Let’s Party!!!

Zu immerhin einem Dreier, der den Namen auch verdient, habe ich es doch gebracht im Mombasa. Anna hatte ich mal gefragt, ob sie auch auf Mädels stehe und ob sie eine kenne, die das mitmacht. Es ist ja immer deutlich besser, wenn sich die beiden kennen und verstehen, ansonsten geht das mit Sicherheit in die Hose. Sie bejahte, und als ich sie eines Abends im Casaurina traf, meinte sie, sie müsse mich mal sprechen und lotste mich nach hinten in die Ecke mit der großen Leinwand. Sie habe heute ihre Freundin dabei meinte sie, ob ich Interesse hätte. Ich schickte sie zu ihr, um sie zu holen. Nach 15 min waren wir uns einig, ich hatte zu jeder Seite ein Huhn sitzen, welches mir unterm Tisch an die Hose ging. Zuerst hatte ich den Preis ausgemacht, ich sagte ich zahle 1000/Nase, und 500 Tipp, wenn sie mich happy machen würden. Zunächst mussten sie aber den “Kusstest” bestehen, sich gegenseitig einen nassen Zungenkuss verpassen... bestanden! Und den Kusstest zu dritt auch...

OK, auch die Freundin war keine 18 mehr, und an der Figur war sicher was auszusetzen. Die Nummer selbst war nicht berauschend, wenn man Thailand- oder Philippinen Maßstäbe ansetzt, aber es war ok. Sie haben mich nicht verarscht, haben sich wirklich Mühe gegeben und auch wirklich alles mitgemacht. Es war Neuland für sie, das war schon zu merken. Hab die Mädels halt in nette Wäsche gesteckt und sie mal machen lassen.

Ihre Freundin hatte so etwas nettes, braves, dankbares, unauffälliges an sich, so dass ich sie später noch einmal alleine buchte, als ich nicht so in Form war und was zum Schmusen suchte. Sie hat mich auch hier gut verarztet, und sich gut um mich gekümmert. Außerdem habe ich auf ihren Hintern gestanden... so nachts wach werden und mal eben ganz gemütlich lauwarm reinstecken, so schräg von hinten, das hatte was. Habe auch davon ein paar Pics unten drangehängt, wir haben auf dem Balkon ziemlich geschweinigelt...  

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Unterwegs am Bamburi

Eines schönen Tages fuhr ich mit meiner aktuellen Verlobten nach der Morgennummer in ihr Zimmer, denn sie wollte sich umziehen. Es lag etwas außerhalb von Mtwapa, ich habe einige Pics geschossen. Ihr Zimmer ist sicher nix Dolles... feucht, und das in der Trockenzeit. Mobiliar bis auf das Bett und ein Regal nicht vorhanden.

Das Zimmer kostet 1500/Monat es wird (u.a.) von einem französischen Liebeskasper bezahlt, der ein paar Tage später kommen wollte. Wenn der wüsste... Andere Fotos zeigen ihre Freundin beim Wäschewaschen, klar machen sie das alles mit der Hand. Man wird natürlich als Muzungu überall stolz vorgezeigt, man kommt sich schon vor wie ein V.I.P.

Auf dem Rückweg kommen wir an vielen Wellblechhütten vorbei, das kriegt man irgendwie nicht auf die Linse, man weiß nicht, was man eigentlich fotografieren soll. Zudem ist es auch beschämend. s.d. die Cam ausnahmsweise in der Tasche bleibt.

An dem Tag entstanden auch die Pics vom Pirates Beach, aber es war so heiß, dass wir uns bald ins kühlende Hotelzimmer zurückzogen und wieder das alte Spiel spielten. Was soll’s. Ich hab Urlaub!!! 

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Allgemeine Tipps

Ein paar Tipps der allgemeinen Art möchte ich noch loswerden.

1113aDie Stromversorgung ist wie bei uns, also 230V. Das Problem besteht neben mehr oder weniger regelmäßig auftretenden Stromausfällen in den verschieden gearteten Steckern. Allerdings passen die deutschen Zweipolstecker, wenn man die Sicherheitsraste des dritten Pols, der sich oberhalb befindet, mit einem spitzen Gegenstand, z.B. einem Kuli, eindrückt. Besser ist es, wenn man sich einen Adapter mitnimmt, ich hatte den “Reise-Stecky” dabei, der kostet in Kaufhäusern und Elektroläden etwa 10 - 12 €. Der passt wirklich auf jedem Kontinent. Zusätzlich hatte ich eine Menge Mehrfach - Stecker und eine Verlängerungsschnur dabei, denn bei der Vielzahl an Geräten, die heute von vielen (vor allem von mir) mitgeschleppt werden (Digicams, Mobil, DVD Player, Video usw.) kommt man mit einer Anschlussmöglichkeit nicht weit. Vorsicht auch bei empfindlichen Geräten wie Laptops, die Spannungsschwankungen im Netz könnten ihnen gefährlich werden (Spannungsstabilisator mitnehmen).

Buchtipp: KENIA von Hartmut Fiebig

 

Ich hatte das Buch dabei und es war in vielen Situationen sehr hilfreich.

Rezensionen
Aus der Amazon.de-Redaktion

Kenia auf knapp 1.000 Seiten: mit einer Fülle an detaillierten, praktischen Informationen wird der Individual-Reiseführer zum Standardwerk für alle, die eigenhändig eine Keniareise organisieren. Auch für sonnenhungrige Pauschalurlauber lohnt es sich, den hervorragenden Reiseführer zu kaufen, liefert er doch viel spannenden Lesestoff über das Gastland sowie manchen Tipp, das weniger bekannte Hinterland der kenianischen Küste zu entdecken.

Weiße Sandstrände am Indischen Ozean... online weiterlesen bei Amazon (auf das Cover klicken).

Das Fotografieren war nicht immer ganz einfach, oft wird einem mit Ablehnung begegnet - vor allem dann, wenn man vorher nicht gefragt hat, ob man ein Foto machen darf. Eine Erlaubnis ist darüber hinaus nicht so fast selbstverständlich, wie in anderen Ländern oder Erdteilen. Einmal knipste ich ein vollbesetztes Matatu aus dem fahrenden Taxi heraus und wurde wüst drohend beschimpft. Auch in den Kneipen und Bars ist Vorsicht und etwas Einfühlungsvermögen geboten. Was u.U. nicht verhindern kann, dass ein betrunkener 120 - Kilo - Kenianer plötzlich wild wird.

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