Die südlichen Strände

Im Süden schließt sich an Mombasa Island Likoni an. Man setzt mit der Fähre über, die Warte- und Fahrtzeit beträgt während des Tages nur wenige Minuten. Weiter mit dem Taxi über Shelly Beach und Tiwi Beach nach Diani Beach. Der beschriebenen Küstenabschnitt zieht sich über etwa 30 km hin, was einer der Gründe ist, warum der anständige Sextourist lieber die Nordstrände vorziehen sollte. Die Infrastruktur ist, wenn vorhanden, dünn gesät und nicht immer leicht zu erreichen. Dissen und entsprechende Bars sind ebenfalls rar, daraus könnt Ihr schon schließen, dass das Angebot an freischaffenden Künstlerinnen ebenfalls recht dürftig ist, verglichen mit dem Norden.

Vor allem aber: die zugegebenermaßen schönen Hotelanlagen sind nicht guestfriendly, d.h. Ihr bekommt Euer Mädel nicht ohne weiteres mit ins Hotel. Man müsste sie schon als Ehefrau oder sowas angeben. Wer also oft wechseln will, und darum sind wir ja unterwegs, kann das komplett in die Tonne kloppen. Ich habe mir einige Anlagen angesehen. Die machen alle einen sehr netten Eindruck. Der Service scheint super zu sein, sicher kann sich das Essen ebenfalls sehen lassen. Das kann man auch erwarten, bei den vergleichsweise horrenden Preisen, die dort verlangt werden. Zudem kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dort mit einer schwarzen Nutte am Pool zu liegen, denn alle sind weiß. Ja, wer schwarz ist, der arbeitet hier. Als Kellner, Zimmermädchen, Gärtner, Security, aber nicht als Begleitung eines Touristen. Den weißen, fetten Neckermann - Müttern würde wohl auch alles aus dem Gesicht fallen.

0115Die Strände allerdings sind sehr schön, ein Plus, welches man nicht unerwähnt lassen darf. Sollte also jemand eine “feste Freundin” dort finden, also ein Mädel, mit dem er noch ein oder zwei Wochen verbringen möchte, könnte durchaus versuchen, dort einzuchecken. Ich habe also weder Kosten noch Mühen gescheut und bin von Mombasa City aus mit einem freundlichen Taxler nach Diani Beach gedüst und habe dort und an den anderen Stränden einige Aufnahmen  mit meinem eigens draufgeschraubten Weitwinkelobjektiv gemacht (s. auch das Video).

 

Strände und schöne Hotelanlagen satt im Süden:

0116

 

0117

 

0118

 

0119

 

0120

 

0121

 

0122

 

0123

 

0124

 

0125

 

0126

 

0127

 

0128

 

0129

 

0130

 

0131

 

0132

 

0133

 

0134

 

0135

 

0136

 

0137

 

0138

 

0139

 

0140

 

0141

 

0142

 

0143

 

0144

 

0145

 

0146

 

0147

 

0148

 

0149

 

0150

 

0151

 

0152

 

0153

 

0154

 

0155

 

0156

 

0157

 

0158

 

0159

 

0160

 

0161

 

0162

 

0163

 

0164

 

0165

 

Casablanca Club

Der CASABLANCA CLUB - klasse, hier geht die Wutz ab! Einer meiner 3 Lieblingsläden... liegt zentral in Mombasa, gleich bei den Tusks. Ist aber auch vom Bamburi aus bequem mit dem Taxi (s. entspr. Kapitel) zu erreichen. Ich war oft da, hatte ihn nicht gleich entdeckt. Zweigeschossig; unten (recht miserable) Küche und Billard, Großleinwand. Oben Disco mit guter Mucke, freilich oftmals die afrikanischen Hits, na klar, wir sind in Kenia. Immer über 100 Hühner da, und alle brauchen dringend Geld für Bier, Mobil und die neue Frisur. Tja, so eine Rastafrisur ist Statussymbol und kostet mal eben 3000 KSH (ca. € 35,-) - ein halber kenianischer Monatslohn. Habe oft Mädels dort mitgenommen, bin nie reingefallen. Waren alle süß und nett. Der Laden hat auch 24 h geöffnet, tagsüber ist allerdings nichts los. Die GUTEN Mädels schlafen ja noch, die eine oder andere Abgehalfterte spricht einen an. Siehe Foto. War schwer, die loszuwerden. Afrika! Es wird ständig ganzer Einsatz gefordert...

0180

 

0179

 

0178

 

0181

 

0183

 

0167

 

0168

 

0169

 

0171

 

0172

 

0174

 

0190

 

0189

 

0175

 

0176

 

0177

 

0184

 

0186

 

0188

 

0185

 

0173

 

0170

 

0182

 

0187

 

0191

 

Mit dem Auto unterwegs

Hier ein paar Fotos, die bei allen möglichen Gelegenheiten aus dem Auto heraus entstanden sind. Sie sollten dazu geeignet sein, sich einen kleinen Eindruck von Land und Leuten zu verschaffen (mehr zum Thema Fahren später).

0221

 

0222

 

0223

 

0224

 

0225

 

0205

 

0206

 

0207

 

0208

 

0209

 

0210

 

0211

 

0212

 

0213

 

0214

 

0215

 

0216

 

0217

 

0218

 

0219

 

0220

 

0226

 

0227

 

0228

 

0229

 

0230

 

0231

 

0232

 

0233

 

0234

 

0235

 

0236

 

0237

 

0238

 

0239

 

0240

 

0241

 

0242

 

0243

 

0244

 

0245

 

0246

 

0247

 

0248

 

0249

 

Endlich im Strandhotel!

Nach etwa einer Woche hatte ich genug von Mombasa Town und bin an den Strand gezogen, und zwar an den Nordstrand! Gleich im Anschluss an die Brücke zum Festland kommt Nyali Beach, der kleinere Kenyatta Beach, und schließlich Bamburi Beach, wo sich im Großen und Ganzen alles abspielt. Im Anschluss kommt noch der Shanzu Beach, er soll bei unseren Betrachtungen, ebenso wie die anderen, kleineren Beaches, außen vor bleiben.

Ich heuerte einen Taxler an, der mich zum Bamburi brachte und ich sah mir den einen oder anderen Hoteltipp an, den ich im Net ergattern konnte. Die Infos sind ja nicht gerade fett gesät diesbezüglich. Mein herzliches Dankeschön bei der Gelegenheit an Gavino, bei dessen Hoteltipp ich schließlich auch hängen blieb. Ich landete im INDIANA BEACH HOTEL. Obwohl nahezu Hochsaison, konnte ich den Preis von 3000 auf 2500 Shilling drücken. Ich war recht zufrieden mit dem Hotel, würde wieder einziehen. Sie haben Apartments für Selbstversorger, hier wohnen meist Muzungus mit ihren schwarzen Frauen oder Freundinnen. Die Apartments sind zwar schon etwas abgewohnt, aber sie sind recht geräumig und vor allem, die Dusche läuft wie ein Wasserfall.

Womit wir bei dem kleinen Nachteil der anderen Hotelzimmer wären: Die Dusche läuft nur mäßig. Ansonsten war das Zimmer sehr schön, kleiner Balkon mit Aussicht auf die Palmen und weiter hinten das Meer, Aircon ok, Moskitonetz, große Glotze und ein kleiner Fridge, der völlig ausreichte (s. Hotelbeschreibung auf der Homepage). Ach ja, 2 Pools, Girls kann man mehrmals täglich wechseln, sie sollen allerdings an der Reception zur eigenen Sicherheit registriert werden. Man buche gleich ein Doppelzimmer (ohne Aufpreis), dann gibt es auch keine Diskussionen über einen etwaigen Aufpreis für Gäste.

Sie haben ein nettes Strandrestaurant mit indischer und internationaler Küche, das Essen ist ok und bezahlbar. Ein Menü kostet etwa € 10,-, eine große Flasche Bier € 1,-. Habe meist das Chickencurry gegessen oder Fish and Chips. Und man sitzt optimal, glotzt genau auf den Strand und kann ggf. freischaffende Hühner reinwinken.

Natürlich kann man auch Halb- oder Vollpension buchen, mit Preisen bis zu 6000/Person, aber wer will schon jeden Tag den Hotelfraß, und das immer schön pünktlich... nee, das braucht kein Mensch. Lieber nur Bett buchen und dann essen, wann und wo es einem gefällt.

Hier ein paar Eindrücke aus den verschiedenen Zimmerkategorien, Außenansichten und etwas vom Hausbeach.

0250

 

0251

 

0252

 

0253

 

0254

 

0255

 

0256

 

0257

 

0258

 

0259

 

0260

 

0261

 

0262

 

0263

 

0264

 

0266

 

0267

 

0269

 

0270

 

0268

 

0265

 

0271

 

0273

 

0272

 

0274

 

PFEIL2 PFEIL1

[Home] [ke1] [ke2] [21] [22] [23] [24] [ke3] [ke4] [ke5] [ke6] [ke7] [ke8] [ke9] [ke10] [ke11] [ke12] [ke13] [ke14] [Vids]