Aus meinem Tagebuch

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Ich fahre mit Victoria an den Playa Magante, wir verbringen einen relaxten Tag am Meer. Es ist schön. Im Wasser loche ich ein, sie hat unter dem Bikini zusätzlich noch ein Höschen, was nervt, schließlich zieht sie beides aus und ich habe freie Fahrt. Spritze aber nicht, da ich ihr nicht in die Maus spritzen soll. Ich mache ein paar Fotos, leider ist sie überhaupt nicht fotogen, kann überhaupt nicht posen, und der Strohhut, den ich ihr extra (übrigens genau wie den Bikini, die Strandtasche, die Sonnenbrille und das Strandtuch = 2.200) in einem Beach Shop in Cabarete gekauft hatte, sieht an ihr irgendwie bescheuert aus. Kann sie ja nichts dafür.   

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Während der Rückfahrt hören wir die einheimische Musik, die ich am Beach für 50 DOP/Scheibe erstanden habe, sie singt mit. Hat was, hier gemütlich durch die Landschaft zu düsen, Mucke läuft, Tante gut gelaunt und selig lächelnd nebendran.

 

Sie geht in den Beauty Salon, ich kümmere mich um die Ausrüstung und ums Internet. Nach 2 h steht sie wieder auf der Matte, den Pass hatte sie an der Rezeption gelassen, nun wird angerufen, ob man sie reinlassen könne. Wir quatschen, es wird immer klarer, dass sie wirklich vorhat zu klammern. Sie sieht mich wohl als natürliche Ressource, die man ausbeuten muss. Ist ja nachvollziehbar.

 

Ich krieg wieder nett einen gemündelt, bin nach der Fickerei im Wasser und den optischen Reizen am Stand auch gut geladen. Ist richtig schönes Urlaubsfeeling hier, jedenfalls wenn man eine nette Torte dabei hat.

 

Genau das macht auch den Unterschied aus, ob man morgens aufwacht und einen die ständige Mucke von der Hotelbar nervt, oder ob man gut gelaunt aufspringt und mitsingt. Und mit den Mädels, das wird hier weiter rauf und runter gehen, das ist mir klar. Hehe, Freud’scher Versprecher, sehe ich gerade _BIGGRIN

 

Nachdem sie mich so nett ausgesaugt hat bin ich schon wieder müde. Hungrig sind wir beide auch, ich beschließe 2 h zu pennen, stelle den Wecker auf 2300. Als der klingelt liege ich wie im Koma und mache ihn aus. Werde erst morgens gegen 0600 wieder wach. Sie strahlt mich an und drückt mir einen Schmatzer auf. Es folgt die Morgennummer, die zu meiner Zufriedenheit verläuft und ihr eine Mundfüllung einbringt. Hab mich an den Titten inzwischen aber satt gesehen und bin froh, dass ich die Torte jetzt nicht ständig an der Backe habe.

 

Sie geht zur Arbeit, ich sage dass ich heute im Hotel bleibe wegen meines Sonnenbrandes, den ich mir am Vortag zugezogen habe. Der ist zwar nicht wirklich schlimm, muss nun aber als Ausrede herhalten. Als sie später noch mal anruft wünsche ich ihr schon mal eine schöne Woche, morgen geht es ja eh nach Boca Chica.

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0463Am Strand von Cabarete setzte ich mich nachmittags an die Strandbar, in der ich letztens mit Carola abgehangen habe. Dort werde ich von dem haitianischen Kollegen gleich wieder herzlich (natürlich) begrüßt. Nach einer Weile setzt er sich zu mir und meint, er habe auf seinem Laptop einen ganzen Haufen Bilder von Mädels, die gegen die Entrichtung eines gewissen Obolus gern bereit seien, für eine Zeit das Kopfkissen mit mir zu teilen. Also betreibt er nebenher auch noch eine Beach Partnervermittlung für gewisse Stunden  _118

 

Was das denn kosten solle, frage ich, er meint so 2000 wären OK für 1 oder 2 h. Ich sage, zeig mir mal die Fotos, aber leider ist der Computer gerade out of order. In Wahrheit wird’s also so aussehen, er kennt zwei oder drei ortsansässige Schlampen, die er gegen „Provision“ vermittelt. Kostet ihn nur einen Anruf und bringt viel. Ich schätze mal 50%, oder alles was über 1000 ist. Ich sage, ich steh‘ auf „young and skinny“, da hätte er eine für mich, sicher das am wenigsten fette Modell aus seiner Nuttenkartei. Ich hab aber wenig Lust die hier antanzen zu lassen, da sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts für mich ist, und dann hab ich die an der Backe bzw. die Diskussionen mit dem Loddel, dass sie doch gar nicht so schlecht sei usw. Nee echt nicht.

Mahlzeit!

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0466Zu den Preisen hab ich ja im anderen Kapitel schon ein paar Sätze geschrieben. Beim Essen muss man grundsätzlich schauen, das Preis- Leistungs- Verhältnis stimmt nicht überall, an den südlichen Beaches (bei Boca Chica) wird man gar übervorteilt.

 

Was ich besonders lecker fand war der frittierte Fisch (Bild oben, dort gegessen am Playa Diamante für wenig Geld) mit Reis und/oder frittierten Bananen. Danach habe ich mir immer alle Finger abgeleckt.

 

Ansonsten gibt es eigentlich alles, es sind ja auch viele Amis vor Ort, da geht es eher deftig zu.

 

Gern gegessen habe ich im Terra Linda Resort, dort können sie auch mit Fleisch umgehen, aber auch die italienischen Sachen sind gut. Im New Garden Hotel vor allem italienisch. Auf der Meile neben der Rumba Bar mein geliebtes Gout Stew. Nicht so prickelnd fand ich es im Casa Valeria (neben Terra Linda), wo es auf französische Küche (jedenfalls was die Größe der Portionen und die Preise anbelangt) gestylte Ösiküche gibt, teils mit abenteuerlichen Zusammenstellungen (letzte 4 Pics). Dort treffen sich abends Dr. Wichtig und Gattin mit Gleichgeschalteten, um die Weinkarte zu studieren und die Abenteuer des Tages, die ganz anders geartet sind als die, die wir erleben, Revue passieren zu lassen. Muss man wohl drauf stehen.

 

Zum Beweis, dass niemand verhungern muss, hier ein paar Bilder:

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Boca Chica

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Ich fahre an einem Montag nach Boca Chica und hoffe, dass der Berufsverkehr nicht so schlimm ist. Ist er in der Tat nicht. Ich hab mir Zuhause extra eine detaillierte Landkarte von der DomRep besorgt, auf der ist dummerweise die neue Autobahn nach Boca Chica bzw. dem Airport in Santo Domingo, wo ich vorbei muss, noch gar nicht drauf. Also verfranse ich mich kurz in Nagua, mache noch den einen oder anderen kurzen Fotostopp und brauche so bei ruhiger Fahrweise 4 h. Etwa die Hälfte der 260 km ist Landstraße, hier braucht man deutlich die meiste Zeit. Map. Die Autobahn ist völlig frei, kostet an mehreren Mautstellen insgesamt 400 etwa. Die Beschilderung am Ende der Autopista No. 7 ist mangelhaft, s.d. ich auch dort eine kleine Ehrenrunde drehe.   

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Hotel Garant & Suites

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Hotel Garant & Suites, Boca Chica, Dominikanische Republik
9 Calle Sanchez, Boca Chica, Dominican Republic

Tel: (809) 523-5544
Fax: (809) 523-6644


Homepage
Email
 

Helles, sauberes Hotel in zentraler Lage. Zum Strand und Nachtleben nur etwa 300 m. Große Zimmer mit Safe (dickes Vorhängeschloss) und Aircon. Großer Deckenventilator. Flat TV mit vielen Programmen, auch Deutsche Welle Amerika. Schönes, großes, hohes Bett. Wifi in den Zimmern. Großes, zweckmäßig eingerichtetes Bad mit Nasszelle und viel Wasserdruck.

Economy- und Luxury Rooms unterscheiden sich nicht in Größe und Ausstattung, jedoch sind die preiswerteren Standardzimmer unten angesiedelt, die teureren Zimmer oben im 1. Stock, was alles viel heller macht. Es lohnt die Mehrausgabe. Ich war mit meinem Luxury Room zufrieden. Es gibt unverständlicherweise keinen Kleiderschrank, nur eine große Kommode, seine Sachen kann man an eine Stange hängen, die unter der Aircon angebracht ist. Die Kühlschränke sind allerdings eine Katastrophe. Zwar schön groß, aber leider auch schön laut. Als würde jemand einen Bleistift in den Ventilator halten. Hat tagsüber nicht gestört, nachts habe ich den Stecker rausgezogen. Wechsel des Geräts brachte keine wirkliche Besserung.

In den Suiten gibt es Kleiderschränke. Ich hatte eine reserviert, leider war nur noch eine von den beiden in Parterre frei, und die ist dunkel, muffig und mit Sperrholzmobiliar. Auf einem 30 Jahre alten Sofa mit Partykeller Patina wollte ich nicht sitzen, so kam ich zu dem anderen Zimmer. Die beiden Suiten oben sind aber top und eine Empfehlung. Groß und hell, da 2 Fenster, das Licht kommt von 2 Seiten, zudem neu möbliert. Leider keine Fotos, da belegt.

Die Außenanlage ist OK, man kann auf dem hellen, sauberen Gang vor seinem Zimmer sitzen oder unten am Pool.

Wäscheservice ist vorhanden, die Putzfrauen waschen die Wäsche in den hoteleigenen Waschmaschinen. Es wird Frühstück angeboten, welches trotz sehr nettem Service eher verzichtbar (und kostenpflichtig) ist.

Gäste MÜSSEN an der Rezeption registriert werden, zu jeder Tages- und Nachtzeit (Sicherheit).

Preise je nach Saison und Zimmerkategorie ab 40 USD (Standardzimmer, Low Season) bis 70 USD (Suite, High Season). Es gibt offenbar gelegentlich Special Promotions auf der Website, ich hab eine erwischt. Ich sollte für den Luxury Room anstatt 50 USD/Nacht für eine Woche komplett nur 270 USD zahlen. Als ich beim Auschecken die Rechnung verlangte, fing der Kollege plötzlich an mit seinem Taschenrechner zu hantieren und 55 mit 7 zu multiplizieren. Ich musste mich kräftig auf die Hinterbeine stellen und den herbeigerufenen Chef an unsere Abmachung erinnern. Er hat dann klein beigegeben. DomRep ist Abzockland, das gilt ganz allgemein besonders für Boca Chica. Tip: Email mit den Preisen ausdrucken und mitnehmen. Man soll dort eigentlich eh im Voraus zahlen, was ich aber ungern mache. Sie akzeptieren nur cash. Man kann das Hotel auch über
Trip Advisor buchen, was im Zweifel die bessere Wahl wäre, da man dann die Bezahlung bereits erledigt hat und bei Problemen noch das Druckmittel einer negativen Bewertung hätte (mal ganz grundsätzlich).

Ansonsten ist das Hotel OK. Ich würde wieder einziehen, am besten in eine der beiden oberen Suiten oder einen Luxury Room.   

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