Beaches: Kamala

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Der Ort Kamala hat schon eine gewisse Größe. Ist touristisch aber nicht mit Karon z.B. oder gar Patong vergleichbar. Das Nachtleben ist vernachlässigbar, außer ein paar müden Bierbars habe ich nichts gefunden. Mag sein, dass in den Massagen hier und da was geht, aber das gilt immerhin für ganz Thailand. Hier befindet sich auch “Phuket Fantasea”, eine meiner Meinung nach ebenso vernachlässigbare Touri Attraktion mit Elefantenvorführungen und Abfüttern der vielen Reisebusladungen Neckermänner in einem riesigen Speisesaal mit im wahrsten Sinne des Wortes gigantischem “Liebreiz”.

 

Der große Strand hat bei schlechtem oder windigem Wetter schon mal einen rauen Charme. Am Ortseingang, hier hat der Tsunami unter den Einheimischen gewütet und vor allem unter Schulkindern viele Opfer gefordert, ist inzwischen auch alles voll mit Liegen in der Saison, Schirm an Schirm liegen sie da wie die Ölsardinen. Es gibt weiter im Verlauf auch ein Hotel mit Pool und dem üblichen Klientel.

 

Hier fängt der Trampelpfad an, der einige hundert Meter in Richtung des immer noch ruhigeren Endes verläuft. Jetzt gibt es hier Boutiquen, Pfannkuchenstände, Schmuckverkäufer, das ganze Brimborium eines gut durchorganisierten und auf Gewinnmaximierung abgestimmten Strandgeschäfts.

 

In der Mitte die neu erbauten Bungalowanlagen, auch hier hat die Welle unheimlich gewütet, alles mitgerissen, sehr viele Touristen sind ertrunken. Jetzt ist alles neu, auch die Polizeistation. Leider sind die alten, kleinen, gemütlichen Restaurants usw. auf der Strecke geblieben.

 

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Hinten, am anderen Ende, ist es noch relativ ruhig. Mein altes Lieblingsrestaurant “Mama und Papa” wurde nicht neu errichtet, Mama ist nun schon alt und irgendwie scheinen sie nicht mehr auf die Füße gekommen zu sein nach der Katastrophe. Zumal das Land an der Stelle zwischen dem Strand und der Straße von Koreanern aufgekauft wurde und der Zugang einfach nicht mehr geöffnet wird. Man kann nur noch mit dem Moped an die Stelle kommen, und auch das nur umständlich. Ganz am Ende steht schon ein neues Hotel, es ist zu befürchten, dass sie hier noch mehr hinstellen. Zu gern erinnere ich mich an die Zeit, zu der ich hier täglich einen im Wasser wegsteckte, tolle, relaxte Tage am Strand verbrachte. Dieses kleine, schlimme Video ist auch hier entstanden (ich hoffe es bleibt dort stehen, probiert’s halt). Vorbei, kommt nicht wieder. Und noch ein Video: lang, lang ist’s her, was man an der Quali sieht. Aber das Mädel dürfte einigen bekannt vorkommen...

 

Bei schönem Wetter lässt es sich hier aber immer noch ganz gut relaxen.

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Beaches: Karon

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Karon ist sicher der zweitgrößte Touriort auf der Insel und war schon immer sehr geschäftig. Ich finde den Ort selbst etwas trostlos, vor allem die lange und langweilige Strandstraße. Es gibt aber eine gute Infrastruktur, alles vorhanden. Man muss auf eine original Steinofenpizza ebenso wenig verzichten wie auf sein bayrisches Weißbier.

 

Der Strand selbst ist sicher nicht übel, auch wenn ihm irgendwie das “gewisse Etwas” fehlt, wie ich finde. Aber schön zum Baden und Liegen.

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Beaches: Kata

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Kata schließt sich gleich an Karon an, der Strand ist etwas schöner finde ich, zumal es einen besseren Bewuchs gibt im Hintergrund, der für natürlichen Schatten sorgt. Schön zum Baden und auch hier findet man viele Familien mit kleinen Kindern. Auch hier ein paar Fotos.

 

Wenn man über den Hügel fährt, kommt gleich “Kata Noi” (noi = klein), hier geht es etwas gemütlicher zu und man kann auch Schnorcheln und Kanu fahren (Ausrüstung mietbar). Hab diesmal gar keine Pics gemacht, sorry...    

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Beaches: Laem Singh

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Laem Singha Beach (Laem = Landzunge, Singha = Löwe) wird wohl von den meisten mit als der schönste Strand auf Phuket gesehen. Er befindet sich zwischen Kamala und Hat Surin. Zunächst muss man einen kleinen Fußmarsch von etwa 3 oder 5 Minuten in Kauf nehmen, oben von der Straße herunter an die kleine, schnucklige Bucht. Es gibt 2 Wege, einen längeren und einen steileren.

 

Obwohl oft viel Betrieb ist und alles doch sehr übersichtlich, wird es nicht als zu voll empfunden. Es ist gemütlich. Vorsicht bei Wellengang, dann ist das Schwimmen auch für geübte Schwimmer nicht ungefährlich.

 

Einige Strandrestaurants bieten ihre Speisen an. Es ist alles fest in italienischer Hand. Und kochen können die Jungs ja. Ich bin meist bei “Ali”, der war der erste hier am Strand und ist schon ewig da. Das Essen ist gut. Man kann mit vollem Recht erwarten, dass die Spaghetti “al dente” sind und toll schmecken, wer allerdings meint, sein Thai Food trotz mehrfacher, ausdrücklicher Aufforderung “pet” (= scharf) zu bekommen, sollte sich besser was von der Garküche mitbringen, denn das wird hier nie, nie, nie was... Altes Video hier (Ladezeit beachten, 47 mb)

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Beaches: Hat Rawai

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In Rawai selbst, es liegt fast ganz im Süden der Insel, unweit des bekannten Ausflugspunktes “Laem Promthep”, gibt es eigentlich gar keinen Badestrand. Erwähnenswert ist der Ort deshalb, weil hier die bereits erwähnten Fresslokale (Thaipublikum) direkt am Meer liegen (leider auch direkt an der viel befahrenen Straße, aber das ist halt thailike kein Problem) und man superleckeres, authentisches Thai- und Seafood zu Thaipreisen bekommt. Außerdem haben hier die sog. “Seezigeuner” ihre Heimat gefunden. Diese sind sesshaft geworden und leben u.a. vom Verkauf von Souvenirs an Touristen.

 

Man kann sich von ihnen übrigens auch auf eine der Inseln, die in Sichtweite in der Andamanensee liegen, schippern lassen. Es gibt reichlich Longtailboote dafür. Allerdings scheint es sich hierbei um ein zweifelhaftes Vergnügen zu handeln, denn die Strände dort sind absolut touristisch und das Essen ist schlecht und viel zu teuer.

 

Rawai hat touristisch sicher zugelegt, was da gebaut wird in der Umgebung ist schon bemerkenswert. Es fällt aber (noch) nicht so negativ auf, weil es sich mehr im Land verteilt und so viel gab es da vorher einfach noch nicht. Ich denke die Gegend ist nicht uninteressant als “Stützpunkt” für ein Pärchenurlaub. Es dürfte mittlerweile eh die bessere Wahl sein, sich eine Torte aus Pattaya oder Bangkok mitzubringen... warum dann nicht z.B. hier wohnen, wenn man mobil ist (Mietbike). Es gibt alles, was man braucht, außer den Trubel in Patong.

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Beaches: sonstige

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Bevor wir mit den Beaches durch sind, hier noch ein paar Schnappschüsse von anderen Stränden der Insel, die aufzuzählen an der Stelle den Rahmen sprengen würde. Vor allem im Norden gibt es noch lange, fast einsame Strände, jedenfalls verglichen mit dem Trubel anderswo. Fast werde ich schon etwas wehmütig, wenn ich z.B. sehe, dass das alte Restaurant am Laem Ka (nicht zu verwechseln mit Laem Ka Noi) nun fast schon verfallen ist und nur noch die Speedboote an- und ablegen, um Heerscharen von meist asiatischen Reisegruppen auszuspucken, die sich irgendwo haben hinschippern lassen. Das neue Hotel nebenan macht es auch nicht besser. Aber es hilft kein Jammern, alles ist im Wandel...

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