Beaches: Playa Magante

0366

Ich fahre mal ein paar km über Cabarete hinaus die Küste runter. Die Landschaft hier ist ländlich und erinnert etwas an Kuba, was geografisch ja nicht verwundert. Ich schaue auf die Karte, dort sind mehrere „Sonnenschirm“ Symbole für Badestrände eingezeichnet. Beim ersten hinter Cabarete, am Playa Magante, mache ich einen Stopp und finde einen traumhaften kleinen Badestrand, dort sind auch 2 Restaurants zu angesiedelt. Eins heißt „La Taverna Bavaria“. Ich spreche mit der offenbar bayrischen Besitzerin Gisela, eine nette, ältere Dame, die hier seit 15 Jahren ansässig ist.

 

Panoramen 180 und 360 Grad (nach dem Anklicken mit der “+ Taste” weiter vergrößerbar):

 

0362
0364

 

Es sind keine oder kaum Gäste an diesem wunderschönen Naturstrand, ich laufe etwas herum und mache Aufnahmen. Bei Gisela kann man ganz gut essen, auch Deutsche Küche, die ich nicht probiert habe. Ich habe mich immer an den frittierten Fisch gehalten, den die Fischer dort fangfrisch anliefern. Dazu gibt’s Reis oder frittierte Kochbananen, ein Hit.

 

Gisela gibt mir den Tipp mit einem anderen Strand, die Zufahrtsstraße geht von der Hauptstraße ab, beim Supermercado. Man fährt etwa 1-2 km über zunächst erträglichen Feldweg. Es kommt aber dann eine kleine Brücke, die an dieser Stelle über einen der vielen kleinen Bäche und Flüsse hier in der Gegend führt. Diese Brücke ist irgendwie „gebrochen“. Eine große Steinplatte, über die man hinüber muss, sieht aus wie nach einem Erdbeben (könnte ja auch eins gewesen sein wenn ich’s recht bedenke). Ein zufällig dort anwesender Einheimischer meint auf meine Frage, ich könne ruhig langsam rüber fahren, was ich dann mache, bin aber froh den SUW zu haben. Mit normalem Straßenauto bitte auf keinen Fall!

 

Der Strand dort ist groß und auch recht schön zum Ansehen. Es gibt aber keinerlei Restauration. Wir werden den Playa Magante noch mehrfach besuchen, dann aber in Begleitung netter Bikiniträgerinnen  _WINK

 

Hier schon mal ein paar Bilder:     

0367

 

0368

 

0369

 

0370

 

0371

 

0372

 

0373

 

0374

 

0375

 

0376

 

0377

 

0378

 

0379

 

0380

 

0381

 

0382

 

0383

 

0384

 

0385

 

0386

 

0387

 

0388

 

0389

 

0390

 

0391

 

0392

 

0393

 

0394

 

0395

 

0396

 

Aus meinem Tagebuch

0397

Mädelstechnisch habe ich einen Frusttag. Ich gehe noch mal ins Passions, setzte mich an die Theke, bestelle was. Werde von ein paar Brummern angesprochen, die das übliche Gespräch mit mir anfangen wollen, ich ignoriere sie. Wozu sich mit denen unterhalten, bringt doch nichts, denn ich nehme die eh nicht mit. Heute, es ist noch nicht so spät am Abend, sind mehr Mädels da als bei meinem letzten Besuch, beide Tanzflächen, um die jeweils Bartresen herumführen, sind in Betrieb.

 

Es sind praktisch zwei „Manegen“, und man weiß nie, an welche setze ich mich, oder wo verpasse ich was. Offenbar auch heute wieder an keiner. OK, es wäre vielleicht die eine oder andere passend für mich dabei. Vor allem eine relativ Hellhäutige mit super Gestell und langen, blonden Haaren finde ich nett. Sie kommt rüber, wir lächeln, ich nehme sie an der Hand, was den anderen Mädels, die sich zuvor um mich bemüht hatten, komplett das Gesicht runterfallen lässt.

 

Ich bin von hier auf da von cool abweisend auf ultranett umgeschwenkt. Jo, kann ich auch. Ich frage sie, ob sie sich nicht zu mir setzen will. Kurzer Smalltalk, sie ist 20, heißt Penelope und hat kein Baby. Echt ein supersüßer Arsch und schlanke Beine, kleine Körbchen Größe. Da kriege ich gleich ein Rohr. Bestelle ihr einen Drink (160), frage sie, ob sie mitgehen will. 2500 würde es kosten, meint sie, für eine Stunde. Offenbar in einem der hiesigen Zimmer. „Ach, über Nacht mitgehen willst du nicht?“ frage ich, sie verneint, da müsse sie schlafen und zeigt auf ihr Gesicht. Das finde ich auch und nicke zustimmend, „ja, das ist gut für Dich, viel schlafen, davon bekommst du keine Falten“. Ich lache ihr ultrafreundlich ins Gesicht, stehe auf, drehe mich um und lasse sie sitzen, nicht ohne noch lachend eine „gute Nacht“ gewünscht zu haben. Was für eine Zicke. Falscher Beruf. Aber so ist das offenbar auch hier mit den super gut aussehenden Mädels, die meinen sich das erlauben zu können. Aber bitte bitte nicht mit mir.

 

Ich drehe noch kurz eine Ehrenrunde im Nachtclub nebenan, sehe aber nichts und gehe gleich wieder. Ich hab ja noch die Disse als vermeintlichen Trumpf im Ärmel.

 

Später gehe ich wieder in die „59“, es ist kurz nach Mitternacht und der Laden ist schon relativ voll, aber dummerweise ist das Verhältnis Freelancer zu potentiellen Freiern im Gegensatz zu gestern absolut unvorteilhaft. Fast nur schwarze Amis stürmen den Laden, die Mucke ist richtig scheiße und die wenigen wirklich gut aussehenden Mädels sind schon vergeben. Wie kann sich das so schnell ändern? Oder liegt es am Wochentag?

 

Sosua scheint aus allen Nähten zu platzen, die beiden größten Hotels, also meins, das „Terra Linda“ und das „New Garden“ nebenan sind voll bis unters Dach. Ich weiß das daher, weil ich eben so noch mal Glück hatte und aufgrund einer nicht bestätigten Reservierung eines anderen Hotelgasts im Terra Linda übers Wochenende verlängern konnte. Anderenfalls hätte ich 3 Tage überbrücken müssen, denn meine Reservierung für das Garant Hotel in Boca Chica habe ich erst ab Montag.

 

Und dass das New Garden schon jetzt für den Zeitraum nach meiner Rückkehr fast ausgebucht ist weiß ich auch genau, ich war ja da und habe was reserviert. Gar dem italienischen Rezeptionisten 500 Tip gegeben und weitere 500 in Aussicht gestellt, wenn er ein gutes Zimmer bzw. mein Wunschzimmer für mich freischaufelt. Mal sehen, ob’s funktioniert.

 

Ich stehe etwa 1 h unnütz in der Gegend rum. Alles, was mich antanzt, ist von der Sorte Mädels, wegen derer ich eigentlich nicht hergeflogen bin. Schließlich erbarme ich mich und ergebe mich den schmachtenden Blicken einer 19 jährigen Dominikanerin, die „zufällig“ neben mir steht und mich laufend angrabbelt. Kein Baby, Blasen sei ihre Spezialität meint sie. Englisch kann sie ungefähr so viel wie ich Spanisch, wenn wir beides zusammenlegen geht’s holperig mit der Verständigung. Ich sage, „Vamos, ala Casa“, sie nickt erfreut und wir schlendern ins Hotel.

 

Im Zimmer setzt sie sich als erstes aufs Bett und meint wohl ihre Regeln mit mir besprechen zu müssen, wozu offenbar auch ihre „Preisliste“ gehört. Ob „Licki licki or ficki ficki?“ will möchte sie wissen, ich sage, mal sehen. Wie viel ich ihr denn geben würde. Oh je. Eine Preisdiskussion an dieser Stelle hat schon immer abtönend auf mich gewirkt. Kurze Zusammenfassung der folgenden Geschehnisse: ich frage wie viel sie will, sie sagt 3000. Ich lache laut, sage 1000, nein das ginge wirklich nicht. Und über Nacht wolle sie auch nicht bleiben (was mir ja eigentlich recht gewesen wäre, nur mal schnell abzuladen, das war mein Plan), „una hora“ („eine Stunde“). Jetzt auch noch auf die Uhr schauen.

 

Nee, ich sage sie kann gehen, ich hätte keinen Bock mehr und wolle jetzt schlafen. Dann bettelt sie mich richtig an, „pleeeease“ 1500 seien OK, ich solle es nur nicht weitersagen, damit ihre Kolleginnen es nicht erführen, wie billig sie es macht (haaaa haaaa). Krallt sich an mich und will mich massieren usw. Ich hab aber keinen Bock und schicke sie weg. Sie trollt sich, ohne einen einzigen Peso.

 

Manche Zicken, die sich für Superstars halten, meinen ihre eigenen Regeln aufstellen zu können, was oft auch klappt. Offenbar lassen das genug Kunden mit sich machen. Wenn aber schon mittelmäßig aussehende Halbfetteln mit Durchschnittsfiguren meinen, einem auf der Nase herumtanzen und einen verarschen zu können, gibt das zu denken. Also ich mach das auf gar keinen Fall mit. Ich war ja geil, aber nach so einem Gespräch hab ich schlicht keinen Bock mehr, und dann kann ich auch gern mal drauf verzichten. Schon damit die Zicke merkt, dass sie es nicht mit allen machen kann.

 

„Möglichst viel Kohle für möglichst wenig Leistung“ hatte ich letztens irgendwo über die Dominutten gelesen, das scheint zu stimmen und ist irgendwo ja auch logisch und menschlich nachvollziehbar. Wenn das jedoch solche Formen annimmt, finde ich es nicht mehr gut. Aber mal sehen, es gibt ja immer gute und schlechte Tage im Leben eines Sextouristen…

 

Nachtrag wegen der Zicke. Sie hatte zuletzt immer irgendwas von „Politur“ gefaselt, und ich wusste nicht, was gemeint ist, drum hab ich nur mit den Achseln gezuckt. Nun habe ich zufällig gesehen, was groß auf den Polizeiautos hier draufsteht, es ist eben dieses Wort „Politur“. Es handelt sich um die Touristenpolizei. Da hat mir die Schlampe offenbar auch noch mit der Polizei gedroht. Das zwar alles halbherzig und irgendwie nicht überzeugend, es ist ja auch nichts passiert, es zeigt aber wie offenbar manche hier drauf sind, nämlich absolut schräg. Und dass man extrem vorsichtig sein sollte. Wie sich im Laufe meines Trips herausstellen wird, sollte dies aber der erste und letzte wirkliche Ausrutscher in diese Richtung gewesen sein.

0400

Ich laufe mittags den Playa Cabarete einmal rauf und runter. Ich laufe aber nicht am Beach direkt längs, sondern oben, wo die Bars und Restaurants platziert sind. Ich sehe das eine oder andere Nachtschattengewächs, aber nichts, was wirklich in Frage käme. Also setzte ich mich bei einer etwas abseits gelegenen Bar hin und bestelle ein schreckliches Hühnchen mit schrecklichen Pommes, die von irgendwo her angebracht werden.

 

Jetzt fällt mir die Bedienung auf bzw. ihre absolut bikinitaugliche Figur. Kann ich mir gut vorstellen. Eher groß und schlank, wahrscheinlich aus Haiti denke ich. Die haitianischen Frauen sind mir eh aufgefallen, für mich mit die schönsten schwarzen Mädels überhaupt. Ihr „Anzug“, bestehend aus einer dunkelgrünen Sporthose, die nur die Waden freilässt, und einem Oberteil, dessen spärlicher Ausschnitt nicht ansatzweise erahnen lässt, was da in der Bluse steckt, erfordert allerdings einiges an Fantasie.

 

Sie bringt mein Getränk, setzt sich zu mir. Ich bin voll geladen, da 24 h nicht gespritzt, und grabe sie gleich brutal an. Das mag sie. Bringe ein paar dumme Sprüche, zum Glück ist ihr Englisch so weit gediehen, dass sie die einfachen Sätze versteht. Der Rest geht mit Händen und Füßen. Die Mädels hier sind ja so dankbar diesbezüglich. Kaum macht man ihnen das eine oder andere Kompliment, blühen sie förmlich auf.

 

Ich lade sie auf ein Getränk ein, sie nimmt einen Cuba Libre. „Cuba Libre is good for you“ flüstere ich ihr ins Ohr, sie lacht verschmitzt und trinkt. Sie hat bald Feierabend und morgen ihren day off. Ich mache mit ihr aus sie später abzuholen, dann in mein Hotel, wo sie mir einen blasen soll („Can I come inside your mouth?“ – „No problem, darling!“).

 

Ich komme später an ihre Bar zurück, es müssen noch die letzten Gäste verarztet werden, dann Stühle und Tische wegräumen, alles was nicht niet- und nagelfest ist, wird eingeschlossen. Ihre 24 jährige Schwester arbeitet ebenfalls in der Bar. Wir gehen gemeinsam zu meinem Auto, das an der Straße steht.

 

Im Hotel angekommen schicke ich sie erst mal unter die Dusche, geselle mich, nachdem ich die Wertsachen in den Safe geschlossen habe, zu ihr. Sie heißt Victoria, ist 21 und kommt tatsächlich aus Haiti. Als sie die Bluse aufmacht, kann ich fast nicht glauben, was ich da sehe: ein Paar riesige, dunkelbraune, wohlgeformte Möpse in Hartgummi Qualität springen mir ins Gesicht. Habe ich so was schon mal gesehen?? Glaube kaum… dass sie kein Baby hat habe ich natürlich (was heißt „natürlich“… bin halt schlau geworden) vorher gecheckt, keine Lust mehr auf unangenehme Überraschungen. Also ich steh‘ ja nicht auf große Möpse. Wenn sie aber so schön sind und trotz der Größe förmlich im Raum stehen, kann auch ich die nur noch geil finden, was ich in den nächsten 2 Tagen auch ausgiebig tun werde… sie einfach ansehen und nur davon allein schon geil werden - was für ihre ganze Figur gilt. Da braucht man keine blauen Pillen mehr.

 

Überhaupt, noch mal, haitianische Figuren entsprechen sehr oft meinem Schönheitsideal, große, schlanke Frauen mit tollen Kurven an den richtigen Stellen. Die oft sehr dunklen Haut Töne tragen zu der Exotik bei, echte Hingucker.

 

In der Dusche nimmt sie ihn gleich mal in den Mund, beugt sich nur mit durchgedrückten Knien hinunter. Sie lutscht zuerst zaghaft, dann zutraulicher werdend. Ich umfasse mit beiden Händen ihren Kopf und dirigiere sie. Wir seifen uns gegenseitig ein und ab, ich kann kaum genug davon bekommen ihre Möpse zu waschen und ihren übrigens ebenso gut geformten Hintern. Ihre Maus hat eine Rasur verdient, die letzte ist schon eine Woche her.

 

Im Bett geht’s weiter, ich verlange meinen Blow Job, dieser Aufforderung kommt sie gerne nach. Sie hat eine besondere Blastechnik, schlägt mit meinem Schwanz immer gegen ihre Lippen, macht beim anschließenden Saugen und Lutschen laute Schmatz Geräusche, dabei hält sie meinen Schwanz immer schön nass. Mit einer Hand krault sie mir die Eier. So kann Mann es aushalten – der bisher mit Abstand beste Blow Job hier. 

 

Ich dirigiere sie auf den Terra Linda Blashocker, ich muss gar nichts sagen oder etwas anderes machen, als auf dem Hocker Platz zu nehmen und ein Kissen vor diesen zu legen. Sofort kommt sie an und kniet sich auf das Kissen. Die Blasaktion wird fortgesetzt. Jetzt ziehe ich sie hoch, drehe sie um, biege ihren Oberkörper nach vorn, linke von hinten und im Stehen ein. Mann ist die nass! Sie trieft förmlich. Ich hatte ihre Maus schon im Bett „getestet“, schon da war sie nass, und vor allem, sie ist völlig sauber, nichts riecht.

 

Ich stoße 3 oder 4 Mal sanft zu, erhöhe dann gleich das Tempo, so dass meine Eier wie wild an ihre Maus klatschen, dabei werden sie vom austretenden Mösensaft an der Vorderseite ganz nass und warm. Als sie anfängt zu wimmern schiebe ich sie in Richtung Bett. Ohne auszulochen wechseln wir die Stellung zu doggy auf dem Bett kniend. Sie biegt schön ihren langen, schwarzen Rücken (natürlich ist der schwarz, sorry, die Begeisterung _WINK ) nach unten durch und streckt mir ihren Arsch so weit wie möglich entgegen.

 

Ich stehe voll unter Strom, kann das Tempo nicht mehr lange halten, da zu aufgeladen, außerdem schwitze ich wie eine Sau, die Brühe läuft mir in die Augen. Also aufs Bett, ich lege mich auf den Rücken und lasse sie arbeiten. Zunächst lutscht sie mir noch den eigenen Saft vom Gestänge, dann hockt sie sich drauf und gibt es sich – rauf und runter, rein und raus. Ihre Glocken baumeln, während sie mir stöhnend und völlig enthemmt in meine Augen schaut, genau vor meiner Nase, allein dieser Anblick schon ist einen Oskar wert.

 

Ich kann es nicht mehr halten. Stoße sie zum Finale weg, lege sie rücklings aufs Bett, den Kopf auf ein Kissen platziert. Sie wendet mir den Kopf zu, reißt den Mund auf und streckt mir ihre Zunge entgegen. Ich umfasse ihr Kinn mit der linken Hand von unten, mit rechts wichse ich ihr wie wild in den Mund, meinen Blick auf ihren weit geöffneten Schoß mit den sichtbar offenen, rosafarbenen Schamlippen, die sie selbst mit beiden Händen intensiv wichsend bearbeitet, und den einladend vor mir  gelegenen Schokomilchladen gerichtet. Forme mit der Hand ein Spitzmaul, sie macht wieder diese geilen Schmatz Geräusche. Als ich schließlich unter lautem Röhren abspritze kommt sie mit dem Kopf leicht hoch, saugt an meinem Schwanz und diesen bis auf den letzten Tropfen aus. Danach geht sie ins Bad, um meine Listerine Bestände zu dezimieren. Auf den frei gewordenen Platz lasse ich mich mit einem Seufzer fallen. Das Leben kann so schön sein…

 

Abends gehen wir zum Essen raus, danach sitzen wir noch in irgendeiner der Open Air Bars draußen und beobachten die Scene. Für die Disse ist es noch zu früh, erst gegen 2300 formt sich langsam die Schlange mit den auf gute Abgreif Plätze spekulierenden Freelancern am Einlass der „59“.

 

Ich bin zu müde und wir gehen ins Hotel. Wir quatschen noch etwas, ich lasse mich noch mal  „Karo einfach“ mit dem Mund entsaften, dann schlafen wir bis morgens durch.   

0401

 

0402

 

0403

 

0404

 

0405

 

0406

 

0407

 

0408

 

0409

 

0410

 

__PFEIL2 __PFEIL1
[Home] [drn1] [drn2] [drn3] [drn4] [drn5] [drn6] [pics61] [pics62] [drn7] [drn8] [drn9] [drn10] [drn11] [drn12] [drn13] [drn14] [drn15] [drn16] [drn17] [drn18] [drn19] [drn20] [drn21] [drn22]