Grandpas’ and Grandmas’

“Grandfather & Grandmother Rocks” (near near Chaweng/Lamai) ist zweifelsohne ein touristischer Höhepunkt für alle, die die Insel besuchen. Wo sonst gibt es eine Steinformation, die eine überdimensionale Möse und einen ebenso gigantischen Schwanz darstellt? Naja. Aber, wenn ihr schon mal da seid, hinfahren. Die Thais sind ja sehr geschäftstüchtig, und so was wird logo als willkommene Möglichkeit, Geld zu machen, wahrgenommen. Es sind (erstaunlicherweise!) auch sehr viele Thais dort, die sich das angucken. Es gibt auch eine entsprechende Geschichte dazu, verzeiht mir bitte, ich hab sie vergessen. Das übliche Blahblah halt. Fest steht, vom eigentlichen Anlass der Geschichte mal ganz abgesehen, nur eins: Schöne Aussicht, schönes Meer, und schöne Möglichkeit, sich den Nachmittag um die Ohren zu schlagen. Außerdem: Die wohl besten BBQ Tintenfischspieße (echt thailike) Thailands. Haben mir berufene Schleckermäuler (Thaimädels) zugetragen. Ich kann das freilich nicht beurteilen: Ich hasse Tintenfisch. Und alte Steine.

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Eine weitere, nette Möglichkeit sich die Tage um die Ohren zu schlagen (außer am Strand zu liegen, Bier zu trinken und gelegentlich in den Bungalow abzuwandern, um etwas Schweinkram zu machen) ist es, einen der drei größeren Wasserfälle der Insel zu besuchen. Exemplarisch sei hier der “NA MUANG 1” Wasserfall erwähnt. Das thailändische Wort für “Wasserfall” ist “Nam Tok”, was auch der Name eines von mir geliebten Gerichts ist, welches wahlweise aus vom Schwein oder Rind hergestelltem “Geschnetzeltem” besteht, mit viel Zitrone (Manao) und Basilikum. Wie das sprachlich zusammenhängt mit dem “Wasserfall”, konnte mir allerdings bisher noch kein Thai erklären.

Hier ein paar Pics unseres kleinen Ausflugs an genannten Wasserfall. Ich habe mich ehrlich bemüht möglichst spektakuläre Fotos zu schießen, unter Einsatz meines Lebens (rutschig) und meiner Kamera nebst Weitwinkel (nass), was zu Spritzern auf dem Objektiv führte. Und nebenher zu eben diesen Fotos. Sorry Jungs, fotografiert mal so einen Wasserfall! Alles was ich hinterher auf den Pics sah, war Wasser... Immerhin gab’s anschließend noch was zu essen... klar, wir sind in Thailand, und es gibt ÜBERALL was zu essen in Thailand. Sogar “Nam Tok” hatten sie, und das noch nichtmal schlecht. Kein Wunder, der Ort ist auch bei den Thais beliebt. Und schlechtes Essen wird nicht toleriert. Das ist deren Lifestyle und absolut selbstverständlich. Die Schnitzel überlassen sie uns.

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Samui und die Gogo Bars!

Nein, ein fettes Fragezeichen müsste hinter der Headline stehen. Die beiden Gogo Bars in Chaweng sind eigentlich nur erwähnenswert, weil es keine anderen gibt. “Dream Girls” ist schon ein ziemlich vielversprechender Name für eine Bar - man kehrt willig und vergnügungssüchtig ein, ernüchtert kommt man wieder raus. Abgewetztes Mobiliar, man sitzt sich ein Hohlkreuz in den durchgesessenen Möbeln. Die Mädels legen sich mächtig ins Zeug... um Ladydrinks abzuschnorren und einen nach Strich und Faden auszunehmen. Was sonst noch berichtenswert wäre? Das war’s im Großen und Ganzen. Man kann, oh Gaudi, Pingpongbälle erstehen, das Stück zu 20 Baht, um diese den tanzenden Mädels vor die Füße zu werfen. 15 Baht für das Mädel, 5 für die Bar. Allerdings haben diese Pingpongbälle alle eine Delle (sind absichtlich eingedrückt), so dass sie nicht wirklich durch die Gegend hüpfen, was ja beim Einfangen einen gewissen körperlichen Einsatz seitens der Mädels erfordern würde. Die Mädels mögen es auch nicht wirklich, dass man die Bälle auf den Stage wirft, denn dann müssten sie sich ja bücken. Vielmehr ist es von ihnen gern gesehen, wenn man ihnen die Teile in die Hand gibt. So nach dem Motto: Vielen Dank, dass Du für mich tanzt, und ich dir zusehen darf, hier ist noch etwas Tip für Dich! Dass ich hier die teuren Preise zahle, weil ich in eine Gogo Bar bin, ist ja egal.

Wer das System mit den Pingpongbällen aus Pattaya oder aus Bangkok kennt, weiß, wie viel Spaß man damit haben könnte bzw. wozu das alles eigentlich gut sein sollte: Spaß für den zahlenden Gast. Hier werden die Vorzeichen umgekehrt. Mann macht sich freiwillig zum Willi. Ich habe am ersten Abend auch ein paar Bälle gekauft, und nachdem ich feststellen musste, dass ich auf dem falschen Dampfer bin, habe ich die restlichen Teile auf den Boden gekippt. Für die Bedienung.

Die Krönung von allem war dieses: Mein Kumpel löste ein Huhn aus, zahlte die Barfine für sie. Wir waren also zu viert unterwegs (er, das Huhn, meine Else und ich). Wir verließen alsbald den gastlichen Ort und gingen in die andere Gogo Bar (ein paar Meter weiter, und wie ich auf den Fotos jetzt sehe, heißt die wohl “GB LOUNGE”, wo ich nebenher bemerkt die schlechteste Margarita meines Lebens trank, und ich weiß, wovon ich rede). Wir bestellten dort eine Flasche des leckeren “Regency” Thai Whiskys nebst Verdünnung, um uns etwas zu betrinken. Jetzt kommt’s: Nach etwa einer Stunde meinte das Huhn meines Kumpels, es müsse nun leider bald nach Hause, weil dortselbst ein verpflegungsbedürftiges Baby auf ihre Zuwendung warte. Wenn er also noch etwas Rein-Raus wolle, solle er sich nun sputen, um mit ihr das Weite bzw. das Hotelzimmer zu suchen. So weit kommt’s da also, die (bezahlte!!) Nutte bestimmt, wann es losgeht. Mein Kumpel war schockiert und verzichtete auf weitere Darbietungen ihrerseits. Was mich angeht, ich kann es heute noch nicht fassen. Einfach ohne Worte. So was habe ich auf der ganzen Welt noch nicht erlebt.

Andere Story aus der GB LOUNGE: Meine mir Anvertraute war eines Abends willig und in der Lage, einen Dreier mit mir und einer der dort anwesenden Tänzerinnen zu wagen. Diese warf sich auch voll ins Zeug und vergab willig Zungenküsse. Die von ihr offerierten Vertragsklauseln, was das Kleingedruckte anbelangte, führten allerdings zu einem abrupten Abbruch der Verhandlungen meinerseits: 5000 Baht für Shorttime... Haaa Haaaaa!!! Ich habe in meinem Leben noch keine 5000 Baht für eine Nutte bezahlt in Thailand, und dann noch für ST... lächerlich!!!

Hier die spärlichen Außenaufnahmen von den Bars - wäre ich da irgendwie warm geworden, wären mir sicher bessere gelungen - von innen, versteht sich. Ihr kennt mich!

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Ein einschneidendes Erlebnis in der “Dream Girls” möchte ich Euch dennoch nicht vorenthalten. Wenn die Außerordentlichkeit der Situation auch weniger mit der Bar selbst, als mit dem Konsumverhalten meines Huhns, was Alkohol betrifft, zu tun hat.

Wir hatten mal wieder reichlich gepichelt an dem Abend, und es war spät. Zuvor durch etliche Bars gefallen, Noi bekam den Hals mal wieder nicht voll und ging keinem Drink aus dem Weg. Brav. Aber vertragen muss man diese. Wir saßen also in besagter Gogo, ganz oben in der letzten Reihe. Neben uns zwei Anfänger, die sich von zwei abgezockten Hühnern die Kohlen in Form von Ladydrinks aus der Tasche ziehen ließen. Noi auf meinem Schoß, Gesicht an Gesicht, Küsschen und so. Plötzlich fängt sie an zu... hopsen. Hopst auf meinem Steifen (prophylaktisch Sildenafil wie immer) rum. Ich denke, man, was für ein toller Kerl bin ich eigentlich, die Alte kommt gleich durch die Jeans. Nur weil ich so stark bin und so gut aussehe. Dann sehe ich ernüchtert den wahren Grund ihrer Schockwellen: Sie würgt, hält die Hand vor ihren Mund, beugt sich seitlich neben mich und kotzt voll auf die Couch. Wie geil! Was mach ich nur, was mach ich jetzt. Sie kotzt einen richtig schönen, pizzagroßen (Family) Kuchen auf das rote Sofa. OK, rausgehen und so tun, als wäre ich’s nicht gewesen, kommt wenig in Frage. Immerhin hätte ich Noi ja tragen müssen (und tat es später auch). Wegrennen eben sowenig aus dem gleichen Grund. Mit der Tusse auf den Schultern ist es irgendwie doof.

Was mach ich also: Abwarten bis sie ausgekotzt hat. Nach etwa 10 Minuten (erstaunlicherweise hat den Vorfall NIEMAND mitbekommen, weder die tanzenden Mäuse, noch die Bedienungen, noch die 2 m neben uns sitzenden Schmierwürste mit ihren Eroberungen) rufe ich eine Bedienung ran und zeige ihr, wie hässlich so was aussehen kann. Die ist erstaunlich wenig davon beeindruckt, aber verständlicherweise auch nicht gerade angetan. Erst meine vorsorglich rausgekramten 600 Baht stimmen sie interessiert. “You want to give that for me...?” Na klar, tut mir auch leid! “No Plomplem” sagt sie, nimmt die Kohle und ist zwei Minuten später mit einem Eimer voll Wasser und einem Lappen wieder zur Stelle, um mir zu zeigen, dass sie das Geld auch selber verdient. Sie wischt den ganzen Dreck zwar nicht gerade erfreut, aber doch gründlich weg. Was mir einen einigermaßen sauberen Abgang (es interessierte sich immer noch kein Schwein dafür) aus dem Laden erlaubte. Noi mehr oder weniger unter den Arm geklemmt verlasse ich die Bar, was dann doch die Blicke auf uns zog. Scheiß egal! Ich hab ja bezahlt.

Draußen angekommen weiß ich nicht, wie wir die etwa 200 m zum Hotel meistern könnten. Motorbiketaxi fällt aus, weil sie da mit Sicherheit runter gefallen wäre. Da steht ein Sammeltaxi und wartet auf Doofe. 200 Baht will er für das Stück. Meine Verhandlungsbasis ist very schmal, und ich willige ein. Wenigstens hat Noi in der Bar alles ausgekotzt, und das Taxi bleibt unbefleckt. Am Hotel angekommen habe ich kein Kleingeld - nur 1000 Baht! Passiert mir sonst nie, ich bin vorsichtig und weiß, dass die Taxler einen gern reinlegen (ich kann nicht wechseln...). Nicht so dieser. Er KANN wechseln! Überraschung. Hätte ihm auch die 1000 gelassen - keine andere Wahl, mit meiner völlig abgedrehten Verlobten unterm Arm. Aber es gibt auch nette Taxler, die mit 200 Baht für 200 Meter schon zufrieden sind...

Im Hotel angekommen gehe ich Richtung Bungalow mit ihr, setzte sie auf einen Stein und schärfe ihr ein, sich nicht von der Stelle zu bewegen, während ich den Schlüssel von der Reception hole. Wäre nicht nötig gewesen, als ich zurückkomme stelle ich fest, dass sie sich nicht von der Stell bewegen KANN... und nehme sie über meine Schulter, trage sie nach Hause. Über die Schwelle. Wie ein Frischverliebter... “Oh, don’t do that...” grummelt sie währenddessen, gar nicht so, wie sich eine Braut verhalten sollte, wenn sie über die Schwelle getragen wird.

Ich ziehe sie aus, lege sie ins Bett, ziehe meine Badehose an, nehme 2 Bier aus dem Fridge und einen Stogie aus der Kiste. Gehe zum Strand und bade etwas. Nacht, Silbermond, die Stimmung natürlich trotzdem im Keller. Wozu bezahle ich eigentlich meine Kleine? Nur kurz von solchen destruktiven Gedanken heimgesucht und in dem Bewusstsein, dass mir auch schon mal schlecht war, gehe ich nach dem Baden an den Beach um mein Bier zu trinken. Dort treffe ich noch 2 Securities und trinke ein Bier mit ihnen. Ist doch schön, so ein Hotel zu haben, gleich am Meer und sicher.

Am nächsten Morgen weiß Noi nichts mehr von alledem. Aber sie bezahlt die Zeche ohne zu jammern. Und sie muss nun extra dreckig ran, hehehehehe.............

Nach diesem etwas herzzerreißenden Roman zur Abwechslung ein paar böse, böse Bilder eines anderen bösen, bösen Abends. In der Hauptrolle eine begnadete, absolut schwanzgeile Schwanzlutscherin, die weiß wie’s geht und die sich für nichts zu schade ist. Sie benutzt ihre Zunge, ihre Finger und Daumen, will, mag und braucht das so. Ja, sie ist herb drauf, und ich mag es herb. Schaut in ihre glücklichen, zufriedenen Augen...

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