Phuket Songkran

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Wie bereits erwähnt, es war zu meiner Reisezeit gerade Songkran, das thailändische Neujahrsfest, welches immer mit viel Wasserspritzerei verbunden ist. Besonders in den Touri Gebieten. Hier in Patong wird es “nur” 3 Tage gefeiert, immerhin, aber in Pattaya machen sie die ganze Woche durch. Und da geht’s gut ab. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Ich fand’s durchwachsen, hätte mir mehr drunter vorgestellt, denn ich habe es schon mal in Patty mitgemacht (“Pattaya Songkran”). Da hat es mir gut gefallen. Hier liegen noch zwei Fotogalerien davon. Und einmal war ich auf Samui, da war es auch OK, vor allem hatte ich besseres (Sonnen-) Wetter.

 

Ich hatte mir eigens eine wasserdichte Nikon gekauft, mit der bin ich nicht wirklich klar gekommen, ein paar Pics habe ich trotzdem gemacht, für einen Eindruck wird es reichen. Für das Video schaut bitte unter meinem Vimeo Account nach.

 

Nein, es hat mir nicht gefallen. Ich will ja nicht weiter rumquengeln, aber irgendwie bin ich mit der Insel diesmal überhaupt nicht warm geworden. Z.B. erinnerte ich mich an die vielen Short Times, die ich zu Songkran in Pattaya hatte, meist Soi 6, aber auch so einfach zwischendurch mal Mädels angequatscht und abgeschleppt.

 

Hier: Fehlanzeige. Einmal bin ich ins “Schlampendreieck” gefahren (Soi Kebsap, hinter dem Christins). Bei meinem letzten Besuch hatte ich hier noch mehrere gute Erfahrungen gemacht. Jetzt nur noch horrende Preisvorstellungen, mieser Service und  richtige Abzocke. Die Torte hat mich ins Zimmer gelotst, wollte 4000 ST (!!!) bei Vorkasse (!!!) Ich hab mich schließlich dummerweise wegen spontaner Geilheit auf 2000 eingelassen, zahlbar hinterher. Ich zahle nicht vorher, das kann ich auch am Frankfurter Bahnhofsviertel haben. Und so war es auch. Schnelle Nummer, etwas Gerammel, hinterher meinte die Tante doch tatsächlich, “you fuck me so much, give me 3000”. Echt den Schuss nicht gehört. Habe natürlich keinen Baht mehr gezahlt, schon 2000 waren viel zu viel. Mit dem Erfolg, dass ich den Laden unter Beschimpfungen und Drohungen, ich solle aufpassen, wo ich in nächster Zeit laufe, verließ. So was habe ich in Thailand noch nicht erlebt, wirklich erschreckend. Die Tante war auf irgendwas drauf und völlig abgefuckt.

 

Leider waren auch meine restlichen Erfahrungen in Soi Kebsap allesamt schlecht, später mehr.

 

Hier erst mal die Songkran Pics:

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Mahlzeit!!!

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Thai Food ist toll, und man kann überall gut essen auf der Insel. International sowieso. Wenn man aber schon mal im Lande ist, sollte man immer wieder mal was Neues ausprobieren - es lohnt sich. Egal ob an den Stränden - zugegebenermaßen mit teils “farangisierten” Speisekarten - an den Seafood Restaurants in Patong oder an den vielen kleinen, mobilen Imbissständen, überall gibt es was zu entdecken und zu probieren.

 

Am besten isst man aber immer noch da, wo auch viele Thais essen, wie z.B. am Nai Yang Beach, Hat Rawai oder Laem Ka Noi (großes Bild oben, geht von der Hauptstraße in Rawai Richtung Phuket Town ab). Oder einfach dort, wo man Thais beim Essen sieht. Sie tun das eh ständig...

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Blow Job Bar

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Die “Lolita Launge” (ja, mit “a”) könnte man im verkommerzialisierten Phuket für ein Highlight halten. Könnte man. Zunächst geht es in die Soi Seadragon, die von der Bangla Road abgeht, vorbei an diversen Gogos. Ich mache einige bereits besprochene, erschreckende Erfahrungen in ein paar der Bars, und ein “geklautes” Pic in einer der Gogos. Es ist verwackelt. Glaubt mir, es ist besser für alle, wenn man nicht genauer hinsehen kann. Sorry, das ist hier ein Schabrackentreffen, so was sollte in Gogos Auftrittsverbot erhalten.

 

Weiter an den Bierbars in der Mitte vorbei, hinten links, am “19. Loch”, ziemlich genau gegenüber der “Suzie Wong” Gogo, halte ich in der letzten oder vorletzten Bar auf eine Schwingtür zu, auf der fett “5 Baht” steht. Das ist die Toilette, mit Preisangabe. Daran vorbei geht es links die schmale Treppe hoch, Schweinkramfeeling und Hinterhofflair stellen sich ein.

 

Man betritt die Bar durch eine Tür, die vor langem schon mal bessere Zeiten gesehen haben muss. Rotes Licht überall, recht groß der Laden. Es hängen zwei oder drei Modelle rum. Mal grundsätzlich Leute, meine Einstellung zu den Mädels, die in Gogos tanzen sollten, oder eben besser nicht, habe ich ja gelegentlich schon durchblicken lassen. In Etablissements wie diesem mache ich aber selbstverständlich deutliche Abstriche an Aussehen und von mir aus auch Alter der Künstlerinnen. Hauptsache, sie können was.

 

Was ich hier antreffe ist aber selbst für mich Hartgesottenen hart an der Grenze. Immerhin sind sie nett und ich lasse mir bei diversen Gelegenheiten für 700 THB und einen Ladydrink einen blasen. Arbeiten können die beiden Modelle ja, die ich mir ausgesucht habe. Beim ersten Mal bleibe ich gleich am Tresen sitzen, wie ich es vor Urzeiten in der legendären STAR OF LIGHT in Patpong (Patong = Phuket, Patpong = Bangkok) mal gelernt habe. Die Hose lasse ich auf die Knöchel runter, nicht ohne vorher Geldbörse und Cam auf den Tresen gelegt zu haben.

 

Beim nächsten Mal gehen wir in eins der Zimmer, oder sollte man sie lieber Separees nennen. Dort liegt eine Matratze auf dem Boden und eine Art Sitzmöbel gibt es, so was wie ein mit Leder bezogener Bock. Ich lasse mir aber lieber einen Barhocker bringen, ziehe Hose und Schuhe trotzdem ganz aus. Es soll etwas ausführlicher ausfallen als davor. Das klappt auch ganz gut, das Mädel saugt und schmatzt nass, wie in einem japanischen Pornofilm. Schließlich entlade ich mich standardmäßig in ihren Mund. Ich werde anschließend erstversorgt, zuerst mit Kleenex, dann mit feuchten Erfrischungstüchern werden Schwengel und Gemächt gereinigt.

 

Ich gebe dann immer 100 Tip und meist noch einen Ladydrink, wenn ich noch ein paar Minuten bleibe. Ich glaube insgesamt 3 Mal war ich dort, zu mehr konnte ich mich einfach nicht zwingen, trotz dem im Grunde so was wie sexueller Notstand bei mir herrschte. Im Moment ist man ja doch geil, aber wenn ich mir dann überlege, was ich sonst bekomme, sag ich spontan auch mal “nein” zu mir selbst. Außerdem kam ich gerade aus Angeles City, war noch gut ausgespritzt, vor allem aber eben von den Mädels dort völlig verwöhnt, was Aussehen und Service angeht (Angeles Adventures). Wenn ich dann längere Zeit wieder Zuhause war und dran denke, werd ich trotzdem wieder geil. Irgendwie ist man hin- und hergerissen... Männer sind alles Schweine, sag ich ja _118 

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