Beaches: Cabarete

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Der Strand von Cabarete gefällt mir absolut super gut. Der Ort liegt 12 km östlich von Sosua. Während am Playa Sosua um jeden Quadratmeter gekämpft wird, dort sind die Bars/Restaurants dicht an dicht gedrängt und man hat auch so kaum mal richtig Platz, ist es hier in Cabarete fast zu vergleichen mit dem White Beach auf Boracay, wenn auch der Sand nicht so weiß, aber doch auch fein und hell ist. Oder mit den schönen, großen Stränden auf Phuket. Als alter Beach- und Meerfreund komme ich da schon ins Schwärmen. Mehrere Kilometer lang, vor allem auch richtig breit mit viel Platz für hunderte Kiter und auch ein paar Surfer, die hier ein Eldorado gefunden zu haben scheinen.

 

360 Grad Panoramafoto (nach den Anklicken weiter vergrößern):

 

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Es gibt natürlich Restaurants und Bars hier, aber alles locker verteilt, nur an einer Stelle sind ein paar nebeneinander gelegen.

 

Ich esse irgendwo ein paar Spaghetti und einen Salat, nicht so toll, und nicht wirklich billig. Cabarete Beach ist Hochpreisgebiet (für uns bezahlbar). Ich würde aber nicht unbedingt Seafood bestellen.

 

Strandverkäufer gibt es hier auch, aber deutlich weniger als in Sosua, wo man alle 20 m angequatscht wird, und sie sind auch nicht wirklich aufdringlich. Abwinken reicht meist schon, um sie los zu werden. Einige verkaufen “Original“ kubanische Zigarren, haha. Kenne mich etwas aus, natürlich sind die gefaked, genau wie auch 100% der Zigarren, die auf Kubas Straßen als „Original“ verkauft werden. Macht übrigens nicht unbedingt was, wer gerne kubanische Stogies raucht, schmecken können die trotzdem. Müssen sie aber nicht.

 

Es gibt hier auch so was wie eine Stranddisse, da muss es auch Nutten geben. Muss das mal abchecken. Jetzt tagsüber liegt das schwanzlose Gesindel natürlich noch im Bett oder sitzt zumindest irgendwo im Schatten. Erst mit dem Erscheinen der Säufersonne wird die anständige karibische Freierfängerin aktiv.

 

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Also vom Beach her hat Cabarete deutlichste Vorteile gegenüber Sosua, aber das Nachtleben ist in Sosua deutlich ausgeprägter, in Cabarete nur am Rande vorhanden.

 

Es gibt viele Kiterhotels, die Scene trifft sich und scheint hier zu leben.

 

Es geht immer ein Wind, das ist wirklich sehr angenehm hier, übrigens natürlich auch in Sosua, und auch am/im Hotel. Dadurch ist es nicht so heiß oder schwül, richtig gut, das kann man aushalten. Sitze gern auf dem Balkon und lasse mir die Brise um die Nase wehen, die vielen Palmen und Pflanzen hier rauschen im Wind. Tolles Urlaubsfeeling! Aber jetzt ein paar Pics vom Strand von Cabarete… das Örtchen selbst ist gar nicht mal so klein, zieht sich aber vor allem an der Strandstraße längs. 

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So, geschafft... wir sind ein mal rauf und runter gelatscht. Ist ein ganz schönes Stück. Zum Aufreißen ist mir da nie was aufgefallen... ab und zu hab ich mal eine gesehen, die eindeutig auf der Suche war, aber alles alt und hässlich, sorry Mädels. Ansonsten halt jede Menge “normales” Strandvolk, auch Einheimische. Vor allem Mädels, die hier mit ihren Freundinnen einen schönen Tag verbringen. Bei den meisten geht’s allerdings offensichtlich nach Gewicht _WINK

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Aus meinem Tagebuch

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Ich gehe gegen 0100 in die 59, der Laden ist gerammelt voll. Es sind vielleicht 200 – 300 Nutten hier, mindestens 30 würde ich sofort mitnehmen. Es sollte für jeden was zu finden sein. Ich hab mich bereits unten am Eingang von einer Torte anquatschen lassen, die mir schon von weitem auffiel, als ich noch beim Essen an der Straße saß. Kurze Haare, knappes rotes Mini Kleid. Ich zahle ihr den Eintritt von 200, nanu, letztens war doch für Mädels gratis. Vielleicht will sie auch nur das Freigetränk, welches es auf den Eintritt gibt, nicht verpassen.

 

Wir stehen eine Zeitlang am Tresen, sie hat mich schon gleich mit Beschlag belegt, mich an der Hand genommen, reibt jetzt ständig tanzend und scharf arschwackelnd ihren Hintern an meinem wachsenden Ständer. Führt gleich meine Hand wieder an ihre Hüfte oder den Arsch, wenn ich mal  loslasse. So was nennt man „Kundenbindung“.

 

Ich will nach etwa 1 h mal in den anderen Laden weiter vorn, sie kennt ihn nach eigener Aussage auch nicht, da angeblich erst seit 3 Tagen hier. 24, aus Haiti, ein Kind. Wir gehen runter. Der Laden ist Domi Style, keine Aircon, harte Mucke und fast leer. Wir gehen gleich wieder, ich schlage die Richtung meines Hotels ein. Praktisch, wenn es gleich um die Ecke liegt. Auf halbem Weg frage ich „You like blowjob?“ Englisch kann sie – wie viele andere – eigentlich, aber „blowjob“ versteht bisher keine. Also mache ich wieder diese Handbewegung, und mache dabei mit der Zunge eine Beule in meine Wange. Sie lacht und sagt im Brustton der Überzeugung „sure“. „Can I come inside your mouth?“ frage ich noch, sie antwortet „no problem“ und grinst mich dabei breit an.

 

Im Hotel angekommen schickt sie mich unter die Dusche, sie selbst habe erst gerade geduscht. Na prima. Ich eigentlich auch, aber egal. Ich schließe meine Patte, die Cam und auch ihr Mobil in den Safe und dusche.

 

Sie ist inzwischen ausgezogen. Verspachtelt, nachdem sie gefragt hat, eine Portion abgepackter Wurst aus dem Fridge, die ich im Supermercado für den Notfall gekauft hatte. Dann putzt sie sich die Zähne. Mittlerweile ist sie natürlich nackt und ich schwöre mir, ab sofort mehr Sorgfalt bei der Auswahl zu treffen, auch wenn es noch so dunkel ist. Es hat hier offenbar  - ebenso wie in Kenia – wenig Sinn, sich eine Torte anzulachen, die schon ein Baby hat. Ich überlege sie zu fragen, ob sie ein T-Shirt will, aber ich glaub das wäre zu hart. Jetzt hab ich sie nun mal hier, will mir wenigstens einen blasen lassen.

 

Das geht auch ganz gut, hat sie drauf, ich bitte sie allerdings das Zungenpiercing rauszunehmen, das hab ich nämlich gar nicht gern. Zuerst auf dem Bett, dann sitze ich auf dem Terra Linda Blashocker, schließlich spritze ich ihr unter Mühe in den Mund, sie auf dem Bett liegend, den Kopf auf einem Kissen, ich über ihr kniend. Ich mach die Augen zu und stell mir was Schönes vor, sie massiert meine Eier, dann geht’s.

 

Scheiße.

 

Ich lege ihr, während sie Mundpflege betreibt, 1200 unter die Handtasche, die sie ohne zu maulen akzeptiert. Ich hatte sie bereits gebeten mich zu verlassen, da ich alleine schlafen wolle. Sie wirkt verdutzt bis betrübt, aber noch mal kann ich auf die Tante echt nicht abspritzen, schon der Gedanke, sie würde neben mir liegen, löst Widerwillen in mir aus. Es tut mir leid meine Liebe, aber ich kann’s auch nicht ändern…

 

*****

 

Ich sitze im Restaurant an der Straße und bestelle mal wieder Ziege. Will Cola trinken.

 

„Regular or Light?“ fragt das Mädel.

„Regular“ sage ich.

„We don’t have Regular, only Light”, sagt sie.

“Ooops, why you ask me” meine ich und lache,

“- bring Coke Light”.

 

Nach einer Minute kommt sie mit einer Sprite zurück, die ich ihr umgehend wieder in die Hand drücke:

 

“Coke Light!“

 

Nach einer weiteren Minute kommt sie zurück und sagt

 

„Sorry, we don’t have Coke Light“

“OK, bring me a Soda Water.”

 

Eine Minute vergeht. Sie kommt zurück.

 

„Sorry, we don’t have Soda Water!“

“Ooops what you have?” I don’t like Sprite!!!”

“..ähhh”

“Mineral Water? Do you have Mineral Water?”

“Yes!”

 

Nach einer Minute kommt sie zurück und sagt

 

„I found one Soda Water!“

 

Und präsentiert es mir voller Stolz. Ich lache.

 

Dümmlich grinsend, mit entrücktem Gesichtsausdruck und dem Wahnsinn nahe starre ich vor mich hin. Ich bin glücklich. Fast wähne ich mich in Thailand _168

 

Erinnert mich an den alten Witz mit dem Gast, der im Café beim Ober einen Kaffee bestellt. „Ohne Milch“. Nach einer Minute kommt der Ober zurück und fragt: „Entschuldigung mein Herr, Milch ist aus, darf es auch ohne Zucker sein?“

 

Das Stew ist wieder spitzenmäßig. 

 

*****

 

Die Domis sind temperamentvoll. Männer Machos, Frauen Vollblutweiber. Von daher nicht so leicht zu händeln wie die asiatischen Girls. Auch sind sie nicht ständig am lächeln oder grinsen. Wenn die über die Straße gehen und keinen Grund haben, dann lächeln die auch nicht. Sie versuchen noch nicht mal, gefällig drein zu schauen. Bewegen sich aber äußerst grazil.

 

Wenn man eine anlächelt, die einem auf der Straße entgegenkommt, oder im Supermarkt, vor allem natürlich nachts unterwegs, und sei der Gesichtsausdruck noch so gelangweilt, s.d. man glauben könnte, es sei eine abweisende Geste, wie wir es von Zuhause kennen, merkt man bald, dass das hier alles ganz anders ist. Die sind zu 99,9% in 0,1 Sekunden von 0 auf 100. Ich übertreibe nicht. Es kommt übergangslos ein strahlendes Lachen, wie wir es Zuhause nur aus dem TV oder aus Hochglanzgazetten kennen – wenn überhaupt. Sie wollen einem gefallen die Chicas, es liegt ihnen einfach im Blut. Und das treibt einem ebenfalls ein offenes Lächeln ins Gesicht…

 

*****

 

Butter bei die Fische. Ich stehe auf schlank. Möglichst zierlich, kleine bis (fast) keine Tittchen, „35 Kilo Klasse“ ist das Stichwort. Die meisten Torten in der DomRep sind mir viel zu brammig. Es gibt hier wirklich die unglaublichsten Figuren. Wer den Comiczeichner Robert Crumb nicht kennt, googelt den mal. So in etwa. Aber auch die dickste Tante ist nachts aufgebrezelt wirklich bis zum Anschlag. Und die Mädels strahlen alle… unglaublich.

 

Dazu die Tanzerei, wie sie sich bewegen, das ist anders, das hat was. Finde ich alles toll. Trotzdem kann ich Bratärsche einfach nicht händeln. Für mich muss es schlank sein - wie gesagt. Aber auch ich werde ausreichend fündig. Muss halt etwas schauen. Bei den hunderten Nutten, die abends in Sosua anzutreffen sind, ist immer was dabei, und fast jede zeigt Interesse. Die Scene ist absolut positiv in dem Sinne, ungekünstelt. Wie im „Land of Smile“ (LOS = Thailand) vor über 15 Jahren vielleicht und früher. Noch nicht so versaut, obwohl selbstverständlich auch hier die Mädels Dumme suchen, die sie auslutschen können. Ist ja klar - und darf vorausgesetzt werden… 

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