Inside Pattaya

The Pattaya Feeling




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Vorwort



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“Inside Pattaya - The Pattaya Feeling” versteht sich als Bilderreise durch Thailands Lotterstädtchen Nummer 1. Wenig textlastig, dafür voller Impressionen und Eindrücke. Außerdem machen wir einen “Abstecher” nach Bangkok und auf die pattayanische Hausinsel Koh Larn. Seht selbst, was Mann in neun Tagen Pattaya - so kurz dauerte meine beispielhafte Stippvisite - alles so erleben und am eigenen Leib erfahren kann.

 

Es waren wieder einige Highlights dabei, tolle Mädels, Cuties, Hochbegabte, aber leider wie immer auch ein paar Reinfälle oder zumindest Erlebnisse, die ich mir hätte schenken können. Leider weiß man das immer erst hinterher _wink

 

Auf Tagebucheinträge habe ich bewusst verzichtet. Mehr oder weniger kurze, aber aussagekräftige Beschreibungen findet Ihr natürlich dennoch in den entsprechenden Abschnitten bzw. unter den jeweiligen Fotosequenzen.

 

Die genauen Adressen, Maps, Infos und Tipps zu den Orten, Restaurants, Bars, Preisen, Stadtteilen usw. usw. entnehmt bitte “Pattaya Newbie 2.0” bzw. “Focus Pattaya”

 

Dann lasst uns mal zusammen auf Tour gehen. Viel Spaß dabei!


Anreise



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Von den Philippinen kommend (s. “Angeles City4Fun”), der Hüpfer von Manila nach Bangkok ist nicht wirklich der Rede wert, war diesmal am Suvarnabhumi Airport die Hölle los. Vor allem die Schlange an der Immigration hatte unglaubliche Ausmaße. Trotzdem war ich in ca. 45 Minuten durch und konnte mein Gepäck am Kofferband aufnehmen.   

 

Noch kurz etwas Bares am ATM gefasst und los ging es mit der vorbestellten Limousine (diesmal habe ich Janie ausprobiert, sehr empfehlenswert) für 1200 THB nach Pattaya ins View Talay 6. Wenn man erst mal im Taxi sitzt ist der Stress fürs Erste vorbei...




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Wohnen



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0022Gewohnt habe ich mal wieder im View Talay 6  (VTSIX) an der Beach Road. Leider habe ich über “PAT 42” gebucht, einer der vielen Anbieter, die Apartments dort vermitteln. Die Dame reist auf die ganz unverschämte Tour. Sie haben zwei dieser größeren Apartments, ich hatte ausdrücklich das hell möblierte gebucht und es mehrfach betont in der Mail. Leider hat sie mir das dunkle andrehen wollen, das überhaupt nicht ach meinem Geschmack möbliert ist. Zudem hatte das Bad eine lächerliche Plastik Kabine als Dusche, wacklig, hatte das Gefühl irgendwann durchzubrechen (ist mir mal in Sosua passiert), alles klapprig und völlig ohne Funktion. Ich brauche auch keine Massagebürste und Schnickschnack. Alles, was funktionierte, war diese alberne Handbrause mit Tröpfel Feeling anstatt Wasserdruck. Lief alles über Agoda. Ich bin zwei Nächte geblieben, da sie mir danach ein anderes Apartment in Standardgröße gab, natürlich zum entsprechend günstigeren Preis. Also die Tante reist auf die Tour, das ist sicher. Hätte eigentlich eine entsprechende Bewertung bei Agoda abliefern müssen.

 

Auch wenn der Ausblick für einiges entschädigt... Ja, ich mag das Haus. Es ist genial zentral gelegen, hat einen supergroßen Pool (Beschreibung und Fotos Pool und Standard Apartments s. Hoteltest), in der Anlage gibt es Wäschereien, Shops, Restaurants etc. Und einen Short Cut zur Beach Road (letztes Foto).




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Unterwegs in Pattaya



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0051Der pattayanische Stadtteil Naklua im Norden ist fest in deutscher Hand. Na ja. Allerorts sind sie anzutreffen, die meist älteren Deutschen, die hier oft ihren Longstay verbringen und es etwas geruhsamer angehen lassen als die jüngere Klientel, die man eher im Süden der Stadt vorfindet.

 

Entsprechend ist die Infrastruktur ausgelegt. Deutsche Kneipen mit Speisekarten in deutscher Sprache, mit deutschen Gerichten und der Bundesliga im TV. So mancher seit Jahrzehnten vorzufindende Institution begegnen wir hier. Gelegentliche Geburtstagsparties oder ähnliche Veranstaltungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass i.d.R. die Bürgersteige recht früh hochgeklappt werden.

 

Dazwischen freilich die überall präsenten Wäschereien, Supermärkte, Massagen und Garküchen. Hotels hat es einige; die direkt am “Plaa Lomaa” (Delfin) Kreisel ansässigen sind sogar noch als zentral zu bezeichnen, da dort die Bahtbus Strecke rund “um den Pudding” der Beach- und der Second Road verläuft.

 

Terminal 21 war hier noch im Bau; alle sind gespannt, ob sich das riesige Teil auch so erfolgreich vermarkten lässt wie in Bangkok, wo neben den Malls und Shops auch das bekannte Hotel untergebracht ist (s.a. “Bangkok - no limits”) 




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0098Die Walking Street im Süden hingegen ist meist recht voll bis überlaufen. Oft wälzen sich geradezu die Menschenmassen durch diese täglich ab 17 Uhr für den Straßenverkehr gesperrte Straße. Fast alles Gaffer aus aller Herren Länder. Olga mit ihrem Igor an der Hand; chinesische Reisegruppen, angeführt von Fähnchen schwingenden Reiseleitern; Kollegen aus den kameltreibenden Gebieten in ihren lustigen Landestrachten; angewiderte West Emanzen; sabbernde, ältere Herren in Begleitung ihrer finster dreinblickenden Ehefrauen. Ja, das ist die pure Sensationsgier. Das kann man übrigens mittlerweile gar in Soi 6 beobachten (später mehr).

 

Wobei mir nicht klar ist, woraus die Sensation eigentlich bestehen soll; den Weg in die Bars selbst finden die allerwenigsten. So sind die “Sensationen” denn auch den wenigen Männern vorbehalten, die, ein ausgelöstes Mädel an der Hand haltend, in Richtung ihres Hotels laufen.

 

Liebhaber des sog. “Dritten Geschlechts” kommen allerdings auch in der Walking Street leicht auf ihre Kosten. An entsprechenden Angeboten der Ladyboys (“Katoeys” oder “Gathoeys”) mangelt es nicht. Ich selbst bin in der Walking eher selten unterwegs; wenn, dann um mir ein frisches Cutie aus irgendeiner Gogo zu holen, in der ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe. Oder ich gehe in eine der einschlägigen “Drecksbars” wie die “Windmill”.

 

Was mir allerdings wirklich nicht klar ist, wie zum Henker bekommt man eine Thai dazu, freiwillig in einem Laden als Bedienung zu arbeiten, in der es angeblich minus 11 Grad Celsius hat... OK ich muss nicht alles verstehen _wink 




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