Sokha Beach

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Den schönsten Strand hat sich einer der reichsten Männer Kambodschas, der Besitzer des Ölkonzern Sokimex, unter den Nagel gerissen und dort eine Hotelanlage (Sokha Beach Resort) hingestellt. So muss man an den Wochentagen 4 $, am Wochenende 6 $ “Eintritt” zahlen. Lediglich am Anfang des Strandes, dort wo in der Kurve ein von Cambos betriebener Parkplatz zu finden ist, kann man umsonst baden. Es ist meist menschenleer, nur vorne trifft man gelegentlich auf ein paar Einheimische oder Touris beim Sonnenbad. Der Strand ist wie gesagt eigentlich sehr schön, aber durch die Befestigungen der Hotelanlage wirkt doch alles eher steril; Infrastruktur ist so gut wie nicht vorhanden.   

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Independence Beach

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Als nächstes kommt dieser recht lange Strand. Es gibt etwa in der Mitte eine Menge kleiner Restaurants, wie hier üblich mit Liegestuhlverleih, die zum Verbleib einladen. Ich fand es immer sehr nett, die morschen Khmer Liegestühle, von denen mehr als einer unter mir zusammenbrach, wurden mittlerweile durch neuere, tragfähigere Modelle ersetzt. Die Infrastruktur ist ausreichend, auch ein paar Strandverkäufer trifft man hier. Trotzdem hat man relativ seine Ruhe.     

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Hawai Beach

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Folgt man der Straße weiter in Richtung Hafen, kommt man über den kleinen Koh Pos Beach, wo die Brücke steht, an den Hawai Beach. Hier ist es übersichtlich, vorne am Strand ein paar Liegen und Restauration, hinten auf dem Parkplatz eine Menge Garküchenrestaurants, die vor allem von den einheimischen Wochenendgästen meist in größeren Gruppen frequentiert werden. Teils kommen hier auch Reisebusse an.   

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Victory Beach

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Schöner Strand unterhalb des Victory Hill (später mehr), es ist der letzte Strand vor dem Hafen. Auch hier kann man es aushalten. Doch Moment... eine alte Antonow 24 in einer Halle, über der fett “Airport” steht? Nein, keine Bange, wir sind nicht am Flugplatz. Dieser Airport ist tagsüber eine Bar - Café - Restaurant, und nachts war es - leider nur bis vor kurzem - eine Diskothek, in der man eine Menge Freelancer abschleppen konnte. Ich hätte Euch das Teil ja auch lieber im entsprechenden Kapitel vorgestellt, leider geht hier rein gar nichts mehr, zu keiner Tages- oder Nachtzeit. Ich war nachts 2 Mal dort - es war geschlossen. Immerhin netter Blickfang und Fotomotiv.   

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Hun Sen Beach

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Am Containerhafen vorbei, längs der Bootsanleger und Fischerhäuser, auf der langen, von Schlaglöchern übersäten Straße, kommt man nach wenigen Kilometern an diesen Strand. Es herrscht weißer Puderzuckersand vor. Es gibt ein paar überdachte Rastplätze, die von den Khmer vor allem an den Wochenenden und abends zum Picknick genutzt werden. Schließlich kommt der lange Pier, der die Schläuche für das Entladen der Tanker trägt, immer näher und einige große Vorratstanks in Sicht. Eine Ansammlung von Häusern, von Dorf kann man glaube ich nicht sprechen, besuche ich zum Auftanken meines TöffTöffs, mehr kann man hier auch nicht machen.

 

Wenn man einen fahrbaren Untersatz hat und relaxen will, sind die schönen Stellen hier sicher keine schlechte Wahl für einen Besuch.   

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Im Hafenviertel

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“Pum Tmei” heißt die Hafengegend mit den Bretterpuffs. Das BIBA, die alte Khmer Disse hier, haben sie umgetauft in “DISCO OR”, es dürfte aber nach wie vor das gleiche Prinzip sein. Mann kann sich eine Dame von der Mamasan zuweisen lassen, die einen auf Stundenbasis unterhält, was zunächst mit Sex nichts zu tun hat. Hintendran sind dann die Massagen. In unmittelbarer Nachbarschaft die Bretterpuffs, hier und da ein “Massage” Schild außen, man wird angerufen, es wird gewunken, wenn man durchfährt, oder läuft. Habe es hier nie als gefährlich empfunden, mir kam auch nie was zu Ohren, dass jemandem etwas passiert sei. Durchgehend geöffnet. Ich habe mir hier gelegentlich einen blasen lassen, Preise für uns ab 5 Bucks, Khmer zahlen die Hälfte. Die ältere Dame 2. Reihe hinten, die mit den Dollarzeichen in den Augen, meinte wohl heute sei ihr Glückstag und der Dumme, der bekanntlich jeden Tag aufsteht, sei nun endlich auch mal zu ihr gekommen. Sie wollte 30 $ von mir. Habe laut gelacht und sie stehen lassen.

 

Um dorthin zu gelangen fährt man am Containerhafen vorbei in Richtung der Bootsanleger, dann gleich rechts. Der völlig heruntergekommene Bahnhof ist auch gleich dort. Habe es erst nach mehreren Anläufen gefunden, da wird gebaut wie verrückt, eigentlich war ich überrascht überhaupt noch Leute dort anzutreffen. Über kurz oder lang werden sie die da einfach planieren. Die Leute können einem wirklich nur leid tun.

 

Ein paar Fotos.   

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