Bali

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Anreise. Die Insel Bali liegt zwischen den Inseln Java (auf der die indonesische Hauptstadt Jakarta liegt) und Lombok im indischen Ozean.  Ihre Abmessungen betragen ca. 95 km mal 145 km. Die Hauptstadt Balis ist Denpasar, nach der auch der internationale Flughafen benannt ist (DPS), obwohl der Airport eher nahe der Spaßhauptstadt Kuta liegt, als an Denpasar.

0936Die Anreise mit dem Flugzeug aus Europa geht nicht ohne mindestens einen Zwischenstopp vonstatten. Ich empfehle wegen der Länge der Strecke denn auch Flüge, die nur einen Stop machen, möglichst ohne zu lange Wartezeiten. Infrage kommende Airlines sind u.a. Thai Airways (über Bangkok), Singapore Airlines (über Singapur), Cathay Pacific (Hong Kong), Malaysia Airlines (Kuala Lumpur), Qatar Airways (Doha) und Lufthansa (Singapur). Die Einreiseprozedur an sich, oh je. Zuerst bezahlt man, wenn man die Halle betritt gleich links, den Betrag für das Visum. Dann heißt es erneut anstellen. Die Halle war proppenvoll, und trotzdem alle Schalter mit Beamten besetzt waren, habe ich mindestens 2 Stunden gewartet, bis ich endlich an die Reihe kam.

 

Sanur. Das vorweg, es hat mir sehr gut gefallen in Sanur. Es ist übersichtlich, die Infrastruktur stimmt, der Beach ist schön, an Hotels ist für jeden was dabei, viele diverse Restaurants. Und für Spaß ist auch gesorgt, denn es gibt einiges an Massagen bzw. Karaokes, in dem meist Mädels von der Nachbarinsel Java ihren Dienst tun. Preis - Leistung stimmt, vor allem gemessen an dem, was sonst auf der Insel geboten wird. Allerdings ist nachts kaum was los, ein paar Bars sind für Touristen geöffnet, teils open air. Keine Dissen wie in Kuta.

 

Sanur Beaches. Ganz schön lang! Das vorgelagerte Korallenriff sorgt für Schutz gegen hohe Wellen, allerdings auch dafür, dass das Baden bei Ebbe praktisch ausfällt, dazu ist es einfach zu flach. Ich gehe meist in Höhe des Segara Agung zum Strand. Es gibt einen kilometerlangen Trampelpfad, fast kommt etwas Boracay Feeling auf. Man kann ganz gut essen, etliche Restaurants befinden sich direkt in Sichtweite des Strandes. Mini Shops bieten ihren Trödel an, manchmal wird man angesprochen etwas zu kaufen, es hält sich aber in Grenzen mit der Aufdringlichkeit der Verkäufer.

Drachen fliegen durch die Luft, offenbar eine balinesische Spezialität. Oder wo sonst sieht man Schiffe durch die Luft fliegen... bunte Boote liegen in Reih’ und Glied und warten auf ihren nächsten Einsatz. Die Poolanlagen der etwas größeren Hotels sind teils sehr ansehnlich. Liegestuhlreihen wechseln sich ab mit Getränkebuden, Waldstücken oder einfach leerem Sandstrand.   

Angehende Windsurfer versuchen ihr Glück auf den nach beiden Seiten bös abschüssigen Brettern, ein Parasailer startet zu seinem Flug. Wasserski ziehen ihre Kreise. Ich fahre ein paar Mal Jetski und steige unterwegs gelegentlich ab. Einmal lasse ich mich morgens vor dem Frühstück mit dem Boot eine Stunde (15 €) raus zu den künstlichen Riffen fahren, zum Schnorcheln. Man versucht die Sünden der Vergangenheit wiedergutzumachen. Ich füttere die Fische mit den mitgebrachten Brötchen vom Vortag. Ja, es lässt sich aushalten am Sanur Beach!

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Die Sache mit dem “X”. Es gibt eine Besonderheit in Sanur, das sind Häuser mit einem “X” hinter der Hausnummer, also z.B. “88X”. Das heißt, es geht was. Es sind Karaokeläden mit angeschlossenen Shorttime Zimmern. Ab etwa dem frühen Nachmittag kann man dort aufkreuzen und seine Wünsche äußern. Die “Manager” dieser Läden machen auf den ersten Blick einen wenig vertrauensvollen Eindruck, genau wie das Innenleben vieler dieser Häuser. Abgelutschte Sofagarnituren, leere Schnapsflaschen oder aufgestapelte Zigarettenschachteln dienen als Dekoration. Das ist in Sanur nicht anders als anderswo auf der Welt. Es geht aber korrekt zu, die Leute scheinen in Ordnung, man wird weder zu irgendwas überredet, noch übers Ohr gehauen. Man hält sich an Absprachen. Sprecht freundlich zu den Leuten, und sie werden Euch gut behandeln.

0964Man sagt also was man möchte, und nach diesen Vorgaben werden Mädels mit dem Motorbike aus offenbar nahegelegenen Unterkünften rangefahren. Vor 1500 Uhr braucht man erst gar nicht aufzukreuzen, dann heißt es, die Mädels schlafen noch. Ein Indiz dafür, dass die Mädels korrekt behandelt werden, ich hatte diesen Eindruck insgesamt sowieso. Ist das/die gewünschte dabei, wird ein Preis ausgehandelt. Mir wollte man zuerst  400 k abverlangen, ich habe das auf 300 k runtergehandelt, dieser Preis wurde später überall sofort akzeptiert. Man sollte nicht allzu viel erwarten, was das Aussehen der Chicks angeht, man muss halt auch mal “nein” sagen können. Kein Problem, dann kommen schon die nächsten. Abends sind einige Läden gut besucht von Einheimischen, in Karaokes wird halt auch gesungen, ist ja deren eigentlicher Zweck. Man kann auch abends reingehen, alles läuft easy ab. Am besten Ihr mietet Euch ein Moped und fahrt etwas rum, dann stoßt Ihr irgendwann automatisch auf die Bars.

Die Mädels kommen allermeistens von der Nachbarinsel Java, Balinesinnen findet man kaum. Blasen konnten meine alle durchweg gut, Mundspritzer kein Problem. Die Zimmer waren alle sauber. Die Mädels haben meist ein Mobil und sind Hotelbesuchen auf eigene Rechnung nicht abgeneigt. Ich habe das leider zu spät gemerkt, erst als ich auf dem Rückweg noch kurz in Sanur wohnte. Alle Hotels machen keine Probleme mit weiblichen Besuchern. Ich habe den Mädels zwischen 50 und 100 k Tip gegeben, was gerne genommen wurde.   

Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Ihr in Kuta Häuser mit einem “X” seht, geht bitte nicht rein, um nach den Mädels zu fragen. Der Papa könnte es Euch übel nehmen, wenn Ihr mit seiner Tochter vögeln wollt und (bestenfalls) die Hunde auf Euch hetzen. In Kuta und anderswo hat das “X” keine Bedeutung!!!

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Kuta. Jaaaa... der Strand. Fangen wir mit dem Unvermeidlichen an. Der Strand ist ja der angebliche Grund, warum sich hier alles trifft. Kilometerlang, seicht, schön geschwungene Bucht, feiner Sand. Tausende Leute, bunte Fähnchen und Liegestühle en masse. Haben wir alles auf Malle oder in Rimini auch. Kein Grund, 20 Stunden im Flieger zu sitzen. Oder doch!? Offenbar. Es gibt ja auch die Surfer Scene, in jedem Hotel gibt es Abstellplätze für die Bretter. Viele Motorbikes haben extra Haltevorrichtungen für die Bretter, es hat jedoch ziemlich lange gebraucht, bis ich geschnallt habe, wofür die sind, bis ich endlich mal eins gesehen habe, wo ein Brett drauf war. 99% sind leer. Ich habe allerdings auch keine Wellen gesehen, die diese Bezeichnung verdient hätten. Lediglich ein paar Wellchen, die es in der Qualität auch am polnischen Ostseestrand ab Windstärke 3 gibt. Lag sicher am Wetter? Abends dann gemeinsames “Oh ist das schön!” beim Sundowner. Tausende im Rausch kollektiver Gefühlsausbrüche, dabei ist doch jeder für sich. Kann man den Enkeln mal erzählen.

Fast glaube ich nicht, dass wegen der Wellen oder des Strandes die ganzen Leute hier sind. Ich glaube, das hat andere Gründe...

Obwohl, das Publikum in Kuta ist schon ein bunt gemischtes. Neben den Surfern und jungem Partyvolk trifft man auf Rentner, Globetrotter, Neckermänner, vergnügungssüchtige australische Touristinnen. Und Einheimische, die ihr Glück kaum fassen können, so vielen halbnackten weißen Touristinnen beim Baden zusehen zu dürfen. Auf reine Sextouristen weniger, Leute, das ist nicht Pattaya hier. Man muss gucken, wo man sein Geld los wird für etwas Spaß.

 

Kuta bei Tag ist wenig spektakulär. Ein paar Shops und Restaurants, das war’s. Die meisten schlafen lang oder liegen am Pool und warten auf das Erscheinen der Säufersonne. Kuta ist mit den sich im Norden anschließenden Orten Legian und Seminyak zusammen gewachsen. Ausgedehnte Strandspaziergänge und Motorbike Erkundungsfahrten scheinen mir noch die sinnvollste Tagesbeschäftigung, es sei denn, man gehört zu den Surfern oder anderen Wassersportlern. Erlernen kann man das Surfen am kutanesischen Strand übrigens an mehreren Surfschulen, die Gegebenheiten dafür sollen ideal sein.

Zwischen dem “vi ai pi” und dem “MbarGO” ist 2002 die Bombe hochgegangen, ein Denkmal, meist mit sich gegenseitig fotografierenden Touristen davor, erinnert an die Katastrophe. Monate- bis jahrelang blieben die Touristen aus, heute ist davon freilich nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil, das ehemalige Fischerdörfchen boomt stärker als je zuvor, Ableger der gängigen Fastfoodketten, Starbucks, ein HardRock Hotel und etliche Baustellen, auf denen die Bauarbeiter asialike mit Badeschlappen arbeiten, zeugen vom anhaltenden Aufschwung.    

Die Leute sind freundlich, doch haben Massentourismus und ständig wechselnde Touristenscharen hier (und auch teils in Sanur) ihre Spuren auch bei den Einheimischen hinterlassen. Wo außerhalb noch herzlich gelächelt und interessiert geschaut wird, wird hier nur noch profitorientiert Fließbandfreundlichkeit produziert. Wer will es den Leuten verdenken, zumal der Gegenpart, nämlich wir, uns alles in allem auch nicht wirklich durch echte Freundlichkeit oder Interesse an der fremden Kultur auszeichnen...

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Nightlife. Findet praktisch nur in Kuta statt und in den wie gesagt “angewachsenen” Orten Legian und Seminyak, wohin sich alles nach etwa 0300 Uhr begibt. Es gibt dort einige angesagte Nachtklubs und Dissen. In Kuta spielt sich alles auf der Hauptstraße, der “Jalan Legian”, innerhalb weniger 100 m ab.

Meinen ersten Kontakt habe ich Sonntag nachts in Kuta. Ich wohne noch in Sanur, kann aber jetlagbedingt nicht schlafen und setze mich ins Auto. Ich gehe in den erstbesten Laden, setzte meinen Nuttensuchblick auf und wer sagt’s denn, ich werde zurückgeguckt. Ein paar Freelancer hängen an der Theke rum und sehen mich an wie das, was ich bin: Frischfleisch. Sofort werde ich von ein paar Mädels angetanzt. Die Mädels sind weder besonders hübsch noch jung. In Thailand würde ich die mit dem Arsch nicht ankucken, in Angeles City schon gar nicht.

Aber ich bin gerade erst in Bali aufgeschlagen und muss dringend einen wegstecken. Ich lache mir eine an und lasse sofort durchblicken, dass ich das Spiel kenne, ein “bad boy” bin und wir gleich zur Sache kommen können. Ich frage was sie will, sie fragt mich, wie viel ich zahlen will. Ich sage “500”, sie scheint nicht überrascht, fragt, ob ich noch 100 drauflegen könne? Ja, sage ich, wenn du mich happy machst und morgen früh noch mal. alles klar.

Wir setzen uns ins Auto und fahren nach Sanur. Sie ist lieb und nett, aber leider auch ziemlich dicklich. Manchmal habe ich solche Rückfälle und suche mir eine mit dickem Hintern. Blasen kann sie (wie übrigens alle Mädels, die ich auf der Insel hatte) ganz gut, allerdings nicht sehr ausdauernd. Sie will lieber gevögelt werden. Ich tue ihr den Gefallen, da ich noch ziemlich geladen bin und spritze nach ein paar Minuten ab. Angesichts der Uhrzeit, vor allem aber ihrer wenig einladenden Figur drehe ich mich rum und schlafe den Schlaf des Gerechten.

Morgens habe ich schon wieder keinen Bock auf sie, ich glaube ich bin einfach zu verwöhnt. Ich schicke sie in die Dusche, und relativiere das Gespräch von abends, in dem davon die Rede war, dass sie mir heute ihre Bleibe zeigen will und Kuta. Mein Kumpel würde heute ankommen und den müsste ich noch vom Airport abholen. Ich lege ihr die vereinbarten 600 k in die Handtasche, plus 50 fürs Taxi. alles klar, sie ist nett, es gibt keinerlei Probleme.

Bei meinem späteren Aufenthalt in Kuta habe ich noch mehrere Freelancer abgeschleppt, alles in allem nichts Tolles, aber ganz nett. Preise zw. 600 k und 1 Mio. Einmal treffe ich ein ultrahübsches, schlankes, junges Mädel. Mit den ersten beiden Sätzen macht sie mir klar, dass sie kaum englisch spricht, aber sie hat eine “gute Beratung” dabei, eine abgehalfterte Abgekochte. In den nächsten 2 Sätzen sagt sie, sie will 1,5 Mio und nach dem BumBum gleich wieder verschwinden. Ich lächle sie an, so als ob ich das alles ganz toll finden würde, wünsche ihr per Handschlag noch viel Glück beim nächsten Idioten, ansonsten noch ein schönes Leben, mache “Hacke kehrt” und lasse sie stehen.

Die Scene ist weitgehend versaut, früher konnte man da ein hübsches Mädel für 200 k all night abschleppen, aber unsere amerikanischen Freunde haben alles kaputt gemacht wie ich höre, weil es ja “so schön billig” ist. So ist das Freunde, die Plätze gehen halt nach und nach alle den Bach runter. Man muss dazu aber anmerken, dass Bali eh kein reines Nuttenpflaster ist, die meisten Leute da sind nun mal Pärchen und Partyvolk, die überhaupt nicht mitkriegen, was da am Rande noch so abläuft.

Es stehen in manchen dunklen Ecken draußen noch die ganz abgebrühten, alten Hardcorenutten rum, die machen erst mit “hello darling!” auf sich aufmerksam, und lassen dann mit Hilfe ihrer Gestik (Blowjobbewegungen) keinen Zweifel daran, was sie wollen. Aber die würde ich noch nicht mal geschenkt nehmen, echt alte Weiber, die anderswo bestenfalls noch als Masseuse oder Mamasan durchgehen würden.  

Viagra, Kamagra & Co wird nicht verkauft auf den Straßen, dafür allerlei Pillen und Pulver, über deren Inhaltsstoffe ich mir nicht wirklich Gedanken mache. Aus dem Alter bin ich raus. Die Dealer halten das Zeug verdeckt in der Hand und quatschen einen unvermittelt an. Lasst Euch nicht erwischen, die Polizei versteht bei Drogen überhaupt keinen Spaß.   

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Ubud. Ein Ausflug  in das von Kuta etwa 1 - 2 Stunden entfernte Ubud ist für diejenigen, die etwas vom ursprünglichen Bali erleben wollen, durchaus empfehlenswert, auch wenn es sich scheinbar um einen reinen Touristentreff handelt. Hier leben viele Künstler, und man kann gut einkaufen. Interessante Märkte, Tanzvorstellungen, gute Restaurants und nicht zuletzt die typischen Reisterrassen in der näheren Umgebung machen Ubud zu einem lohnenden Ziel für mindestens einen Tagesausflug. Wer mehr Zeit hat, sollte sich hier für einige Tage einquartieren, es mangelt nicht an Hotels und Unterkünften für jeden Geldbeutel. Aber vergesst bitte nicht Euch ein Mädel mitzunehmen, aus sextouristischer Sicht ist hier nämlich reines Notstandsgebiet, was ich am eigenen Leib zu spüren bekam.

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Candi Dasa ist vor allem ein Ort zum Ausspannen, ich hatte hier einige tolle, erholsame Tage am Meer. Es ist der größte Touristenort Ostbalis. Der Strand ist weitestgehend dem Raubbau am Riff zum Opfer gefallen, die haben da früher Häuser, Tempel und Straßen draus gemacht. Erst als ihnen die Wellen alles weggehauen haben, sind sie wach geworden. Jetzt “zieren” künstliche (Beton-) Riffs und Poller den Küstenbereich auf weite Strecken.

Vom Strand meines Hotels aus kann ich direkt zu ein paar mehr oder weniger sehenswerten Riffs schnorcheln. Etliche Fischer bieten ihre Boote für Touren an. Einmal lasse ich mir von meinem Guide, ein Fischer mit Boot, aber ohne Netz, ein paar Makrelen grillen, die wir gemeinsam verspeisen. Balilike auf Kokosnussschalen gegrillt, mit den Händen gegessen. Lecker! Dazu gibt es etwas gekauften Reis und etwas von der Sau.

Das Highlight für mich in Candi Dasa war mein Hotel, der Bali Shangrila Beach Club, eine schöne Anlage direkt am Wasser. Dort kann man es aushalten, schöne Zimmer, Pool, gutes Restaurant, freundlicher Service. Seht Euch den Hotelbericht an.

Der Ort selbst schlängelt sich vor allem an der Straße entlang des Strandes hin. Es gibt einige gute Hotels, aber auch preiswertere Unterkünfte in der Umgebung. Gute Restaurants, Shops, das war’s im Grunde schon. Der nächste ATM steht erst in Amlapura, einige Kilometer nordöstlich. Die Zeit scheint etwas langsamer zu laufen in Candi Dasa. Früher gab es eine Karaoke mit Mädels, die zu haben waren, laut meinem Guide sind die aber pleite, weil oft keine Gäste kamen. Kein Wunder, es sind allermeistens Pärchen, die hier Urlaub machen.    

 

Auch die Umgebung Candi Dasas hat einiges an Sehenswertem zu bieten, z.B. das Örtchen Tenganan, eines der ältesten Dörfer Balis. Es wird noch von Ureinwohnern bewohnt. Eintritt kostet es nicht, freilich wird am Eingang eine Spende erwartet (wenig). Es werden in kunstvoller Handarbeit angefertigte Dinge zum Abstauben verkauft. Warum sie ihre Kampfhähne so schön bunt einfärben? Keine Ahnung... Insgesamt eher vernachlässigbar.  

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Es gibt durchaus einiges zu entdecken auf der Insel. Schöne Strände, fremde Kultur, nette Leute. Bei den Mädels braucht man halt schon etwas Geduld oder macht Abstriche. Noch ein paar Fotos...

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Bali kurzgefasst

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Die Insel ist schön und von netten Menschen bewohnt, die uns - vor allem etwas abseits des dicksten Trubels - sehr freundlich begegnen. Wen die spezielle Kultur mit Göttern und Tempeln interessiert, wird sich sicher alles ansehen wollen. Die Frage bleibt jedoch für uns, lohnt Bali für einen Spaßurlaub? Meine Meinung: auf keinen Fall. Es gibt auf der Insel nichts, was es nicht anderswo besser, billiger und auch leichter erreichbar gibt. Allein für die Mädels und Nightlife lohnt Bali wirklich nicht.

 

Bei Interesse lest meinen ausführlichen, weiterführenden Reisebericht: Bali

 

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