. Ja sicher. Es gibt nun eine fast unüberschaubare Anzahl von Girlie Bars meist direkt am und rund um die Riverfront Gegend. Trotzdem ist die Situation - verglichen mit früher - sehr ernüchternd, denn Masse gibt es, aber wo bleibt die Klasse? Genauer gefragt - wo ist sie geblieben!?

Das legendäre Sophies ist dicht, und es sieht nicht so aus, als ob es noch mal eröffnet würde. Vorbei die Zeiten, in denen man nett von den armen Mädchen (kein Geld für Unterwäsche) an der Bar mit einem Blowjob begrüßt wurde, später verschwand man dann mit 2 oder 3 Girls im Hinterzimmer. Geschichte. Das Mikado mit den gemütlichen Séparées, den abgewetzten Fummelsofas und den schweren, roten Vorhängen, futsch. Man konnte die KTV Zimmer oben für 5 Bucks/h mieten und sich darin von den Künstlerinnen was vorblasen lassen. Vorbei.

 

0832Lediglich den Cyrcee Club gibt es noch, aber auch der hat etliches an Charme eingebüßt, seit dem sie keine eigenen Zimmer mehr haben. Und man mit den Torten nach schräg gegenüber in das abgewetzte, treppenreiche Short Time Hotel muss, wo auch Backpacker und irgendwelche gestrandeten Existenzen zu wohnen scheinen. Immerhin habe ich aus dem Cyrcee die eine oder andere nette und ausreichend begabte Tante rausgezogen, und dann auch mit ins eigene Hotel genommen. Preise für ST um die 30 USD, je nach dem incl. der Barfine und eines Ladydrinks (5/2 $). Die gehen auch über Nacht mit, man rechne für die einigermaßen gut aussehenden Mädels nicht unter 50 Bucks.

Nach wie vor eine gute Adresse ist das Martini, alteingesessener Laden und immer gut für Freelancer, sowohl Khmer als auch Viet Chicks. Geht gegen 2200 - 2300 nachts los bis etwa 0200, dann zieht die Karawane weiter. Die Preise für die Mädels liegen bei 20 - 30 $ ST, über Nacht 30 - 50, je nach Gusto und Verhandlungsgeschick. Meist gehen die Mädels nach der ersten Nummer - so oder so. War schon immer so in dieser Stadt. Jedenfalls in diesem Jahrtausend. Dann muss man natürlich entsprechend Abschläge machen bei der Bezahlung, was auch akzeptiert wird. Es gibt dort eine Großbildleinwand mit schlechten Filmen, schlechtes Essen und eine Indoor Disse, wo auch Hippies, die sich verlaufen haben, und irgendwelche Touristen Zicken abzappeln. Und eben jede Menge Freelancer. Sehr viel “Schrott” (sorry, muss man so deutlich sagen), wenige wirklich gut aussehende Mädels, die dann auch ihren Preis kennen und nennen. Leider haben die meisten von ihnen keinerlei Ahnung von Tuten und Blasen.

Nach 0200 oder 0300 geht’s dann ins Walkabout, auch ein altbekannter Treff für Freelancer, ist aber meist wenig los. Hier ist auch ein billiges Hotel mit Restaurant untergebracht. Man spielt Snooker und sitzt an den Tischen oder der Bar und trinkt Bier, dabei schwätzt man mit den Mädels. Schräg gegenüber ist das Heart of Darkness und das Pontoon, beides Dissen in denen man bis in die frühen Morgenstunden auch auf Freelancer trifft. Wirklich warm geworden bin ich hier noch nie. Ist mir zu touristisch, zu westlich, dafür brauch ich nicht nach Kambodscha. Immerhin noch eine Möglichkeit was zu später (früher) Stunde abzuschleppen.

Also dann die vielen Girlie Bars am River und Umgebung. Es sind wirklich fast unzählige, kleine Bars. Ich werde hier keine namentlich nennen, denn alle sind irgendwie gleich, und gleich langweilig. Es geht nichts ab in den Bars, die Mädels sind meist schüchtern bis unbeholfen. Und meist sind sie schon älter und gar nicht hübsch. Wenn sie wenigstens was Spezielles könnten... ich mach ja oft Abstriche beim Aussehen, aber dann muss das Mädel auch was draufhaben. Aber hier machen auch ältere Semester (um die 30) schon große Augen, wenn man ihnen nur ins Mündchen spritzen will - und das steht auf meiner Liste mit den Einstellungs- Mindestanforderungen ganz oben.

Trifft man mal eine, die jung und hübsch und vielleicht noch ohne Baby ist, kneift sie unter Umständen schon die Beine zusammen, wenn man sie nur mit der Fingerspitze an den Schultern berührt und fängt an zu kichern - so was braucht kein Mensch. Preise ab 30 $ für ST, über Nacht etwa 50 $. Also die Scene ist fast schon abgezockt. Wenn man mit Thailand oder den Phils vergleicht, bekommen die hier schlechte Noten - sehr schlechte. Die warten alle nur auf dumme Zahlemänner, die keinerlei Ansprüche haben. Das Problem ist, es scheint genügend von denen zu geben...

Ich hab diverse Damen ausgelöst und mitgenommen in mein Hotel, meist war es mehr oder weniger katastrophal schlecht. Erst die Sucherei nach einer die nach eigenen Angaben gern bläst, ob sie es dann auch wirklich kann ist noch die andere Frage. Fünf oder sechs waren ganz gut, incl. der aus dem Cyrcee und zwei Freelancer aus dem Martini - der Rest war einfach falsch besetzt für den Job.    

Stichwort “Freelancer”: ich hatte des Öfteren gehört und gelesen, dass man z.B. nachts am Riverside Mädels trifft, die für 20 Bucks die ganze Nacht mitgehen. Also die, die ich da gesehen habe waren wirklich... ich will nicht unhöflich werden. Alt werden wir alle mal und ob eine/r hübsch ist oder eher nicht, daran kann auch keiner was ändern. Sich dann aber an die Straße zu stellen und auf Kundschaft zu hoffen halte ich für gewagt. Wer die Beachroad (“Bitch Road”) in Pattaya kennt, die sind in etwa so von der untersten Kategorie, was man dort so trifft. Also ich nehme so eine bestimmt nicht mit, auch nicht umsonst.

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0844Wat Phnom. Ich hatte ja eigentlich versprochen Euch mit Touriquark zu verschonen. Sorry, ich muss hier mal eine Ausnahme machen, aber aus gutem Grund. Wat Phnom ist eine der Sehenswürdigkeiten in der Stadt, na ja, man kommt irgendwie nicht dran vorbei. Das hat 2 Gründe: zum einen steht das Teil auf einem Hügel und ist kaum zu übersehen, zum anderen (und vor allem) ist dort aber auch noch der Straßenstrich untergebracht. Ja, man fasst es kaum. Auf der Rückseite der übergroßen Uhr stehen die Mädels ab dem frühen Nachmittag, aber nur bis zum Einbruch der Dunkelheit etwa.  Preise um die 20 Bucks, sicher könnte man sie auch noch auf 10 oder 15 runter kriegen. Aber Vorsicht, sprecht nicht die Falsche an. Es ist auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich, wer da was macht. Es gibt auch Verkäuferinnen, Kosmetikerinnen, oder auch einfach Besucherinnen, die sich da die Parkbank geben oder den Tempel besuchen. Also am besten erst mal auf eine der Bänke setzen oder etwas herumschlendern. Blickkontakt ergibt sich dann schon von selbst.

Einmal dachte ich die Mutter, die mich da ansprach, sie hatte so einen Khmer Hut auf, jenseits von Gut und Böse, sei eine Markttante oder so etwas. Sie verfolgte mich aber hartnäckig und machte schließlich eindeutige Beischlaf- Handbewegungen. Du meine Güte. Die musste ich erst mal abschütteln...

0846Sind öfter ein paar ganz nette Hühner dabei, z.B. das Chick in Rosa. Die musste ich allerdings erst mal unter die Dusche stellen, die war richtig dreckig, und so hat sie auch gerochen. Tja Leute, damit muss man hier rechnen. Sie war ganz begabt, allerdings dauerte der Blowjob nur 5 Minuten oder so, dann wollte sie ständig gevögelt werden, in allen möglichen Positionen und auch auf dem Sessel, Barhocker usw. Das artete schon in Arbeit aus... hab mich dann aber standesgemäß verströmt und ihr (wie besprochen) den Mundschuss verpasst. Sie hat schön aufgemacht.

Sie war ganz nett, etwas verspielt, sicher keine, die da jeden Tag steht, wahrscheinlich eher mal bei Gelegenheit. Eins der wenigen Mädels, das kein Mobil hatte.  

 

After Dark. Nachts am Riverside. Das Restaurant Schiff “Titanic” liegt ruhig vor Anker und wartet auf Gäste. Auch jetzt noch fahren Ausflugsboote den Tonle Sap rauf und runter. Die Restaurants sind gefüllt, Touristen und Einheimische schlendern gelassen durch die angenehm kühle Nacht. Auch der Sargtischler nutzt die niedrigen Temperaturen um zu arbeiten. Ein paar Meter weiter ist ein Thairestaurant, das Essen hier ist OK. Ein paar Freelancer sitzen auf den Bänken und auf der Mauer am River und sprechen mit viel sagendem Lächeln Touristen an. Blicke in die gar nicht mehr so dunklen Seitenstraßen lassen erahnen, dass man sich hier auch amüsieren kann. Die Leuchtreklamen und Schilder an den vielen Bars locken. Was da abgeht, bzw. was nicht, haben wir ja schon besprochen. In der Gegend rund ums Walkabout haben sich ein paar Dissen und Bars etabliert, ein paar Schnepfen hocken auf Stühlen davor und sind gelangweilt. So etwas wie ein Fress - Nachtmarkt findet sich gleich gegenüber des Pontoon, etliche Garküchen haben ihre Stühle auf dem Bürgersteig platziert und servieren diverse Speisen.

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Tagsüber kann man schon einiges unternehmen, auch wenn die alten Zeiten des Svay Pak (K11) leider lange vorüber sind. Da wären die Märkte wie Russian Market und Central Market und div. Shopping Malls. Ein Ausflug auf dem Mekong ist nett. Massagen werden in der Stadt angeboten, manchmal auch mit Happy End. Am besten einen Taxler fragen oder einfach in die 63. Straße fahren lassen und selber schauen. Oder einen Nachmittags raus zum Kien Svay, hier gibt es noch den einen oder anderen Stelzenhauspuff. Der NAGA Vergnügungspark gleich am NAGA Casino ist nicht so der Bringer.

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Siem Reap (Angkor Wat). Zu erreichen aus Phnom Penh leicht mit dem Bus oder dem Boot (nicht bei Niedrigwasser). Das Städtchen hat auch einen internationalen Airport, es gibt Verbindungen z.B. nach Phuket oder Bangkok. Außerdem existieren Busrouten nach Bangkok.

 

Schon bei meinem letzten Besuch hatte ich Siem Reap als kleines, sauberes, nettes Städtchen beschrieben, das hat sich nicht geändert. Im Gegenteil, es wurde offenbar noch mehr Geld in die Infrastruktur investiert. Es wirkt alles sehr aufgeräumt und hell, Slums oder allzu sichtbare Armut gibt es nicht. Natürlich gibt es überall Cash Machines und Banken, jede Menge Hotels und Restaurants, Shops für alles Mögliche. Das ganze Brimborium, das man erwarten kann. Schaut auch in die ausliegenden Stadtführer mit den Adressen. Man merkt, dass der Ort DIE Attraktion des Landes hat, die Tempel von Angkor sind ein echtes Pfund. Es ist gut für den Ort und ganz Kambodscha, vernünftig und nachhaltig mit alledem umzugehen und auch möglichst viele zahlungskräftige Touristen anzuziehen.   

 

Die Tempel sollte man sich natürlich dringend anschauen, sie sind eine Sensation. Es gibt Tages- und Mehrtagespässe. Außerdem bietet sich ein Ausflug an und auf den Tonle Sap See an, alles leicht zu organisieren.

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After Dark. Es spielt sich alles mehr oder weniger am “Alten Markt” (“Old Market”) ab, hier findet sich auch die Pub Street mit dem Flaggschiff “Red Piano” und die Amok Street. Wenn man einige Zeit nicht mehr hier war, erschrickt man zunächst heftig, um wie viel alles gewachsen ist. Es gibt alles Erdenkliche, vor allem Restaurants und Seafood Markets, Souvenirs (“Angkor Night Market”), Bars, Reisebüros, Massage, Internet Cafés usw. usw. Allerdings keine Hotels hier mittendrin, es wäre wohl auch zu laut. Was Lautstärke und Trubel angeht fühlt man sich fast an Pattayas Walking Street erinnert, nur dass es keine Sexangebote gibt. Laute Beschallung und “Attraktionen” wie die mittlerweile wohl überall gegenwärtigen “Fish Massages” ja, wirkliche Möglichkeiten für Singlemänner sich zu vergnügen, nein.

Man hat nach erster Sichtung der Scene den Eindruck, die Neckermänner essen noch gemütlich nach den Tempelbesuchen und nehmen einen Absacker, und das war’s dann auch schon. Allerdings kann man überall mehr oder weniger gut und preiswert essen, und man wird freundlich bedient. Die Konkurrenzsituation bei den Lokalen untereinander ist offenbar vorhanden - und trägt Früchte.   

 

Bars, Massagen, Karaokes, Dissen. Das wird ein unerfreuliches Kapitel. Um es kurz zu machen: Essig. Es gibt sage und schreibe noch eine einzige Bar in der Stadt, wo etwa 10 - 15 Freelancer abhängen - das war’s leider, Freunde. Keine “Massagen” mehr mit Viet Chicks in der Straße, wo das ZoneOne ist, alles dicht gemacht von den Offiziellen, der Sex soll raus aus der Stadt, man will mit Gewalt weg vom Schmuddel Image Kambodschas.

Doch von vorn. “Mickey’s” Night Bar heißt der Laden mit den Freelancern. Er befindet sich auch gleich am Old Market, kennt jeder Taxler. Wenn Ihr das Gebäude mit dem großen “X” auf dem Dach seht, seid Ihr richtig. Es sind immer 5 - maximal 15 Mädels anwesend, ich denke mehr gibt’s da einfach nicht. Von denen sind ein paar natürlich immer besetzt mit Billard Heinis und Händchenhaltern. Wenn man Glück hat erwischt man eine von den wenigen erträglich aussehenden Girls, wie ich am ersten Abend. Ich lief da vorbei, sie lächelte mich an, kurzes Gespräch, ich setzte mich draußen an einen Tisch, zog sie auf meinen Schoß und machte es klar. Aber das sollte das Highlight meines einwöchigen Siem Reap Aufenthaltes bleiben, ich buchte sie später noch mehrfach, wie beim ersten Mal nur Short Time (30). Sie konnte blasen und Mundschuss, aber erst nach gutem Zureden. Ich lernte noch ein paar Expats dort kennen, die mir die Preise bestätigten und den Umstand, dass diese Bar das Beste ist, was man in SR erleben kann.

Im gleichen Gebäude gibt es noch eine “Rooftop Bar” (das große “X”), erspart Euch bloß die vielen Treppen, über die man in den Langweiler Laden kommt. Mausetot, ein paar Touri Pärchen beim Mojito, keine Nutten.

Das “Martini” heißt jetzt “Hip Hop”, und da geht nichts mehr. War zwei Mal dort, jedes Mal Khmer Mucke, Einheimische in Gruppen an den Tischen, ein paar Touris, keine Freelancer gesichtet.

Das “ZoneOne” war früher eine ganz normale Disse, dort gab es auch viele Freelancer. Heute ist das so etwas wie eine Karaoke, nur als Disse halt. Die Mädels sind da alle fest angestellt, 70 $ (!!!) Barfine und es werden mindestens 30 Tipp erwartet (angeblich Long Time). Ich habe mit einer ganz netten, gut aussehenden Viettante gesprochen, aber sie wollte nicht blasen. Wo bin ich da bloß gelandet, die haben doch alle den falschen Job - und den Schuss nicht gehört. Sie wollte mir dann eine Freundin ranrufen, die blasen konnte, ich sagte ausdrücklich, dass ich nur “young and skinny” mag, OK. Die war dann aber auch angeblich beschäftigt. Egal, wahrscheinlich viel Geld und noch mehr Ärger erspart. Bin dann einfach nur angewidert gegangen. Man fragt sich, woher all die Deppen kommen, die für so einen Scheiß so viel Kohle auf den Tisch legen, das kann ich auch in Europa haben.

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0898Sihanouk Ville. Erreicht man leicht aus der Hauptstadt mit dem Bus. Snooky liegt mehr oder weniger auf einer Halbinsel oder Landzunge und ist fast von 3 Seiten mit Wasser umgeben. Die Beaches haben total zugelegt, ich habe am Ochheuteal Beach gewohnt, da sieht’s fast aus wie auf Malle. Hier sind etliche Hotels angesiedelt. Die anderen Strände haben ebenfalls zugelegt, das Städtchen ist schwer im Kommen. Leider hat die PaySex Scene total abgebaut. Die gute Nachricht: es geht noch für einen 5er am Hafen. Einige werden sagen, da braucht man starke Nerven, aber ich fahre ja gerade wegen der besonderen Umstände in solche Länder, wegen des Feelings, nicht weil es so besonders nett oder sauber ist, oder billig.

 

Die Beaches sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Weitläufig, partiell überlaufen, manche abgelegen und langweilig. Je nach Jahreszeit trübes Wasser und/oder viel Plastikmüll im Wasser. Etwas weiter außerhalb ist es nun endgültig ruhig. Die üblichen gelangweilten Pärchen liegen auf Liegestühlen im Schatten und lesen, ein paar Neckermänner kauen sich, an der Bar sitzend und Bier trinkend, gegenseitig das Ohr ab. Hier ist man wirklich am Arsch der Welt. Das Meer ist völlig ruhig, keine Wellen, kein Lüftchen regt sich, es ist alles mausetot hier. Wie kann man das nur aushalten? Und warum muss man dafür 10.000 km fliegen? Ich werde es nie verstehen. Muss ich zum Glück auch nicht...

 

“Pum Tmei” heißt die Hafengegend mit den Bretterpuffs. Das BIBA, die alte Khmer Disse hier, haben sie umgetauft in “DISCO OR”, es dürfte aber nach wie vor das gleiche Prinzip sein. Mann kann sich eine Dame von der Mamasan zuweisen lassen, die einen auf Stundenbasis unterhält, was zunächst mit Sex nichts zu tun hat. Hintendran sind dann die Massagen. In unmittelbarer Nachbarschaft die Bretterpuffs, hier und da ein “Massage” Schild außen, man wird angerufen, es wird gewunken, wenn man durchfährt, oder läuft. Habe es hier nie als gefährlich empfunden, mir kam auch nie was zu Ohren, dass jemandem etwas passiert sei. Durchgehend geöffnet. Ich habe mir hier gelegentlich einen blasen lassen, Preise für uns ab 5 Bucks, Khmer zahlen die Hälfte. Die ältere Dame 2. Reihe hinten, die mit den Dollarzeichen in den Augen, meinte wohl heute sei ihr Glückstag und der Dumme, der bekanntlich jeden Tag aufsteht, sei nun endlich auch mal zu ihr gekommen. Sie wollte 30 $ von mir. Habe laut gelacht und sie stehen lassen.

 

Victory Hill. Runtergekommener Vollalki- und Kiffertreff (“Wanna smoke, brother?”) Vor Jahren hatte ich Spaß hier, das scheint vorbei. Die wenigen Mädels sind durchweg entweder zu alt, zu hässlich, oder zu abgezockt, was man ihnen schon auf den ersten Blick ansieht, oder alles zusammen. Die Typen hier hängen nur rum und saufen, die Mädels sitzen irgendwo und quatschen, die haben kein Interesse, hier läuft nichts. Es gibt eine Ladyboy Bar. Hat sich auch alles total gedreht. 

 

After Dark. Ein Trauerspiel, ich muss es leider so deutlich sagen. Das “beste” ist neben dem Hafen noch das “Dolphin Shack” unten direkt am Serendipity Beach. Wenn man die Straße runter kommt etwa nach 50 - 100 Metern, nicht zu verfehlen, da es dort am lautesten ist. Ein paar in die Jahre gekommene Freelancer, es sind eigentlich meist Mütter, die sich die Freier offenbar aussuchen können und kein Interesse zeigen, jedenfalls nicht sofort. Und zum Nutten Antanzen bin ich nicht nach Kambodscha geflogen. Viele Backpacker und Pärchen, der Alk ist billig und so mancher Joint wird am Beach durchgezogen.

In der Straße runter zum Serendipity sind noch ein paar Bars wie das “Kong”, da hängen auch gelegentlich ein paar Torten ab und winken. Oben ist ja schon das “Utopia”, eine bis vor kurzem angesagte Disse mit jeder Menge Freelancer, aber nachdem sie da angeblich wiederholt eine Leiche im Pool gefunden haben, ist es dort mausetot.

Weiter zurück, am Kreisel vorbei, kommt eine Straße nur mit Einheimischen Karaokes, es sollten so an die 50 - 100 Stück sein. Ich bin mehrfach die Holperstrecke durchgefahren, dort gibt es absolut nichts zu tun für uns. Verteilt in der Gegend große Karaoke Bars und KTVs, die Preise liegen bei 100 USD, man kann leicht deutlich mehr loswerden, wenn man sich dort einen wirklich vergnügten Abend macht. Ich habe es gelassen, die “Erfahrung” in Phnom Penh hat mir eigentlich gereicht.

Nachts kann man natürlich auch an den Hafen fahren, in die Bretterpuffs, wer’s mag. Um sich kurz einen mündeln zu lassen, und so nicht auf die komischen Freelancer oder die teuren KTVs angewiesen zu sein, sicher nicht verkehrt.

“Blue Mountain” ist ja leider auch dicht, und es gibt immer wieder Gerüchte, es sei geöffnet. Taxler meinten, es sei offen. In Phnom Penh einen Kollegen getroffen, sein Freund sei “noch letzte Woche” dort gewesen, es hätte  100% geöffnet. Glaubt es nicht. Ich war mehrfach dort, zu allen Tages- und Nachtzeiten: Dicht, wie etwas nur dicht sein kann. Dort, wo man früher noch fröhlich die hübschen Mädels aussuchen konnte, alles Viets, und für einen 10er eine gepflegte Shorttime in netten Zimmern absolvieren konnte, wächst heute das Gras aus den Fugen zwischen den Bodenfliesen. Und den fetten Vorhängeschlössern an den ebenso fetten Eisenketten sieht man an, dass sie lange nicht geöffnet wurden. Lediglich eine Billigabsteige/Guesthouse ist noch weiter hinten, dort, wo es schon früher keine Puffs mehr gab. Die vietnamesische Gemeinde hier scheint sich komplett nach Hause zurückgezogen zu haben.

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Kambodscha kurzgefasst

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Phnom Penh: Ich meine, nur für die Mädels braucht niemand mehr nach Phnom Penh. Wer sich mal die Stadt ansehen will und das andere Klima schnuppern, wird sicher nebenher auch etwas Spaß haben können. Aber mit Pattaya in Thailand oder Angeles City auf den Philippinen ist Phnom Penh überhaupt und absolut gar nicht vergleichbar. Andererseits ist eben auch noch der besondere Charme, das besondere Flair des “alten” PNH verschwunden, es machen sich zunehmend schlechte Sitten und Abzockmentalität breit.

Die guten, alten “Drecksbars” wie Sophies oder Mikado gibt es nicht mehr, einzige Lichtblicke sind das Cyrcee, aber die haben keine eigenen Zimmer mehr und man muss nach gegenüber in das Pennerhotel. Und das Martini, aber auch hier im Vergleich zu früher eher Tristesse, unfähiges Personal und hohe Preise.

Jetzt unglaublich viele Bars am Riverside und Umgebung, jedoch alle mega langweilig mit meist alten Frauen die nichts können und Horrorpreise aufrufen. Eine Bar wie die andere. Wenn eine junge, hübsche dabei ist, kneift sie meist schon kichernd die Beine zusammen, wenn man sie mit der Fingerspitze an der Schulter berührt. Und mitgehen tun die oft auch nicht. Preise Short Time ca. 30 + 5 $ Barfine (etwa). Eine zu finden die richtig bläst ist schwierig, Mundschuss erst recht. Auch die alten Frauen machen schon bei der Frage danach große Augen.

Freelancer am River unfickbar alt und hässlich. Wie die Beachroad in Patty in der letzten Kategorie. Dissen mit Techno und gelangweilten Gesichtern. Die Mädels sind einfach satt, das ist das Problem. Zu viele Sponsoren, Idioten, Alleszahler. Wenn man eine Hübsche sieht hat die ein Moped, ein teures Smartphone und ihren jungen Khmer Stecher auf dem Rücksitz.

Wenn man mehr Zeit hat kann man Khmers aufreißen, aber das ist ja überall das gleiche. Z.B. auf der Skaterbahn oben in der Mall oder irgendwo auf freier Strecke. Als 14 Tages Touri, vergesst es. Wenn man Glück hat gibt's hier und da eine Nette aus dem Cyrcee, oder Freelancer nachmittags vom Wat Phnom.

Massagen in der 63: viele dicht, waren eh nie mein Ding und schon früher mehr Abzocke und ungemütlich als Spaß.

Viets gibt es praktisch nicht mehr, wenn dann meist im Martini, ein paar scheinen noch aus Tagen des K11/Svay Pak übrig geblieben zu sein, und so sehen die auch aus.

Siem Reap: Mein persönliches Fazit für Siem Reap aus spaßtouristischer Sicht: Grauenvoll, um es mit einem Wort zu sagen. Völlig tot. Keine Massagen mehr, NGOs haben alles dicht gemacht. Es gibt nur noch eine Bar in der Stadt, wo etwa 10 - 15 Freelancer rumturnen - und das war’s! Man muss seine Erwartungen völlig runterschrauben, um hier auch nur mal irgendwie abzuspritzen. KTV, Karaoke und Dissen sind Dummenveranstaltungen. Freelancer oder Spaß in den (BTW oft schlechten) Massagen nicht in Sicht.  

Schaut Euch die Tempel an wenn Ihr mögt, die sind natürlich eine Sensation, und macht einen Ausflug auf den See (muss nicht). Wer daran kein Interesse hat, kann sich Siem Reap schlicht ersparen.

Sihanouk Ville: unterirdisch. Die beste Nachricht ist die, dass es am Hafen noch für einen 5er geht. Natürlich keine Top Models, aber immerhin, es geht ja ums Feeling. Aber um einen wegzustecken muss man da nicht extra hin, lohnt nicht. Blue Mountain dicht. KTV und Karaokes mit den üblichen horrenden Preisen. Dissen langweilig. Nachts am Ochheuteal/Serendipity Beach ein oder zwei Bars mit ein paar Freelancern und vielen besoffenen Backpackern. Am Victory Hill nur noch Vollalkis die sich da ausschließlich bis zum Absturz besaufen, Dealer und Kiffer, abgezockte Zicken und ein paar Ladyboys. VÖLLIG runtergekommen.

Kambodscha: Die Frage die sich aufdrängt lautet, warum überhaupt nach Kambodscha fahren? Gut, die Tempel von Angkor sind eine Sensation, aber das ist etwas Spezielles, und wer diesen Reisebericht liest, tut dies normalerweise aus anderen Gründen. Aus spaßtechnischer Sicht ist Kambodscha völlig vernachlässigbar; Thailand und die Philippinen liegen “gleich um die Ecke” und haben das zu bieten, wonach wir suchen, nämlich unkompliziert guten Sex mit netten Mädels zu haben. Ich will die Länder ja erst gar nicht vergleichen, das ist immer unsinnig.

Und die Infrastruktur: Cambodia ist ein Drittweltland mit allen Nachteilen wie Schmutz und Kriminalität. Dazu sind die Preise inzwischen völlig überteuert, in fast allen Bereichen. Das Essen ist wirklich kein Grund, dieses Land zu bereisen, und die Strände auch nicht. Kurzum, alles ist deutlich besser, billiger und einfacher erreichbar woanders zu bekommen. Es spricht somit gar nichts für dieses Land, um es als Singlemann zu bereisen, im Gegenteil, alles spricht deutlich dagegen.

Es tut mir auch leid, dass ich keine besseren Nachrichten habe, aber noch einmal, Schönlügen nützt niemandem, im Gegenteil. Das würde nur Enttäuschung produzieren. So aber wird wohl sicher der eine oder andere nach der Lektüre dieses Berichts von einer Reise Abstand nehmen - damit hätte der Bericht ja doch immerhin auch einen guten Zweck erfüllt, nämlich diesen Kollegen lange Gesichter und Enttäuschungen zu ersparen.

Natürlich ist vieles auch subjektiv, und es steht jedem frei, zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Jedoch glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass bei den wesentlichen hier besprochenen Dingen viel Interpretationsspielraum nach oben bleibt.

Sicher, wer doch einmal den spezifischen Charme dieses Landes selbst erleben will, und dabei seine Erwartungen an Nightlife & Co. zurückschraubt, kann sehr schöne Momente erleben. Die Menschen in Kambodscha sind doch im Grunde sehr freundlich und offen, was besonders auf die etwas abseits vom Massentourismus gelegenen Gegenden zutrifft. Was mir auch auffiel sind die vielen Kinder, und dass die Khmer mit ihnen wirklich liebevoll umgehen. Entsprechend sieht man oft in lachende Kindergesichter und strahlende Augen, trotz aller Einfachheit im Leben der meisten Einwohner und trotz der Armut. Dort aber, wo die Not so groß ist, dass Hunger herrscht, kommt man leicht ins Grübeln darüber, warum es ihnen so schlecht, und einem selbst so gut geht. So ging es mir jedenfalls.

 

Sehr viel ausführlicher könnt Ihr alles im Down in Cambodia nachlesen; wie es früher war und was man erleben konnte in den Schweinebars, K11 (Svay Pak) im alten Martinis u.v.m. in den älteren Reports wie Grubert in Phnom Penh und Kambodscha - Vietnam.

 

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