Kleiner Ausflug nach Poipet
(über Khon Kaenn)

© 2004 by Grubert

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Eigentlich sollte unser einwöchiger Ausflug ja durch den Isaan gehen. Wir waren auch ein paar Tage dort unterwegs. Mein Kumpel S. wohnt in Thailand und wir sind mit seinem Auto von Bangkok nach Khon Kaenn. Die Straßen sind super, nach ca 5 Stunden (mit Pause) waren wir schon da. Unterwegs mussten wir uns ständig vor den Wegelagerern in acht nehmen (Highway Police) die besonders gerne uns Farang abkassieren. Es war arschkalt, wir besorgten uns vor einem Lotus Supermarkt je eine Jacke für 300 Baht, jetzt waren wir im Partnerlook.

 

 

 

Wir wohnten in CHAROEN THANI PRINZESS, Zimmer etwa 900 Baht mit Frühstück, gut, groß, nettes Ambiente.

 

 

 

Also gleich mal runter in die angeschlossene “Thai- und Bodymassage “. In der katholischen Abteilung (traditionelle Thaimassage ohne Sex) saßen ein paar alte Weiber. In der Bodymassage saß nur ein einziges Huhn - war wohl noch etwas früh. Dann doch lieber noch eine runde aufs Ohr gehauen und anschließend haben wir uns ein paar Märkte angesehen. das Angebot kam mir doch recht fremd vor, schon anders als auf den bekannten Märkten in Pattaya oder Bangkok. Vieles hatte ich noch nie gesehen - geschweige denn gegessen. Aber man kann ja bekanntlich in Thailand alles bedenkenlos essen - es müssen ja keine Tiere mit 6 oder 8 Beinen sein...

 

 

 

 

 

 

 

 

Tja, das “Nachtleben” von Khon Kaenn. Eine Straße mit einer einzigen Gogo Bar, ein paar Karaoke Schuppen. Wir also rein in die Gogo - sowas Abgelutschtes haben wir noch nie gesehen. Das Inventar war selbst für den Sperrmüll noch zu runtergekommen. Die Hühner sowas von alt und hässlich... Gelegentlich ging eine auf die Bühne um zu tanzen. Das Publikum bestand ausschließlich aus betrunkenen, naja, thailändischen Bauernlümmels würde ich mal sagen. Wir sind nach einem Getränk wieder raus in Richtung der Karaoke Bars. es konnte nur besser werden, und das wurde es auch. In einer dieser Bars fanden wir 2 nette Hühner und ließen uns von denen besingen. Nicht was Ihr wieder denkt!! Das hat mit Sex (noch) nichts zu tun. Die Thais haben halt gänzlich andere Vorstellungen von “sich vergnügen” als wir Westler. Also muss man sich in der Provinz schon etwas anpassen, auch notgedrungen. Nach einer Weile tauschten wir die Hühner, denn S. stand total  auf meine Sängerin. Sie war gerade 18 (die andere übrigens 19) und genau sein Typ. Mir war es eigentlich wurscht, und da sie kein Wort Englisch sprach konnte wenigstens S. sich auf Thai mit ihr unterhalten. Er ist mir noch heute dankbar dass ich sie ihm überlassen habe - er hat sie mitgenommen ins Hotel und es war ziemlich gut. Was tut man nicht alles für einen Freund! Ich selber fand meine nicht so doll und ging lieber später noch alleine in die Bodymassage im Hotel und nahm mir eine mit aufs Zimmer. War leider auch nicht so der Bringer. Aber man greift halt immer wieder mal ins Klo... Unten noch 2 Bilder von der Hoteldisco.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morgens haben wir uns dann beim Frühstück spontan überlegt kurz mal nach Kambodscha zu fahren, da wir uns die Vergnügungsmöglichkeiten hier im Isaan doch besser und vielfältiger Vorgestellt hatten. Und wenn es hier in der großen Stadt KK schon so mies aussieht... also ab nach Poipet!!!

 

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