Beachlife!!!

Genug der grauen Theorie. Jetzt ist mal wieder etwas Spaß angesagt... schließlich haben wir Urlaub, oder wie??? Wie wär’s mit einem kleinen Standspaziergang... nur so zur Einstimmung auf... Penelope!!! Das mit Abstand verrückteste Huhn des Urlaubs. Etwas herb, nicht nur vom Gesicht her, etwas duchgeknallt, immer gut für Spaß und Action, egal ob am Beach, auf dem Balkon, im Hotelzimmer, im Flur oder in der Disse - vor allem aber... ein TRAUMBODY!!! Seht selbst...

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Aber wir haben nicht nur Strandspaziergänge gemacht... eher sogar weniger... geendet haben die dann trotzdem immer so wie hier, oder so ähnlich:

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Big Tree

The Big Tree Bar & Restaurant liegt etwa auf der Höhe des Cheers, aber direkt am Strand. Man kann sich mit dem Taxi hinfahren lassen, oder per pedes am Beach längs laufen, sind ist vom Indiana Hotel etwa 20 min, wenn man gemütlich geht. In der Dunkelheit würde ich da aber nicht längs latschen, man hört von “Zwangsspenden”, die allzu leichtsinnige Muzungus während der Dunkelheit am Strand abgeben mussten. Es geht dabei nur um das letzte, unbeleuchtete Stück vor dem Big Tree.

Der Laden ist ab etwa Mittag immer gut für eine kleine Brautschau; meist hängen allerdings die gleichen Mädels dort ab. Habe mir ein paar Mal meine Nachmittagsmasseuse dort rausgezogen. Es ist ganz angenehm ein paar Schritte zu laufen, wenn man sonst schon keinen Sport macht bei der Hitze, außer unserem Lieblingssport natürlich.

Hier ist auch die einzig gute Stelle zum Schwimmen, was auch gerne von den einheimischen genutzt wird. In der Woche sind es oft Schulklassen, am Sonntag ist der kenianische Ausgehtag und der Strand ist eh brechend voll. Schätze auch, hier wird so mancher im Wasser versenkt, wenn Ihr wisst, was ich meine. Groß genug ist das Areal, um ungestört zu sein. Sie haben in der Bar mietbare Schließfächer, sicher eine sinnvolle Einrichtung, denn man kann nichts liegenlassen, ohne dass es gleich geklaut wird.

Wie man sieht, bekommt man hier (wie überall) auch noch eine ab, wenn man kurze Beine und einen Spiegeleierbauch (man braucht einen Spiegel, um die eigenen Eier zu sehen) hat.

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Tipp:Essen in Kenia

Ich habe kaum Fotos vom Essen gemacht. Der Grund: man wird nicht gerade verwöhnt. Es gibt in erster Linie Fleisch und Pommes Frites. Das Fleisch für den durchschnittlichen kenianischen Geschmack MUSS zäh sein, und alles darf auf keinen Fall irgendwie gesalzen oder gewürzt sein. Kenianer sagen von den Weißen verächtlich, sie äßen nur “Babyfleisch”... also zart.

Wie bei den Hotels beschrieben kommt man aber durch, ganz so schlimm wie auf Cuba ist es nicht. Wenn man erstmal seine Anlaufstellen gefunden hat, weiß man wo man hingeht und was man bestellt, greift oft auf das gleiche Menü zurück.

Empfehlen kann ich das Beachrestaurant des Indiana Beach Hotels (Chickencurry, Spaghetti Arabiata, Fish and Chips), im Tembo gibt es ein sehr gutes Pfeffersteak (aber nicht billig). Die Küche im Casaurina geht so. Am besten Pork Chops + Chips, das passt auch gut zum Bier. Wenn man sich die Koteletts gleich schneiden lässt und die Fritten daneben stellt, sollte man gleich eine größere Portion bestellen, denn die Mädels haben meist richtig Hunger. Sie selber sieht man überall nur eine Portion Pommes essen, wenn überhaupt.

Das Pfeffersteak im Casablanca ist vom Format “der Hunger treibt’s rein”. Das Restaurant im Sapphire Hotel ist nicht wirklich zu empfehlen; hier steigen meist kenianische Geschäftsleute ab, entsprechend ist die Küche eingestellt. Habe mal ein paar Barbecue Spieße mit verschiedenen Fleischsorten gegessen, war alles zäh uns lasch. Die Spaghetti tropfen vor Fett.

In Mtwapa ist das LITTLE CHEF RESTAURANT, gleich hinter dem Casaurina an der nächsten Ecke. Ich war krampfhaft auf der Suche nach einem brauchbaren Frühstück, wäre ich doch lieber gleich wieder ins Nakumatt Einkaufszentrum gegangen und hätte das äußerst gute amerikanische Frühstück bestellt, mit Eiern “sunny side up”, Bacon, Bohnen und allen Schikanen (allerdings manchmal lange Wartezeit). Ich war mit einem Mädel unterwegs und der Taxler hatte es empfohlen. Die Speisekarte ist absolut gewöhnungsbedürftig, das Essen auch. Hatte eine Brühe mit Osso Buko (Scheibe vom Kalbsbein). Nicht schlecht, aber ohne jegliches Salz oder Gewürze. Bis ich dem Kellner begreiflich gemacht hatte, dass ich außerdem ein paar Spiegeleier haben wollte und Toast, hat es etwas gedauert. Vielleicht hätte ich stattdessen mal eine der ortsüblichen Speisen probieren sollen.

Zum Frühstück war ich vom Taxler zunächst ins KENDAS kutschiert worden, das ist da gleich in der Nähe. Dort würden viele Muzungus essen, meinte er. Ein absoluter Drecksladen mit staubigen Tischen, schmutzigem Geschirr und dämlicher Bedienung. Bin rückwärts wieder raus.

Mein Kumpel hat gelegentlich Spaghetti Pomodoro in seinem Apartment gekocht, dazu ein paar tiefgefrorene Schweinekoteletts aus dem Nakumatt. Zweifelsfrei waren diese Einladungen für mich die kulinarischen Höhepunkte meiner Reise. Und einmal hat seine Freundin für mich, weil ich ja so gerne mal was Neues probiere, einen kenianischen Eintopf gekocht. Das war sehr sättigend, aber nicht wirklich lecker. Dabei war das richtig viel Arbeit und stundenlange Kocherei. Die Gaumen dort scheinen grundsätzlich anders beschaffen zu sein als unsere. Danke und sorry, meine Liebe!

Erwähnenswert ist auch noch das Big Tree, s.o. Die Küche braucht lange, es ist aber meist ganz genießbar.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die Gelegenheiten, sich unterwegs etwas zu essen zu besorgen, Essenstände sind selten, aber es gibt kleine “Restaurants” wie z.B. das auf dem Weg zum Big Tree. Dort essen ausschließlich Einheimische, ich würde es wirklich lassen. Mein Kumpel meinte, die essen da frittierte Hühnchenknorpel. Es dürfte wirklich nicht unserem Geschmack entsprechen und zudem u.U. verdauungstechnisch zu argen Problemen führen. Zwei Freunde, auf einem Trip zu Fuß durch Mtwapa, bestellten in so einer Bude irgendwelches gegrilltes Fleisch. Es sei absolut zäh und ungenießbar gewesen, meinten sie, sie haben es an ein paar Jugendliche verschenkt, was von diesen freudigst wahrgenommen wurde...  .

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