Bars

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Bars? Ja sicher. Es gibt nun eine fast unüberschaubare Anzahl von Girlie Bars meist direkt am und rund um die Riverfront Gegend. Trotzdem ist die Situation - verglichen mit früher - sehr ernüchternd, denn Masse gibt es, aber wo bleibt die Klasse? Genauer gefragt - wo ist sie geblieben!?

 

Das legendäre Sophies ist dicht, und es sieht nicht so aus, als ob es noch mal eröffnet würde. Vorbei die Zeiten, in denen man nett von den armen Mädchen (kein Geld für Unterwäsche) an der Bar mit einem Blowjob begrüßt wurde, später verschwand man dann mit 2 oder 3 Girls im Hinterzimmer. Geschichte. Das Mikado mit den gemütlichen Séparées, den abgewetzten Fummelsofas und den schweren, roten Vorhängen, futsch. Man konnte die KTV Zimmer oben für 5 Bucks/h mieten und sich darin von den Künstlerinnen was vorblasen lassen. Vorbei.

 

Lediglich den Cyrcee Club gibt es noch, aber auch der hat etliches an Charme eingebüßt, seit dem sie keine eigenen Zimmer mehr haben. Und man mit den Torten nach schräg gegenüber in das abgewetzte, treppenreiche Short Time Hotel muss, wo auch Backpacker und irgendwelche gestrandeten Existenzen zu wohnen scheinen. Immerhin habe ich aus dem Cyrcee die eine oder andere nette und ausreichend begabte Tante rausgezogen, und dann auch mit ins eigene Hotel genommen. Preise für ST um die 30 USD, je nach dem incl. der Barfine und eines Ladydrinks (5/2 $). Die gehen auch über Nacht mit, man rechne für die einigermaßen gut aussehenden Mädels nicht unter 50 Bucks.

 

Nach wie vor eine gute Adresse ist das Martini, alteingesessener Laden und immer gut für Freelancer, sowohl Khmer als auch Viet Chicks. Geht gegen 2200 - 2300 nachts los bis etwa 0200, dann zieht die Karawane weiter. Die Preise für die Mädels liegen bei 20 - 30 $ ST, über Nacht 30 - 50, je nach Gusto und Verhandlungsgeschick. Meist gehen die Mädels nach der ersten Nummer - so oder so. War schon immer so in dieser Stadt. Jedenfalls in diesem Jahrtausend. Dann muss man natürlich entsprechend Abschläge machen bei der Bezahlung, was auch akzeptiert wird. Es gibt dort eine Großbildleinwand mit schlechten Filmen, schlechtes Essen und eine Indoor Disse, wo auch Hippies, die sich verlaufen haben, und irgendwelche Touristen Zicken abzappeln. Und eben jede Menge Freelancer. Sehr viel “Schrott” (sorry, muss man so deutlich sagen), wenige wirklich gut aussehende Mädels, die dann auch ihren Preis kennen und nennen. Leider haben die meisten von ihnen keinerlei Ahnung von Tuten und Blasen.

 

Nach 0200 oder 0300 geht’s dann ins Walkabout, auch ein altbekannter Treff für Freelancer, ist aber meist wenig los. Hier ist auch ein billiges Hotel mit Restaurant untergebracht. Man spielt Snooker und sitzt an den Tischen oder der Bar und trinkt Bier, dabei schwätzt man mit den Mädels. Schräg gegenüber ist das Heart of Darkness und das Pontoon, beides Dissen in denen man bis in die frühen Morgenstunden auch auf Freelancer trifft. Wirklich warm geworden bin ich hier noch nie. Ist mir zu touristisch, zu westlich, dafür brauch ich nicht nach Kambodscha. Immerhin noch eine Möglichkeit was zu später (früher) Stunde abzuschleppen.

 

Also dann die vielen Girlie Bars am River und Umgebung. Es sind wirklich fast unzählige, kleine Bars. Ich werde hier keine namentlich nennen, denn alle sind irgendwie gleich, und gleich langweilig. Es geht nichts ab in den Bars, die Mädels sind meist schüchtern bis unbeholfen. Und meist sind sie schon älter und gar nicht hübsch. Wenn sie wenigstens was Spezielles könnten... ich mach ja oft Abstriche beim Aussehen, aber dann muss das Mädel auch was draufhaben. Aber hier machen auch ältere Semester (um die 30) schon große Augen, wenn man ihnen nur ins Mündchen spritzen will - und das steht auf meiner Liste mit den Einstellungs- Mindestanforderungen ganz oben.

 

Trifft man mal eine, die jung und hübsch und vielleicht noch ohne Baby ist, kneift sie unter Umständen schon die Beine zusammen, wenn man sie nur mit der Fingerspitze an den Schultern berührt und fängt an zu kichern - so was braucht kein Mensch. Preise ab 30 $ für ST, über Nacht etwa 50 $. Also die Scene ist fast schon abgezockt. Wenn man mit Thailand oder den Phils vergleicht, bekommen die hier schlechte Noten - sehr schlechte. Die warten alle nur auf dumme Zahlemänner, die keinerlei Ansprüche haben. Das Problem ist, es scheint genügend von denen zu geben...

 

Ich hab diverse Damen ausgelöst und mitgenommen in mein Hotel, meist war es mehr oder weniger katastrophal schlecht. Erst die Sucherei nach einer die nach eigenen Angaben gern bläst, ob sie es dann auch wirklich kann ist noch die andere Frage. Fünf oder sechs waren ganz gut, incl. der aus dem Cyrcee und zwei Freelancer aus dem Martini - der Rest war einfach falsch besetzt für den Job.

 

Stichwort “Freelancer”: ich hatte des Öfteren gehört und gelesen, dass man z.B. nachts am Riverside Mädels trifft, die für 20 Bucks die ganze Nacht mitgehen. Also die, die ich da gesehen habe waren wirklich... ich will nicht unhöflich werden. Alt werden wir alle mal und ob eine/r hübsch ist oder eher nicht, daran kann auch keiner was ändern. Sich dann aber an die Straße zu stellen und auf Kundschaft zu hoffen halte ich für gewagt. Wer die Beachroad (“Bitch Road”) in Pattaya kennt, die sind in etwa so von der untersten Kategorie, was man dort so trifft. Also ich nehme so eine bestimmt nicht mit, auch nicht umsonst.

 

Hier mal ein paar Bilder aus und von den Bars:   

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Wie schon erwähnt, das Essen allgemein ist besser geworden - wenn ich auch Garküchen und Khmer Straßenrestaurants wie die oben gemieden habe, ich bin ja nicht wahnsinnig. Aber überall wo es Touristen gibt, gibt es entsprechende Restaurants. Natürlich auch am Riverside, hier kann man eigentlich überall nett sitzen und die mehr oder weniger gute Küche genießen. Man wird schnell seine Lieblingsstelle finden. Ich z.B. habe gern im Karma gegessen (erste Bilderreihe), dort sitzt man entweder direkt an der Straße und kann das quirlige Leben dort beobachten, oder innen im kühlenden Windstrom des Ventilators. Es gibt gute Khmerküche, aber auch Western Food.

 

Für Naschkatzen wie mich ist auch gesorgt, es gibt 100 Meter weiter ein Café mit selbst gemachtem Kuchen, gutem Kaffee und angeschlossener Eisdiele. Frühstück gibt’s auch als Buffet “all you can eat” auf der Ecke von 0730 - 1100 für unter 3 USD. Ich habe meist á la Carte gegessen, ein paar Spiegeleier auf Toast und Buttercroissants mit Marmelade sind auch recht erschwinglich.

 

Abends gibt es ebenfalls genügend Auswahl, ich habe oft im “On the Corner” gegessen, es gibt eine überraschend gute Käsesauce zu Huhn oder Rind. Die Suppen sind super. Preise nicht teuer.

 

Im Cardamom Hotel habe ich ebenfalls gut gegessen. Es empfiehlt sich, da es nachts nicht immer und überall etwas gibt, für den nächtlichen Hunger zwischendurch etwas im Kühlschrank zu haben. Obst bietet sich an, oder auch solche mit Klebreis und Bohnen gefüllte Bambusröhren - kennt man auch aus Thailand, dort sind sie allerdings süßer. Hab ich auch manchmal mit einem Eistee als Frühstück gegessen (vorletzte Bildreihe). Foto danach: das Steak im Sharky, nicht übel, aber im Grunde zu teuer.

 

Restaurants jeglicher Couleur und nationaler Ausrichtung sind über die ganze Stadt verteilt, man isst nirgends internationaler als in Phnom Penh. Man ziehe die besprochenen Heftchen/Guides zu Rate.  

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