Kenia
Mombasa und die Strände








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!!!***Warnung***!!!




Kenia ist ein muslimisches Land. Pornografie (und das, was dort dafür gehalten wird!!) ist verboten und wird hart bestraft. So ist es z.B. verboten, Internetseiten mit erotischem Inhalt aufzurufen (Hinweise hängen im ICafe). Ich kann nur jedem empfehlen, KEINE Sexspielzeuge (Dildos usw.) oder gar Videos oder sonstige Datenträger mit erotischem Inhalt einzuführen. Es gibt Kontrollen am Zoll, auch im Land muss man höllisch aufpassen. Also Vorsicht! Ich selber bin mit einem “blauen Auge” davongekommen, s.u.



Anreise




Geflogen bin ich von Frankfurt mit der Condor non stop bis Mombasa. Das Ticket hat € 850 gekostet, Service, Essen, Platzangebot im Flieger waren in Ordnung. Flugzeit etwa 8 h.

Angekommen in Mombasa sollte man zusehen, dass man möglichst schnell aus dem Flieger kommt, denn die Warteschlange vor der Immigration wächst unbarmherzig an. Das Visum kostet 50 USD, oder 40 Euro. Es ist also im Grunde unnötig, extra USD einzukaufen.

Ich hatte etwa 6 Wochen Zeit und habe die erste Woche etwa im Sapphire Hotel direkt in Mombasa verbracht (s. Hotelbeschreibung auf der Homepage). Also mit dem Taxi für etwa 700 KSH in die Stadt. Ich konnte nicht vorab buchen, da das Hotel keine eigene HP hat und sich die Telefonnummern offenbar dauernd ändern in Mombasa. Es erwies sich auch als unnötig, zumal man in den Stadthotels eigentlich immer etwas bekommt. Zunächst buchte ich ein einfaches Zimmer für 2.200 KSH. Es war in Ordnung, allerdings schon leicht abgewohnt. Vor allem hatte es aber keinen Kühlschrank (haben auch die anderen Stadthotels nicht, die ich mir angeschaut habe). Und ohne Kühlschrank will ich nicht wohnen - ich hasse warmes Bier! Also zog ich in eine Suit, der Preis betrug zwar 5.500 KSH, aber es war nicht nur eine kleine Küche dabei (und halt ein Fridge), es waren 2 schöne, geräumige Zimmer in einem der oberen Stockwerke, so dass ich die Aussicht über die Stadt genießen konnte.

Hier ein paar Pics von Hotel und Ausblick:





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Unterwegs in Mombasa




Mombasa ist mit seinen 500.000 Einwohnern nicht so groß, wie man es sich vielleicht vorstellt. Durch seine geographische Insellage ist es eher überschaubar. Die Stadt ist quirlig, tagsüber durchaus sicher. Man muss ja nicht in die runtergekommensten Wohngegenden laufen. Unten ein paar Bilder von einem Stadtrundgang, naja, was habe ich gemacht... die berühmten Tusks, also die großen Stoßzähne fotografiert, aber auch nur, weil ich beim Friseur war und da zufällig vorbeikam. Das große Kulturtouristenprogramm wird Euch auch auf dieser CD erspart bleiben, keine Bange. Wer unbedingt die Sehenswürdigkeiten, von denen es kaum welche gibt außer vielleicht “Fort Jesus”, anschauen möchte, kann sich einen Tourguide oder ein Taxi mieten und sich herumfahren lassen. Es gibt übrigens auch TukTuks... ich hätte nicht erwartet, die knarrenden Dreiräder (s. Bilder) auch in Kenia anzutreffen, in Thailand gehören sie ja zum Straßenbild. Doch zum Fortbewegen später mehr.




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Nachtleben




In der Stadt selber gibt es meiner Meinung nach nur eine einzige empfehlenswerte Lokalität: Das CASABLANCA. Sicher gibt es noch weitere Bars und Möglichkeiten. Da wäre der FLORIDA NIGHTCLUB zu nennen, der gefiel mir aber nicht. Habe ihn nur einmal besucht, in Begleitung eines Mädels. Die Bedienung war unfreundlich, die Getränke teuer, die Show mehr als mäßig und die Rechnung stimmte nicht. Fotos verboten. In die kleinen Puffs und Bars würde ich nicht gehen, das wäre mir zu gefährlich. Man muss es ja nicht überstrapazieren, zumal diese Spots nicht viel für uns bieten, außer warmes Bier und abgetakelte Nutten.

Auf dem Weg raus zum Bamburi Beach liegt dann die mega empfehlenswerte TEMBO DISCO, angeblich die größte Disse Ostafrikas.

Vorher noch das BOB’S, kann man sich IMHO schenken. Die Scene ist für Afrikaner, man ist unter sich. Auch wenn man sicherlich fündig werden kann, ein Ort um Nutten aufzureißen ist es definitiv nicht. Ebenso das Essen, zäh und ungewürzt, kenianisch halt. Kostet zu dem Eintritt. Ich erwähne es nur der Vollständigkeit halber. Hier ein paar Pics:





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Tembo Disco




Im Tembo!!! Erste Sahne, der Laden... es sind eigentlich immer viele willige Mädels da, manchmal Hunderte... wenn Ladies Night ist, am Freitag, können es auch schon mal 1000 sein... Und was für Figuren, super, da ist für jeden was dabei. Die kenianischen Mädels bzw. die Mädels der verschiedenen Stämme, die sich in den Bars und Dissen rumtreiben, sind eh völlig verschieden. Da gibt es von klein und zierlich über groß und schlank bis zu drall und FETT wirklich alles! Liebhaber der eher mädchenhaften Figuren wie ich werden ebenso fündig wie die Freunde der Medizinballärsche. Genauso unterschiedlich sind die Hühner auch in ihrem Wesen: Von scheu bis schüchtern, von dreist bis aufdringlich. Und es gibt Anfängerinnen und hartgesottene Hardcore Nutten. Das ist einfach paradiesisch! Jeder findet etwas, oder muss es eigentlich heißen: Jeder wird gefunden... denn die Mädels wollen sich natürlich verkaufen und bringen sich nur allzu gern selber ins Spiel.

0166Der Laden ist schon klasse. Im Prinzip 24 h offen, ist natürlich abends mehr los bzw. tags nichts. Ist auch ein ST Hotel dabei für diejenigen, die den Fehler gemacht haben, kein Guestfreundliches Hotel zu buchen. Die Website:

Tembo Disco, Mombasa

Hier ein paar Pics aus der Tembo Disse, da lernt Ihr auch schon Gina kennen, die lief mir gleich am ersten Abend vor die Flinte. Ich dachte, was für ein Schuss, die oder keine. Ich machte meine üblichen Späßchen, signalisierte starkes Herzklopfen, sie wollte dass ich auf die Tanzfläche komme... nee, nichts für mich, ich tanze nie. Also wieder mal ein steifes Bein simuliert, völlig übertrieben rumgehumpelt, das bringt an der Stelle natürlich die gewünschten Lacher. Nach 10 Minuten hatte ich sie klar. Man muss sie nur einpacken! Ich behielt sie gleich ein paar Tage (mit Unterbrechung), machte Ausflüge mit Ihr zur Tembo, kaufte an der Tankstelle Trinkbares ein und machte Party mit Ihr, auch mein FLORIDA CLUB Besuch wurde von ihr eskortiert.

Mal kurz zu den Fotos auf dieser CD: Naturgemäß sind viele Bilder im Halbdunkel bzw. bei mangelhafter Beleuchtung entstanden. Mit dem kleinen Blitzlicht kommt man in großen Räumen natürlich nicht weit. Dass man hier trotzdem relativ viel erkennt ist der nachträglichen Bildbearbeitung zu verdanken, was allerdings teilweise den Nachteil haben kann, dass die Fotos etwas unscharf erscheinen. Leider lässt sich das nicht anders machen, sorry. Ich hoffe, die Stimmung kommt trotzdem rüber...




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Girls, Girls, Girls...





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