Männerparadiese

Die besten Plätze für Singles

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Vorwort

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0005Die Frage, wohin bloß gehe ich in meiner kostbaren Urlaubszeit, um mich möglichst gut zu vergnügen, beschäftigt schon seit jeher Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist... das ist dann dumm gelaufen  _wink 

 

Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht wirklich; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem was mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus - und was einer mit den Girls erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Leck Schwestern. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich allein bei diesen Fragen hunderte (!) mögliche Kombinationen. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut  eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

 

0012Die vielzitierte “Eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen - oder sind das Masochisten, gg) und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

 

Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt - ein paar Dinge kann man schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun - aus meinem Blickwinkel.

 

0018Da ich  bei der Fülle der Materie nicht zu sehr in die Einzelheiten gehen kann, werde ich zu jedem möglichen Reiseziel auch bereits erschienene Reiseberichte - und insbesondere auch Reiseführer (“Newbie” Reihe”) empfehlen, damit Ihr Euch nach erfolgter Vorauswahl ggf. tiefer einlesen und sachgemäß informieren und vorbereiten könnt. Das wird Euch auf Eurem Trip viel Geld, Zeit und Nerven ersparen - versprochen  _wink

 

So bleibt mir an dieser Stelle nur Euch viel Erfolg beim Vorbereiten zu wünschen, sowie viel Spaß beim Lesen und dann natürlich vor allem auch unterwegs!!! 

Allgemeines/Vorbereitung

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0006Bei aller Vielzahl der möglichen Reiseziele lässt sich das eine oder andere doch allgemein feststellen, was ich hier kurz tun werde. Jedoch ist naturgemäß das meiste von Land zu Land verschieden. Es sei hier nochmals dringend auf die jeweiligen Newbie Berichte verwiesen, dort wird regelmäßig auf alles eingegangen, was hier eben wegen dieser landesspezifischen Unterschiede nicht besprochen werden kann. Insbesondere die wichtigen Sicherheitstipps, An- Ein- und Ausreise, Visa, Zoll, Geldwechsel, Weiterreise im Land, Buchungsstrategie bei den Hotels, Gesundheit, Wetter, wie gehe ich  mit den Mädels um, Essen u.v.m. Entnehmt die Themen auch den jeweiligen Inhaltsverzeichnissen der entsprechenden Reports auf unserer Website. Auf einiges werde ich - soweit möglich und sinnvoll - trotzdem im Laufe des Berichts eingehen.

 

 

0014IMMER eine sehr gute Idee ist es, sich zeitnah auf der Seite des Auswärtigen Amtes (Deutschland) über etwaige Sicherheitshinweise und besondere Situationen oder Änderungen zu informieren. Es gibt dort für jedes Land eine ausführliche Seite. Schweizer und österreichische Kollegen schauen bitte hier, Österreicher bitte hier. Die Hinweise können leicht voneinander abweichen. Grundsätzlich sind Reiswarnungen zu beachten und ernst zu nehmen. Jedoch auch hier gilt es, sich nicht gleich von jedem Hinweis ins Bockshorn jagen und verängstigen zu lassen. Oftmals wird eine Situation (z.B. Streiks, Demonstrationen etc.) in den Medien künstlich hochgekocht bzw. man bekommt bei der Art Berichterstattung gelegentlich den Eindruck, das betreffende Land würde gerade in Flammen aufgehen, dabei bekommt man u.U. als Tourist dort gar nichts mit oder nur am Rande.

 

Ebenfalls ein MUSS sollte eine Auslandsreisekrankenversicherung sein - diese bekommt man schon für ca. 10 - 12 € bei den gängigen Versicherern. Z.B. der ADAC hat hier einen sehr guten Ruf, aber auch andere Versicherer wie Hanse-Merkur sind sicherlich OK, nur um zwei Beispiele zu nennen.

 

Die Kleidung sollte i.d.R. leicht und luftig sein, wobei es zu manchen Reisezeiten auch kühl werden kann, zudem sind Reisebusse und Fähren im Land oft stark klimatisiert (unterkühlt), s.d. eine leichte Jacke immer eine gute Idee ist. Gegen Moskitos hilft vor allem lange Kleidung (Vermeidung). Abends sollte man eh eine lange Hose und ein “ordentliches” Hemd tragen. Was auf den Inseln meist nicht so eng gesehen wird. Aber abends in einem guten Restaurant MUSS man nicht unbedingt in Badeschlappen auftauchen. Erstaunlich, was man da teils beobachten kann. Es ist diesbezüglich doch ein großer Unterschied, ob man auf einer Urlaubsinsel ist oder in einer Weltmetropole wie Bangkok.

 

0016Zum Wohnen: grundsätzlich empfehle ich in der Nähe des Nightlifes zu wohnen. Das hat den Vorteil, dass man abends/nachts die dann oft teuren Fahrtkosten der Taxler umgehen kann, weil man alles zu Fuß erreicht. Zudem ist man schnell mal eben im Hotel, wenn’s mal geilt und man seine Neueroberung mal kurz flachlegen will. Langes Fahren in irgendwelche Vororte oder das Stehen in Staus verkomplizieren die Dinge unnötig. Sollte man einen fahrbaren Untersatz gemietet haben, kann man den abends stehen lassen. Viele trinken doch Alkohol und wer dann in einen Unfall verwickelt wird, hat (zu Recht) schlechte Karten. Tagsüber dann mit dem Bike oder Sammeltaxi an den Strand. Nur so herum wird ein Schuh daraus. Schaut bitte auf jeden Fall in die Hoteltests auf unserer Website. Dort sollte für die meisten Orte etwas für jeden Geschmack und Geldbeutel dabei sein. Zudem sind diese Hotels alle für uns gut geeignet.

 

Zur Buchungsstrategie: es erscheint in den meisten Fällen sinnvoll, zunächst nur zwei oder drei Nächte “vorzubuchen”, um sich bei eventuellem Nichtgefallen der Örtlichkeit dann etwas Passenderes suchen zu können. Vergesst es, mit vollen Koffern an irgendwelchen Rezeptionen zu stehen. Die Verhandlungsbasis ist schlechter, evtl. sucht man dann länger und nach dem anstrengenden Flug macht das nicht wirklich Spaß.

 

0010Die Sicherheitstipps für die einzelnen Länder variieren teils stark. Nochmals: lest die ausführlichen Sicherheitstipps in den Newbie Berichten! Allgemein kann gesagt werden, dass man teuren Schmuck (auch wenn er nur so aussieht) und Uhren Zuhause lassen sollte. Je nach Armuts- bzw. Wirtschaftsgefälle kann das unnötig Begehrlichkeiten wecken. Auch mit Geldscheinbündeln herum zu wedeln ist keine gute Idee. In Drittweltländern sollte man eher auf “Cheap Cahrlie” machen, als mit Geld um sich zu werfen. Man muss ja nicht geizig sein. Aber ein Euro oder SFR hat auf den Philippinen oder in Afrika einen ganz anderen Stellenwert als bei uns, das sollte man stets im Hinterkopf behalten.

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