Grundsätzliches

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An dieser Stelle werde ich mal ein paar grundlegende Dinge ansprechen. Einiges, wie z.B. Visa und Einreise, wurden ja gleich am Anfang besprochen. Anderes wird im Laufe des Berichts hier oder da noch mal erwähnt, ohne dass es zu ausführlich wird. Aus diesem Grund hier noch mal etwas konzentrierter, damit Ihr es gleich wieder findet. Auch wenn auf Vollständigkeit nicht bestanden werden kann, denn dies hier ist eigentlich ein Bericht, der sich auf den Spaß konzentrieren soll und will.

 

Andererseits habe ich selbst keinen vernünftigen Reiseführer für die anderen Sachen gefunden, den ich empfehlen könnte. Mein ansonsten heiß geliebter Reise Know How hat für dieses Land nichts Verwertbares anzubieten. Es werden in dem Buch einige wichtige Dinge wie z.B. Stromversorgung vermisst, dafür werden die Leute in Angst und Schrecken versetzt, indem man das Problem mit den manchmal auftretenden Fischvergiftungen künstlich aufbläst und übertreibt.

 

0412Elektrizität: dass es 110 Volt gibt ist unkritisch, alle gängigen Geräte lassen sich betreiben. Allerdings haben sie das amerikanische System bei den Steckern, ein Adapter ist also unabdingbar. Am besten mitbringen. Zur Not tut’s ein billiges Teil aus dem Baumarkt, an dem man dann eine Dreifachbuchse anschließt, je nach dem, wie viel Geräte man hat. Ich hab immer so ein Teil mit Verlängerungsschnur dabei. Es gibt aber auch für teils unter 10 € diverse Universaladapter für alle Länder, da ist dann auch der Pol für die Erdung belegt, was im Zweifel sicherer ist.

 

Geldbezug: es gibt überall (na ja) ATMs, also Geldautomaten mit den gängigen Cirrus- Mastercard- Visacard- und anderen Kreditkarten Emblemen. Die Menüführung ist etwas anders, aber mehrsprachig (engl). Vorsicht, wer nur eine Bankkarte hat, sollte überprüfen, ob ein Cirrus Zeichen drauf ist. Viele Banken bieten nur noch V-Pay an, damit bekommt man außerhalb Europas gar kein Geld! Die meisten Automaten werfen nur etwa 4.000 Peso aus (auch der am Airport), freilich kann man das so oft wiederholen, bis das eigene Kartenlimit erreicht ist.

 

Da aber für jeden Vorgang Gebühren anfallen, sollte man sich einen Automaten suchen, der mehr pro Abhebung ausspuckt. “Banco Santa Cruz” gibt 8.000, “Banco Popular” 10.000 Peso. Letztere ist am “Geschäftsviertel” in Sosua, gleich bei der Farmacia und in der Nähe der Western Union Filiale, wo man Geld wechseln kann. Das ist alles an diesem Dreieck, findet Ihr sofort. Es gibt überall Geldwechsler, man wird angesprochen, viele haben auch ein Büro. Seltsamerweise hat niemand die Kurse draußen angeschrieben. Ich wäre vorsichtig, zumal Western Union einen minimal besseren Kurs hat, vor allem wird man nicht betrogen (natürlich trotzdem nachrechnen und -zählen). Währungsrechner hier.     

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0420Telefonkarten (Sim Cards) für die DomRep gibt’s z.B. in dem großen Supermarkt. Man muss beim Kauf einmalig seinen Pass vorzeigen! Ich hab meine Torte vorgeschickt, die hat eine für mich gekauft, eine der Fa. Orange, ist weit verbreitet und funktioniert. Das Aufladen könnt Ihr an einem der Automaten dort erledigen. Ist etwas ungewohnt, geht aber einfach, da man auch Englisch einstellen kann und die Menüführung ist simpel. Man muss seine Telefonnummer eingeben, Geld rein, der Rest geht automatisch.

 

Der große Supermarkt selbst ist gleich an der Ampel auf Höhe der Disco 59 und richtig gut sortiert. Nicht zu verfehlen, es ist ein großer Parkplatz davor. Hier kriegt Ihr alles, was der Tourist braucht, und mehr. Und am schwarzen Brett gibt es manch interessantes Angebot.

 

Es gibt noch kleinere Supermercados im Städtchen, z.B. gleich neben dem Terra Linda. Dort kann man immerhin Wasser und das Nötigste kaufen.    

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Wer sich vor Ort ein Auto oder Motorrad mieten will, kann das tun. Es gibt diverse lokale Anbieter mit unterschiedlichen Preisen. Ich habe nach Motorbikes gefragt, der Vermieter gegenüber des Terra Linda z.B. wollte für die kleine Kiste 25 USD/Tag, bei längerer Mietdauer immer noch 20. Das ist zu teuer. Wer im Hotel Voramar wohnt, kann dort für 10 USD ein kleines Teil mieten, sie vermitteln auch Autos, Chopper usw. zu wahrscheinlich unschlagbaren Preisen. Wer dort nicht wohnt sollte sich an meinen Friseur (ja, wirklich) wenden, der ist 100 m hinter der Banco Popular. Ein ganz kleiner Barbier, der hat aber neue Bikes, die sollen relativ günstige 14 Bucks kosten, bei einer Mietdauer ab 1 oder 2 Wochen (handeln!) Eigenes Schloss mitzubringen ist für Bikler eine gute Idee.

 

0427Aber Vorsicht, weder die Bikes, noch die Autos sind irgendwie versichert. Darum würde ich von den Autos lieber die Finger lassen und wenn, dann lieber eins bei den internationalen Firmen mieten. Das ist etwas teurer, aber man kann alles versichern. Ich hatte mein Auto im Internet gebucht und am Airport bei einem der Carrier dort abholen können. Wer an die entlegeneren Strände will, oder gar nach Boca Chica, braucht ein Auto. Ich rate zu einem SUW, die Straßen sind teils schlecht, und damit kommt man überall hin. Für alle anderen reicht ein Motorbike völlig. Damit kommt man locker auch mal nach Cabarete z.B.

 

Das Benzin ist nicht gerade billig, vor allem für die Einheimischen. Es wird in Gallonen (3,79 Liter) gerechnet. Mein nicht gerade sparsames Auto hat bei eher forscher Fahrweise etwa 10 € pro 100 km gefressen. Es gibt Full Service an der Tanke, man bekommt auch die Scheiben gewaschen (kleiner Tip welcome). Die Straßen erfordern höchste Aufmerksamkeit, es gibt viele Schlaglöcher, teils große. Wenn die im Schatten liegen sieht man sie spät, also Vorsicht. In der Stadt darf man 40, außerhalb 80 fahren. Motorradfahrer mit Helm haben Seltenheitswert.

 

Eine recht gut sortierte Apotheke (Farmacia) ist gegenüber der Banco Popular am Dreieck.     

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Zum Wohnen. Der Standard bei den Hotels ist eher niedrig, d.h. man bekommt relativ wenig für relativ viel Geld. Ich habe einige Hoteltests hier im Bericht, weitere online auf unserer Homepage. Es sollte für jeden und jede Preisklasse was dabei sein, innerhalb eines vernünftigen Rahmens. Ich rate vor allem Newbies (wie auch mir) ausdrücklich zu einem Hotel, da so mehr Sicherheit gegeben ist.

 

Impfungen sind nicht vorgeschrieben, schaut für sinnvolle Prävention hier. Auf jeden Fall sollte man das haben an Impfungen, was man auch Zuhause haben sollte, das ist

 

Polio Schluckimpfung (Kinderlähmung)
Wundstarrkrampf (Tetanus)
Diphtherie
Hepatitis A und B

 

Für ärztliche Versorgung fragt im Fall der Fälle Euer Hotel. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist absolut Pflicht! Sie sollte eine Rückholung in medizinisch begründeten Fällen beinhalten und ist schon für unter 10 €/Jahr zu haben. Nehmt eine kleine Reiseapotheke mit, da sollte Imodium akut (Durchfall) drin sein, Pflaster, evtl. ein Antibiotikum. Macht einen Bogen um Hunde und andere Tiere, es grassiert die Tollwut.

 

Mitnehmen: LED Taschenlampe, falls Euer Hotel keinen eigenen Generator besitzt. Stromausfälle sind an der Tagesordnung. Habt Ihr ein Notebook dabei, nehmt ein Paar kleine Boxen mit, um die vor Ort gekauften Musik CDs mit der einheimischen Mucke in erträglicher Qualität abzuspielen. Die Mädels stehen drauf.

 

Gebt dem Zimmermädchen etwas Tip, die Mädels machen meist einen guten Job für einen Hungerlohn. 

Preise

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Ich kann leider keine komplette Liste anbieten. Also mal allgemein. Zu den Hotels habe ich schon was gesagt. Das Essen ist nicht spottbillig, aber auch nicht teuer. Für uns bezahlbar. Wer am Strand in den Tourirestaurants isst, zahlt natürlich mehr. Frühstück oder einfaches Tellergericht ab etwa 5 €, komplette Mahlzeit mit 2 oder 3 Getränken 10 - 20 €.

 

Die Lebensmittel- und Getränkepreise im Supermarkt sind relativ günstig, etwas unter unseren.

 

Mädels über Nacht 1500 - 2000

“Una Hora” (kurze Nummer) 1000

 

Natürlich wollen sie mehr rausschlagen, man muss handeln, das geht aber ganz gut in der Regel.

 

Fahrpreise: Motorbiketaxi tagsüber Kurzstrecke 20 - 30, etwas längere Wege 50. Nachts das Doppelte. Taxen relativ teuer, Sosua - Airport mindestens 15 USD nach Verhandeln.

 

Wie viel Geld brauche ich?

 

Wer basic wohnt und keine Kapriolen macht, kommt mit 100 €/Tag hin (incl. Hotel). Da ist auch das Mädel mit drin. Nach oben wie immer open end...

Sicherheit

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Die DomRep ist die Dritte Welt. Wegen der Armut ist hohe Vorsicht geboten.

 

Wir werden im Folgenden zunächst Sicherheitsstrategien für die wichtigsten Punkte entwickeln: für die Anreise, für das Hotel und für (z.B. nachts) unterwegs.

 

Der Sinn des Ganzen ist es natürlich nicht Euch ins Bockshorn zu jagen oder unnötig zu erschrecken, aber lest Euch das ruhig einmal durch und verinnerlicht es, nur zur Sicherheit. Denn manchmal kann es dümmer kommen, als man gucken kann, und zwar nicht nur in der Karibik.

 

Sicherheitsstrategie Anreise

 

Der springende Punkt bezüglich der Anreise ist, dass man alles Bargeld, Kreditkarte(n), Pass, Ticket, Ausrüstung (Kameras, Notebook etc.) mit rumschleppt. Ich plädiere als erstes dafür, nicht alles in bar mitzuführen, sondern auf Kredit- und Bankkarten zurückzugreifen, notfalls auf (die ja versicherten) Traveller Checks. Die Gebühren hierfür sind zwar nicht zu umgehen, geben einem jedoch dafür einiges an Sicherheit. Denn wenn wirklich der Fall der Fälle eintritt, ist der Urlaub u.U. schnell zu Ende. Von dem Moment an, in dem man seine Haustür hinter sich schließt, sollte man grundsätzlich vorsichtig sein. Auch im Heimatland kann man bestohlen werden wenn es dumm kommt, und Vorsicht ist besser als Nachsicht.

 

Wie ich es mache: Ich splitte Cash, Kredit- und Bankkarten. Einen Teil habe ich am Mann in der Geldbörse, den anderen Teil im Handgepäck. So stehe ich im Fall eines Diebstahls oder Verlusts nicht von hier auf da völlig nackt auf weiter Flur. Kameras, Elektronik und wertvolle oder empfindliche Gegenstände gehören selbstverständlich ins Handgepäck, im Fall eines Verlusts des eingecheckten Gepäcks erstatten die Airlines nur Kilo Preise, dann sieht man alt aus, denn das sind nur Bruchteile des eigentlichen Wertes. Mal ganz abgesehen davon, dass einem diese Gegenstände im Urlaub fehlen. Und es kommen gelegentlich immer wieder mal Koffer weg, vor allem bei Umsteiger Flügen. Ich habe eine stabile Reisetasche, die ich mittels eines kleinen Zahlenschlosses ständig verschlossen halte. Auch im Flugzeug kommen Diebstähle vor, und Gelegenheit macht Diebe. Das Handgepäck lasse ich grundsätzlich nie aus den Augen, weder im Taxi, wo ich es immer vorn im Fußraum, oder, wenn ich hinten sitze, in Griffweite neben mir habe, noch beim Einchecken am Airport, noch am Gepäckband.

 

In Puerto Plata (oder Santo Domingo) angekommen ebenfalls das Handgepäck immer am Mann behalten und nicht in irgendwelchen Kofferräumen oder allein auf dem Rücksitz des Wagens - wenn an einer roten Ampel jemand die Tür aufmacht und zugreift, seht Ihr es nie wieder.

 

Wenn ich im Hotel einchecke und mir zunächst das Zimmer ansehe, lasse ich das Handgepäck nicht unbeaufsichtigt an der Rezeption stehen, sondern nehme es mit. Überhaupt trage ich es lieber selber, denn wenn der Page es fallen lässt und die Cams/Schleppi kaputt sind, habe ich Pech gehabt.

 

Sicherheitsstrategie Hotel

 

Ideal ist es, wenn es einen Safe mit Nummerncode im Zimmer gibt. In der DomRep ist das oft noch nicht der Fall. Andernfalls gibt es an der Rezeption eine Safety Box, die oft nur tagsüber zugänglich ist. Zu allererst nach dem Einchecken kommen die wichtigsten Dinge wie Pass, Ticket, Plastikgeld und Cash (bis auf den Tagesbedarf) in den Safe. Je nachdem wie groß der (Zimmer-) Safe ist, passen auch noch die Cams und evtl. das Notebook hinein. Wegen dem Hotelpersonal braucht man bezüglich der Diebstähle in aller Regel weniger Bedenken zu haben. Allerdings kommt es manchmal vor, dass andere Hotelgäste bestimmte Situationen ausnutzen um zu stehlen, oder dass Mädels, vor allem unregistrierte, etwas einstecken. Darum nie unnötig Wertvolles oder viel Cash rumliegen lassen.

 

Wenn es nur einen Rezeptionssafe gibt, ist es umständlich ständig runter zu laufen um Cash nachzufassen. Den Safe Schlüssel bringt man danach wieder ins Zimmer. Außerdem ist es wie gesagt oft so, dass man nachts nicht an den Safe kommt. Darum habe ich immer eine Cash Reserve (etwa für 2-3 Tage) im Zimmer.

 

Beste Lösung: Ein Hartschalenkoffer mit Zahlenschloss. In diesen schließe ich während meiner Abwesenheit mein ebenfalls mit einem Nummernschloss gesichertes Handgepäck, in dem ich diese Cash Reserve, Safe Schlüssel sowie elektronische Geräte habe. Zwar ist das alles im Grunde leicht aufzubrechen, es erforderte jedoch einiges an Aufwand und krimineller Energie. Zu 99,9% wird so niemals etwas passieren. Die größte Gefahr im Hotel geht von unregistrierten Mädels aus, die man im Vollsuff abgeschleppt hat.

 

Es gab sehr vereinzelt Berichte über KO Tropfen, auch hier, das wird bei einem an der Rezeption mit der ID registrierten Mädel nicht passieren.

 

Sicherheitsstrategie “unterwegs”

 

Wenn Ihr unterwegs seid, vor allem nachts, nehmt nie mehr Geld mit, als Ihr braucht. Lasst teure Uhren und Schmuck am besten Zuhause.

 

Wedelt nicht mit dicken Geldscheinbündeln rum, auch nicht, wenn Ihr eine Rechnung in einer Bar bezahlt. Ich selber nehme nachts meist 5.000 Peso mit, das ist eigentlich schon zu viel.

 

Wenn ich frisches Geld aus dem ATM ziehe, bringe ich das, was ich nicht gleich brauche, sofort in den Safe.

 

Das meiste Geld habe ich in meiner Urlaubspatte hinten in der (engen) Hose, so dass da niemand unbemerkt reingreifen kann, oder in den Cargotaschen seitlich (Reisverschluss!). Vorn in der Hosentasche habe ich das Kleingeld, etwa 1.000 Peso, in Hundertern. Wenn ich kleinere Beträge zahlen muss, bleibt die Patte in der Hose und niemand sieht, wie viel Geld ich dabei habe und wo es ist. Mobil und Hosentaschenknipse habe ich ebenfalls dicht am Mann (Hosentasche). Außerdem habe ich in der Geldbörse eine Kredit- oder Bankkarte für den Notfall. Nur zu empfehlen, wenn man mehrere hat (was man sollte).

 

Lauft nachts nicht in zu dunklen Ecken herum.

 

Nehmt NIEMALS Anhalter mit. Fahrt nach Möglichkeit nicht in der Dunkelheit. Rechnet mit Eselskarren, Tieren auf der Fahrbahn, Hindernissen, unbeleuchteten Verkehrsteilnehmern und allem Möglichen.

 

Es folgen einige Tipps zur Sicherheit allgemeiner Art

 

Sex mit Minderjährigen: Lasst die Finger von Mädels, die keinen Ausweis haben und die zu jung sein könnten. Glaubt nicht die Geschichten von verlorenen ID Cards. Es hat Fälle gegeben, da haben sich Minderjährige angeboten. Wenn Ihr mit so was erwischt werdet, gnade Euch Gott. Erst ab 18 gibt’s keine Probleme - und das ist jung genug!!!

 

Polizei: Rechnet nicht wirklich damit, dass die immer wirklich korrekt ist. Im Gegenteil. Die Polizei will als erstes mal ihr Gehalt aufbessern wenn irgendwas ist. Euer Wohl und Wehe interessiert die nicht wirklich.

 

Legt Euch nie mit den Mädels oder sonst wem an, sondern zahlt lieber einen höheren oder zu hohen Preis.

 

Macht immer vorher den Preis aus mit den Mädels (gilt auch für Taxifahrten!). Und das bitte ohne Ausnahme.

 

Erzählt am besten NIEMANDEM wie Ihr heißt, wo Ihr herkommt, wo Ihr wohnt, wann Ihr abreist oder sonstige Einzelheiten, die niemanden zu interessieren haben. Es wird im Zweifel nur dazu genutzt, Euch zum Opfer von Scams und linken Geschichten zu machen. Alle möglichen Leute wollen möglichst viel über Euch erfahren, diese Infos nicht herauszugeben kann entscheidend sein!

 

Macht auf Cheap Charlie. Seid lieber zu geizig als zu großzügig, gebt nicht rundenweise Drinks aus, seid sparsam mit Trinkgeld, und je "abgerissener" (naja) Ihr rumlauft, desto besser. Wer als spendabel gilt ist reich genug, um ihn zum Opfer von Betrügereien oder Diebstählen zu machen.

 

Fragt am besten IMMER vorher nach dem Preis, und das ist die „Sensation“, auch im Restaurant. Mich haben sie in Boca Chica böse verarscht, hat mich etwa 80 € gekostet. Mehr dazu im Bericht. Es ist wirklich unglaublich, wie viele Leute einen dumm abkochen wollen, das gilt für die Strände (nach meiner Erfahrung vor allem die südlichen, also Boca Chica z.B.), aber auch sonst muss man aufpassen.

 

Wenn ich mir jetzt mal so das ganze Kapitel zur Sicherheit durchlese bekomme ich ja fast selber Angst... Darum zum Schluss noch mal das Wichtigste: Behaltet das alles ruhig im Hinterkopf, aber werdet nicht ängstlich oder lasst Euch vom Urlaub in der DomRep abhalten. Ich habe hier alles aufgeschrieben was mir zum Thema einfällt. Sicherheitshalber, damit Ihr wisst, wo die Fallstricke lauern und Ihr vorbereitet seid. Hunderttausende fahren jedes Jahr in die Karibik und denen passiert nichts. Und das wird aller Voraussicht nach besonders für denjenigen gelten, der sich vorher ein paar Gedanken auch zu diesem Thema gemacht hat.

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