Angkor Wat

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Ich kaufe am Eingang des Tempelkomplexes eine Eintrittskarte für 40 USD, welche mich berechtigt, innerhalb einer Woche 3 Mal den Komplex zu besuchen. Tageskarten kosten 20 $. Da das hier keine wissenschaftliche Abhandlung werden soll, an dieser Stelle nur ein paar wenige Fotos.    

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Mein TukTuk bringt mich nacheinander an verschiedenen Tagen an den größten Tempel Angkor Wat, Angkor Tom (der “Bayon” genannte Bereich mit den riesigen Steingesichtern beeindruckt mich am meisten) und Ta Prohm, letzterer ist bekannt durch die Urwaldriesen, die teils auf und in den Tempeln wachsen oder wurzeln.   

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Sich fortgewegen in Siem Reap

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Das Grundsätzliche habe ich ja schon im entsprechenden Kapitel in Phnom Penh gesagt. Was in Siem Reap, auch berühmt- berüchtigt unter dem Namen “Comission City”, weil alles und jeder versucht eine Kommission für “angelieferte” Touristen zu kassieren, anders ist: es ist Ausländern nicht gestattet, ein Motorbike zu mieten. Schade, denn gerade dieses Städtchen würde sich, auch wegen des weniger starken Verkehrsaufkommens, gut dazu eignen. Darüber freuen sich natürlich die Taxler. Trotzdem sind die Preise für TukTuks und Motorbiketaxen erschwinglich. Für die kurzen Strecken zahlt man im TukTuk 1 $, für etwas weitere 2. Natürlich muss man sich durchsetzen wie immer. Noch längere Strecken fallen eigentlich nicht an, außer zu den Tempeln und zum See (später mehr), wo man sich einen Fahrer (TukTuk) für einen Tag engagieren sollte, der Preis hierfür beträgt 15 - 20.

 

Motorbiketaxen kosten in der Stadt die Hälfte. Auch hier fällt bei vielen Fahrern eine gewisse “Unbelecktheit” auf, was Ortskenntnisse angeht. Einer hat sich mal verfahren, weil er den Weg vom Hip Hop zu meinem Hotel nicht fand, und das liegt beides an der gleichen Straße am River. Also erst mal nicken und losfahren, ist ja wurscht wo das Fahrtziel ist _confused Vieles innerhalb des Städtchens ist aber gut zu Fuß erreichbar.

 

Man kann sich Fahrräder leihen, ich konnte es zuerst nicht glauben, was ich da sah. Aber offenbar ist das Fahren mit dem Rad zu den Tempeln bei vielen Leuten beliebt. Meist Backpacker mit Rastalocken, Leute die “anders” sind als andere oder Marke “Dr. Wichtig” mit Hornbrille und ausgebeulter Seitentasche für die Stinker Pfeife. Für unsereins kommt das wahrscheinlich weniger in Frage, schon gar nicht mit dem Restalkohol vom Vorabend. Also dann doch lieber mit dem Bus, das ist auch billig und weniger anstrengend. Allerdings ist man dann der Gruppe, der man ständig hinterher latschen muss, und deren Zeitplan ausgeliefert.

 

Weiterreise: Auch in Siem Reap gibt es viele Travel Agencys, die damit ihr Geld verdienen Tickets zu vermitteln und Reisen aller Art zu organisieren. Den interessanten Nacht/Schlafbus nach Sihanouk Ville hatte ich ja schon erwähnt. Busverbindungen gibt es nach überallhin. Aber es gibt hier auch einen internationalen Flugplatz, klein aber fein. Es wird u.a. Phuket und Bangkok angeflogen, neuerdings aber auch Sihanouk Ville, später mehr.   

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After Dark

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Es spielt sich alles mehr oder weniger am “Alten Markt” (“Old Market”) ab, hier findet sich auch die Pub Street mit dem Flaggschiff “Red Piano” und die Amok Street. Wenn man einige Zeit nicht mehr hier war, erschrickt man zunächst heftig, um wie viel alles gewachsen ist. Es gibt alles Erdenkliche, vor allem Restaurants und Seafood Markets, Souvenirs (“Angkor Night Market”), Bars, Reisebüros, Massage, Internet Cafés usw. usw. Allerdings keine Hotels hier mittendrin, es wäre wohl auch zu laut. Was Lautstärke und Trubel angeht fühlt man sich fast an Pattayas Walking Street erinnert, nur dass es keine Sexangebote gibt. Laute Beschallung und “Attraktionen” wie die mittlerweile wohl überall gegenwärtigen “Fish Massages” ja, wirkliche Möglichkeiten für Singlemänner sich zu vergnügen, nein.

 

Man hat nach erster Sichtung der Scene den Eindruck, die Neckermänner essen noch gemütlich nach den Tempelbesuchen und nehmen einen Absacker, und das war’s dann auch schon. Allerdings kann man überall mehr oder weniger gut und preiswert essen, und man wird freundlich bedient. Die Konkurrenzsituation bei den Lokalen untereinander ist offenbar vorhanden - und trägt Früchte.   

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