Baracoa













Andere Musik!

















Santiago liegt an der Karibischen See, Baracoa am Atlantik. Man fährt insges. ca. 4 h. Zuerst in Richtung Osten bis Guantanamo (da wo die  “Guantanamera” herkommt, ein Mädel aus Guantanamo halt), dann biegt man ab in Richtung Norden nach Baracoa. In Guantanamo (ein Kaff) hat man ca. die Hälfte hinter sich, allerdings kommen da noch einige Serpentinen.  Alles in allem eine schöne Fahrt. Mariachi hatte die Tour schon gemacht, das war gut, denn nach dem Weg fragen mussten wir so wohl deutlich weniger. Die Beschilderung lässt halt sehr zu wünschen übrig.

Man fährt  auch über “Autobahnen”, prima, kaum Verkehr. Aber man muss höllisch aufpassen, denn dort laufen Kühe herum auf der Fahrbahn, Pferde, Ziegen... Und es gibt einen Haufen Radfahrer, irgendwelche Pferdekarren und überhaupt alles mögliche. Anhalter(innen) haben wir auch einen Haufen gesehen, aber unser Auto war voll mit dem Gepäck, schade. Da wär sicher leicht was gegangen... Aber auch eine abwechslungsreiche, schöne Landschaft dort.





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Baracoa hat mir überhaupt gut gefallen. Nettes, sonniges Örtchen am Meer mit Sunshine Charakter. Dort kann man sich prima erholen. Das ganze Klima ist halt  anders, hell, aufgeschlossen, schmeckt nach Urlaub. Es ging schon los mit unserer Casa, da haben wir uns wohlgefühlt.



CASA DE HUESPED         
SERVELIO PEREZ
Felix Ruenes No. 7      
Baracoa, Tel 4 - 2767


Sehr zu empfehlen!
Ich glaube wir haben 18 $
bezahlt pro Nase.



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Auf dem ersten Bild sieht man den Chef des Hauses mit dem “Hausmeister” eine 220V Leitung legen für meine Munddusche (Akku). Wenn das kein Service ist! Mein Zimmer war nach vorne raus, morgens etwas laut, hat mich aber nicht sonderlich gestört. Es war auch schön hell und ich hatte dieses gew. “Ein-Tag-am-Meer-Feeling”. Das Bad liegt zwischen den beiden Zimmern, kleiner Flur.

Dann hatten wir ein riesengroßes “Wohnzimmer”: Da standen ein paar Schaukelstühle drin (typisch cubanisch, toll), Ventilatoren, noch eine Sitzgruppe. Keine AC, aber es war praktisch nach 3 Seiten offen. Man konnte den Luftzug mit diesen Lamellenfenstern regeln. Super! Die Mama hat für uns gekocht, die Küche war gleich draußen in dem großen, überdachten Vorhof gelegen. Dort haben wir auch gegessen, sehr gut (7 $). Das haben wir alles mitbenutzt, auch den Kühlschrank für unser Bier usw. Die AC in meinem Zimmer hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen, aber in Verbindung mit dem Ventilator ließ es sich gerade so aushalten. Doch, angenehm.

Das Bad hat etwas gemüffelt, der einzige kleine Minuspunkt. Aber Ihr wisst ja: “This is Cuba. Nothing is possible!!!” Wie das mit der Putzerei in den verschiedenen Casas überhaupt so eine Sache war. Mal wurde es regelmäßig gemacht, mal gar nicht. Gelegentlich musste ich nach frischen Handtüchern fragen. Die haben halt Probs mit allem, auch Waschmittel usw. Da wir aber immer nur ein paar Tage in einer Casa waren, war das auch kein großes Problem. Jedenfalls hat mir mein großes Badetuch gute Dienste erwiesen. Übrigens: Die Spinne war so groß wie eine Streichholzschachtel.


Der “Hausmeister” hat sich die ganze Nacht vor das Auto gesetzt, auf den Bürgersteig, um drauf aufzupassen. Wir haben ihm 2 $ gegeben dafür. Überhaupt, die Leute waren sehr freundlich, herzlich und zuverlässig dort.


Baracoa Sightseeing, Malecon. Das erste Pic zeigt unsere Straße. Irgendwie habe ich es versäumt mal die Innenstadt bei Tag zu fotografieren. Ist aber  überschaubar, gemütlich, nett. Sauber. Und die Farben sind schließlich die gleichen wie in Florida.



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Am ersten Abend sind wir logo auf die Rolle. Ich habe gleich das este Huhn klargemacht. Sie stand vor irgendeiner Musikkneipe, wohl mit ihrem Macker. Der machte sich schnell aus dem Staub, als seine sicher sehr feinen Antennen registrierten, dass USD im Anmarsch waren. Das Huhn gefiel mir äußerlich ganz gut. Jung, schlank, schwarz. Hatte so ein nettes Plastikhöschen an. Wir sahen uns an, wir machten jeder einen Schritt auf uns zu. Was gab es da noch groß zu reden. Der Fall war klar. Ich nahm ihre Hand und schleppte sie mit. Wir gingen in eine Open Air Musikkneipe (Eintritt 1 Buck), dort konnte man auch etwas essen (Pizza, Spaghetti, Dreck). Eine Kapelle spielte mehr schlecht als recht. Der Trompeter wäre in Santiago sicher brotlos, so meine unfachmännische Meinung.

Aber wenn es wehtut, das merke ich. Irgendwie wollte meine noch ihre hässliche Freundin an Mariachi verkuppeln, das hat natürlich nicht geklappt. In der Kneipe tanzten teils “ganz normale” Cubis (eigentlich habe ich aber nur dieses eine Paar gesehen), der Rest waren Sextouristen mit Anhang. Und zwar zu 80% weibliche Sextouristen! So viele Sextouristinnen mit ihren Rasta Stechern wie in Baracoa habe ich BTW noch nie gesehen. Ein widerliches Pack. Machen auf Liebe, was’n Kracher. Wenn man das sieht wie die vorgeführt werden, einfach peinlich. Carne vieja. Altes, totes Fleisch. Und ihre Blicke sind so, als seien sie schon nicht mehr von dieser Welt. Dazu dann die harten, abgewichsten Jineteros, die lieblos ihre Pflicht tun auf der Tanzfläche.

Später in der Casa war ich ja  nie dabei. Schade eigentlich, würde ich mir gerne mal anschauen. Wie sie ihren Macker bedienen. Lassen sich behandeln wie Dreck, bemerken das nicht einmal, bezahlen dafür und meinen es ist Liebe. Im Santiago Forum posten die  dann von ihren “Liebsten”. Wie bekloppt kann man eigentlich sein??? Die auf den beiden Fotos gehen ja noch. Habe deutlich Schlimmeres gesehen. Leider war ich nicht hart genug, jedesmal auf den Auslöser zu drücken. Außerdem bräuchte man dringend eine Cam mit Zoom. Wenn die Weiber wenigstens dazu stehen würden!!! Abends spät sieht man sie dann Hand in Hand wie Teenager in Richtung Casa hoppeln...




Der weitere Abend verlief so: Nach ein, zwei Mojitos sind wir zu dritt in eine Disko geklettert. Ja, geklettert! Mariachi hatte mich schon halbwegs vorbereitet, es seien “viele Stufen”. Völlig korrekt. Auch der Kölner Dom hat “viele Stufen”. An diesen musste ich auch unwillkürlich denken während des Aufstiegs. Klitschnass durchgeschwitzt kam ich oben an. Eintritt 1 oder 2 $. Open Air Disko, überdacht. Laut, so laut dass man sein eigenes Wort nicht versteht. Macht ja nix, ich kann ja eh kein Spanisch. Aber dann auch noch Reggae! War ziemlich voll dort. Mariachi hat einen Tisch besorgt, eine  Flasche Rum und was zum Verdünnen. Der Tisch lag etwas abseits, man musste über so eine Art Graben rüber. Stühle gab’s nicht. Service sowieso nicht. Nach 15 min. hatte ich die Schnauze voll.

Ich sagte Mariachi, dass ich abfliegen würde in Kürze. OK, er blieb noch etwas und machte sich ein Huhn klar. Ich begann also mit meinem Huhn den Abstieg. Wo ich jetzt hinwolle? Ins Casa. Was ich dort wolle? Na was wohl? Irgendwie schien das Huhn darauf zu warten, dass ich das klarmachte mit ihr, sie zu fragen ob sie mitkomme oder was. Es hatte sich während der ganzen Zeit sowieso keine Atmosphäre entwickelt bei uns beiden. Falscher Film. Also gut, ich fragte sie (eigentlich  hatte ich das logo vorausgesetzt), ob sie mitkommen möchte. Nein! OK meinte ich, dann gehe ich jetzt hier rechts in meine Casa und du gehst links. Das wollte sie dann aber auch nicht. Plötzlich wollte sie doch mit. Na gut!  Trotzdem setzte sich das im Casa fort mit der Zickerei. Duschen wollte sie unbedingt alleine. Na gut. Wohl schüchtern. Aber auch danach hat sich irgendwie nichts entickelt, es war nur voll geschäftsmäßig was die da abgezogen  hat. Ich warf sie ohne einen Buck raus und schlief alleine. Eine Pause muss eh mal sein so alle Woche. Die Fahrt hatte ja auch geschlaucht, so war ich ganz zufrieden mit meinem Schicksal.



Schicksal!?! Das Huhn hat Glück gehabt. Am nächsten Morgen hatte ich die Symptome: Tripper!!! Ein kleiner, weißer Tropfen kommt vorne raus. Shocking!!!  Hatte ich das nicht erst das letzte Mal in Thailand mitgemacht. Die letzten Tage hatte ich ausschließlich Bumsing mit Y. Meine kleine, treue Y!! Mariachi hatte sie befragt: Ich war ihr erster Touri, ihr 5. oder 6. Mann überhaupt. Klar habe ich das zu keinem Zeitpunkt geglaubt. Aber dass sie mir einen Tripper anhängt!! Klar habe ich ohne Gummi gefickt mit ihr. Wie hat mir doch mal ein Freund  so zutreffend erklärt: Am ersten Tag vögelst  du mit Gummi. Am 2. ist es egal. Am 3. reist sie dir das Gummi runter mit der Begründung: Ich bin doch jetzt deine Freundin!

Genau das trifft zu auf Cuba. Immerhin hatte ich Medikamente dabei. Aber die falschen! Nachdem ich den  Tripper in Thailand erfolgreich mit Doxycyclin behandelt hatte (logo anschließend hier gleich zum Arzt!), hatte ich diesmal ein Medikament namens Rulid dabei. Weil ich befürchtete das Doxycyclin nicht zu vertragen. Ich habe  meinen Hausarzt gefragt, der meinte Rulid sei gut für solche Fälle. UND meine Hautärztin, die meinte das auch. Scheiße! Wie sich später herausstellen sollte, ist das Mittel nicht stark genug. Habe das in Santiago klargemacht, später mehr dazu.




Mariachi hatte sich jedenfalls aus der Disco eine mitgenommen, gute Wahl. Die lernte ich an diesem Morgen ja erst kennen. In der Disco soll BTW an dem Abend  noch Polizei in Zivil gewesen sein, weswegen die Hühner nicht auf einen zugehen konnten. Mariachi hat das irgendwie über einen “Mittelsmann” (Lohn: Rum) gedeichselt. Jedenfalls hat er sich mit ihr dann für den Strand  verabredet, für mittags. Er meinte, wenn die nicht eine Freundin für dich mitbringt, fress ich nen Besen oder so. So war’s dann auch. Wir fuhren zu viert zuerst etwas durch die Gegend, dann an den Strand.




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Das Huhn auf dem 1. Bild ist das von Mariachi. Sie war gut gebaut, wirklich hübsch. Vor allem war sie ständig am Lachen, und das hatte echt was, dieses  Lächeln! Mariachi ist bei ihr geblieben für die paar Tage in Baracoa. Zu recht! Die andere hieß Elsa und sie war bei weitem nicht so hübsch. Eher ein etwas herber Typ. Aber immerhin mit 46 kg meine Gewichtsklasse. Klar,  eigentlich war mir zum Kotzen. Wir saßen im Auto, ein Cristal dabei, hinten die Chicas drin. Und fuhren zum Strand. Elsa war natürlich auch nicht abgeneigt, sonst wäre sie ja gar nicht gekommen. This is Cuba. Aber ich hatte  einen Tripper!

Der Strand ist recht schön dort. Rechte Hand mehr Steine und Korallen, aber links raus konnte man prima schwimmen. Superklares, blaues Wasser, der Strand  mit hellem, feinen Sand. So hab’ ich’s gern. Allerdings haben die da feste Preise für Liegen usw. Haben wir boykotiert, echt zu frech. Das haben dann aber später ein paar Amis locker bezahlt.

Also, dachte ich, was mach ich nun. Erstmal habe ich mir Elsa geschnappt. Nur gesagt, dass wir jetzt schwimmen gehen. Elsa war kein Kind von Traurigkeit. Sie hatte was. Sie kam auch mit. Nach 2 min. im Wasser fing ich an an ihr rumzugraben. Erstmal vorsichtig, um abzuchecken, was geht. Dann massiver. Ich weiß, was Ihr jetzt denkt. Ich bin ein Schwein. Genauso ist es gekommen. Hättet Ihr ein Gummi dabeigehabt im Wasser?? Spätestens 10 min nachdem wir ins Wasser gegangen waren hatte ich eingelocht. Sie war zwar besorgt wegen der Leute (das Ganze fand ziemlich in Strandnähe statt). Sie sagte zuerst immer sowas wie “das geht doch nicht, impossible” usw. Und ich auch, “no, that’s not possible, not here “ - und hab ihn reingesteckt.

So eine Wassernummer ist immer wieder erfrischend. Zum Schuss bin ich allerdings nicht gekommen, aber es war schön. Wir hatten ziemlichen Spaß, unterbrochen nur gelegentlich von Schwimmern und kleinen Seegrasinseln im Sand, vor denen sie ziemlichen Respekt hatte. Wohl wegen der Seeigel, nicht unbegründet, glaubt  mir. Wenn es Gerechtigkeit gäbe auf der Welt, dann hätte ich genau hier in einen Seeigel reintreten müssen. Aber erstmal war mir alles egal, das gebe ich zu. In dem Moment hab ich einfach zugeschlagen, die Gedanken verdrängt.  Mich beruhigt mit: andere würden es auch machen an meiner Stelle usw. Beim Abtrocknen hab ich sie nach ihrem Namen gefragt...



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In der Casa haben wir dann für alle was zum Abendessen bestellt. Noch was am Tisch gesessen draußen in dem Hof. Was getrunken, was gelacht. Bei  der Gelegenheit rausgefunden, dass es drei Versionen gibt von Ausweisen auf Cuba: Das kleine Teil rechts, wo der Schlüssel draufliegt, das ist das sog. Carnet, das zeigen die Chicas dann vor in der Casa. Links der  Grüne ist der “normale” Ausweis. In der Mitte noch der Reisepass von Elsa. Den hat logo nicht jeder auf Cuba. Aber sie wäre fast mal mit einem Italiener durchgebrannt, das hat dann aber aus irgendwelchen Gründen  nicht geklappt.


Mein schlechtes Gewissen setzte noch vor dem Abendessen ein. Und zwar heftig. Elsa hat das sofort gemerkt, dass etwas nicht stimmt bei mir. Zuerst habe ich  es abgestritten... Habe Mariachi gefragt was ich machen soll, was er davon hält. Klar, fand er auch scheiße, und er meinte, mein Verhalten sei asozial. Das hat er nicht böse gemeint, nur so, weil ich ihn gefragt habe. Das hat  mir den Rest gegeben. Er hatte ja Recht!! Aber auch so war es kaum noch zu verheimlichen Elsa gegenüber. Ich kann, wenn mich etwas bedrückt, das einfach nicht verbergen. Also wir sind in unser Zimmer, eigentlich, so hatte ich es mir auf der Fahrt vorgenommen, wollte ich jetzt einlochen. Aber Elsa wollte wissen was los ist. Sie rechnete wohl mit irgendwelchen Weibergeschichten, ich sei verheiratet oder so etwas.

Ich kramte mein Langenscheidts raus  und habe ihr reinen Wein eingeschenkt. Natürlich habe ich damit gerechnet, dass sie mir irgendwas an den Kopf wirft, den Ventilator oder so, und entrüstet unter Schimpfen abrauscht. Nichts dergleichen! Ich hatte das Gespräch  damit angefangen, dass ich ein schlechtes Gewissen hätte und das ich ja so schlecht sei. Da hat sie mich beruhigt. Ich sei nicht schlecht. Und sie wolle trotzdem bei mir bleiben. Ich war doch ziemlich erstaunt. Das ist nicht das richtige Wort. Wortlos war ich. In dem Moment hätte ich sie geheiratet. Ich konnte sie auch ziemlich gut leiden, und es tat mir wirklich leid, was ich da für einen Bockmist verzapft hatte. Wir fielen uns in die Arme und machten Liebe. Es war ihre Entscheidung. Sie überlegte kurz, dann sagte sie sowas wie: Wenn du das Problem hast, habe ich es jetzt auch - und wir haben gleich ganze Nägel mit ganzen Köpfen gemacht. Wie unvernünftig. Wie aufregend. Wie geil!!


Das Abendessen konnte ich also schon mal wieder in etwas entspannterer Atmosphäre zu mir nehmen ;-)). Mariachi war wohl auch etwas erstaunt, als er erfuhr was passiert war. Jedenfalls haben wir das Essen genossen und rumgeblödelt wie immer. Ich weiß gar nicht mehr was wir am Abend gemacht haben. Irgendwo rumgelatscht wahrscheinlich und was getrunken. Jedenfalls sind die Hühner in der Nacht bei uns geblieben.


Elektrizität auf Cuba: 110 Volt. Tipp: Alle ACs laufen mit 220 V. Akkugeräte können also bequem während der Abwesenheit von der Casa aufgeladen werden. Zum  Musikhören wäre ein Doppelstecker sehr praktisch. Es gibt auch die Lösung über einen sog. Spannungskonverter, der kostet € 19,50. Zu beziehen im Net:

RCE Electonik (Artikelnummer: conv220)