Aus meinem Tagebuch

0528

Das Hotel finde ich nach mehrfachem Fragen, es ist das Garant Suites in der Calle Sanchez. Sie haben im Internet eine Promo, die Suite soll so anstatt 60 USD nur 50 kosten, außerdem gibt’s einen Tag geschenkt, wenn man eine Woche bleibt. Dieses Angebot nehme ich an, eine Woche für 300 Bucks.

 

Das Zimmer, das sie mir aufs Auge drücken wollen, hat mit den Fotos im Net wenig gemein: 2 kleine anstatt eines großen Zimmers, dunkel, nur ein Fenster, Sperrmüllmöblierung. Die Couch sieht aus wie nach 30 Jahren Partykeller. Ich reklamiere, aber die anderen Suiten seien alle belegt. Ich nehme dann ein Superieur im oberen Stock, das ist deutlich besser und heller, von der Größer her identisch mit den Standard Rooms in Parterre. Neue Möbel. Zudem will man versuchen, mir morgen eine der Suiten mit 2 Fenstern über Eck freizuschaufeln. Bin mal gespannt.

 

Das ganze Hotel macht eigentlich einen guten Eindruck, ist halt eine kleine Klitsche. Aber picobello sauber alles, nette Leute. Siehe Hotelbeschreibung. Allerdings macht der schöne, große Kühlschrank Geräusche wie ein Propeller, in den man einen Zahnstocher hält. Irre laut. Wird ausgetauscht, der neue ist leiser, aber immer noch sehr laut. Da werde ich nachts wohl den Stecker ziehen müssen. TV Flat und groß. Safe mit fettem Vorhängeschloss und relativ groß. Pool klein, lege ich eh keinen Wert drauf, zumal man zum Beach max. 3 - 5 Minuten braucht – zu Fuß.

 

Ich packe meine Klamotten aus, dusche und mache mich landfein. Setze mich in das Auto und will mal sehen, wo ich hier überhaupt so bin und was los ist. Doch so weit kommt es nicht. Unten auf der „Beachroad“ fällt mir nach 200 m ein strammer Body auf, Knackarsch, klein, schlank, 35 Kilo Klasse. Ich fahre auf gleiche Höhe, mache das Beifahrerfenster runter und lächle sie an. „Holla Chica, cómo estás?“ („Hallo Mädel, wie geht’s?“)  bringe ich wieder einen Großteil meines Spanischs an. „Bien“ kommt lächelnd als Antwort.

 

Ich habe inzwischen angehalten, mache die Beifahrertür auf und sage auf Englisch, „komm, lass uns an den Strand fahren“. Sie steigt ein. Als ich losfahre frage ich gleich „Willst Du mit in mein Hotel kommen?“ „Ja“ sagt sie. Dann die Preisabsprache, ich frage, wie viel sie will, ihre Gegenfrage, wie viel ich zahlen würde, beantworte ich mit 1500, was sie in ihr Mobil eintippt, ob das auch so richtig sei. OK, sage ich, und sie ist gleich einverstanden. Ich habe gerade erst einen Bericht eines Kollegen gelesen und die dort angegebenen Preise als Messlatte für Preisverhandlungen genommen, offenbar deutlich zu hoch, das war mir in Sosua schon aufgefallen. Die wär mit Sicherheit auch für 1000 mitgegangen. Ob sie blasen kann frage ich noch, kann sie. Na bitte!

 

Ich bin kaum in BC angekommen, 300 m mit dem Auto rumgekurvt, schon hab ich eine super Alte klargemacht.

 

Im Hotel gleich aufs Bett, sie bläst gut, ich bin geladen, spritze ihr ins Mündchen. Trotz der Erklärung und ihrer Zustimmung zuvor (sie kann allerdings so gut wie kein Englisch) zuckt sie nach den ersten beiden Spritzern zurück und lässt mich aufs Kopfkissen ejakulieren. Iiieeeehh!! Daran muss sie noch arbeiten. Ich lass mir noch ihre Nummer geben und nehme sie wieder mit runter in die „Stadt“, ich will ja an den Strand. An einer Ecke lass ich sie raus, der Verkehr staut sich. Zwei Minuten später sehe ich sie an einer Bar stehen wie sie sich heftig einem richtig alten Sack anbietet. Vollblutnutte.   

0529

 

0530

 

0531

 

0532

 

0533

 

0534

 

0535

 

0536

 

0537

 

0538

 

Beaches: Playa Boca Chica

0539

Den Strand finde ich überraschend gut. Allerdings ist das Wasser nicht tief, es gibt ein Riff und viele Industrieanlagen, die in wenigen Kilometer Entfernung ans Ufer gebaut sind. Ich sehe Kräne, einen großen Containerfrachter am Kai, und irgendwelche großen Anlagen oder Tanks. Schön ist das nicht, was der guten Stimmung am Beach aber keinerlei Abbruch zu tun scheint. Irgendwie schwer zu erklären, aber hier steppt der Bär, und es ist auch alles schön weitläufig. Viele Kinder, Banana Boats, Jet Ski, Verkäufer usw. usw. Das volle Programm. Ich laufe mal rauf und runter und fotografiere. Allerdings nur bis zur Hälfte des echt langen Strandes. Ich hatte mir das alles viel kleiner vorgestellt, warum auch immer.

0541Dann passiert etwas Seltsames: ich schaue auf den Sandboden, am Wassersaum, dort liegt ein Geldschein. Es ist eine 2000 Peso Note, die wahrscheinlich jemand aus der Badehose verloren hat. Gleich nebenan sitzt ein Domi Papi mit seinem kleinen Sohn im Wasser, sie spielen. Hätten nur kurz mal aufzuschauen brauchen. Oder die vielen Kids, die hier rauf- und runter laufen. Der Strand wird an der Stelle auch geharkt und gepflegt, es ist gleich neben dem kleinen Anleger für die Motoryachten. Das ist schon ein Riesenzufall, dass den keiner sonst gesehen hat.

Erst die Sahneschnitte in Rekordzeit aufgerissen und flachgelegt, für einen guten Preis, dann Geld am Strand gefunden, ist das heute mein Glückstag? Oder meine Glückswoche?? Das Glück sollte von kurzer Dauer sein.

Vorab, nichts Tragisches, aber sie haben mich hart abgekocht im Restaurant.

Ich setzte mich in den Teil gleich rechts des großen Parkplatzes, hier sitzen meist Einheimische bei lauter Musik und essen. Ich sehe den hier üblichen gebratenen Fisch und bestelle mir einen. Als der Kellner endlich kommt spricht der kein Englisch und muss erst einen Kollegen holen. Der ist sehr nett, wenig aufdringlich, er war schon in der Schweiz. Der Fisch ist super gut, Reis dazu, Sauce, frittierte Bananen und Salat. Nach der Karte hatte ich gefragt, aber die sei nur auf Spanisch verfügbar.

Nach einer Weile kommen zwei kleine Jungs und fragen nach den Resten meines Essens. Ich bin aber fast fertig. Sie verputzen noch die spärlichen Überbleibsel von meinen Tellern. Der Ober kommt und fragt ob er sie verscheuchen soll, das sei ja sein Job. Ich sage nein, wenn ich Kinder sehe die Hunger haben, kaufe ich ihnen was. Er solle sie fragen, was sie möchten. Hühnchen und noch irgendwas. OK, ich bestelle es, sie bekommen jeder eine Sprite. Später kommt noch ein dritter Dreikäsehoch dazu. Nein, Brüder seien sie nicht, antworten sie auf meine Frage, „Amigos“. Die tres Amigos verdrücken also die beiden Portionen mit großem Appetit. Und teilen sich auch die beiden spendierten Sprites brüderlich.

Der Kellner ist richtig nett, nicht so platt nett wie die meisten, die schon von weitem „Holla Amigo!“ rufen, um einem ihren Trödel anzudrehen. Es ist ein Gespräch auf Augenhöhe.

0543Dann lasse ich mich noch massieren, mit der Masseuse hatte ich augenzwinkernden Blickkontakt, hier fast eine Kaufverpflichtung. Dann will ich sie auch nicht mehr wegschicken. Weil ich ein Weichei bin. Erst die Beine für 300, dann, als es mir ganz gut gefällt, den Rücken für weitere 300. Insges. etwa 30-45 Minuten. Ich liege auf einer Strandliege, was unbequem ist. Selbst schuld, sich hier massieren zu lassen. Egal.

Es ist mittlerweile dunkel, im Restaurant ist fast keiner mehr. Nebenan läuft aber noch die laute Musik, dort sind auch noch Gäste. Ich gehe zum Tresen und bestelle die Rechnung. Darauf ist als Summe zu lesen: 5.190. Das sind über 100 €. Ich frage ihn, ob er mich verulken will. Nein.

Ich muss sagen, ich habe mich voll überfahren lassen. Ich habe auch überhaupt nicht damit gerechnet, in so einem Lokal dermaßen verarscht zu werden. Ich habe kurz überlegt, 5.200 DOP auf den Tisch des Huses geblättert, meine 10 DOP Wechselgeld in Empfang genommen, und dem Kollegen noch viel Glück mit dem nächsten Idioten gewünscht. Dann bin ich gegangen.

Später habe ich mich doch geärgert, mich nicht auf die Hinterfüße gestellt zu haben. Ich hätte die Polizei rufen, oder mir zumindest die Karte zeigen lassen können. Da müssen ja Preise drauf stehen. Für 3 Portionen irgendwas incl. 4 Softdrinks einen dominikanischen Monatslohn abzudrücken, ist schon richtig dämlich, total dreiste Masche halt.


0545Ich habe vergessen, wo ich bin. Die Masche ist so offensichtlich und dermaßen brutal bescheuert, dass ich nicht damit gerechnet habe und dann wie vor den Kopf gestoßen war. Die sind hier offenbar RICHTIG scheiße drauf. Also in Zukunft wieder absolute Vorsicht walten lassen, auch in Restaurants usw. Ich muss mich mehr an meine eigenen Vorsichtsmaßregeln halten…

Übrigens, passiert ist mir das ganz hinten am Strand, da wo der große Parkplatz ist. Wenn man ich Richtung Meer schaut, rechts. 50 Meter hinter dem Häuschen mit der Touristenpolizei.

Noch was, am gleichen Tag, als mir die Abzocke im Strandrestaurant passierte, bin ich noch mal reingefallen. Ein Beachverkäufer mit einer Kühlbox überredet mich von seinem Zeugs zu probieren, es sind Muscheln und Meeresfrüchte, die ich eigentlich eh nicht mag. Von der Größe her Tapas, serviert auf einem kleinen Teller, so groß wie eine Untertasse, in Esslöffelmenge, Singular. Was das denn koste frage ich, ich solle erst mal essen, „tranquillo“ kommt als Antwort. Zum Schluss, ich habe es mittels Tomatensalsa und scharfer Sauce runter bekommen, zeigt er mir ein Kärtchen, worauf die Preise stehen. Er addiert die beiden Posten, ich hatte offenbar 2 verschiedene Sachen, und meint „650“. Eine echte Lachnummer. Ich gebe ihm 200, nach einiger Diskussion, ich bin schon laut geworden, denn es waren echte Winz – Portionen, gebe ich ihm weitere 100, und er trollt sich, nicht ohne mir zum Abschied die Hand hinzuhalten, die ich ignoriere. Mann, sind die hier schräg drauf. Offenbar funktionieren hier die dummen Maschen besonders gut, vor allem bei Typen, die sich so dämlich anstellen wie ich.

0546

 

0547

 

0548

 

0549

 

0550

 

0551

 

0552

 

0553

 

0554

 

0555

 

0556

 

0557

 

0558

 

0559

 

0560

 

0561

 

0562

 

0563

 

0564

 

0565

 

0566

 

0567

 

0568

 

0569

 

0570

 

0571

 

0572

 

0573

 

0574

 

0575

 

0576

 

0577

 

0578

 

0579

 

0580

 

0581

 

0582

 

0583

 

0584

 

0585

 

Aus meinem Tagebuch

0586

Mist, die Suite wird nicht frei, war ja fast klar. Zum Glück kann ich mit dem Zimmer oben ganz gut leben. Das Bett ist super, habe gut geschlafen. Jetzt zahle ich halt 270 Bucks statt 300 die Woche für ein Zimmer, das deutlich schlechter ist als die gewünschte Suite mit 2 Fenstern über Eck. Da wären natürlich gute Fotos drin gewesen bei dem Licht und der Größe des Zimmers, das fällt hier jetzt leider weg. Ärgerlich, ich hätte das vorher klar machen sollen, schon mit der Mail. Dachte halt hier sei alles frei, da sie ja auch die Promo haben. Das Gegenteil ist richtig.

 

Habe hier heute gefrühstückt (nicht inklusive), Omelett mit Bratkartoffeln, Toast und Marmelade. Omelett war OK, Kartoffeln vernachlässigbar. Es kostet hier alles 200, egal was.

 

Auch der „neue“ Kühlschrank ist dermaßen laut, dass ich nachts den Stecker ziehe.

 

Was etwas nervt ist auch der Umstand, dass hier Leute vor dem Zimmer vorbeilaufen und reinschauen, was irgendwelche Domis, ob die zum Hotel gehören ist mir nicht klar, sie machen aber morgens schon Lärm und einen angetrunkenen Eindruck, auch ungeniert tun, teils unter freundlichem Grüßen. Das ätzt. OK, ist nur ein Mal passiert.

 

Heute Morgen dann der Hammer. Beim Einzug hier dachte ich noch, na, ob das eine gute Idee ist, den Safe genau unter der Aircon anzubringen? Ich erinnerte mich daran, dass ich es in Asien mehrfach erlebt hatte, dass ACs wegen Vereisung anfingen zu tropfen bis zu lecken und zu laufen. Genau dies passiert jetzt hier. Ich stehe morgens auf, surfe etwas im Net, mache die AC an, nachts war sie aus. Nach 20 min mache ich sie wieder aus, da es noch nicht so heiß ist.

 

Ich sitze am Compi und höre irgendwas tropfen… da war schon der ganze Safe klitschnass, zum Glück ist er offenbar wasserdicht, außer an der Tür. In diese Schlitze lief aber zufällig nichts rein. Ich habe Elektronik für sehr viel Geld in dem Safe. Passiert ist nichts, gerade kommt der Hausmeister und schraubt das Teil auf, offenbar um das Eis rauszuholen. Bin mal gespannt. In Asien hab ich mal gesehen, wie viel das sein kann – mehrere Wassereimer voll, was man gar nicht denkt. Der hat das damals ewig lang mit einem Haar Fön abgetaut. Mal sehen was hier passiert. Kann ja nicht sein, dass hier meine ganze Ausrüstung absäuft, weil die es nicht gebacken kriegen. Oder doch?

 

Nach etwa 1 h ist es repariert, hoffe ich zumindest, ein unsicheres Gefühl bleibt. Werde ein Handtuch auf den Safe legen, zur Sicherheit. Die Wand wird partiell neu gestrichen, die Mädels machen den Dreck weg. Meine Kleidung, die auf der Stange unter der Aircon hängt, bekommt zufällig nichts ab, da in der anderen Ecke und nicht direkt darunter.

 

30 Minuten nach der „Reparatur“ geht’s wieder los, es fließt in Strömen aus der AC auf den Safe. Ich ziehe um in das Zimmer 2 Türen weiter. Es liegt offenbar an dem großen Teil der AC auf dem Dach, der Service muss angerufen werden.

 

Es gibt übrigens, wie auch in meinen beiden Hotels in Sosua, einen TV Kanal mit Hardcorepornos… wenn’s mal langweilig werden sollte _WINK   

0587

 

0588

 

0589

 

0590

 

0591

 

0593Ich gehe am Strand ins „Puerco Rosado“, einer der besseren italienischen Läden hier. Ist etwa in der Mitte des Strandes und mit die schönste Stelle zum Sitzen/Liegen. Ist eh alles fest in italienischer Hand in Boca Chica. Mich stört das nicht, die Jungs sind friedlich, nicht laut und kochen können sie auch.

 

Der stockschwule, tuntige Kellner spricht fließend italienisch, aber kaum englisch. Ich trinke einen Mango – Erdbeer Fruchtcocktail, bestelle ein Rinder Carpaccio und ein Huhn mit Reis. Eine große Flasche importiertes italienisches Mineralwasser. Eine Creme Caramel, ein Café con Leche. Der Tisch wird mit einer Tischdecke bezogen, es gibt ein Bruschetta vorher und frisches, warmes Brot zu den Gerichten. Das Essen ist sehr gut. Habe alles in allem genau 1000 auf der Uhr und kann noch die Liegen am Strand vorne gratis benutzen. Hier gibt es auch Safes für die Schwimmer. Toll. Wenn ich an die Abzocke bei den Domis vorne denke, könnte ich immer noch kotzen… dann doch lieber gleich richtig und abzockfrei in die besseren Lokale.

 

Ich lege mich schließlich noch für eine Stunde auf eine der Liegen, es kommen ein paar Masseusen vorbei und Verkäufer des üblichen Schnickschnacks, sind aber nicht zu aufdringlich. Eine 70 Kilo Torte mit Bratarsch kommt gleich, legt sich auf die Liege neben mir und fängt einen Monolog an, denn ich reagiere überhaupt nicht. Sie braucht 3 Minuten, dann gibt sie auf.

 

Der Fisch “Pescado alá Creole” und das Schweinefilet mit grünem Pfeffer sind auch dort geknipst - und gegessen.   

0594

 

0595

 

0596

 

0597

 

0598

 

Ich gehe abends raus, es ist etwa 2200. Gleich an der ersten Ecke unterhalb meines Hotels graben mich 2 fette Torten an, ich ignoriere sie. Eine ruft mir noch hinterher, die Mädels sind alles andere als schüchtern hier. Als ich an die Parallelstraße zur  „Beachroad“ komme, der Av Duarte, den Abschnitt, der früh abends für den Straßenverkehr abgesperrt wird, schweben gleich wieder zwei Gestelle vorbei, von denen mir eins gefallen könnte. Ich bleibe kurz stehen, das übliche Gespräch in gebrochenem Spenglisch. Hallo, wie heißt du, wo gehst du hin, bla bla. „I’m looking for a lady“  sage ich. Sie lacht. Es ist Emmi, 25, kein Kind, Zahnspange (die aber zum Glück nicht stört), kann blasen mit Mundschuss. Wie viel sie will sagt sie auch nach wiederholter Frage nicht, darum sage ich „1000“, was sie sofort akzeptiert. Sie ist im Grunde nicht der skinny Typ auf den ich stehe, sondern figurmäßig grenzwertig. Wieder mal ziemliche Titten und ein kräftiger Arsch, aber doch nicht zu fett.

 

Eigentlich wollte ich nicht wieder so eine 3 Minuten Rekrutierung, sondern mich erst mal etwas umsehen. Egal, jetzt ist es passiert. Im Hotel gibt sie ihre ID ab, die Security kassiert sie ein. Sie sind eigentlich ganz freundlich hier im Umgang miteinander. Vielleicht biedern sich die Mädels auch nur an, um keinen Ärger zu bekommen. Als ob von den Security Hiwis irgendwas abhinge.

 

Im Zimmer etwas Schmusen und Smalltalk, ich stelle den Stuhl vor den großen Spiegel, lege ein Kissen davor. Da muss man nichts mehr erklären. Sie kniet nieder und bläst los. Das Zungenpiercing habe ich sie rausnehmen lassen, mag ich nicht. Sie bläst ganz gut. Aber wie fast alle, die ich bisher hier hatte, in letzter Konsequenz nicht wirklich bis zum Schluss, denn als ich ihr später, wir sind mittlerweile aufs Bett gewechselt, in den Mund wichse, geht sie auf Abstand, was natürlich nicht so toll ist. Das können die Mädels in Thailand, auf den Phils und sogar in Kenia deutlich besser.

 

Aber erst mal nehme ich sie mir etwas von hinten vor und schaue auf ihre kurvige Hüfte und ihre Rücken Tattoos. Ich soll ihr nicht in die Pussy spritzen, kein Problem sage ich, ich spritz dir ja wie abgemacht dahin, wo es hingehört, ins Mündchen. Das klappt auch ganz gut, weil ich es forciere und sie rannehme. Als ich komme hält sie immerhin still und macht den Mund gut auf, dabei habe ich ihr Kinn mit der anderen Hand von unten umfasst. Da sie auf der Seite liegt, kann sie den ganzen Sabber nicht halten, er läuft, zusammen mit meiner „Leche“ aus ihrem Mundwinkel über meine Hand aufs Kopfkissen.

 

Dann geht sie ins Bad und putzt sich – wie übrigens alle Mädels, denen ich bisher ins Mündchen gespritzt habe – mit MEINER Zahnbürste die Zähne. Scheint hier gute Landessitte. Der Verbrauch von Listerine steigt und steigt.

 

Dunkles Zimmer, schwarze Torte, weißes Bettlaken und die Hosentaschenknipse, besser geh ’n die Pics nicht, Jungs _fool   

0599

 

0600

 

0601

 

0602

 

0603

 

__PFEIL2 __PFEIL1
[Home] [drn1] [drn2] [drn3] [drn4] [drn5] [drn6] [drn7] [drn8] [drn9] [pics91] [pics92] [pics93] [pics94] [pics95] [drn10] [drn11] [drn12] [drn13] [drn14] [drn15] [drn16] [drn17] [drn18] [drn19] [drn20] [drn21] [drn22]